![]() |
|
|||||||
| Registrieren | Foren-Regeln | Hilfe | Spenden | Interessengemeinschaften | ThePornDude | Potenzmittel kaufen | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
| Star Talk Alles was mit unseren Stars & Sternchen zutun hat |
![]() |
|
|
Themen-Optionen | Ansicht |
|
|
|
#1
|
|||
|
|||
|
Wow..Interessante Geschichten!
|
|
#2
|
|||
|
|||
|
ist schade das hier nix dazu kommt. Gibst denn keine mehr oder weniger talentierten Schreiber auf`m Board ( Es wird ja nichts Bestseller-mäßiges verlangt!)
|
|
#3
|
|||
|
|||
|
Klasse, geil!
|
|
#4
|
|||
|
|||
|
der Marke extraabgehoben. Irgendwie strange, aber schon wider irgendwie gut:
CELEBRITY CATFIGHT NUMMER 1 - ANDREA KAISER vs. SONJA ZIETLOW Es ist soweit - der Premierenkampf in der Celebrity Catfight League steht an! Nach langen Diskussionen hat sich die Kampfleitung für diese beiden mutigen Kontrahentinnen entschieden: Andrea Kaiser, 31 Jahre, Sportmoderatorin, 1,67M vs. Sonja Zietlow, 45 Jahre, TV Moderatorin, 1,78M Andrea hat sich für folgendes Outfit entschieden: Ein schwarzer, halblanger Rock, darüber eine weitgeschnittene rote Bluse mit leichtem Dekoltee, dazu relativ hochhackige, schwarze Pumps. Letztere sind eine durchaus riskante Wahl, da beim Kampf eher hinderlich. Was sich unterhalb dieses Arrangements befindet, sehen wir (vielleicht) im Laufe des Kampfes... Sonja trägt ein hellgrünes T-Shirt, darunter eine beigefarbene Army-Cargohose und weiße Sneakers mit ebenso weißen Söckchen. Der Rest bleibt auch bei Ihr, zunächst verborgen. Andrea erhält für Ihr gewagteres Outfit schon vor Kampfbeginn einen Sonderpunkt - somit steht es 1:0 für Sie. Die stets gutgelaunte Barbara Schöneberger will den bevor es losgeht noch einen kurzen Kommentar entlocken. 'Andrea, wie fühlst Du Dich vor dem Premierenkampf hier?' 'Ich bin gut vorbereitet, fühle mich fit und bin 14 Jahre jünger - was soll mir passieren..?' sagt die Münchnerin und zwinkert frohen Mutes in die Kamera. 'Okay, Andrea wirkt sehr zuversichtlich - wie sieht es bei Dir aus, Sonja?' 'Das bin ich auch, Barbara - wer so viel vom Dschungelcamp gesehen hat wie ich, der weiss sich zu wehren!' Soviel zum Vorgeplänkel - Ring frei!! ---------- Die beiden wortgewandten Promis umkreisen sich zunächst wie zwei Boxer, doch plötzlich stürmt Sonja vor und wirft sich auf die blonde Schönheit. Diese versucht noch auszuweichen, findet aber mit Ihren Pumps keinen guten Stand und fällt, gar nicht damenhaft, auf Ihren süßen Po. Sonja reagiert blitzschnell und setzt sich rittlings auf Ihre Gegnerin, dreht ihr den Rücken zu. Ihre gut trainierten Unterschenkel fixieren dabei die Arme von Andrea auf der Matte, so dass diese nach nicht einmal einer Minute schon recht hilflos auf dem Boden liegt - welch ein Auftakt! Sonja strahlt aufgrund Ihrer gelungenen Aktion, und Ihre Hände öffnen nun langsam Andrea's rote Bluse, von unten nach oben...Ein flacher, leicht gebräunter Bauch mit einem süßen Bauchnabel kommt zum Vorschein, dann auch schon ein knapp sitzender schwarzer BH - Andrea's Bluse ist offen! Um einen Punkt dafür zu bekommen, muss Sonja Ihr die Bluse aber ganz ausziehen. Zunächst aber beugt sich die 45-jährige herunter, und küsst den nun nackten Bauch der unter ihr liegenden, lässt dabei gekonnt ihre Zunge spielen - der erste erkämpfte Punkt, damit steht es nach 2 Minuten 1:1 Andrea windet sich, findet aber noch kein Mittel, die größergewachsene Frau auf Ihr abzuschütteln. Diese lässt Ihre Finger nun, mit einer erstaunlichen Ruhe, zum BH der Sportmoderatorin wandern. Ihre Fingerspitzen umkreisen den dünnen Stoff, um sich dann neugierig unter ihn zu schieben - wenige Sekunden später sehen wir Andrea's feste, nicht allzu große Brüste frei auf der Oberkante Ihres BH's liegen! Ein wunderschöner Anblick für alle, die die hübsche Frau im TV bei Ihren Interviews bewundern. Sonja liebkost die kleinen Nippel der 30-jährigen nun zunächst mit den Fingern, zwirbelt an Ihnen und geht dann mit Ihrem Mund und auch der Zunge auf Entdeckungsreise - zwei Punkte! Nach 4 Minuten also nun 3:1 für Sonja. Diese gibt nun richtig Gas. Sie gibt Ihre sichere Position plötzlich auf, nutzt den Überraschungsmoment - und mit einem kraftvollen Sprung liegt sie zwischen den wohlgeformten Beinen Ihrer Moderations-Kollegin. Andrea's Rock wird innerhalb weniger Sekunden nach oben geschoben, und ein wunderschöner teurer schwarzer Slip mit einem kleinen Silberkettchen daran kommt zum Vorschein... Andrea will sich aufbäumen, aber Sonja's kräftige Hände drücken sie wieder auf den Boden. 'So meine Süße, mal sehen was ich jetzt hier so alles mit Dir machen kann...' sagt Sonja noch schelmisch, bevor sie sich an Andrea's Innenschenkeln hochküsst und Ihre Hände links und rechts an deren Slip platziert... 'Nein, Du wirst doch nicht...' will Andrea protestieren, doch Sonja zieht Ihr den Slip nun mit einer geschmeidigen Bewegung runter - eine entzückende und komplett rasierte Muschi kommt zum Vorschein, die ferngesteuerte Kamera hält genau drauf und die Zuschauer im Club johlen begeistert! 4 Punkte für Sonja, einen für das Küssen der Schenkel, gleich 3 für den Slip. Neuer Punktestand also: 7:1. Andrea läuft hochrot an, während Sonja Ihre Beute kurz triumphierend über den Zeigefinger drehen lässt und das kleine schwarze Etwas dann quer durch die Arena feuert... Kaum zu glauben, nach noch nicht einmal 7 Minuten ist Andrea,die bei den Wettern aufgrund Ihres jüngeren Alters als Favoritin galt, bereits oben und untenrum entblösst, auch wenn die Bluse und der Rock den Blick auf Ihre Herrlichkeiten noch ein wenig beinflussen. Erstaunlicherweise ist die Gegenwehr der Frau mit den langen blonden Haaren noch immer sehr gering, auch dann nicht, als Sonja sich nun zwischen Ihre Beine kniet, ihr diese weit spreizt und per Frontalangriff auf die Muschi Ihrer Kontrahentin losgeht. Ja, sie leckt Andrea - und mit welcher Hingabe! Ihre Zunge dreht sich wie ein Hochgeschwindigkeitspropeller im Allerheiligsten der schlanken Schönheit, sie küsst, leckt und verwöhnt sie so, dass bereits erste, immer lauter werdende Stöhngeräusche von Andrea Kaiser zu vernehmen sind... Erneut 2 Punkte für Sonja, also nun 9:1! Man könnnte fast meinen, Sonja macht so etwas nicht zum ersten Mal heute...Und, was nur absolute Insider wissen, das ist auch korrekt. In Ihrer Rolle als Dschungelcamp-Moderatorin landeten sowohl Michaela Schäfer als auch Gundis Zambo in Ihrem Bett. Andrea hingegen spürt heute zum ersten Mal, was die Zunge einer Frau mit Ihr anrichten kann. Immer lauter wird Ihr Stöhnen, sie spannt Ihre Pomuskeln an und Ihre Finger krallen sich in der Matte fest. Sonja leckt Sie minutenlang, spielt mit Ihr und spürt, wie Andrea immer williger alles mit sich geschehen lässt. Das merkt nun auch das Schiedsgericht und zieht Andrea einen Punkt wegen Passivität ab - 9:0 also, nach 12 Minuten. Sonja lässt Ihre Mitbewerberin immer wieder an den Rande des Orgasmus kommen, nimmt dann aber Fahrt raus. Will sie die junge Frau etwa bis zum Ablauf der 25 Minuten 'quälen', um einer eventuellen Gegenattacke vorzubeugen und einen sicheren Sieg nach Hause zu fahren? Andrea ist das längst egal, sie denkt kaum noch, geschweige denn wehrt sie sich. Stattdessen liegt sie mit immer weiter gespreitzen Beinen auf der Matte und lässt sich von Sonja den Verstand raus lecken. 'hmmm, hmmmm, aaahh, hmmm...' ist alles, was von Ihrer sonstigen rethorischen Gewandheit geblieben ist. Sonja geniesst die mittlerweile triefend nasse Spalte Ihrer Gegnerin - oder eher Ihres Opfers? Nun führt sie endlich auch einen Finger in Andrea ein - Punkt! 10:0 für Sonja. Langsam fickt sie die blonde Münchnerin mit Ihrem Finger, nimmt einen zweiten hinzu und bearbeitet gleichzeitig den Kitzler mit Zunge und Ihren Zähnen. Um Andrea ist es nun endgültig geschehen - 'jaaaaaa, besorg es mir Sonja, jaaaaaaaaaaa...!' Das lässt sich die ehemalige Pilotin nicht zweimal sagen. Sie forciert Ihre Bewegungen, variert die Geschwindigkeiten nach Belieben und nach nunmehr 17 Minuten ist es soweit - der erste Orgasmus dieses Wettbewerbes! Andrea Kaiser stöht wolllüstig auf, Ihr knackiger Körper spannt sich bis zum äußersten, und mit einem lauten Aufschrei spritzt sie der bereits wartetenden Sonja Zietlow Ihren Liebesnektar in den Mund.....bevor sie, völlig entkräftet, in sich zusammensackt. Sonja hat den Saft der jungen Moderatorin gierig aufgenommen, und nun schleckt sie Ihr williges Opfer aus, während Andrea's Körper in verschiedenen Nachbeben heftig zuckt. Die Jury vergibt für diesen heftigen Orgasmus 13 Punkte! Es steht also 23:0 für Sonja Zietlow. Aber noch liegen 5 Minuten vor uns, in denen noch einiges geschehen kann - auch wenn die Karten hier klar verteilt zu sein scheinen. Sonja beginnt nun damit, die Box- und Fussballexpertin weiter zu entblößen. Zunächst ist ihr Rock dran, und umso besser sieht man nun die noch immer feucht glänzende Fotze in der Großaufnahme der Kamera. Punkt! Nun zieht sie ihr auch die teure, rote Designerbluse aus, und Andrea Kaiser liegt, nur noch notdürftigst mit Ihrem BH und Ihren Pumps bekleidet, auf der Matte. Noch ein Punkt für Sonja, somit jetzt also 25:0. Die scheinbare Gewinnerin nimmt sich nun, zum Endspurt, noch den Hintereingang der Unterlegenen vor. Sie kniet sich in angedeuteter 69er Stellung über Andrea, zieht ihr die sportlichen Beine hoch in die Luft, so dass diese fast in einer Kerzenposition vor Ihr hängt - nur mit weit geöffneten Schenkeln. Sie beginnt soeben, Ihre Zunge am Hintern der schlanken Schönheit anzusetzen, als etwas völlig Unvorhergesehens passiert - Andrea mobilisiert Ihr letzten Kräfte, und sie öffnet eine der in der Matte eingelassenen Boxen, die sich direkt neben ihr befindet... Mit einer komplizierten Bewegung gelingt es ihr, Sonja's weite Cargohose und auch den darunter befindlichen weißen Sportslip herunter zu ziehen, so dass deren knackiger, braungebrannter Po zum Vorschein kommt. Und noch ehe die sich offensichtlich schon sehr siegesichere RTL-Allzweckwaffe versieht, steckt ein schwarzer Anal-Plug in Ihrem wohlgeformten Hintern... 5 Punkte für Andrea, jetzt also, aus Ihrer Sicht, 5:25. Sonja Zietlow hat von Haus aus einen leichten 'Silberblick' - als nun jedoch, völlig aus dem Nichts heraus ihr Hintern derart penetriert wird schielt sie in die Kamera wie einst Heidi, das Opossum. 'Uuhhhhhhhh' entfährt es ihr...im ersten Schrecken lässt sie nun Andrea's Beine los - die wittert Ihre Chance, windet sich unter der 45-jährigen hervor und schiebt der am Boden knienden zwei Finger in die ebenfalls feuchte Muschi, gleichzeitig stimuliert ihre andere Hand den Plug, der tief in Sonja's Hinterteil steckt. 'Ich nehme Dich jetzt auch mal so richtig ran, Du Fotze!' schreit sie. Dirty Talking plus die Finger in Sonja's Liebeshöhle -das gibt nochmal insgesamt 3 Punkte für die nun plötzlich wie von der Terantel gestochene Andrea. Nur noch 2 Minuten - Sonja bereut nun sicherlich, so unvorsichtig gewesen zu sein. Oder etwa doch nicht...? Wie von Sinnen bearbeitet die Sportmoderatorin sie nun, will offensichtlich mit einen Orgasmus von Sonja ordentlich punkten. Diese quiekt und schreit nun wie die sprichwörtlich abgestochene Sau. Sonja scheint extrem anfällig für diese heftige Penetration zu sein - wie wäre der Kampf wohl ausgegangen, hätte Andrea das Heft 10 Minuten eher in die Hand nehmen können...? So rettet schließlich Sonja der Gong vor der Schande, vor den Augen von 120 anderen Promis und Gästen abzuspritzen. Der Kampf ist vorbei - und er endet 8:25 aus Andrea's Sicht. Fuchsteufelswild und voller Wut verlässt diese nun die Arena und lässt sich einen Bademantel reichen. Die eigentliche Gewinnerin, Sonja Zietlow, braucht noch einige Minuten, um zitternd und den Plug noch immer im Hintern steckend, die Wettkampfstätte zu verlassen. Barbara Schöneberger steht mit dem Mikro vor ihr: 'Mensch, Sonja, was war denn da auf einmal los? Du hattest die Kleine doch vollkommen im Griff?' '...ich, ich weiß auch nicht, ich muss jetzt auch schnell in meine Umkleide, bitte schick mir ein Garderobenmädchen oder sonstwen nach, ich sterbe wenn ich nicht innerhalb der nächsten paar Minuten kommen darf...' Auch Andrea, immer noch auf 180, wird angesprochen: 'Na klar hat es die Schlampe mir am Anfang heftigst besorgt, ich hatte auch definitiv die falsche Kleidung gewählt. Aber ich schwöre Dir, nur 5 Minuten länger, und ich hätte es der feinen Frau Zietlow heimgezahlt!' So geht ein erster, heißer Kampf zu Ende. Sonja Zietlow bringt Andrea Kaiser zu einem heftigen Orgasmus und gewinnt somit, insgesamt verdient, mit 25:8. |
|
#5
|
||||
|
||||
Victoria Justice & LaFee Sexstory
Die folgende Sexstory ist für Leute unter 18 Jahren nicht geeignet. Seit ihr also noch nicht 18 Jahre alt, ab zurück ins Bett!!!
Die Story ist alleine aus meiner Fantasie sowie mit Fantasieelementen von meinem xhamster.com-Kumpel JonMoxley entstanden und ist nie wirklich passiert!!! Somit liegt das alleinige Urheberrecht bei mir (officialsexboy / sexboy) und JonMoxley!!! Was bedeutet, dass diese Sexstory ohne meine oder Jons Zustimmung NICHT kopiert werden darf!!! Die folgenden Gespräche mit Victoria Justice sind eigentlich auf Englisch. Sie wurden jedoch zum besseren Verständnis ins Deutsche übersetzt. Charaktere in der Story: LaFuck = LaFee Ficktoria = Victoria Justice Jon = JonMoxley ( n Kumpel von mir auf xhamster.com Link: JonMoxley's Profile ) SB = sexboy ( ich ) Nun aber zur Story __________________________________________________ __________________________________________________ _ Victoria Justice & Christina Klein alias LaFee in Ein perfekter Urlaubsbeginn ![]() Endlich war es soweit. Mein Kumpel JonMoxley und ich hatten endlich Urlaub. Als wir im Flieger nach Miami Beach saßen, überlegten wir, ob wir uns erstmal im Hotel einrichten oder die Sachen schnell in unsere Zimmer werfen und zum Strand gehen sollten. Während wir so überlegten, setzte sich eine schöne Blondine neben mich. Ich schaute kurz zu ihr rüber und mir blieb der Atem weg. ,,Jon, guck mal wer da neben mir sitzt.“, sagte ich unauffällig. Jon, der den Fensterplatz hatte, schaute unauffällig hin und auch ihm blieb kurz der Atem weg. ,,Du verdammter Mistkerl! Du sitzt gerade neben LaFee oder wie ich sie nenne LaFuck, meiner absoluten Traumfrau!“, sagte Jon neidisch. ,,Ich weiß. Soll ich sie fragen, ob ich mit ihr den Platz tauschen kann?“, sagte ich. ,,Oh ja, ich bestehe sogar drauf!“, grinste Jon. Gesagt, getan. Ich drehte mich zu ihr hin und tippte sie an. ,,Sorry, aber sind Sie nicht LaFee?“, fragte ich. ,,Jup, die bin ich. Aber duze mich bitte. Ich meine, so alt bin ich nicht, dass mich jeder siezen muss.“, sagte sie lächelnd. ,,OK. Mein Kumpel hier neben mir ist ein riesiger Fan von dir und ohne jetzt aufdringlich zu wirken, wollte ich fragen, ob wir die Plätze tauschen könnten?“, fuhr ich fort. ,,Klar, warum nicht? Für meine Fans tue ich fast alles!“, sagte sie. Nachdem wir die Plätze getauscht hatten, stellten wir uns ihr vor und quatschten mit ihr über alles Mögliche. Jon war mehr als hin und weg und musterte sie. Sie trug ein schönes rosarotes, knappes, figurbetontes Sommerkleid und dazu sexy silberne Pumps. Ihre Haare hatte sie zu einem langen Pferdeschwanz gebunden, der verspielt über ihre linke Schulter ging. ,,Sag mal, warum fliegst du eigentlich alleine in den Urlaub?“, fragte ich. ,,Ich wollte eigentlich mit meiner besten Freundin Isabell Horn in der USA ne Städtetour machen, aber bei ihr kamen noch ein paar Termine dazwischen. Und da mein Ticket schon bestellt war und ich unbedingt nochmal in die USA wollte, bin ich eben alleine geflogen. Shit happens.“, lachte sie. ,,Scheiße!!! Isabell Horn plus LaFuck wäre bestimmt heiß geworden… Die beiden hätte ich schon irgendwie überredet mich zu ficken!!!“, dachte Jon. Als Jon und ich erfuhren, dass sie sogar für die eine Nacht in Miami Beach im gleichen Hotel wie wir war, fing unser Urlaub perfekt an. Dass das aber erst der Anfang war, wussten wir bis dahin noch nicht. In Miami Beach angekommen, riefen wir uns ein Taxi, das uns zum Hotel fuhr und nachdem LaFee und wir eingecheckt hatten, nahmen wir die zweite Wahl, welche wir im Flugzeug überlegt hatten. Schnell warfen wir unser Gepäck in die Zimmer, zogen unsere Badesachen an und gingen mit LaFee zum Strand. Draußen war herrliches Wetter. Absolut keine Wolke war am Himmel zu sehen. Während wir ganz normal Badeshorts trugen, war LaFee eine echte Augenweide. Sie trug ein weißes Bikinioberteil, das ihre Brüste sehr betonte und ein weißes Bikinihöschen, das eher einem String glich, da fast der komplette Arsch zu sehen war. ,,Alter Schwede, das nenne ich mal sexy!“, sagte ich, als ich sie sah. ,,Whoah, FUCK!“, hauchte Jon nur hervor. Er war fast sprachlos. ,,Jungs, jetzt kommt schon… Ich bin nun mal Single und wollte euch halt ein bisschen was bieten!“, sagte sie lächelnd mit einem leichten versauten Unterton. Grub sie uns etwa an? Und selbst wenn, fiel ihr Augenmerk immer mehr auf Jon. Keine Ahnung warum, aber die beiden hatten irgendwie einen Draht zueinander. Wir verbrachten viel Zeit am Strand und plötzlich fiel mein Blick auf eine unglaublich heiße Amerikanerin. ,,Und? Auf was für Frauen stehst du so?“, fragte mich LaFee grinsend und sichtlich sehend, dass ich abgelenkt war. ,,Frage beantwortet!“, sagte Jon grinsend, der mich ebenfalls erwischt hatte. Die Amerikanerin war niemand anderes als die Schauspielerin, Sängerin und Model Victoria Justice. Sie war alleine am Strand und sah zwar traurig, aber dennoch verdammt heiß aus. Sie trug ein rosafarbenes Bikinioberteil und ein rosafarbenes Bikinihöschen, durch welches sich ihr perfekter Knackarsch abzeichnete. ,,Gehst du hin und sprichst sie an?“, fragte mich Jon. ,,Nein, sie scheint irgendwas zu haben. Ich will sie nicht belästigen.“, sagte ich. ,,Dann muss die Frau wohl ran!“, sagte LaFee grinsend und machte sich auf den Weg zu Victoria. ,,Warte! Was hast du vor?!“, rief ich. Doch sie war inzwischen schon bei ihr. ,,Hey, du bist doch Victoria Justice, oder? Ich bin eine Sängerin und Schauspierin aus Deutschland und mein Name ist Christina Klein. Du darfst mich aber auch gerne wie fast jeder LaFee nennen.“, sagte LaFee auf Englisch. ,,Hey. Sorry, aber ich möchte gerne alleine sein. Ich hatte heute Morgen einen heftigen Streit mit meinem Noch-Freund. Ich wollte einfach für einen Tag nur weg und meine Ruhe haben!“, entgegnete Victoria. ,,Hat er dich betrogen?“, fragte LaFee. ,,Ich will echt nicht darüber reden…“, antwortete Victoria. ,,Also ja… Komm schon, meine Freunde und ich heitern dich schon irgendwie auf! Und ein “Nein“ akzeptiere ich nicht!!!“, grinste LaFee und stupste sie an, während sie gleichzeitig zu uns rüber sah. Victoria lächelte. ,,Du gibst echt nicht auf, was?“, grinste sie. ,,Nö! Wir Frauen müssen doch zusammenhalten! Und diese Jungs sind echt schwer in Ordnung! Du wirst schon sehen...“, versicherte LaFee. ,,OK, OK. Du hast mich überredet. Ich geselle mich zu euch!“, stimmte sie zu. Als die beiden auf uns zukamen, mussten wir uns echt zusammenreißen. LaFee stellte uns gegenseitig vor und wir verbrachten den Tag zusammen am Strand. Wir hatten viel Spaß und schafften es tatsächlich Victoria von ihrem Liebesproblem abzulenken. Nachdem wir den Sonnenuntergang betrachtet hatten, wollten wir Victoria zu ihrem Hotel bringen und stellten fest, dass auch sie im selben Hotel wie wir war. Zurück im Hotel zogen wir uns um und stylten uns. Das Nachtleben konnte beginnen. ,,Man, ich bin echt gespannt, wie LaFuck und Ficktoria nachher aussehen werden…“, sagte Jon, als wir auf die Mädels warteten. ,,Wie immer - Verdammt heiß natürlich!“, versicherte ich ihm. Zur gleichen Zeit, zwei Stockwerke höher, trafen sich LaFee und Victoria. ,,Wow, du siehst echt heiß aus, Vic!!!“, staunte LaFee. ,,Danke. Du siehst aber auch heiß aus, LaFee!!!“, gab Victoria zurück. ,,Mal ne Frage: Was läuft da eigentlich zwischen dir und Jon?“, fragte sie weiter während sie die Treppen nahmen, um sich noch etwas länger unterhalten zu können. ,,Warten wir’s mal ab! Aber zwischen uns stimmt einfach die Chemie!“, antwortete LaFee. ,,Ich weiß was du meinst. Obwohl ich eigentlich nen Freund habe, stimmt die Chemie zwischen SB und mir auch.“, gab Victoria zu. ,,Und? Planst du nen Rache-One-Night-Stand mit ihm?“, fragte LaFee neugierig. ,,Was?! Nein! Oder vielleicht doch? Ach, ich weiß es nicht! Mein Freund hat mich schon extrem verletzt, als er mich vor ein paar Wochen betrogen hatte. Aber ich bin eigentlich nicht der Typ für Rachesex. Obwohl auf der anderen Seite wären wir dann wieder quitt… Ach, ich weiß es wirklich nicht!!! Schauen wir mal wie sich alles ergibt. Wie sieht es denn mit dir und Jon aus?“, gab Victoria zurück. ,,Gute Frage… Ich finde ihn schon echt heiß, aber ich mache ne Städtetour durch Amerika und bin morgen schon wieder auf dem Weg in die nächste Stadt… Dazu sind One-Night-Stands echt nicht mein Ding!!! Aber wenn ich mal einen hätte, dann wahrscheinlich mit ihm.“, antwortete LaFee. ,,OK, dann würde ich mal sagen – Wir schauen wirklich mal, wie sich der Abend so entwickelt. Und wer weiß – viel… Heeeeeeeeeeey…“, fuhr Victoria fort bis sie uns sah und umarmte. LaFee tat es ihr gleich. Die Mädels sahen einfach unfassbar heiß aus. Gut, das taten sie sowieso. Aber ich meinte, wie sie in ihrer Abendgarderobe aussahen. LaFee trug ein schulterfreies, orangefarbenes Kleid, welches zudem noch sehr knapp war. Aus dem schulterfreien Stück ragte ein schwarzer BH-Träger heraus. Ihre Füße wurden mit orangefarbenen Pumps bestückt und ihre Haare hatte sie wieder zu einem Pferdeschwanz gebunden, der wieder einmal verspielt über ihre linke Schulter ging. Victoria trug ihre Haare wie gewohnt offen und trug ein sehr stark figurbetontes, gelbes Kleid, welches ebenfalls sehr knapp war. Zudem trug sie unter dem Kleid im Gegensatz zu LaFee keinen BH. An den Füßen trug sie schwarze Pumps. ,,Mein Gott, seht ihr heiß aus!“, sagte Jon. ,,FUCK, aber sowas von heiß“, hauchte ich diesmal fast sprachlos hervor. Victoria war ein atemberaubender Anblick und ich musste mich echt zusammenreißen nicht über sie herzufallen. Jon ging es nicht anders mit LaFee. Die Mädels bedankten sich für unsere Komplimente und hakten sich bei uns ein, was Jon und ich sehr genossen. Victoria sagte mir, dass sie keinen zu großen Presse-Wirbel haben wolle und diese abends schwer aktiv sei. Somit entschieden Jon und ich, dass wir uns einfach in der Hotelbar einen schönen Abend machten. Schon nach wenigen Minuten bestellten wir ein paar Cocktails und quatschten wie gehabt über alles Mögliche. Doch nach ein paar Stunden wurde ein Thema immer einseitiger – Sex. Wir fragten die Mädels Sachen, die wir von den beiden Traumfrauen schon immer mal hören wollten. Ist die Schwanzlänge oder –dicke wichtig und wie sollten sie für die Mädels sein? Ob die Mädels schon einmal einen Orgasmus vorgetäuscht haben, worauf wir und sie so generell und im Bett stehen usw. … Wir waren sehr erstaunt, wie ehrlich und dass die Mädels mit uns überhaupt so offen über alles sprachen. Verklemmt waren die beiden Mädels weiß Gott nicht! Vielleicht lag es aber auch am Alkohol. Um das herauszufinden wurde auch ich mutiger. ,,Hey Mädels, wenn ihr 2 Minuten miteinander rum leckt, gehen eure nächsten Getränke auf mich!!!“, grinste ich. Jon schaute mich an. ,,Warte, da steige ich doch mit ein und erhöhe die Zeit gleich mal. Wenn ihr 5 Minuten miteinander rum leckt, geben SB und ich euch die nächsten Runden aus!!!“, versicherte Jon. Victoria und LaFee sahen sich an. ,,Ich verarscht uns gerade, oder?“, fragte Victoria verunsichert. ,,Nope, das ist unser voller Ernst.“, versicherte ich, wobei Jon nickend zustimmte. Victoria schaute LaFee schüchtern an. ,,Sollen wir das wirklich tun?“, fragte sie LaFee. Diese setzte ein versautes Grinsen auf. ,,Ne ne ne, wenn wir das schon machen, gehen heute Nacht ALLE Getränke auf euch!“, forderte sie mit einem versauten Blick. Jon und ich sahen uns einverstanden an. ,,Deal! Dann legt mal los!“, sagte Jon und machte es sich auf der Ledercouch, auf der wir saßen, gemütlich. Victoria schaute LaFee jetzt noch schüchterner an. ,,Was ist los, Vic? Komm schon! Danach haben wir alle Getränke frei! Außerdem haben es die Jungs versprochen und ich glaube ihnen.“, sagte LaFee. Victoria nickte und drehte sich komplett zu ihr hin. Langsam rutschten sie aufeinander zu und umarmten sich. ,,Hi.“, kicherte LaFee und beugte ihren Kopf in Richtung Victoria. ,,Hi.“, erwiderte Victoria und beugte ihren Kopf in Richtung LaFee. Langsam pressten sich ihre Lippen aufeinander und sie küssten sich zärtlich. Schon nach wenigen Sekunden begannen ihre Zungen immer stärker miteinander zu tanzen bis sie schließlich immer wieder im Wechsel von einem Mund in den anderen fuhren. Während die Mädels sich küssten, begannen sie sich zärtlich zu streicheln. Jon und ich saßen da und folgten sprachlos dem Geschehen. Sie konnten super küssen, denn mit einem Male begannen Victoria und LaFee zärtliche Stöhngeräusche abzugeben. Immer wieder öffneten und schlossen die Mädchen ihre Augen. Die 5 Minuten vergingen wie im Flug und bevor sie wieder voneinander abließen, küssten sie sich immer wilder und intensiver. Mit einem leichten versauten Kichern blickten sie in unsere Richtung. ,,Na, war‘s gut für euch?“, grinste die vorher noch so schüchterne Victoria versaut. ,,Gut?! Das war ein wahrgewordener Traum!“, sagte ich zufrieden. ,,Oh ja. Ich kann immer noch nicht glauben, dass das gerade echt passiert ist!“, sagte Jon völlig überwältigt. ,,Tja, dann ist es jetzt offiziell. Vic und ich haben ab jetzt alle Getränke frei!“, grinste LaFee. ,,Ja, das habt ihr euch aber auch verdient! FUCK, war das heiß!“, entgegnete ich. Nach ein paar weiteren Runden verschwanden die Mädels kurz und kamen kichernd zurück. ,,Was ist so lustig?“, fragte ich. ,,Wir hätten irgendwie gerade Lust auf ne private Party!“, antwortete LaFee. ,,OK?“, sagte Jon und schaute mich fragend an. ,,Mädels, entschuldigt ihr uns ganz kurz?“, fragte ich und ging, nachdem die Mädels einverstanden nickten, mit Jon kurz vor die Türe. ,,Glaubst du, die Mädels meinen das, was ich denke?“, fragte er mich. ,,Ich glaube ja. Die wollen mit uns schlafen! Die Frage ist eher, bist du dabei?“, entgegnete ich. ,,Ja, schon. Aber wir werden uns auch nackt sehen und du weißt, dass ich da nicht so drauf stehe…“, fuhr er verunsichert fort. ,,Alter?! Meinst du, ich stehe darauf andere Typen nackt zu sehen?! Aber pass auf – Es sind unsere beiden Traumfrauen!!! Beißen wir also in den sauren Apfel! Es werden für uns die gleichen Regeln gelten, wie bei nem Teufelsdreier!!! Das heißt – Kein Augenkontakt, kein miteinander rumfummeln oder ähnliche Sachen, die in die schwule Richtung gehen!!!“, sagte ich. ,,Dann bin ich beruhigt! So kenne ich meinen Kumpel! Holen wir uns die Ladies!!!“, jubelte er und ging mit mir zu den Mädels zurück. Diese fragten uns, ob alles in Ordnung sei und wir bestätigten dieses. Dann packten wir unsere Sachen zusammen und bezahlten die Drinks. Wir waren alle gut angeheitert, jedoch nicht betrunken. Victoria bestand darauf, dass wir in ihr Zimmer gingen, da sie scheinbar das größte Zimmer von uns allen hatte. Als wir dort ankamen, trauten wir unseren Augen nicht. Das Zimmer war in der Tat riesig und besaß ein King Size Bett, wo wir 4 locker reinpassten. ,,Wow, das nenne ich mal n großes Hotelzimmer!“, sagte LaFee. ,,Hihi. Was Hotels betrifft, bin ich verwöhnt. Da will ich immer die beste Qualität! Setzt euch doch mal aufs Bett, Jungs!“, lachte Victoria und zückte ihr Smartphone. Sie schaltete auf dem Smartphone ihren MP3-Player an und begann sexy, aber nicht billig, zu tanzen. LaFee stimmte sofort mit ein und schmiegte sich immer mehr an Victoria heran. Diese lächelte und zog sie sehr eng an sich heran. LaFee legte ihre Arme um Victoria und küsste sie, was Victoria sofort erwiderte. Es entwickelte sich das gleiche Szenario wie in der Hotelbar. Wieder schoben sie sich gegenseitig sexy ihre Zungen in den Hals und tanzten dabei eng umschlungen. Das ganze Spiel wurde mit der Zeit immer inniger. Victoria umschlang LaFee mit ihrem linken Bein und stöhnte sanft. LaFee fuhr langsam mit der rechten Hand zu Victorias geilem Knackarsch und gab diesem einen Klaps. Jon und ich merkten wie sich unsere Schwänze langsam gegen unsere Hosen drückten und herausspringen wollten. Richtig heftig wurde es aber, als LaFee an Victoria hinunterglitt, ihr Kleid anhob und es langsam über Victorias Kopf und Arme zog. Ich musste echt eine Faust machen und biss leicht hinein. ,,Verdammt, ist die heiß! Ich will die kleine Sau so hart ficken!!!“, dachte ich, aber hielt mich, was mir wirklich extrem schwer fiel, noch zurück. Victoria trug nur noch die schwarzen Pumps und einen sehr knappen, schwarzen String. Im Anschluss glitt diese an LaFee hinunter und zog ihr das Kleid über dem Kopf aus. Als Jon seine geliebte LaFee in Unterwäsche sah, war es mit ihm komplett vorbei. Er konnte nicht anders und saß nur noch sprachlos mit offenem Mund da. LaFee war ebenfalls eine Augenweide. Erst jetzt realisierten wir, dass sie einen schwarzen Spitzen-BH trug und genau wie Victoria trug sie einen schwarzen String sowie an den Füßen immer noch ihre orangefarbenen Pumps. Die beiden Mädels begannen versaut zu tanzen und spielten währenddessen mit ihren Körpern um uns noch mehr aufzugeilen. Immer wieder streichelten sie sich zärtlich und rieben ihre geilen Pos aneinander. Ab und an zeigten beide, dass sie verdamm heiß twerken konnten. Plötzlich öffnete Victoria LaFees BH und diese warf ihn mit einem versauten Blick zu uns ins Zimmer. Zärtlich knetete LaFee ihre Brüste und spielte mit ihren Nippeln. Victoria tat es ihr gleich und kam mit einem versauten Blick zu mir rüber. LaFee hielt es auch nicht lange aus und winkte Jon mit dem rechten Zeigefinger zu sich rüber. Dieser sprang sofort auf und stürmte zu LaFee. Jon zog sie eng an sich und küsste sie wild, was sie sofort erwiderte. Zärtlich fuhr er mit beiden Händen an ihrem Körper entlang und knetete ihren geilen Arsch. Zur gleichen Zeit setzte sich Victoria auf meinen Schoß. Die Spannung war unerträglich stark zwischen uns, als wir uns tief in die Augen sahen. Ich packte sie mir und ließ mich küssend mit ihr nach hinten aufs Bett fallen. Unsere Lippen klebten förmlich aneinander und ich fuhr ähnlich wie Jon bei LaFee mit meiner rechten Hand zu ihrem geilen Knackarsch. Es war ein wundervolles Gefühl, sie auf mir liegend und gleichzeitig ihren Arsch in meiner rechten Hand zu spüren. Mit der linken Hand umfasste ich ihren Hinterkopf und wir küssten uns noch wilder. Mit einem Mal stützte sich Victoria auf und glitt sanft an mir herab bis sie vor mir auf dem Boden kniete. Sie öffnete meine Jeans und griff in meine Boxershorts, wo mein durch das Erlebnis schon hartgewordener Schwanz auf sie wartete. Nach dem sie ihn herauszog und ich mich meiner Schuhe, Socken, Jeans und Boxershorts entledigt hatte, wichste sie ihn ein paar Male bevor sie ihn in den Mund nahm und mit ihrer Zunge verwöhnte. Ihre Zunge spielte regelrecht mit meiner Eichel und wenn sie pausierte, blies Victoria meinen Schwanz. Zwischenzeitlich wanderte ihr Mund seitlich meinen Schaft entlang und wanderte zu meinen Eiern, die sie genüsslich teebeutelte und tief mit ihrem Mund einsaugte. Anschließend blies sie wieder kräftig meinen Schwanz und band mit ihren Händen meine Eier ab. Nach ein paar Minuten wurde sie wieder zärtlicher und massierte mit ihren Händen meine Eier. Ich war vollkommen überwältigt, denn Victoria konnte unglaublich gut blasen. Zur gleichen Zeit ist bei Jon und LaFee folgendes passiert: Ähnlich wie Victoria glitt LaFee an Jon, der bis dahin zärtlich ihren Arsch massiert hatte, hinab und öffnete seine Jeans. Als sie seine Boxershorts hinunterzog, sprang Jons knüppelharter Schwanz mit voller Wucht in ihr Gesicht. Er war so hart, dass es beim Aufprall richtig klatschte. Nachdem sich LaFee kurz gesammelt hatte, grinste sie versaut und nahm ihn kurz darauf in den Mund. Sie begann sofort Jons Schwanz so hart zu blasen, dass er sich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Währenddessen massierte sie mit beiden Händen seine Eier. Obwohl LaFee bekannter Weise nur mit wenig Männern was hatte, schien sie in Sachen Sex sehr viele Erfahrungen gesammelt zu haben, denn auch sie blies genau wie Victoria sehr professionell. Immer wieder presste sie seinen Schwanz mit ihren Lippen so zusammen, dass Jon glaubte, sein Schwanz würde jede Sekunde platzen. Er stand wie gelähmt da, als LaFee saugend seinen Schwanz immer tiefer in ihr geiles Fickmaul nahm. Sie stöhnte und gluckste, wobei ihr letzteres egal war. Jons Schwanz schien ihr anscheinend sehr gut zu schmecken. Er konnte nicht anders und packte ihren Hinterkopf, um sie richtig tief und heftig oral zu ficken. Nach ein paar Minuten ließen beide voneinander ab und LaFee japste nach Luft. Victoria hatte sich inzwischen meines Hemdes entledigt und nun lag ich nackt auf ihr. Zärtlich knetete ich ihre süßen, festen Brüste und saugte immer mal zwischendurch an ihren Nippeln. Während ich das tat, stöhnte sie sanft. Ich wollte jedoch mehr hören und erhöhte deshalb die Intensität. Mein Plan ging auf, denn je fester ich ihre Brüste knetete oder an ihren Nippeln saugte, desto lauter wurde sie. Langsam richtete ich mich auf und zog ihr ihre Pumps und den String aus um ihre Muschi zu bearbeiten. Dabei entdeckte ich, dass sich auch Jon und LaFee zu uns gesellt hatten. Auch Jon hatte sich seinen Klamotten inzwischen komplett entledigt. Als ich mit noch Victorias Brüsten abgelenkt war, hatte er in dieser Zeit LaFee neben uns aufs Bett geworfen. Er nahm sich an uns ein Beispiel und bearbeitete ihre Brüste und Nippel mit seinen Händen und seiner Zunge. Auch LaFees zarte Brüste waren schön fest. Sie stöhnte laut auf, als er mit einem lauten Schmatzer von ihr abließ. Anschließend riss er ihr schnell den String und die Pumps vom Körper und begann ihre Muschi zu reiben. Als diese feucht wurde, fingerte er sie erst langsam und wurde plötzlich immer schneller. LaFee umschlang mit ihren Beinen daraufhin seinen Oberkörper. Währenddessen hatte ich Victoria auf den Bauch gedreht und rieb ebenfalls an ihrer Muschi. Als diese feucht genug war, spielte ich vergnügt mit ihrer Spalte und wichste dabei meinen Schwanz. Immer wieder drang ich mit meinen Fingern tiefer und flacher in sie ein. Sie stöhnte vor Lust und biss zärtlich in das Bettlaken. Ich wollte mehr von ihr hören also kniete ich mich auf den Boden und zog Victoria näher zu mir. Langsam beugte ich ihre Unterschenkel an und liebkoste, während ich tiefer und tiefer mit meinem Mund in sie eindrang, ihre Muschi. Zur gleichen Zeit presste auch LaFee Jons Kopf immer tiefer in Richtung ihrer Muschi. ,,Los, leck meine Spalte, du geiler Hengst!“, befahl sie ihm erregt. Gesagt, getan. Unten angekommen züngelte er vergnügt um ihre Spalte und nach wenigen Sekunden drang er mit seiner Zunge in ihre Muschi ein. Ganz so tief wie ich ging er nicht. Er leckte sie bis LaFee es kaum noch aushalten konnte und seinen Schwanz in sich spüren wollte. Währenddessen saugte ich mich in Victoria fest und zog leicht an ihren Schamlippen. Das ganze Spiel wiederholte ich so lange bis sie mich anflehte sie zu ficken. Doch ich ignorierte sie. Erneut flehte sie und diesmal lauter. Wieder ignorierte ich sie. ,,BITTE…FICK…MICH…BITTE…BITTE…FICK…MIC H!!!“, schrie sie regelrecht um Gnade bettelnd. Grinsend ließ ich von ihr ab und drehte sie wieder auf den Rücken. Erneut küssten wir uns heiß und innig und schauten uns wieder tief in die Augen. Ich wusste nicht, was gerade passiert war, aber Victoria schien mir mit einem Male immer mehr zu vertrauen und ließ sich gehen… Inzwischen kniete Jon hinter LaFee und knetete wild ihre Brüste, wobei diese heftig stöhnte. Mit ihrer linken Hand wanderte sie zu Jons Schwanz und wichste ihn erneut hart. Nachdem sein Schwanz erneut hart war, schubste er LaFee nach vorne. Zärtlich setzte er seinen Schwanz an ihre inzwischen schon vor Saft triefende Muschi. Jon grinste diabolisch und hämmerte ihr den Schwanz tief rein. Sie schrie erschrocken auf, aber genoss es. Seine Hände wanderten zu ihrem wohlgeformten Prachtarsch, den er abwechselnd mit leichten Schlägen bearbeitete. Endlich waren auch Victoria und ich bei der Sache. Ihre perfekten Schenkel umschlungen meinen Oberkörper, damit ich direkt tief in ihre ebenfalls inzwischen klatschnasse Muschi eindringen konnte. Ich stieß zwar erst nur sanft zu, wurde mit der Zeit jedoch immer schneller und härter. Mit einem Male nahm ich ihre Arme und zog an diesen um ihren Oberkörper leicht anzuheben. Jon lag inzwischen per Hundestellung auf LaFees Rücken und machte mit seinem Unterkörper kurze, aber dennoch heftige Stöße. Seine Hände wanderten dabei zu LaFees Hals und würgten diesen liebevoll. Obwohl sie immer schwerer atmete, turnte es sie extrem an. Gleichzeitig löste ich mich aus Victorias Beinklammer und rollte fickend ihre Beine über ihren Oberkörper. Genau in diesem Moment zeigte sich ihr Anus. Während ich mit meinem linken Arm ihre Beine fixierte, drückte ich meinen rechten Daumen leicht in ihren geilen Knackarsch. Victoria riss die Augen erschrocken auf. ,,Was tust du?“, rief sie. ,,Vertrau mir, Süße. Du wirst es genießen.“, versicherte ich grinsend. Und tatsächlich! Sie war begeistert, als ich, während ich sie weiterfickte, ihren Anus mit meinem Daumen immer weiter dehnte. Nach ein paar Minuten nahm ich meinen Zeigefinger dazu bis ihr Anus weit gedehnt war. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und drang tief in ihren Arsch ein. Victoria stöhnte wie eine Wahnsinnige. So gut gefiel es ihr. Auch wenn sie nicht das versaute Image vertrat – Im Bett war sie sehr versaut. Erst fickte ich sie ganz langsam. Dann zog ich meinen Schwanz langsam fast aus ihrem Arsch heraus, nur um ihn ihr danach mit voller Wucht wieder rein zu donnern. Ich wurde wieder etwas schneller, wobei meine Eier immer wieder zärtlich gegen ihren perfekt geformten Knackarsch klatschten. Im gleichen Moment krallte sich Jon LaFees Pferdeschwanz und zog an diesem. LaFee wurde dadurch noch mehr erregt. Sie fühlte sich wie eine wilde Stute, die Jon zu zähmen versuchte. Nach ein paar Minuten, ließ er von ihren Haaren ab und umfasste beidhändig ihre prallen Arschbacken um sie noch härter zu ficken. Dabei klatschten seine Eier immer wieder gegen ihre geilen Arschbacken. LaFee stöhnte heftig und beide wurden nach kurzer Zeit immer schneller. Auch Victoria und ich erhöhten plötzlich das Tempo drastisch. Als Jon und ich merkten, dass wir uns einem Orgasmus näherten, stoppten wir und zogen unsere wie wild pulsierende Schwänze aus den Mädels. Die Mädels wollten jeweils unsere Schwänze wichsen, doch wir verhinderten dieses. Verwirrt sahen uns LaFee und Victoria an. ,,Ich will noch nicht kommen!“, sagte Jon erregt. ,,Ja, ganz genau. Die Nacht ist noch jung!!! Wir werden schon noch kommen und euch einsauen!!! Doch wie wäre es, wenn ihr uns zeigt, ob ihr unser Sperma überhaupt verdient?!“, fuhr ich fort. Das ließen sich die Mädels nicht zweimal sagen und streichelten sich innig und küssten sich wild. ,,Man, Ficktoria ist echt ein verdammt geiles Fickstück!!!“, sagte ich zu Jon. ,,Das stimmt. Aber LaFuck ist ebenfalls ein verdammt heißes Miststück!!!“, antwortete er zufrieden. ,,Die Namen sind gut!“, lachte LaFee während sie Victorias Brüste knetete. ,,Ja, da hat sie recht! Nennt uns doch die ganze Nacht so!“, schlug Ficktoria vor und zog LaFuck noch näher an sie heran. Sie glitt langsam an ihr herab und züngelte abwechselnd um LaFucks steinharte Nippel. Diese beugte sich vor und glitt mit einer Hand langsam zu Ficktorias Muschi und mit der anderen Hand zu Ficktorias Arsch. ,,Whoah! Da hat ja schon wer Vorarbeit geleistet!“, rief LaFuck erstaunt, als sie ihren Zeigefinger in Ficktorias Arsch schob. Ficktoria lächelte verlegen und stöhnte heftig auf, denn LaFuck begann sie nun sowohl vorne als auch hinten extrem hart zu fingern. Nach ein paar Minuten stieß Ficktoria LaFuck schließlich von sich und tauschte mit ihr die Rolle. Nun war es Ficktoria, die LaFuck heftig beidseits fingerte bis beide uns ansahen. Jon und ich, die das Spiel genüsslich beobachtet hatten, wichsten währenddessen uns jeweils selbst unsere Schwänze, die sich kurz erholen durften, wieder knüppelhart. ,,Sehr gut, Jungs! Eure Ficklanzen stehen ja wieder! Aber was haltet von einem Partnerwechsel?“, fragte LaFuck. ,,Das ist eine ausgezeichnete Idee. SB, du musst unbedingt mal LaFuck ausprobieren!“, stimmte Jon zu. ,,OK, jetzt bin ich neugierig! Ficktoria, bist du damit einverstanden?“, sagte ich. Ficktoria nickte. ,,Gut, macht einfach noch etwas miteinander rum! Jon und ich werden dann irgendwann miteinsteigen!“, fuhr ich fort. Gesagt, getan. Die Mädels gingen in die 69-Stellung und streichelten sich erneut innig. Dabei lächelten sie uns verführerisch an, worauf Jon sofort seinen Schwanz an Ficktorias nackten, geilen Körper rieb. Da die Mädels mich binnen von Sekunden dermaßen aufgegeilt hatten, konnte ich auch nicht mehr wiederstehen und tat selbiges bei LaFuck. Als die Mädchen sich kurz darauf aus der 69-Stellung befreit hatten, zog ich an LaFucks rechten Oberschenkel und platzierte diesen über meiner Schulter. Da Jon, derjenige war, der mehr auf LaFuck stand, dachte ich mir sie richtig hart zu ficken und die romantischen Parts mit Ficktoria auszuleben. Ich positionierte meinen Schwanz vor LaFucks klatschnasser Muschi und drang richtig tief und hart in sie ein. Immer wieder zog ich dabei ihren Schenkel nach oben und presste ihre Muschi gleichzeitig eng an mich. LaFuck schrie vor Lust, als ich nach ein paar Minuten immer mal wieder mit meinen Handflächen gegen ihre zarten Brüste schlug. Zur gleichen Zeit kümmerte sich Jon um meine absolute Traumfrau. Er wollte schon immer wissen, wie viel Ficktoria aushalten konnte. Darum packte er von hinten ähnlich wie bei LaFuck ihre Haare, um meine kleine Fickstute zu zügeln. Als wäre das nicht gut genug, knabberte er zärtlich an ihrem Ohrläppchen, was die beiden nur noch mehr erregte. Jons Schwanz drängte regelrecht danach in sie einzudringen. Jedoch konnte er sich noch soweit beherrschen, sodass er sich stattdessen an ihrem perfekten Knackarsch festkrallte. Dabei gab er ihr einen kräftigen Klaps auf den Arsch. Es klatschte so laut, dass Ficktoria laut aufschrie. Jon hob mit einer Hand ihren Oberkörper leicht an und legte mit der anderen Hand ein Kissen unter ihren Bauch, sodass ihr Hintern für ein Eindringen seines Schwanzes auf der perfekten Höhe lag. Vielleicht lag es daran, dass ich schon vorher in ihrem Arsch war und diesen vorgedehnt hatte, aber ihr Anus war nun sichtbar weit genug, dass er in sie eindringen konnte. Als er dies tat, drückte er ihren Kopf kräftig in die Matratze. Victoria keuchte und grunzte regelrecht. Inzwischen nahm ich LaFuck ebenfalls von hinten und fickte sie sehr tief in ihre Muschi. Sie schrie vor Lust, was mich noch geiler machte. Sofort zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und rammte ihr diesen ohne Vorwarnung in ihren Arsch. LaFuck riss die Augen weit auf und Tränen schossen ihr in die Augen. ,,Warte!!! Was tust du?!“, keuchte sie fast kraftlos. Ich sagte gar nichts, sondern beantwortete ihre Frage mit Taten. Immer wieder hämmerte ich meinen harten Schwanz abwechselnd in ihren Arsch und in ihre Muschi. LaFuck konnte es nicht mehr aushalten und bekam nach wenigen Minuten einen heftigen Orgasmus. Auch Ficktoria kam kurz nach ihr. Jon hatte ihre Muschi aufs Heftigste gefingert, während er sie zusätzlich analgefickt hatte, dass sie es einfach nicht mehr aushielt. Während unsere Mädels zuckend vor uns lagen, zogen wir unsere Schwänze aus ihnen. Die Genitalmuskulatur der beiden war jedoch aufgrund des Orgasmus so beansprucht worden, dass jeweils ein lautes “Plopp“ ertönte, als wir dies taten. Ich ließ von LaFuck ab und ging, während ich meinen Schwanz wichste, zu Ficktoria zurück. Genauso tat es Jon und war zurück bei LaFuck. Wir küssten unsere absoluten Traumfrauen, die inzwischen zusammengekauert auf dem Bett lagen. Sofort erwiderten sie unsere Küsse. Nachdem sie sich erholt hatten, bearbeiteten die Mädels wieder unsere Schwänze. LaFuck bearbeitete Jons und Ficktoria meinen Schwanz. Und wie sie ihn bearbeitete. Ficktoria wollte unbedingt bei mir kommen, aber sie war bei Jon gekommen. Deswegen saugte und wichste sie frustriert beidhändig meinen Schwanz richtig hart. Als mein Saft schon fast herausschoss, ließ sie von ihm ab und bearbeitete, während mein Schwanz vergnügt auf und ab hüpfte, meine Eier. Sie massierte sie so wohltuend, dass ich ihr wie in Trance wild durch die Haare fuhr. ,,Lass mich kommen!“, keuchte ich, als sie plötzlich stoppte. ,,Nein, noch nicht!“, sagte sie und schüttelte den Kopf. Ich hielt es kaum noch aus und wollte meinen Schwanz selbst wichsen, doch sie schlug mir auf die Hände. ,,Hey, versau mir das nicht!“, fuhr sie mich verärgert an und ging zu LaFuck, die mit Jons Schwanz, der ebenfalls bald zu platzen drohte, zu Gange war. Sie flüsterte ihr irgendetwas Versautes ins Ohr und beide grinsten uns an. Dann ging Ficktoria kurz an die Minibar und holte 2 Eiswürfel heraus. Einen gab sie LaFuck, die damit sofort Jons Schwanz abrieb und Ficktoria tat mit dem anderen Eiswürfel selbiges bei mir. Sofort schwellten unsere Schwänze ab. ,,Warum tust du das, Süße?“, fragte ich verwirrt, während mein Schwanz eiskalt wurde. ,,Ich wollte mit dir zusammen kommen, aber Jon fickte mich einfach zu hart! Deswegen haben wir beschlossen euch beiden einen Orgasmus beschaffen, der einfach unglaublich sein wird!“, erklärte sie. Ich nickte und wichste meinen Schwanz erneut hart. Anschließend sagte ich Jon, er solle LaFuck von hinten ficken und nach wie vor jeglichen Augenkontakt mit mir vermeiden. Zuerst verstand er nicht warum. Nachdem ich jedoch Ficktoria ihnen gegenüber platzierte und von hinten nahm, wurde ihm alles klar. Ficktoria zog LaFuck zu sich und küsste sie leidenschaftlich. Diese erwiderte den Kuss. Jon wichste seinen Schwanz erneut hart und führte sein Schwanz in LaFees Muschi. Wir gaben unser Bestes, als wir unsere Schwänze immer wieder aus ihren Muschis zogen und sie anschließen wieder tief hineinrammten. Ich umfasste Ficktorias Taille und Jon legte seine rechte Hand auf LaFucks Arsch. Die andere Hand legte er dabei an seine Taille. Während ich weiterhin mit jedem Stoß weitausholte, wurden Jons Stöße kürzer und schneller. Inzwischen umfassten die Mädels gegenseitig ihre Köpfe und küssten sich immer wilder. Das harte Klopfen unserer Eier gegen ihre Ärsche erregte sie extrem. Jon und ich gaben den Mädels immer abwechselnd mit unseren Händen harte Schläge auf ihre Ärsche. Ficktorias Arsch war knackiger als der von LaFuck, weswegen LaFucks Arsch noch mehr vibrierte. Plötzlich ließ Ficktoria von ihr ab und zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi. Sie warf mich auf den Rücken und setzte sich auf mich, wobei ich meinen Schwanz wieder in ihre Muschi steckte. Es wurde leidenschaftlicher zwischen uns. Ich fasste mit beiden Händen an ihre Taille und ließ mich von ihr reiten. Ihre Hüften kreisten sexy und ihre Schamlippen melkten meinen Schaft. Wir sahen uns tief in die Augen und wussten, dass diese Nacht keiner mehr von uns vergessen würde. Ficktoria beugte sich nach vorne um mich zu küssen. Dabei schauten wir uns tief in die Augen und währenddessen knetete ich voller Leidenschaft ihre perfekten Brüste. Auch Jon fuhr inzwischen die etwas romantischere Schiene und nahm LaFuck in der Missionarstellung. Er nutzte die Gelegenheit und flüsterte ihr romantische Dinge ins Ohr. Sie lächelte und küsste ihn voller Leidenschaft. Inzwischen saß Ficktoria nun anstatt mit dem Gesicht mit dem Rücken zu mir, aber sie ritt mich dennoch voller Leidenschaft bis sie plötzlich grinsend aufstand. Zärtlich schubste sie Jon von LaFuck weg und setzte sich stattdessen auf Jons Schwanz. Gerade als sich LaFuck wieder auf den Weg zu mir machen wollte, hielt Ficktoria sie auf. LaFuck lächelte versaut, da sie verstand was Ficktoria vorhatte. Sofort setzte sich LaFuck auf Jons Gesicht, welcher daraufhin genüsslich ihre klatschnasse Muschi ausschleckte. Ich beobachtete interessiert das Spiel und wichste mir meinen Schwanz. Das ganze Spiel ging ein paar Minuten so weiter bis Ficktoria seinen Schwanz wieder aus ihr herauszog. ,,Jetzt ist es wieder an der Zeit LaFuck zu ficken!!!“, sagte Ficktoria, als sie sich seinen Schwanz packte und fordernd zu LaFuck schaute. Sofort positionierten sich LaFuck und Jon wieder in der Hundestellung und Ficktoria führte Jons Schwanz zu LaFucks feuchter Muschi. Anschließend steckte Ficktoria diesen für ihn in LaFucks Muschi rein. Schon nach wenigen Stößen begannen die beiden zu stöhnen. ,,Na los doch! Zeig ihr wie sehr du auf sie stehst. Lass sie kommen!!! Bring sie zum Orgasmus!!!“, feuerte Ficktoria die beiden an. Jon begann LaFuck immer heftiger zu stoßen, während Ficktoria ab und an seinen Schwanz aus LaFucks Muschi zog und ihren Mund nahm. Sie saugte ihn intensiv und schob ihn anschließend sofort wieder in LaFucks Muschi. Das ganze Szenario wiederholte sich ein paar Male. ,,Ich komme…Ich…komme…Ich…ich…ich…KOMMEEEEEE ….AAAHHHHHH!!!“, rief LaFee während eines mehr als heftigen Orgasmus und zog Ficktoria dabei verdammt eng an sich heran. Die beiden küssten sich so wild und intensiv, dass auch Jons Schwanz kurz vorm Explodieren war. Bevor er kam, kämpfte er sich schubweise aus LaFucks Muschi, die sich durch den Orgasmus immer mehr verengt hatte. Er hatte das Gefühl, dass sein Schwanz gemolken wurde. Und tatsächlich kam er sobald sein Schwanz aus ihr ploppte. Und wie er kam… Er schien gar nicht mehr aufzuhören und schoss jede Ladung des warmen Spermas den beiden Schönheiten ins Gesicht. Nachdem er so ca. 18 fette Ladungen auf die beiden gespritzt hatte, leckte LaFuck ihm seinen Schwanz sauber. Dann verteilten die Mädchen einen Teil des Spermas gegenseitig auf ihren Gesichtern und ihren Brüsten, während Jon erschöpft auf dem Bett lag. Für mich war das Ganze schon viel zu heiß gewesen, dass ich währenddessen kurz zur Minibar gegangen war und mir einen Eiswürfel nahm. Mit diesem hatte ich meinen Schwanz eingerieben. Es war gut, denn meine Erektion schwoll sichtbar schnell ab. Als die Mädels dieses sahen und Jons Sperma gegenseitig gut verrieben hatten, war ich nun fällig. Sie setzten sich neben mich und nahmen jeweils meinen Schwanz in eine Hand, um ihn wieder schön hart zu wichsen. Erst begannen sie langsam und wurden immer schneller. LaFuck lächelte versaut und stülpte ihre geilen Lippen über meine Eichel. Sie presste diese mit ihren Lippen enger und enger zusammen und fuhr dann langsam tiefer am Schaft entlang. Ich stöhnte laut auf und packte sie an ihrem Pferdeschwanz, um sie noch tiefer zu drücken. Anschließend zog ich sie wieder nach oben und sie japste nach Luft. Genau in diesem Moment stülpte Ficktoria ihren Mund über meine Eichel. Auch sie presste die Lippen enger und enger zusammen und fuhr tiefer am Schaft entlang. Und genau wie LaFuck drückte ich sie tiefer und tiefer bis ich sie zurückzog. Ficktoria japste ebenfalls nach Luft. Das ganze Spiel wiederholte sich ein paar Male bis mein Schwanz wieder knüppelhart war. Zufrieden sah ich die Mädels an und stand auf. ,,Legt euch nochmal in die 69er-Stellung! Ficktoria, du liegst oben, mit dem Arsch schön zu mir! LaFuck, du liegst unten und bearbeitest meine Eier!“, forderte ich sie auf. Gesagt, getan. Als es soweit war, drang ich tief in Ficktorias Muschi ein. Sie stöhnte sanft, als ich sie zu leidenschaftlich stoßen begann. LaFuck massierte wie vereinbart währenddessen meine Eier und saugte sie tief in ihren Mund ein. Zärtlich massierte ich Ficktorias geilen, perfekten Knackarsch. Ich ließ mir dabei alle Zeit der Welt, während sie LaFucks Muschi ausschlürfte. Diese triefte immer noch von ihrem Orgasmus. Plötzlich riss Ficktoria die Augen weit auf, wobei sie gleichzeitig von LaFuck abließ und lustvoll stöhnte. Der Grund dafür war, dass ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi gezogen hatte und erneut in ihren Arsch eingedrungen war. Kräftig schlug ich mit der rechten Hand auf ihren Arsch, wobei ein lauter Knall zu hören war. Genau in diesem Moment hörte LaFuck auf an meinen Eier zu saugen und widmete sich stattdessen Ficktorias Muschi zu. Sie saugte an Ficktorias Muschi, was Ficktoria wild grunzen ließ. Es folgte ein Lustschrei nach dem nächsten. Sie schien sich ihrem 2. Orgasmus zu nähern. Doch ich wollte nicht, dass sie kommt. Noch nicht! Also zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch und drückte LaFucks Kopf von Ficktorias Muschi. Erneut drang ich in Ficktorias Muschi ein und stieß 6 Mal kräftig zu, wobei meine Traumfrau fast kam. Doch auch jetzt ließ ich sie nicht kommen! Stattdessen zog ich meinen Schwanz aus Ficktorias Muschi und schob ihn LaFuck in ihr geiles Blasmaul. Sofort saugte sie sich fest und ließ mich nicht mehr los. Immer wieder stieß ich ihr hart meinen Schwanz in den Rachen. Anfangs machte sie noch leichte Würgegeräusche, die jedoch überraschend schnell verschwanden. Während LaFuck also mit ihrem Mund meinen Schwanz melkte, rieb ich zärtlich an Ficktorias Spalte. Gleichzeitig begann Ficktoria wieder an LaFucks Spalte zu saugen. Nach ein paar Minuten merkte ich, dass Ficktoria sich beruhigt hatte und beschloss dieses zu ändern. Ich zog also meinen Schwanz aus LaFucks Blasmaul und setzte ihn ein weiteres Mal an Ficktorias Fotze an. Auch wenn ich zärtlich in sie eindrang, hämmerte ich ihr meinen Schwanz anschließend immer härter und härter hinein. ,,Lass sie jetzt kommen!“, rief LaFuck, die Ficktoria immer schwerer auf sich atmen spürte. Ich stimmte zu und stieß ein paar Male heftiger zu. Danach zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und führte ihn erneut in LaFucks Blasmaul. Wieder saugte sie kurz, aber dafür heftig an meinem Schwanz, den ich relativ schnell aus LaFuck zog um ihn sofort wieder Ficktoria rein zu donnern. Das ganze Spiel betrieben wir ein paar Male bis Ficktoria immer lauter wurde und kurz vor ihrem Orgasmus stand. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi, drehte sie von LaFuck runter auf den Rücken und nahm sie in der Missionarstellung. ,,Ich komme…Ich…komme…Ich…ich…KOMMEEEEEE….OH …MEIN…GOOOOTT…AAAAAAAHHHHHHHH!!!“, schrie sie, während sie einen extrem heftigen Orgasmus bekam. Dabei sahen wir uns tief und innig in die Augen. Endlich war der Moment gekommen, auf den Ficktoria so lange gewartet hatte. Ich stieß weiter in ihre immer enger werdende Muschi und ließ mich von ihr melken. Plötzlich konnte ich nicht mehr standhalten. Mit letzter Kraft zog ich meinen Schwanz aus ihr. Auch hier ertönte durch das sich aufbauende Vakuum ein Plopp-Geräusch. Kaum hatte ich meinen Schwanz aus Ficktoria herausgezogen, spritzte dieser ab. Genau wie Jon hatte auch ich einen multiplen Orgasmus. Ohne ein für mich absehbares Ende spritze ich auf Ficktoria und LaFuck ab. Ebenfalls war bei mir nach 18 fetten Ladungen Sperma Ende. Anschließend ließ ich mich fertig aufs Bett fallen. Diesmal waren sie komplett von oben bis unten mit warmen Sperma eingeseift. Nachdem Ficktoria sich von ihrem 2. Orgasmus erholt hatte, rieben sich die Mädels aneinander um wirklich alles zu verteilen. Sie rieben sich mit dem Sperma so ein, als wäre es irgendeine Haut- oder Sonnencreme. Als alles verteilt war, schaute LaFuck zu Jon und forderte ihn auf mit ihr zu duschen. Er richtete sich auf, nahm ihre Hand und verschwand mit ihr ins Badezimmer. Dort seiften sie sich unter der Dusche gegenseitig ein und duschten sich ab. Währenddessen wurde LaFuck von Jon wieder LaFee genannt. Nachdem die beiden fertig waren, schnappten sie sich Handtücher und wickelten sich darin ein. Anschließend packten sie ihre Sachen und gingen in LaFees Zimmer. Nachdem die beiden verschwunden waren, duschten Ficktoria und ich miteinander. Auch wir seiften und gegenseitig ein und duschten uns ab. Genau wie Jon und LaFee schnappte ich mir ein Handtuch und wickelte mich darin ein. Ficktoria, die inzwischen von mir wieder Victoria genannt wurde, zog ich einen anderen schwarzen BH und einen anderen schwarzen String an. Dann zog sie ihren Leihbademantel an. ,,Verdammt, das ganze Bett ist voller Spermaflecken. Hast du was dagegen, wenn ich bei dir schlafe?“, fragte sie verlegen. ,,Nein, komm ruhig mit.“, sagte ich und schnappte mir meine Sachen. Danach ging ich mit ihr händehaltend in mein Zimmer. Dort zog sie den Bademantel aus und legte sich in mein Doppelbett. Ich legte mein Leihhandtuch sowie meine Sachen zur Seite und zog mir neue Boxershorts an. Anschließend legte ich mich zu ihr ins Bett, worauf sie sich an mich kuschelte und ich meinen Arm um sie legte. ,,Also, können wir kurz über den Sex reden?“, fragte sie. ,,Stimmt was nicht? Habe ich was Falsches getan?“, fragte ich besorgt. ,,Nein, das ist es nicht! Es ist nur so – Ich habe einen Freund. Er hat mich betrogen und auch wenn ich eigentlich nicht so bin, war der Sex mit euch meine Rache für ihn.“, stellte sie klar. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Auf der einen Seite war ich enttäuscht, doch gleichzeitig froh, dass sie ehrlich zu mir war. ,,Oh, ok! Ich wollte dir jetzt echt keinen Ärger machen…“, versicherte ich ihr schließlich. Sie gab mir einen Kuss. ,,Mach dir da keinen Kopf. Selbst wenn die Beziehung vorbei sein sollte, war es mein Fehler! Obwohl, es war ein schöner Fehler! Und ganz ehrlich – Wenn ich keinen Freund hätte, würde ich alles dafür zu geben noch länger bei dir sein zu können. Irgendwas ist da zwischen uns. Das spüre ich und ich bin sicher du auch, wenn man bedenkt wie oft wir uns intensiv beim Sex in die Augen sahen. Aber wenn ich in ner Beziehung bin, bin ich eigentlich treu. Wie gesagt, das mit euch heute war wirklich ne einmalige und ganz besondere Ausnahme.“, sagte sie weiter. Jetzt gab ich ihr einen Kuss. ,,Das war die schönste Abfuhr, die ich jemals bekommen habe.“, sagte ich. ,,Weißt du was? Bis ich morgen wieder nach Hause fahre, will ich bei dir sein!“, versicherte sie mir. ,,Du fährst morgen schon wieder?“, fragte ich traurig und entsetzt. ,,Ja, auf der einen Seite wirst besonders du mir fehlen, aber auch die anderen beiden und auf der anderen Seite muss ich mit meinem Noch-Freund über so vieles, unter anderem auch über die heutige Nacht, reden.“, sagte sie. ,,Verstehe. Du wirst mir auch fehlen, Victoria. Es war so schön mit dir!“, sagte ich zärtlich und kuschelte mich noch näher an sie. ,,Ja, finde ich auch.“, sagte sie und schloss ihre Augen. Erneut küssten wir uns leidenschaftlich, bevor wir zusammen einschliefen. Auch Jon und LaFee sprachen sich in ihrem Doppelbett aus, kuschelten miteinander und schliefen ebenfalls zusammen ein. Es war schon Nachmittag, als Jon und ich aufwachten, da wir mit den Mädels die Nacht fast durchgemacht und lange geschlafen hatten. Victoria schlief noch immer neben mir. Genau wie LaFee neben Jon schlief. ,,Guten Morgen, Sonnenschein! Ich hoffe, dass du gut geschlafen hast.“, sagte Jon und küsste sie zärtlich wach. Sie lächelte und öffnete langsam ihre Augen. ,,Guten Morgen! Ja, das habe ich.“, sagte sie lächelnd, aber dennoch leicht schlaftrunken. Dann küssten sie sich, bis LaFee aufstand um ins Bad zu gehen. ,,Ich mach mich gerade mal fertig. Dann können wir noch was Essen gehen und noch etwas Zeit verbringen, denn ich muss erst am Abend auschecken.“, sagte sie. Jon war einverstanden, jedoch gleichzeitig auch traurig, dass seine absolute Traumfrau schon wieder abreiste. Dann packte er seine Klamotten und ging in sein Zimmer. Dort machte er sich für das Essen fertig. Währenddessen streichelte ich Victoria eine Strähne aus ihrem bildhübschen Gesicht und küsste sie zärtlich. Dabei wachte sie auf. ,,Hey!“, hauchte sie lächelnd, aber noch schlaftrunken hervor. ,,Hey!“, hauchte ich zurück und küsste sie erneut. Sie erwiderte den Kuss. ,,Sag mal, wollen wir kurz zusammen noch was unternehmen. Ich weiß, wir sollten die restliche Zeit vor meiner Abreise alleine verbringen, aber ich hätte gerne noch die anderen dabei. Wollen wir nicht zusammen was Essen gehen?“, fragte sie. Ich war einverstanden. Also schrieb ich schnell Jon per Smartphone eine Nachricht. Er schrieb sofort zurück und sagte mir wo er mit LaFee hinging. Nachdem ich Victoria Bescheid gab, stieg aus meinem Bett und zog sich ihren Bademantel über. Ich genoss den Anblick sie nochmal kurz in Unterwäsche zu sehen. Als sie ihren Bademantel trug, hauchte sie mir einen weiteren Kuss zu und verschwand. Während Victoria auf dem Weg zu ihrem Zimmer war, um sich fertig zu machen, tat ich dieses ebenfalls. Als ich fertig war und mein Zimmer verließ, standen draußen schon Jon und LaFee und warteten auf uns. LaFee trug ein rotes, bauchfreies T-Shirt, eine enge Jeans und schwarze, kniehohe Lederstiefel. Die Haare trug sie wie immer zum Pferdeschwanz gebunden, der verspielt über ihre linke Schulter ging. Victoria kam nach einer gute Minute zu uns. Sie trug ein blaues, bauchfreies Top, eine weiße Stoffhose und weiße Chucks. Wir gingen in ein Restaurant, aßen genüsslich und erzählten noch ein bisschen. Nebenbei machten wir auch noch Selfies jeweils eins mit Victoria und eins mit LaFee sowie ein Gruppenfoto von uns allen. ,,Da fällt mir ein ich habe da noch etwas für dich, Jon.“, sagte LaFee und schob eine Autogrammkarte mit ihrer Handynummer drauf zu ihm rüber. Jon lächelte zufrieden und rief einen Kellner zu sich. Er bat diesen ihm einen Zettel und einen Stift zu leihen. Als er die Sachen hatte, gab Jon LaFee seine Nummer. Victoria lächelte und zog ebenfalls eine Autogrammkarte mit ihrer Handynummer hervor. ,,Was du kannst, kann ich auch, LaFee!“, scherzte sie und schob mir die Karte zu. LaFee riss ein Teil des Zettels ab, sodass ich Victoria auch meine Nummer geben konnte. Kurz darauf zahlten Jon und ich die Rechnung inklusive Trinkgeld und gingen zurück zum Hotel, wo die Mädels anschließend ihre Sachen packten und auscheckten. Dort kam er dann – Der Augenblick des Abschieds. Wir umarmten die Mädels und wollten sie am liebsten gar nicht mehr loslassen. Am schlimmsten war es bei Jon als er LaFee umarmte sowie bei mir als ich Victoria umarmte. Danach stieg LaFee zu Victoria ins Auto, da diese sie freundlicher Weise noch ein bisschen mitnahm um ihr die Fahrtkosten zu ersparen. Jon und ich waren wieder allein. So wie wir den Urlaub eigentlich geplant hatten. Die nächsten Tage verbrachten wir viel am Strand und genossen die restliche Zeit. Jedoch schauten wir stets auf die eine Nacht zurück in der wir mit unseren absoluten Traumfrauen schliefen. Ende |
|
#6
|
|||
|
|||
|
Jeanette Biedermann: Die Sache mit der Flasche
Ich hatte mich entschieden, den Wehrdienst zu verweigern und musste stattdessen meinen Zivildienst in einem Krankenhaus antreten. Ich kann nicht gerade sagen, dass es immer ein Zuckerschlecken war, aber ich hatte auch meinen Spaß. Und an eine ganz bestimmte Sache erinnere ich mich noch besonders häufig und gerne zurück und werde es wohl auch in ferner Zukunft noch. An besagtem Abend hatte ich Nachtschicht in der Ambulanz – mal wieder. Sonderlich viel ist nie los, schließlich war es nur ein kleines Städtchen und ein kleines Krankenhaus und auch diese Nacht war bisher ziemlich langweilig gewesen. Daher erschrak ich beinahe, als sich die große Flügeltür elektrisch öffnete. Ich schaute von meinem Buch auf und durch die große Glasscheibe des Aufenthaltsraumes auf den Flur. Ich sah ein junges Mädchen durch die Tür kommen, mir fiel auf, dass sie merkwürdig breitbeinig ging. Sie blieb stehen und sah sich hilfesuchend um. Ich legte das Buch beiseite, stand auf und ging auf sie zu. Ich fand sie relativ hübsch, sie hatte ein hübsches Gesicht und blondes, ziemlich langes Haar. Irgendwie kam sie mir bekannt vor, wahrscheinlich hatte ich sie in der örtlichen Disco schon mal gesehen... Sie trug einen wadenlangen Wickelrock und ein T-Shirt mit der Aufschrift „Sisters Of Mercy" vorne drauf. Die Klamotten schienen nur schnell übergeworfen worden zu sein, sie passten überhaupt nicht zu einander - etwas was man nachts in der Ambulanz allerdings naturgemäß recht häufig zu sehen bekam. Auf eine Weise wirkte es fast anrührend. Mir fiel auf, wie deutlich sich ihre Brüste unter dem Stoff abzeichneten: Sie trug nicht einmal einen BH. „Guten Abend", begrüßte ich sie. „Kann ich ihnen helfen?" „Guten Abend...", sagte sie ein wenig abwesend. Sie wirkte fast etwas erschrocken, als sie mich dann wahrnahm und blickte hilfesuchend an mir vorbei. „Ist denn keine Schwester hier?" fragte sie dann. Ich hob entschuldigend die Handflächen und lächelte sie an. „Tut mir leid, ich bin im Moment der Einzige hier." Sie schien sich langsam wieder zu fangen. „Ich möchte gerne einen Arzt sprechen", sagte sie, „...eine Ärztin." „Herr Doktor Siegmann hat heute Nachtdienst", gab ich zurück. „Der ist allerdings im Moment bei einer Entbindung. Um was geht es denn?" Wurde sie etwas rot, als ich ihr diese Frage stellte? „Äh, das... das möchte ich lieber mit dem Doktor besprechen..." „Ich muss aber...", begann ich, dann zuckte ich mit den Schultern und ging in den Aufenthaltsraum um von dort im Kreissaal anzurufen. Manchmal war es nicht ganz einfach, die Vorschriften - die in diesem Fall sagten, ich müsse dem diensthabenden Doktor die Art des Notfalls mitteilen - und das Recht des Patienten auf Diskretion und ärztliche Verschwiegenheit unter einen Hut zu kriegen Nachdem ich den Hörer wieder aufgelegt hatte, ging ich zu ihr zurück. „Ich habe den Doktor informiert, er kommt so schnell es geht. Wenn Sie solange Platz nehmen wollen?" Ich wies auf eine Dreiergruppe Metallstühle. Sie seufzte, humpelte zu den Stühlen hinüber und ließ sich sehr umständlich nieder, als würde es ihr Schmerzen bereiten, sagte aber nichts weiter. Ich ging wieder zurück in das Aufenthaltszimmer und versuchte mich auf mein Buch zu konzentrieren. Aber immer wieder hob ich unwillkürlich den Blick und sah durch die offene Tür zu dem Mädel hinüber. Irgendwie saß sie dort ziemlich merkwürdig und sah reichlich unglücklich aus. Plötzlich kam ich darauf, woher ich sie kannte. Vor Schreck hätte ich fast das Buch fallen lassen. Es war tatsächlich Jeanette Biedermann, die Sängerin und Ex-Star aus „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten", da war ich mir ganz sicher. Ich hatte sie nur nicht sofort erkannt, zum einen, weil sie völlig ungestylt war, eher aussah wie das sprichwörtliche Mädchen von Nebenan. Zum anderen rechnet man ja auch nicht unbedingt damit, dass in einer Kleinstadt wie dieser, nachts um halb eins plötzlich ein „Rockstar" alleine vor einem in der Notaufnahme steht. Mir fiel ein, dass ich in den letzten Wochen überall Plakate von ihr gesehen hatte, die ein Konzert in einer großen Disco hier in der Nähe ankündigten. War das etwa heute gewesen? Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und weiter in dem Buch zu lesen. Aber nach einer Weile legte ich es wieder weg. Es hatte keinen Sinn. Ich ging zu ihr hinüber und sprach sie ein wenig unsicher an. „Frau Biedermann?" Sie zuckte wie von einer heißen Nadel gestochen zusammen und sah mich erschrocken an. Überlegte sie kurz, ob sie ihre Identität leugnen sollte? Dann riss sie sich sichtlich zusammen und rang sich ein Lächeln ab. Ich stellte mich ihr vor, setzte mich dann neben sie und versuchte sie in ein Gespräch zu verwickeln, um sie von ihren Sorgen oder gar Schmerzen abzulenken. „Du stehst auf Sisters?" frug ich sie und deutete auf das T-Shirt Sie erzählte mir, dass sie Sisters Of Mercy zwar nicht schlecht fände, aber auch kein ausgesprochener Fan sei. Das T-Shirt gehöre eigentlich einem ihrer Roadies. Die Doors, Janis Joplin und Deep Purple wären mehr nach ihrem Geschmack. Ich staunte nicht schlecht über ihren gar nicht so üblen Musikgeschmack um so mehr, da ich mit ihrer Musik nicht sonderlich viel anfangen konnte. Letzteres sagte ich ihr natürlich nicht. Verlief unser Gespräch anfangs noch ein wenig stockend, so wurde es mit der Zeit doch immer lockerer und sie entspannte sich zusehends, wurde für meinen Geschmack beinahe wieder zu gesprächig: Ich kam kaum noch zu Wort. Sie redete über dies und das, unverbindliche Themen halt. Bei den meisten Frauen wäre mir das Geplapper ziemlich bald auf den Sack gegangen aber ich hatte mehr oder weniger auf Durchzug gestellt und je mehr ich ihr zuhörte, besser gesagt, je mehr ich ihr beim Erzählen zuschaute, um so süßer fand ich sie irgendwie. Nach einer Weile erzählte sie mir von dem Konzert, dass sie heute gegeben hatte und dass sie in einem Hotel ganz in der Nähe untergekommen war. Dann – sie hatte wohl ein gewisses Vertrauen zu mir gefasst - erzählte sie mir, etwas stockend, dass sie einen kleinen „Unfall" gehabt hätte von dem keiner aus ihrer Crew etwas hatte mitkriegen sollen, weswegen sie sich heimlich ein Taxi genommen hatte und alleine hergekommen war, in der Hoffnung, sie würde keiner erkennen. Aber letzteres sei wohl gründlich schiefgegangen, bemerkte sie und sah mich schief lächelnd an. Ich lächele zurück und hoffte, dass das vertrauenerweckend, beruhigend oder so etwas in der Art wirkte. Als ich auf die Uhr blickte, war eine gute halbe Stunde vergangen. Doktor Siegmann war immer noch nirgends zu sehen. Merkwürdig, da ein Arzt doch bei einer Entbindung normalerweise nicht unentwegt dabei sein musste. Er hätte also längst schon wenigstens mal vorbei schauen müssen, zumindest um erst mal den Ernst der Lage beurteilen und über weitere Schritte entscheiden zu können. Hatte man etwa vergessen, ihm mitzuteilen, dass hier eine Patientin wartete? Eigentlich nicht vorzustellen. Ich beschloss, nochmals im Kreissaal anzurufen. Was man mir dort dann mitteilte, war nicht sehr ermutigend: Es sei zu unerwarteten Komplikationen bei der Entbindung gekommen und der Arzt sei noch für mindestens eine Stunde unentbehrlich. Wenn die Situation sehr ernst wäre, solle ich doch Dr. Röber anpiepen. Nun, ich wusste zwar immer noch nicht, um was es bei Jeanette ging, aber um eine lebensbedrohliche Situation schien es sich nun nicht zu handeln. Und lebensbedrohlich musste es schon sein, wollte man ausgerechnet Dr. Röber aus seiner Nachtruhe holen! Ich hatte kaum eine andere Wahl, als ihr mitzuteilen, dass sie noch warten müsse. Sie wurde bleich, als ich ihr erzählte was Sache war. Sie schwieg eine Weile. Ich setzte mich neben sie und wiederstand der Versuchung, sie zu fragen, weswegen sie nun hier war. Einen „Unfall"? Aber wenn sie das nicht einmal ihren engsten Mitarbeitern und Vertrauten erzählen wollte, würde sie es erst recht keinem Fremden erzählen, oder? „Du musst mir helfen, solange halte ich es nicht mehr aus", fing sie dann aber von selber an, als hätte sie meine Gedanken erraten. Sie blickte zu mir auf und in ihrem Blick lag eine Mischung aus Verzweiflung und Entschlossenheit. „Außerdem, nicht auszudenken was los ist, wenn jemand aus meinem Team mitkriegt, dass ich aus dem Hotel verschwunden bin..." „Gerne, wenn ich kann, ich bin aber kein Arzt..." Weiter kam ich nicht, als ich sah, dass sie den Saum ihres Rockes Stück für Stück langsam nach oben schob. Was in aller Welt hatte sie vor? Dann kam ziemlich weit oben zwischen ihren Schenkeln etwas zu Vorschein, das aussah wie... ...wie der untere Teil einer Flasche! Mir stockte der Atem. „Ist stecken geblieben..." Sie lächelte verschämt, aber in ihren Augen sah ich Tränen schimmern. Ich fühlte mit ihr: Was musste es sie für eine Überwindung gekostet haben, mir, einem wildfremden jungen Mann, so etwas intimes und peinliches anzuvertrauen! „...und es tut mittlerweile höllisch weh...", fügte sie hinzu. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich hatte zwar schon des öfteren von Fällen wie diesen gehört, wo sich bei Masturbationsspielen ein Unterdruck im Inneren der dazu verwendeten Flasche aufgebaut und sich diese dadurch quasi festgesaugt hatte. Allerdings hatte ich solche Erzählungen bislang in das Reich moderner Mythen und Legenden eingeordnet. „Ich kann dir nicht helfen..." Mein Hals war trocken und meine Stimme klang erstickt. Ich erklärte ihr, dass man, um den Unterdruck in der Flasche abzubauen, vorsichtig ein Loch in den Boden bohren müsse. Das hatte ich zumindest mal gehört und es erschien mir auch logisch. Was allerdings passieren könne, wenn die Flasche dabei zerspringen würde, brauchte ich ihr nicht weiter auszumalen. „Bitte tu was, irgendwas", flehte sie mich an. Sie war nun den Tränen wirklich nahe und sie tat mir leid, weckte so etwas wie Beschützerinstinkte in mir. „Ich bin kein Arzt", wiederholte ich. „Ich bin doch nur Zivi..." Ich versuchte, die Hilflosigkeit aus mir zu verdrängen. Dann zuckte ich mit den Schultern. „Na gut, komm mit, ich will sehen, was ich machen kann." Ich führte sie in ein Untersuchungszimmer, in dem auch ein Stuhl und einige Geräte für gynäkologische Untersuchungen standen. Ohne dass ich sie weiter dazu auffordern musste, legte sie sich auf diesen Stuhl und ihre Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Die Latexhandschuhe, die ich mir überstreifte waren mittlerweile für mich immer dann zur Selbstverständlichkeit geworden, wenn die Möglichkeit bestand mit irgendwelchen Körperflüssigkeiten eines Patienten in Berührung zu kommen. In den vergangenen Monaten hatte ich des öfteren schon zum Beispiel Männer im Intimbereich waschen oder vor OPs rasieren müssen – nicht gerade angenehm, aber mit der Zeit gewann man einen gewissen nötigen Abstand zu solchen Sachen. Ich hoffte, diesen inneren Abstand auch heute Nacht bewahren zu können. Allerdings hatte ich auch so meine Zweifel, ob es mir in diesem bestimmten Fall leichtfallen würde, schließlich lag da ein sehr attraktives, junges Mädchen in einer doch ziemlich verfänglichen Situation. Ich kam nicht umhin, ihre schönen, langen, schlanken Beine zu bemerken, ihren knackigen, kleinen Po und ihre unrasierte, durch den Flaschenhals (jetzt konnte ich erkennen, dass es ich um eine Piccolo-Sektflasche handelte) gedehnte Muschi. Insgesamt ein Anblick, den ich in unter anderen Umständen - meinetwegen in einem Pornofilm oder erst recht bei mir zu Hause im Bett - sehr erregend gefunden hätte. Mal ganz davon abgesehen, dass sie ein von wahrscheinlich Tausenden von Männern begehrter Star war... Und ein ziemlich versautes Luder musste sie wohl auch sein, um sich überhaupt in eine solche Situation zu bringen, schoss es mir durch den Kopf. Den Gedanken daran, was sie sich wohl sonst noch so wohin auch immer gesteckt haben mochte, versuchte ich zu verdrängen. Ich atmete tief durch, gab mir innerlich einen Ruck und versuchte ganz vorsichtig, die Flasche herauszuziehen. Ich hatte mir allerdings von vornherein nicht viel Hoffnung gemacht und tatsächlich: Die Flasche rührte sich kaum einen Millimeter. Sie biss sich dabei auf die Unterlippe, es musste ihr also ziemlich Schmerzen bereiten. Also gab ich diesen Versuch auf. Vielleicht ging es besser, wenn ich etwas Gleitcreme benutzte? Es schien mir zwar auch recht unwahrscheinlich, denn vermutlich war ja der Unterdruck in der Flasche das eigentliche Problem. Andererseits hatte ich keine bessere Idee und ich wollte es auf einen Versuch ankommen lassen. Also nahm mir die Tube mit der Gleitcreme, die die Ärzte für vaginale oder anale Untersuchungen benötigten und verteilte etwas von der Creme auf Mittel- und Zeigefinger. Ihre Vagina zu berühren, war unter diesen Umständen ziemlich eigenartig: Es was mir irgendwie unangenehm – und, wie ich im nachhinein zugeben muss, erregend zugleich. Auch Jeanette zuckte zusammen, als meine Finger das Fleisch ihres Geschlechtes berührten. Ich verteilte die Creme so gleichmäßig es ging um ihre Schamlippen und den Hals der Flasche. Dann wollte ich einen weiteren Versuch unternehmen, das ungewünschte Objekt herausziehen, doch als meine Hand auch nur das Glas berührte, verkrampften sich in Erwartung weiterer Schmerzen sämtliche Muskeln in ihrem Unterleib. So hatte es keinen Sinn. „Du musst versuchen, dich zu entspannen", sagt ich ihr, wusste aber auch, dass das natürlich wesentlich leichter gesagt, als getan war. Ich hatte eine Idee, wie ich ihr aber dabei helfen konnte: Während ich um die Liege herum ging, streifte ich diese ekligen Latex-Handschuhe wieder ab. Ich stellte mich hinter Jeanette und begann ihren Nacken und ihre Schultern zu massieren. Und es verfehlte nicht seine Wirkung: Mit der Zeit schien sich ihr ganzer Körper zu lockern. Sie hatte inzwischen sogar ihre Augen geschlossen und es schien ihr wirklich zu gefallen. Vielleicht hatte sie sogar vorübergehend vergessen, in was für einer Situation sie sich befand? Irgendwann musste ich mich aber auch wieder um das eigentliche Problem kümmern. Ich bat sie, die Augen geschlossen zu halten und an etwas angenehmes zu denken. Dann setzte ich mich wieder auf den Hocker zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Ich hoffte inständigst, dass sie das, was ich jetzt vorhatte, nicht „falsch verstand". Mir lag es fern, die Situation irgendwie auszunutzen. Ich meine, wenn raus kam, was ich hier machte, konnte mich das eh schon in Teufelsküche bringen, ich überschritt meine Kompetenzen meilenweit. Da konnte ich eine Anklage wegen sexueller Belästigung obendrein erstrecht nicht gebrauchen. Ich blickte noch mal nach oben. Sie hatte die Augen noch immer geschlossen, schien mir tatsächlich zu vertrauen. Zögerlich, um ihre Reaktion zu testen, begann ich ihre Schamlippen zu streicheln. Sie machte keine Anstalten sich zu wehren oder dass es ihr irgendwie unangenehm wäre, also wurde ich immer mutiger. Als ich ihre Klitoris berührte, zuckte sie etwas zusammen, diesmal aber wohl nicht vor Schmerz. Je weiter ich sie stimulierte, um so mehr entspannte sich ihre Pussy, sie wurde zusehends feuchter, das Fleisch weicher. Genau das hatte ich gewollt. Vorsichtig versuchte ich einen Finger zwischen Klitoris und Flasche einzuführen. Es gelang mir und ich nahm einen zweiten hinzu, versuchte das Fleisch so gut es ging zu dehnen. Dann gab es ein ziemlich unanständiges Geräusch, als sich Luft durch die entstandene Lücke in das Innere der Flasche saugte. Es funktionierte! Wie von selber rutschte die Flasche hinaus, als der Unterdruck, der sie gehalten hatte, ausgeglichen war. Ich fing sie mit der anderen Hand auf, damit sie nicht am Boden zerschellt. Ich biss mir auf die Lippen, um nicht zu sagen: „Es ist ein Junge", oder etwas ähnlich dämliches. Trotzdem konnte ich mir ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen, was aber wohl auch daran lag, dass ich eine gewisse Erleichterung verspürte. Als sie wieder aufstand und ihren Rock umständlich richtete, bemerkte ich, dass sie ein wenig zitterig auf den Beinen zu seien schien, und dass ihr ein paar Tränen die Wangen herunter kullerten. Ich hoffte aus Erleichterung. Jeanette hatte sich bald ziemlich schnell wieder angezogen, hastig bei mir bedankt und dann die Notaufnahme quasi fluchtartig verlassen. Ich hatte ihr noch angeboten, ein Taxi zu rufen, was sie mit der Begründung abgelehnt hatte, sie wolle jetzt lieber alleine sein und die knappen zwei Kilometer zum Hotel zu Fuß gehen. Ich machte mir ein wenig Sorgen, respektive Vorwürfe, dass ich sie hatte alleine gehen lassen, denn sie schien schon ein wenig durch den Wind zu sein. Aber andererseits, was hatte ich schon sonderlich für eine Wahl gehabt? Immer, wenn ich in den Wochen darauf Jeanette Biedermann im Fernsehen oder auf Bildern sah, wurde ich an diese Nacht erinnert und mich beschlich eine merkwürdige Mischung aus Schuldgefühl und Erregung. Ich gebe zu, dass ich mir auch öfter ausmalte, was für Möglichkeiten sie gehabt hätte, mir danach ihre „Dankbarkeit" zu zeigen, während ich mir dabei einen von der Palme wedelte – ohne zu ahnen, dass meine Fantasien bald bei weitem übertroffen werden sollte. Als ich dann eines Tages mal wieder meine Nachtschicht antrat, wurde ich von Schwester Klarabella, (die dicke Planschkuh heißt wirklich so) mit denn Worten begrüßt, eine gewisse Frau Biedermann hätte angerufen, und sich nach meiner Schicht erkundigt. Mir wurde mit einem Schlag heiß und ich lief rot an, denn ich fühlte mich irgendwie ertappt, wusste ich doch nicht, was sie wohl von mir gewollt haben könnte. Was sie denn gesagt hätte, versuchte ich so beiläufig wie möglich zu erfragen. „Nichts sonst weiter", war die knappe Antwort. Wesentlich später, ich war wieder alleine in der Notaufnahme, hörte ich mal wieder das nur allzu gut bekannte Geräusch der großen, elektrischen Tür und eine junge Frau trat hindurch. Diesmal erkannte ich Jeanette sofort, zumal sie jetzt auch eher so aussah, wie sie die Öffentlichkeit kannte. Sie trug eine extrem enge, sehr tief sitzende, hellblaue Hüftjeans, mit einigen Rissen, durchaus an den richtigen Stellen, und eine Bluse, die knapp unter ihrem Busen zusammengeknotet war und ihren sexy Bauch und ihren gepiercten, nicht minder sexy Bauchnabel auf das Angenehmste zur Geltung brachte. Auch das Dekolleté war nicht von schlechten Eltern und ich konnte sofort erkennen, dass sie wieder keinen BH trug. Sie begrüßte mich fröhlich und umarmte mich dabei wie einen alten Freund. Ich war ziemlich perplex und ließ das ganze ein wenig passiv über mich ergehen. Ob ich grad viel zu tun oder ob ich etwas Zeit hätte, wollte sie wissen. Ich erklärte, die Nachtschichten wären für gewöhnlich ziemlich langweilig und einsam und lud sie ein, mich doch in den Aufenthaltsraum für das Pflegepersonal zu begleiten, was sie gerne annahm. Ich bot ihr eine Kaffee an aber sie lehnte dankend ab. Auch ich überlegte es mir noch einmal, denn nervös genug war ich im Moment auch so schon. Nach kurzem Smalltalk über dies und das, kam sie auf den Grund ihres Besuchs zu sprechen. Sie wolle mir noch einmal danken, sagte sie, dass ich ihr damals so geholfen hatte und dass es ihr leid tat, dass sie danach so kurz angebunden gewesen war. „Aber ich bin so durcheinander und mit den Nerven am Ende gewesen, dass ich einfach nur raus wollte", fuhr sie fort. Außerdem sei ihr die „Sache" sehr peinlich gewesen und sie hätte sich immer wieder gefragt, was ich wohl von ihr halten mochte. Ich könne sie gut verstehen, gab ich zurück, da auch mich die Situation ein wenig überfordert gehabt hätte. Dann zog sie eine Flasche aus dem kleinen Rucksack, den sie vor sich auf den Tisch gestellt hatte. Es war Sekt und ich erkannte, dass es die gleiche Marke war, wie die, mit der sie die Nacht ihre „Schwierigkeiten" gehabt hatte – nur diesmal halt die normale 1-Liter Ausführung. Ich musste schmunzeln: Die Frau hatte zumindest Humor! Ebenfalls aus ihrer Tasche zauberte sie zwei Plastikbecher und sie forderte mich auf, mit ihr anzustoßen. Ich lehnte nicht ab und es blieb natürlich bei keinem von uns beiden bei einem Becher. Ich spürte, wie der Alkohol mir rasch zu Kopf stieg und auch Frau Biedermann schien es ähnlich zu ergehen, denn sie wurde immer ausgelassener. Wir saßen inzwischen nebeneinander auf dem Schreibtisch und unser Gespräch wurde immer privater, immer intimer. Sie erzahlte mir von ihrem Leben als Star und dessen positiven wie negativen Seiten. Wie anstrengend es zum Beispiel war und oft einsam, da sie quasi keine Zeit für eine Beziehung hätte. Aber auch, wie sehr sie es genieße, in aufreizenden Outfits vor Tausenden von Menschen auf der Bühne zu stehen. Sie wisse genau, sagte sie, was sie für Fantasien in den Köpfen mancher Männer so heraufbeschwöre, Ständer verteilte, wie sie sich ausdrückte. Aber das würde sie nicht stören, im Gegenteil, es würde sie oft ziemlich kribbelig machen. Sie beichtete mir, dass sie nach einer Show zwar meistens ziemlich erledigt war, aber sich irgendwie auch „sexuell geladen" fühlte, oder einfacher gesagt, geil war. Ich glaubte, nicht richtig zu hören, als Jeanette mir dann erzählte, wie sie oft nach einem Auftritt allein auf irgendeinem Hotelzimmer läge, sich nach einem Mann sehnen und an sich herumspielen würde. Sie hätte seiner Zeit von ihrer GZSZ-Kollegin Maike von Bremen einen wunderschönen Dildo geschenkt bekommen, den sie fortan überall mit hin nähme. Hatte ich anfangs noch ihr doch recht freizügiges Mitteilungsbedürfnis auf die Wirkung des Sekts geschoben, wurde mir während ihrer Erzählungen langsam aber sicher klar, dass sie damit offensichtlich ein bestimmtes, ganz simples Ziel verfolgte: Sie wollte mich damit aufgeilen! Das Luder konnte wirklich gut schauspielern: sie machte einen auf naiv und erzählte mir mit Unschuldsmine ihre versautesten Geheimnisse. Und Erfolg hatte sie damit, ich hatte schon lange einen Steifen! Manchmal reiche ihr der Dildo aber nicht, fuhr sie fort, dann experimentiere sie auch mal gerne mit anderen Sachen. So sei es dann auch schließlich zu der Sache mit der Flasche gekommen. Sie betonte nochmals, wie verzweifelt sie in dieser Nacht gewesen sei und wie dankbar sie mir wäre. Wenn es etwas gäbe, wie sie ihre Dankbarkeit zeigen könnte... Eindeutiger konnte das Angebot ja kaum noch sein, wenn ich noch einen Beweis für meine Vermutung gebraucht hätte, so hatte ich ihn jetzt. Ich beschloss, auf ihr Spiel einzugehen. Ich hätte ja nun schon neulich Teile ihres aufregenden Körpers zu sehen bekommen, setzte ich an, da wäre es ja nur fair, wenn ich jetzt mal denn Rest bestaunen dürfe. Nein, so sei das ja nun auch wieder nicht gemeint gewesen, spielte sie die Entrüstete, und das käme ja gar nicht in Frage, schon gar nicht hier. Allerdings passte ihre Körpersprache nicht so ganz zu ihren Worten, denn sie hatte ihren Oberkörper gestrafft und brachte so, wahrscheinlich unbewusst, ihre Oberweite noch besser zur Geltung und sie nestelte bereits mit den Fingern am obersten Knopf ihrer Bluse. „Na gut", lenkte sie nach einer Weile ein, „aber nur die Brüste und nur ganz kurz." Aufreizend langsam begann sie die drei Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen, dann löste sie den Knoten und ließ ebenso langsam den Stoff nach rechts und links von ihren Schultern und über ihre Brüste gleiten. Wie sich herausstellte, machten sich ihre Brüste nicht nur verpackt in einem Dekolleté eine aufregend gute Figur, sondern waren auch noch völlig nackt nahezu perfekt geformt, nicht zu groß, nicht zu klein. Ihre Nippel waren sichtbar erregt, ragten hart und steil nach oben. Sie nahm beide in ihre Hände, hob sie etwas an und presste sie leicht zusammen, so dass sie noch praller wirkten. Mir lief sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammen und ich streckte langsam eine Hand aus um sie berühren. Sie nahm ihre Hände wieder weg und signalisierte mir so, dass ich zuzusagen „freie Bahn" hatte. Jeanettes Titten fühlten sich fast noch besser an, als sie aussahen, fest und doch weich und ich begann sie zu streicheln und sanft zu kneten. Wie sehr ihr das gefiel, zeigte sie nicht nur dadurch, dass sie etwas schwerer atmete, sondern, dass sie vom Tisch aufstand und sich dicht vor mir hinstellte, damit ich sie noch besser greifen konnte. Auch ich stellte mich hin, und sie presste ihren knapp 1,60 m kleinen Körper gegen den meinen. Ich griff mit einer Hand an ihren Hintern währen die andere immer noch ihren Busen bearbeitete. Sie legte ihre eigene Hand auf die an ihrer Brust und deute mir so an, ich könne ruhig noch fester zupacken. Die andere hatte sie vorne auf meine Hose gelegt und tastete prüfend die Konturen meines harten Schwanzes ab, die sich deutlich durch den Stoff der Jeans abzeichneten. „Wie lange habe ich mich schon danach gesehnt, mal wieder starke Männerhände auf meinem Körper zu spüren", hauchte sie mit leiser Stimme und fügte fast noch leiserer hinzu: „Ich würde alles machen, was Du von mir verlangst..." Etwas in Jeanettes Gesicht und ihrer Stimme sagte mir, dass sie diesmal keine Spielchen mehr spielte, sondern meinte was sie sagte. Ich legte ihr meine Arme um die Hüften, gab ihr einen Kuss auf den Hals. Sie erschauderte und seufzte und ihre Lippen fanden die meinen. Ich erwiderte ihren langen, sehr geilen Kuss, bei dem sehr viel Zunge im Spiel war und flüsterte ihr dann leise ins Ohr: „Dann zieh deine Hose aus..." Ohne zu zögern trat sie zwei Schritte zurück und entledigte sich ihrer Beinkleider. Kurz darauf stand sie nur in einem äußerst knappen, dunkelroten String-Tanga und Highheels da. „Setz dich auf den Tisch", verlangte ich, mit sanfter leiser Stimme und sie tat wiederum wie ich ihr geheißen hatte. „Gut so, und zeig mir jetzt, wie du an dir rumspielst, wenn du allein im Hotelbett liegst." Hatte sie diesmal kurz gezögert, bevor sie eine Hand unter den Tanga gleiten ließ und mit der anderen Bauch und Titten streichelte? Der Tanga ließ zwar nicht allzu viel der Fantasie übrig, zeigte aber auch nicht jedes Detail und ich konnte meistens mehr erahnen, als sehen, wie sie die Spitze ihres Mittelfingers in ihrer Fotze hin und her gleiten ließ. Ein leises Schmatzen war dabei zu hören. Währenddessen blickte mich das geile Schnuckelchen unentwegt an. Es sah alles in allem hammermäßig geil aus und ich genoss die Vorstellung noch ein ganzes Weilchen. Auch Jeanette schien zu gefallen, dass ich ihr dabei zusah, denn sie schien sich immer mehr in Ekstase zu wichsen. Aber ich beschloss ihre Geilheit noch zu steigern, in dem ich sie nicht zum Ende kommen lies, sondern sie nach einer Weile aufforderte, sie möge sich ihren Slip nun ausziehen und mir ihren geilen Arsch zeigen. Ich hatte gefallen daran gefunden, dass ich den Ton angab und sie wirklich alles zu tun schien, was ich von ihr verlangte. Ich meine, ich blökte keine Befehle, oder so, das wäre mir zuwider gewesen, sondern benutzte nach wie vor einen sanften, ruhigen Tonfall. Nachdem sie sich endlich des Slips entledigt hatte, konnte ich erkennen, dass sie im Gegensatz zu neulich inzwischen untenrum völlig rasiert war. Jeanette schien genau verstanden zu haben, was ich von ihr wollte, denn sie kletterte vom Tisch, drehte mir den Rücken zu und beugte sich dann so weit es ging, den Oberkörper auf den Schreibtisch stützend, nach vorne hinüber. So hatte ich die beste Sicht auf den meiner Meinung nach geilsten Arsch der deutschen Promi-Szene und allem was dazwischen und darunter war. Ich ließ meinen Blick von unten her über ihre tolle, trainierten Beine bis hoch zu den aufregenden Rundungen ihres Hinterns fahren. Dazwischen schimmerte ihre Liebesspalte feucht und verlockend. Ich trat näher an sie heran, nahm die Backen in beide Hände, liebkoste sie zärtlich, griff bald aber auch fester zu. Fast wie zufällig ließ ich dabei immer wieder mal einen Finger sachte durch ihre nasse Muschi und den Spalt zwischen ihren Arschbacken gleiten. Dabei schob sie mir ihren Po immer weiter entgegen, bis ich endlich langsam den Mittelfinger in ihre Muschi rein und raus gleiten ließ. Mit den Daumen übte ich dabei leichten Druck auf ihr Poloch aus. Ich überlege gerade, ob ich ihr den Finger noch etwas tiefer in den After bohren sollte, als ich plötzlich hörte, wie sich der Fahrstuhl in Bewegung setzte. Das Geräusch war durchdringend in der nächtlichen Stille des Krankenhauses. Scheiße, für eine Weile hatte ich völlig vergessen gehabt, wo wir waren! Hastig blickte ich durch die Scheibe des Schwesternzimmers auf den Flur und konnte erkennen, dass sich der Aufzug vom dritten Stock aus nach unten bewegte. Das konnte nur bedeuten, dass Dr. Röber, der heute Nachtschicht hatte, auf dem Weg zu mir war. In der Regel ließen die Ärzte einen des Nachts in Ruhe, waren sie doch froh, wenn sie selbst nicht gestört wurden und die eine oder andere Mütze Schlaf nehmen konnten. Dr. Röber aber war das größte Arschloch, dass hier rumlief, behandelte seine Untergebenen und besonders die Zivis gerne wie den letzten Dreck und verteilte in der Nachtschicht häufig irgendwelche ebenso unbeliebten wie meist auch unnütze Arbeiten. Damit es auch ja nicht langweilig werden würde... Er durfte Jeanette auf gar keinen Fall hier entdecken. Nicht nur, dass privater Besuch während einer Nachtschicht nicht erlaubt war (eine Regel, die an und für sich ja auch Sinn machte, sollten so im schlimmsten Falle Partys, Saufgelage und der gleichen verhindert werden), sondern wir befanden uns ja auch obendrein noch in einer besonders verfänglichen Situation. Ich deutete Jeanette, sie solle sich schnell unter dem Schreibtisch verstecken, der zum Glück nach drei Seiten hin voll verkleidet war. Sie raffte ihre Klamotten zusammen und war schon verschwunden. Ein Glück, dass sie so klein ist, so schien sie keine Probleme zu haben, in den relativ engen Raum zwischen veraltetem PC und Aktenschrank zu kriechen. Ich setze mich an den Schreibtisch und solange ich nicht wieder aufstehen musste, bestand kaum Gefahr, dass Dr. Röber sie sehen konnte. In dem Moment öffnete sich auch schon die Fahrstuhltür und der verhasste Arzt eilte den kurzen Weg durch den Flur ins Schwesternzimmer. „'N Abend", murmelte er und hastete, ohne mich weiter zu beachten, an mir vorbei in den Nebenraum in dem sich unter anderem die Medikamente befanden. Dort verschwand er und ließ sich lange Minuten nicht mehr sehen. Ich spürte, wie sich Jeanette zu meinen Füßen bewegte, um sich offenbar in eine bequemere Lage zu bringen. Da plötzlich fiel mein Blick auf die Sektflasche, die immer noch auf der Schreibtischplatte stand. Die hatten wir glatt übersehen – Dr. Röber aber bisher zum Glück auch. Schnell nahm ich sie und reichte sie runter zu Jeanette. Wieder verging einige Zeit, ohne dass der Doktor wieder aus dem Nebenzimmer kam. Was zum Teufel machte er da?! Und wieder bewegte sich das Schnuckelchen unter mir, diesmal spürte ich aber, wie ihre Hand an der Innenseite meiner Schenkel hochfuhr, in meinem Schritt liegen blieb, und begann, meinen gerade wieder einigermaßen erschlafften Pimmel zu kneten. Ich versuchte ihre Hand von dort wegzudrängen, aber genau in diesem Moment kam Röber wieder zurück. „Irgendwelche Probleme?" Er blickte mich über seine Brille hinweg fragend und vorwurfsvoll zugleich an. „Äh, nö, Bein ist nur eingeschlafen", log ich. „Kein Wunder, wenn man die ganze Zeit nur rumsitzt. Mach dich mal lieber nützlich!" Zum Glück folgten aber keine konkreten Anweisungen, also blieb ich sitzen und tat so, als würde ich mich mit einem medizinischen Buch beschäftigen, das zufällig gerade da lag. Unterdessen hatte Jeanette meine momentane, relative Wehrlosigkeit ausgenutzt und sich an meinen Hosenstall zu schaffen gemacht, um ihn zu öffnen. Es gelang ihr, mein Bestes Stück zu befreien und sie kümmerte sich liebevoll um ihn. Ich unterdrückte ein Stöhnen, als sie in fest in die Hand nahm und langsam auf und ab fuhr. Was hatte das kleine Biest vor? Sie konnte mich wirklich in Teufelsküche bringen, wenn sie mich dazu brachte, dass ich mir etwas anmerken ließ. Ich betete, dass sie nicht auch noch auf die Idee kam mir einen zu blasen, als sie genau damit anfing. Und es schien, als hätte sie dafür ausgeprägtes Talent. Aber Dr. Röber beachtete mich bereits nicht mehr. Er war mitten im Zimmer stehen geblieben, und durchblätterte einige Unterlagen, die er anscheinend aus dem Nebenraum mitgebracht hatte. Er grunzte zufrieden, er hatte wohl gefunden, was er gesucht hatte, dann drehe er sich um und ging ohne ein Wort zu sagen zum Fahrstuhl zurück. Als sich die Türen hinter ihm schlossen und sich der Aufzug wieder nach oben bewegte, sprang ich wie von der Tarantel gestochen auf. „Du bist wohl nicht ganz bei Trost!" fauchte ich sie an. Jeanette grinste schelmisch, als sie unter dem Tisch hervor kroch. „Wieso, hat es dir etwa nicht gefallen?" fragte sie mit Unschuldsmiene. „Nein... doch... ach, darum geht's doch gar nicht!" Ich war ehrlich ein wenig wütend. „Na, dann habe ich mir wohl einen auf den Arsch verdient..." lachte sie und hielt mir verschmitzt ihre Kehrseite entgegen. Ohne nachzudenken holte ich aus, und schlug mit der flachen Hand auf eine ihrer süßen Backen, viel fester, als ich es normalerweise getan hätte. Es klatschte ziemlich laut und fast augenblicklich zeichnete sich ein roter Abdruck meiner Hand auf ihrem nackten Hintern ab. Es musste ziemlich wehgetan haben, aber über Jeanettes Lippen war kein Laut gekommen. Mein erster Reflex war mich bei ihr zu entschuldigen, aber ich konnte keine Andeutung von Missfallen in ihrem hübschen Gesicht erkennen. „Du stehst wohl auf so was?" Wie, um meiner Frage Nachdruck zu verleihen, langte ich noch mal hin – diesmal allerdings nicht ganz so feste und ich ließ meine Hand auf ihrem wunderbar knackigen Arsch liegen. Sie zuckte nur mit den Schultern und lächelte geheimnisvoll. Dann packte sie mich am Kragen, zog mich zu ihr hin und küsste mich fordernd, leidenschaftlich und ausdauernd. Spätestens jetzt war mein Zorn völlig verflogen. Ich fasste sie um die Hüften und presste sie fest an die nächste Wand. „Warte mal", keuchte ich während einer kleinen Atempause, „hier können wir nicht bleiben..." Die Gefahr, erwischt zu werden, war einfach zu groß. Ich überlegte, wo wir unser Schäferstündchen sonst weiterführen könnten. Quer über den Flur gab es einen Raum, in dem verschiedene medizinische Gerätschaften gelagert waren. Auch einige Betten waren dort abgestellt. Der Raum schien mir ideal, denn zum einen blieb genug Zeit und es gab genug Möglichkeiten für Jeanette, sich zu verstecken, sollte tatsächlich noch mal jemand nach mir suchen. Zum anderen konnte ich in so einem Falle angeben, ich hätte dort gerade endlich mal aufräumen wollen. Damit Jeanette nicht nackt über den Flur laufen musste (sollte gerade dann unerwartet ein Ambulanz-Patient herein schneien) und damit sie sich nicht ihre Klamotten wieder komplett anpellen musste (was sehr unerotisierend gewesen wäre) griff ich nach einem der Schwesternkittel, die für den „Notfall" zum wechseln bereit hingen und gab ihn ihr. Diese streifte sich ihn über und betrachtete sich im Spiegel. „Jetzt fehlt nur noch ein Häubchen", stellte sie belustigt fest. Auch damit konnte ich ihr helfen. „Na, wie gefalle ich dir?" Sie baute sich vor mir auf, die Hände in die Hüften gestemmt und sah mich herausfordernd an. Zwar stehe nicht unbedingt auf Frauen in Schwesternuniform, dafür hatte ich täglich mit genug zu tun, die meist weder optisch noch charakterlich sonderlich begehrenswert waren, aber ich musste zugeben, Jeanette gab ein wirklich hinreißendes Bild ab. Was wohl auch daran lag, dass sie nur einen Knopf des Kittels knapp unterhalb ihres Busens geschlossen hatte und er auch von der Länge her kaum über ihren Po reichte, so dass das meiste ihrer tollen Figur sichtbar blieb. „Du könntest ja mal eine Fotoserie in so einem Outfit machen," schlug ich vor. „Das würde euch Männern so gefallen," lachte sie. Der besagte Raum war ziemlich durcheinander - aber sauber. Ich entschuldigte mich noch mal kurz bei Jeanette, weil ich ziemlich dringend zur Toilette musste. „Soll ich mitkommen?" „Das schaff' ich grad noch so alleine", lächelte ich zurück, allerdings nicht ganz sicher, ob sie jetzt einen Spaß gemacht hatte oder nicht. „Mach's dir doch schon mal bequem, bin gleich wieder da..." Als ich wiederkam, hatte Jeanette irgendwo ein Stethoskop ausgegraben und war gerade dabei, es an sich auszuprobieren: Sie hatte den Kittel wieder ganz geöffnet und hielt es sich knapp unter ihre linke Brust. „Funktioniert nicht", beklagte sie sich. Ich zeigte ihr, wo man es wirklich ansetzen musste. Schon einmal wieder in der Nähe ihrer Titten zugange, erlag ich gleich wieder ihren Verlockungen und widmete mich ihnen mit den Händen. Langsam und unter einigen Zungenküssen schob ich sie dabei in Richtung eines der Betten. Nachdem ich die Abdeckfolie entfernt hatte, legte ich mich auf das frisch bezogene Bett und bedeutete Jeanette, sie möge sich doch neben mich legen. Sie sah zu mir hinab und stellte fest, dass es dem „Patienten", also mir, wohl schon besser gehen müsse, wenn er schon wieder so frech sei. Anscheinend liebte sie Spielchen. Sie trug immer noch das Stethoskop so wie Kittel und Haube und gab die mit Abstand sexieste Krankenschwester ab, die ich je gesehen hatte. Deshalb ließ ich mich gerne auf ihr neues Spiel und ihre neuen Spielregeln ein. „Ach, geht so", stöhnte ich und fügte übertrieben selbstmitleidig hinzu: „Aber ich weiß nicht, ob ich nach der schweren Operation je wieder eine Erektion bekommen kann, Schwester Jeanette..." „Genau, und deshalb hat der Doktor mir aufgetragen, nachzuprüfen, ob mit ihren Schwellkörpern noch alles in Ordnung ist." Ich kam mir vor wie in einem billigen Pornofilm, aber irgendwie war's auch witzig. Auch Jeanette machte kurz den Eindruck, gleich loslachen zu müssen, hatte sich aber schnell wieder im Griff. Sie setzte sich zu mir aufs Bett, öffnete wieder meine Hose und befreite meinen Schwanz. Der allerdings schien mich Lügen strafen zu wollen, machte er inzwischen doch wieder, meiner angeblichen Krankheit zum Trotz, einen recht „aufgeweckten" Eindruck. Schwester Jeanette hielt das Mikrofon des Stethoskops an den halb erigierten „Patienten"; was genau sie dort zu hören hoffte, blieb mir zwar schleierhaft, aber die Mischung aus dem harten, kalten Metall und ihren zarten, warmen Fingern fühlte sich nicht schlecht an. Dann beugte sie sich noch weiter zu ihm herunter, küsste ihn auf die Spitze und saugte ihn dann in ihren Mund. Wie ich vorhin schon das (zu der Zeit eher zweifelhafte) Vergnügen hatte festzustellen, verstand sie ihr Hand-, besser gesagt Mundwerk äußerst gut und schon nach kurzer Zeit war der Beweis erbracht, das mit meinem Schwellkörpern alles in Ordnung war: Ich hatte den wahrscheinlich gewaltigsten Ständer meines Lebens. Das allerdings hinderte sie nicht daran, ihn mir immer weiter zu lutschen. Unterdessen hatte ich begonnen, ihren Arsch und ihre merklich immer feuchter werdende Muschi zu befingern, was ich aber vor lauter Ekstase bald wieder vergaß. Es war ohne Übertreibung der geilste Blowjob, den ich je erlebt hatte und ich schwebte quasi auf Wolken. Kurz bevor ich dachte, gleich ginge gar nichts mehr, schien auch sie endgültig überzeugt, dass meinen Manneskraft unter keiner wie auch immer gearteten, imaginären Operation gelitten hatte. Sie blickte zu mir hoch und leckte sich kurz über die Lippen, als hätte sie gerade eine leckere Süßspeise vernascht. „Scheint ja alles bestens zu funktionieren", stellte sie zufrieden fest. „Jetzt müssen wir nur noch feststellen, ob er auch größeren Belastungen standhält." Ich hatte nichts dagegen einzuwenden, da ich so eine Ahnung hatte, was sie meinte. Und tatsächlich, sie ging über meinen Lenden in die Hocke, griff nach meinem steil aufragenden Glied und platzierte es direkt an ihrer Möse, bevor sie ihre Hüften langsam senkte. Nicht zu glauben, wie eng sie sich anfühlte, und dennoch glitt meine Klinge mühelos, weil von ihren Liebessaft gut geschmiert, in ihre Scheide. „Oh mein Gott", seufzte Jeannette, „tut das gut, mal wieder einen echten, pulsierenden Schwanz in mir zu spüren. Ich hatte beinahe vergessen, wie sich das anfühlt." Sie meinte, was sie sagte: Ich konnte an ihrem Gesicht erkennen, wie sehr sie es genoss, als sie mich ritt, und sich mit jeder Bewegung meinen Prick tiefer und immer schneller in ihr williges Fleisch bohrte. Erst stützte sie sich dabei auf meiner Brust ab, und nach einiger Zeit richtete sie ihren Oberkörper auf und griff sich in die Haare um sie sich so aus dem Gesicht zu halten und etwas Luft unter ihre Mähne zu bekommen. Schweiß lief ihr übers Gesicht und ihren brodelnden Körper – sie trug immer noch den Schwesternkittel, nur die Haube hatte sie mittlerweile verloren - und sie stöhnte laut und leidenschaftlich. Ihr entglitten die Gesichtszüge immer mehr und dennoch, oder gar deswegen, sah sie sehr aufregend und sexy aus. Ihre Augen waren geschlossen und der Mund geöffnet und sie schien völlig weggetreten. Ihre gestöhnten „Ooh's..." und „Ja's" steigerten sich allmählich zu spitzen Schrein und ihr Körper begann ekstatisch zu Zucken. Da brachen auch bei mir alle Dämme und mein heißes Sperma schoss mit erstaunlichen Druck aus meinem Schwanz in ihre sowieso schon schleimtriefende Fotze. Nach drei, vier weiteren kräftigen Stößen sackte sie erschöpft über mir zusammen. Ich küsste sie zärtlich an Hals, im schweißnassen Gesicht und auf den Mund, während mein Schwengel langsam in ihrer Möse erschlaffte und ich einen Cocktail aus unseren Körpersäften herauslaufen spürte. Danach lagen wir eine Weile nebeneinander, um zu verschnaufen. Jeanette hatte ihren Kopf auf meine Brust gelegt und erzählte mir, wie geil es gewesen war, zu spüren, wie mein Schwanz in ihr explodiert sei. „Na, scheint ja also doch alles in Ordnung zu sein, mit dir...", lachte sie und nahm meinen inzwischen völlig erschlafften und klebrig-feuchten Freudenspender in ihre sanfte Hand. Dieser blieb allerdings erwartungsgemäß ziemlich unbeeindruckt. Natürlich war es ein absolut geiler Fick gewesen, aber ich war ein wenig enttäuscht, dass jetzt schon alles vorbei sein sollte. „Sag mal", fing sie unvermittelt an, stockte dann aber kurz, „stehst du eigentlich auf Analsex?" Ich hätte mich beinahe verschluckt und musste mich räuspern. „Wie jetzt...?" Etwas intelligenteres brachte ich im Moment nicht hervor. „Na ja, ich meine, hast du schon mal Analsex gehabt und wenn ja, hat es dir gefallen?" Jeanette hatte ihren Kopf auf einen Arm gestützt und schaute mich an, obwohl ihr das Blut ihr sichtlich ins Gesicht geschossen war. „Nun ja, welcher Mann findet die Vorstellung nicht zumindest reizvoll?" räumte ich ein. „Aber ehrlich gesagt hatte ich noch nie die Gelegenheit..." „Wolltest du nicht - oder deine Freundin?" „Ich muss zugeben, dass ich noch nie mit einer Frau auch nur darüber gesprochen hab'. Aber darf ich fragen, warum du das alles eigentlich so genau wissen willst?" Sie erzählte, dass sie schon länger neugierig gewesen wäre und sich auch schon öfter mit Freundinnen und Kolleginnen über das Thema unterhalten hätte. Die Meinungen seien allerdings weit auseinander gegangen, von ekelig, über recht schmerzhaft bis hin zu absolut geil. „Ich hätte halt mal Lust, das auszuprobieren, um mir selber ein Urteil bilden zu können. Ich hab zwar schon das ein oder andere mal einen Finger benutzt, aber das ist wohl nicht das gleiche!? Und ich habe mich gerade gefragt, ob nicht jetzt der richtige Moment gekommen wäre." Ein weiteres mal war ich mehr als verblüfft über ihre absolute Offenheit, mit der sie über solche Themen sprach. Natürlich hatte ich nichts dagegen einzuwenden, das ich quasi als „Versuchsobjekt" herhalten sollte, meldete aber, mit Verweis auf meinen ermüdeten Krieger, Bedenken an, ob ich im Moment dazu überhaupt in der Lage wäre. „Ach, das lass mal meine Sorge sein. Ich hab bisher noch jeden steif gekriegt, wenn ich's drauf angelegt habe", lachte sie zuversichtlich. Dann stand sie auf und ließ den Kittel über ihre Schultern auf den Boden. Nun stand sie wieder völlig nackt da. Normal täte schon dieser Anblick reichen, um meine Lenden in Wallung zu bringen, war aber klar, dass jetzt mehr nötig sein würde. Dann kletterte die schöne Sängerin wieder zu mir auf das Bett, schmiegte sich an meinen Körper und küsste mich auf den Mund, zunächst zärtlich, dann immer wilder. Aber auch ihr weicher, gutgebauter Körper und ihre Zunge in meinem Mund brachten meinen Schwanz nicht zum schwellen. Ich beschloss, ihr ehrgeiziges Vorhaben aktiv zu unterstützen und schickte ich meine Hände auf Erkundungstour: Zunächst über ihren Rücken und über die knackigen Pobacken, dann über ihren festen Busen. Ihre Nippel waren schon wieder oder immer noch hart und hoben sich deutlich von den Rundungen ihrer Brust ab. Leise stöhnte sie. Dann wanderten meine Hände tiefer, und als ich zwischen ihren Beinen ankam, spürte ich ihre nach wie vor klatschnasse Muschi und vorsichtig steckte ich einen Finger hinein. Ihr Stöhnen wurde lauter, und sie flüsterte mir ein "Leck mich" ins Ohr. Also drehte ich mich um und wechselte in die 69er Position. Sie spreizte ihre Beine, ihre offene, nasse Muschi lag nackt und glattrasiert vor meinem Gesicht. Dann zog sie mich auf sich, nahm meinen schlaffen Schwanz in den Mund und begann daran heftig zu saugen. Das wollte ich nicht unerwidert lassen, aber ich muss zugeben, dass ich Hemmungen hatte, ihrer Bitte nachzukommen, da ich die Vorstellung, einen erheblichen Teil meines eigenen, vorhin verspritzten Spermas mit aufzulecken eher unappetitlich fand. Ich bereute, dass ich nicht viel eher die Gelegenheit dazu genutzt hatte. Aber meine Finger blieben nicht untätig und meine Finger massierten ihre Muschi und strichen über Kitzler und Po. Jedes mal, wenn ich über ihr Poloch strich, stöhnte sie lustvoll. Da beschloss ich, wenn schon nicht ihre Fotze, so konnte ich doch wenigstens ihr Arschloch mit meiner Zunge verwöhnen, während zwei meiner Finger in ihrer Vagina steckten. Jeanette wurde merklich immer geiler und nach einiger Zeit wagte ich erst mit einem Finger, nass von ihrer Muschi, in ihr Poloch einzudringen, langsam immer tiefer. Dann nahm ich den zweiten hinzu. Dies nahm sie nicht nur anstandslos hin, sondern machte sie immer wilder und ich fürchtete schon, sie könne vor Ekstase versehendlich in meinen Schwanz beißen, der sich eben gerade wieder zu Diensten gemeldet hatte. Somit stand endgültig fest: Dieser Arsch war mein! So drehte ich mich wieder um, bat sie, sich vor mich hinzuknien und steckte ihr zunächst für einige Stöße den Schwanz von hinten in die Fotze, um ihn so richtig glitschig zu machen. Dann setzte ich ihn an ihr schon leicht gedehntes Poloch. "Oh ja, bitte", stöhnte sie und so drückte ich nun meinen Harten langsam tiefer. Es war eng, sehr eng, und ihre Muskeln umspannten fest meinen Schaft. Jeanette stöhnte, wie es schien diesmal aber nicht nur aus Lust. „Tut es weh?" fragte ich erschrocken. „Ja, ein wenig schon", gab sie zu, beeilte sich aber hinzuzufügen, ich solle trotzdem bitte, bitte nicht aufhören. Langsam und Stoß für Stoß, bohrte ich meinen Schwengel nun in ihrem Hintereingang. Es war ein wahnsinniges Gefühl als ihr enger Schließmuskel meinen Pint umschloss, der immer ein kleines Stückchen tiefer in ihren heißen Darm vordrang. Ich fand bald einen langsamen aber intensiven Rhythmus und nach dem sich ihr Po offenbar an die ungewöhnte Füllung gewöhnt hatte, schien es Jeanette wirklich enorme Lust zu bereiten, zuminderst quiekte und stöhnte sie heftiger als vorhin. Gleichzeitig stimulierte sie sich ihre Muschi, indem Sie mit einem Finger die Klitoris rieb Sie senkte sogar ihren Oberkörper immer weiter nach unten ab und dehnte so, durch den veränderten Winkel, ihren Hintern noch etwas mehr. Es dauerte nicht lange, und sie erlebte einen offensichtlich ziemlich intensiven Orgasmus. Sie schrie so laut, dass ich Angst bekam, das ganze Krankenhaus könne gleich zusammengelaufen kommen. Ihr kleiner Körper zuckte und bebte und aus ihrer Möse lief merklich Flüssigkeit. Die Kontraktionen ihrer Muskeln brachten auch mich so weit, dass ich spürte, wie mein Saft langsam wieder aufstieg und ich wollte meinen Schwanz rechtzeitig wieder herausziehen, aber Jeanette hielt mich zurück. Also füllte ich ihren Hintern. Wir gönnten uns noch ein Weilchen Ruhe zusammen auf dem Bett. Wortlos ging jeder seine Gedanken nach, es schien, als müssten wir beide unsere erlebten Eindrücke erst mal verarbeiten. Nach einer Weile wurde ich allerdings unruhig, weil ich daran dachte, dass es mal langsam an der Zeit wäre, in der Ambulanz mal wieder nach dem Rechten zu sehen. Zwar hatte ich bisher nichts verdächtiges gehört, aber man konnte nie wissen.. Also zogen wir uns beide wieder an, Jeanette richtete ihre Haare noch ein wenig und nachdem ich kurz geschaut hatte, ob die Luft rein wäre, gingen wir beide wieder in das Schwesternzimmer zurück. Dort genehmigten wir uns dann doch endlich einen Kaffee und wir redeten noch einige Zeit. Jeanette vertraute mir an, dass der Analsex eine tolle Erfahrung gewesen wäre und dass das eben der heftigste Orgasmus ihres Lebens gewesen sei. Sie wäre immer noch ein wenig weich in den Knien. Auch mir hätte es natürlich gefallen, war meine etwas spärliche Antwort. Eine gute halbe Stunde später verabschiedete sie sich dann, da sie morgen, bzw. ja schon heute noch einen anstrengenden Tag vor sich hatte und wenigstens noch ein paar Stunden Schlaf bräuchte. Zum Abschied gab sie mir noch einmal eine lange Zungenkuss und ließ mich mit einer erneuten Erektion allein zurück. Wenige Wochen später lag ein brauner DIN-A-4 Umschlag ohne Absender in meinem Postkasten. Ich öffnete ihn und stellte fest, dass er ein einziges Foto enthielt. Auch wenn das Gesicht halb von einer wilden, blonden Mähne verdeckt und so geschickt im Halbschatten platziert war, dass es im Grunde nicht zu erkennen war, wusste ich sofort, von wem es kam und wen es zeigte. Es war ein recht offenherziges, beinahe obszönes Bild von einer Frau, die von einer äußerst knappen Schwesterntracht kaum verhüllt wurde. In die rechte untere Ecke war mit Silberstift geschrieben worden: „als Erinnerung an eine unvergessliche Nacht..." Daneben ein kleiner, breit grinsender Smiley. Als Unterschrift diente der Lippenstiftabdruck eines Kussmundes. |
|
#7
|
|||
|
|||
|
Das ist eine mischung aus mehreren geschichten die ich im netz gefunden habe, die ich zu einer geschichte zusammen gemischt habe.
Durch Freunde in der Medien Welt erfuhr ich das Britney Spears für die Bambi Verleihung in Berlin sein wird. Sie würde für eine Woche dort sein und die Zeit für Werbe -und Interviewtermine nutzten. Da ich wusste in welchem Hotel sie wohnt, wollte ich die Gelegenheit nutzten um zu versuchen Sie kennen zu lernen. Sie ist schon lange auf meiner Liste der Damen die ich gerne mal ins Bett Kriegen würde. Gegen ein großzügiges Trinkgeld erfuhr ich das Britney für den Abend in der Hotelbar einen Tisch reserviert hatte um dort nach einem tag voller Termine in ruhe zu entspannen. Also buchte ich ein Zimmer und genoss das Wellnesagenbot des Hotels um am Abend in der Bar auf eine Möglichkeit abzuwarten Britney Spears zu treffen, In der Bar war wegen der Bambi Verleihung viel los, also nahm ich an der Ecke der Theke Platz, so dass ich die Bar im Blick hatte. Im Augenwinkel beobachtete ich, wie sich die junge Dame aus ihrem Sessel erhob, langsam in Richtung Theke bewegte und sich schließlich einige Plätze neben mir auf einen Barhocker setzte. Unauffällig musterte ich das hübsche Mädchen. Es trug hohe weiße Lackstiefel, die bis über das Knie reichten. Dazu hatte es eine enge schwarze Lederhose und ein weit ausgeschnittenes, schwarzweißes Top an. Um ihren Hals trug die Frau eine Kette mit einem riesigen, perlenbesetzten Kreuz. Langsam schaute ich in ihr Gesicht. Es schlug mich vom Hocker. Einige Meter neben mir saß tatsächlich Britney Spears. Ausgerechnet Britney Spears, die schon seit einigen Jahren Traum meiner nächtlichen Fantasien war. Und ihrer Vorliebe für Sexy Outfits machte sie heute Abend mit ihrem Outfit mal wieder alle Ehre. „Schicker Anzug!“ Ich schaute mich um. Britney hatte mich aus sicherer Entfernung angesprochen. Offensichtlich hatte mein Businesslook bei ihr Eindruck gemacht. „Trage nie Klamotten unter 1.000 € am Körper", hatte ein Bekannter mal zu mir gesagt. „Danke, dein Outfit ist aber auch ganz nett. Hallo Marcus Baier.. Du bist Britney. Richtig?" Gewohnt sicher fand ich offensichtlich genau die richtigen Worte. Fast selbstverständlich stand ich auf und setzte mich direkt auf den Hocker neben ihr. „Willst du was mit mir trinken?" Britney Frage klang fast zu schön um war zu sein, ich war hier um sie kennen zu lernen und nach nur ein paar stunden hat es schon am ersten Abend geklappt. Wir saßen eine ganz weil in der bar, waren aber recht schnell in ein Sitzgruppe in der ecke umgezogen, da Britney für einem gemütlichen Abend in einer bar dann doch zu oft angesprochen wurde. Und in der ecke würde wir nicht so auf dem Pressentierteller sitzen. Britney war sehr neugierig und wollte viel über mich wissen und war auch wirklich interessiert und stellte viele fragen während ich ihr von mir erzählte. Aber auch ich wollte viel von ihr wissen, es gab zwar viele berichte über sie in der presse, aber das sind ja viel Gerüchte und so nutzte ich die Gelegenheit einmal die Wahrheit von ihr selber zu hören. Nachdem sie etwas vertrauen gefasst hatte erzählte sie dann auch wirklich Sachen die so sind in der presse zu lesen waren. Ich war nicht sehr überrascht das nicht mal die hälfte von dem stimmte was man so über sie lesen konnte. Nach ein paar stunden in der wir uns in der Bar unterhalten hatten, waren wir uns auch schon etwas näher gekommen, Britney hatte einen tollen Humor und wenn sie oder ich einen guten Witz gemacht hat lachte sie laut und hielt meine hand fest wenn ihr ein Witz besonders gut gefallen hatte. Als sie es wider einmal machte zog ich sie an der hand zu mir ran und legte meinen arm um sie. Und sie schmiegte sich tatsächlich in meine arme und fast dazu noch in meine hand. Nach ein paar Trinks mehr hatte auch meine andere hand ihren weg zu Britney gefunden, sie lag auf ihrem knie und schien ihr zu gefallen, wenn ich nach meinem glas griff schmollte sie gespielt und strahle wider wenn meine hand wider auf ihrem knie lag. Wir hatten gerade beim Kellner etwas zu trinken bestellt als sie mir ins Ohr flüsterte „willst du noch mit zu mir aufs Zimmer kommen, mir wird es hier langsam zu laut“ ob mit Absicht oder ausversehen kann ich nicht sagen, auf jedenfall traf Britney zungenspitze als sie ausgeredet hatte mein Ohr. Und als ich sie anguckte hatte Britney ein verführerisches lächeln auf ihren blassrosa geschminkten Lippen. „ Du hast recht, hier wird es wirklich langsam laut, wenn wir ausgetrunken haben komme ich gerne mit auf dien Zimmer“ Britney freude sich als sie das hörte, als der Kellner kam sagte ich ihm das er die ganze Rechnung und auch die Trinks die Britney alleine getrunken hat auf mein Zimmer schreiben soll. Der Kellner bestätigte es räumte die leeren Gläser weg und freude sich über sein großzügiges Trinkgeld. Als er weg war trank ist erst mein glas dann das von Britney in einem Zug aus und meinte dann zu ihr „wollen wir!“ Britney lachte und stand auf, dabei hielt sie kurz inne und ermöglichte mir dabei einen blick auf ihren knackigen Po in der Lederhose zu werfen. Die bar war gut besucht und so hackte sich Britney mit ihrem arm bei mir ein und wir gingen zum Fahrstuhl. Vor ihrem Zimmer hatte Britney etwas Probleme den Zimmerschlüssel aus der engen Hosentasche zu nesteln. Ich half ihr und fasste in die Hosentasche mit der anderen hand streichelte ich ihren knackigen Po was ihr offenbar gefiel, sie machte die Augen zu und streckte ihren Po etwas raus. „He. Du trägst keinen Slip," bemerkte ich lächelnd als ich den Schlüssel in der Hand hatte. „Sonst kann ich die Hose nicht anziehen und es fühlt sich gut an das kühle Leder auf dem nackten Po zu fühlen“ sagte sie darauf und streckte wider den Po raus als sie das Zimmer aufschloss. Ich legte meine hand auf ihren Po und ging hinter ihr ins Zimmer. Britney Suite war wirklich riesig. „Danke Marcus. Das du mit gekommen bist." Ihre Worte klangen etwas müde, als ich die süße Puppe in voller Bekleidung auf das gewärmte Wasserbett ihrer Suite legte. Schmunzelnd nahm ich das gute Dutzend Kondome zur Kenntnis, die sich in dem Aschenbecher auf dem Nachttisch befanden. Britney war eingedöst, so dass ich sie in aller Ruhe einmal betrachten konnte. Sie war wirklich wunderschön und sexy. Obwohl sie, wie ich wusste, kürzlich schon 28 geworden war, sah sie wegen ihres zierlichen Körpers eher aus wie ein Teenager. Meine Blase meldete sich. Neugierig und ohne zu zögern suchte ich das Bad der Promisuite auf. Ein kräftiger Strahl schlug in das WC, dann schüttelte ich ab. Mein Blick blieb an Britneys Badetasche hängen, die mittig auf dem Waschtisch des in Rosatönen gehaltenen Badezimmers stand. Neugierig griff ich hinein. „He. Was machst du denn da?" Ich erschrak. Britney stand plötzlich hinter mir im Türrahmen. Sie hatte sich all ihrer Klamotten entledigt und trug lediglich noch ihre hohen Lackstiefel. Der Alkohol hatte sie aber offensichtlich insofern enthemmt, als dass sie vor mir keinerlei Scham zeigte, obwohl wir uns ja nicht einmal 3 Stunden kannten. Meine rechte Hand steckte immer noch in Britneys Badetasche. Ich fühlte einen kühlen Gegenstand und zog tatsächlich einen Ballknebel aus der Tasche. Der Ball hatte eine leuchtend rote Farbe und war mit einem schwarzen Gummiband verbunden, welches sich mit einem Klettverschluss im Nacken einfach schließen ließ. „Etwas Spielzeug" säuselte Britney, immer noch vom Whisky benebelt. „Geschenk meines Verlobten" fuhr sie fort. „Ex-Verlobten" korrigierte sie sich selbst, kam dann ein paar Schritte auf mich zu und drehte sich schließlich mit ihrem Rücken zu mir um. Sie hatte einen wirklich makellosen und vom Solarium gebräunten Körper, mein Schwanz begann sich in meiner Hose aufzurichten. Britney legte ihren Kopf leicht in ihren Nacken und ließ sich gegen meinen Oberkörper fallen. Instinktiv fing ich sie auf und meine Arme umschlangen ihre Hüften. Meine Hände, immer noch den Ballknebel haltend, ertasteten routiniert ihre Fotze. Wir redeten kein Wort. Ihre Körpersprache zeigte mir aber, dass ich ihre empfindlichste Stelle gefunden hatte. Ich ertastete nicht ein einziges Haar, langsam rieb ich mit dem roten Gummiball durch ihren Schlitz. Britney quittierte jede Bewegung mit einem leisen Stöhnen. Ihr Becken drückte sie mehr und mehr gegen das Sexspielzeug in meiner Hand. Immer noch lehnte sich Britney ganz fest gegen mich. Ihren Po ließ sie um meine Beule kreisen, so dass ich ihre Wärme durch die dünne Stoffhose spüren konnte. Die Luft knisterte vor Geilheit. Ich versuchte sie von hinten auf die Wange zu küssen, doch sie entzog sich meinen Lippen. Entschlossen drückte ich, quasi als Revanche, den Gummiball fest gegen ihre inzwischen triefend nasse Fotze. Der Ball flutschte mit einem Ruck vollständig in ihr kleines Fickloch. „Oh Gott. Marcus. Ja." Britney hatte das Schweigen gebrochen. Sie drehte sich vor mir um, gab mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund und ging dann vor mir in die Knie. Mit geschickten Griffen befreite das Promiluder meinen steinharten Schwanz aus seinem Gefängnis. Als sie meinen schwanz zu sehen bekam machte sie großen Augen, „Ohhh fuck, Marcus, ,...ja,....meine Güte,....ist der gewaltig“ Stöhnte sie erregt. Sie blickte mich mit noch immer großen Augen an, sie hatte wohl nicht mit der größe meines Schwanzes gerechnete. Ihr zuckersüßer Blick war dabei immer in meine Augen gerichtet, ohne auch nur ein einziges Mal abzuschweifen. Britney rutschte noch etwas näher an mich heran und nahm meine Schwanzspitze zwischen ihre immer noch rot geschminkten Lippen. Sie fing an meinen schwanz zu lutschen, zuerst musste sie ein paar Mal leicht würgen, es brauchte zwar etwas aber dann hatte sie es geschafft meinen schwanz ganz in den mund zu nehmen. Britney konnte wirklich gut blasen, ich hob sie an den haaren und drückte ihr so meinen schwanz tiefer in den mund, damit löste ich einen Würgereiz bei ihr aus. Die Pupillen der kleinen Popsängerin weiteten sich merklich. Britney nahm meinen schwanz aus dem mund und nach einem Huster sagte sie, „ nicht so stürmisch, so einen großen schwanz hatte ich noch nicht nie in meinem Mund“. Ich zog Britney zu mir hoch gab ihr einen Kuss „ tut mir leid süße, bitte entschuldige, manchmal vergesse ich wie groß mein schwanz ist“ Britney küsste mich erneut „ ist schon gut, das du mir deinen Schwanz in den Mund gestopft hast hat mir gefallen, nur musst du etwas vorsichtig sein mit deinem Pferdeschwanz“ Britney wichste meinen schwanz und ging dann wider vor mir auf die knie, ich griff ihr wider in die Blonde Mähne und drückte ihren mund weiter über meinen schwanz, aber diesmal war ich vorsichtiger und ließ ihr mehr zeit sich an meinen schwanz zu gewöhnen. Ein unterdrücktes stöhnen von ihr zeigte mir das es ihr diesmal besser gefiel und so kontrollierte ich wie tief und intensiv sie meinen schwanz lutschte in dem ich ihren kopf mal schneller mal langsamer, tiefer oder flacher auf meinen schwanz drückte. Ich schloss meine Augen und fickte Britneys Mund, meine Gedanken kreisten immer wieder um den roten Ball in ihrem Loch. Ich musste den Druck endlich loswerden. Plötzlich entlud sich die Spannung in mir und wie in Trance griff ich mit beiden Händen Britneys Hinterkopf, so dass sie sich mir nicht entziehen konnte. Schnell schossen 4 oder 5 Spritzer meines Spermas in ihren Hals, etliche Tropfen quollen aus ihren Mundwinkeln und tropften dann an ihr herunter. Als ich abgespritzt hatte zog ich meine schwanz aus Britney Mund „Dass Du mich regelrecht dazu gezwungen hast, Deinen Saft zu schlucken, war nicht fair...und dann gleich so eine große menge….aber wenn ich ehrlich bin...“ dabei legte sie ein breites grinsen auf „es hat mir gefallen wie du mich in den mund gefickt hast!“ Danach rieb sie sich Sperma aus dem Mundwinkel in den Mund und schluckte es den restlichen Saft aus dem Gesicht und leckte genüsslich ihre Finger. „Komm....“ sagte ich...“leck ihn mir sauber!“ Schnell stopfte ich ihr wieder meinen immer noch knüppelharten Bolzen in den Mund. Im nächsten Moment spritzte ich erneut los. Der zweite Schub war genauso gewaltig wie der erste. Deutlich sah ich, wie sie mein Sperma schluckte. Nachdem sie die zweite Ladung geschluckte hatte, sagte sie: „Dass Du gleich zweimal so eine große menge spritzen kannst, aber bei deinem Monsterschwanz wundert mich das nicht“ dabei legte sie an meinem schwanz. „Kannst Du noch mal?“ wollte sie wissen. „Was heißt noch mal?...ich bin doch noch gar nicht fertig!“ Im nächsten Moment begann der dritte Schub loszuspritzen. Schnell stülpte sie ihren Mund über meine Eichel und saugte wie besessen an meinem Hammer. Bis auf den letzten Tropfen ließ sie mein Sperma in ihrem Magen verschwinden. „Mmmmmm,.... war das lecker!“ meinte sie nur. Ich lehnte an der kühlen, gefliesten Wand, öffnete die Augen und sah Britney, wie sie sich vor dem Spiegel stehend, den Ballknebel anlegte, der bis eben noch ihr Fickloch gestopft hatte. Sie streckte mir ihre Hand entgegen, mein Blick war vollends auf den großen, roten Ball zwischen ihren Lippen fixiert „Komm ins Bett. Hier im Bad ist doch sehr ungemütlich. Oder?" hörte ich Britney Spears mit undeutlicher Stimme sagen. „Nichts lieber als das!“ ich griff Britney an ihren knackigen Arsch und hob sie hoch, sofort schlang sie ihre Beine um meine hüfte, ich trug sie zum bett und ließ sie auf die Matratze fallen und legte mich dann zu ihr ins bett. Ich streichelte abwechselnd ihre Brüste und saugte an ihren Nippeln, durch den Knebel in ihrem mund konnte man ihr stöhnen nur gedämpft hören danach fuhr ich über ihren Bauch zu ihrer bereits nass glänzenden rasierten Muschi. Mit ihrer Hand packte sie meinen Pimmel, der nach dem Abspritzen ziemlich schlaff geworden war. Unter dem kräftigen Druck ihrer Hand fing mein Kleiner allmählich wieder an zu wachsen. Während Britney meinen schwanz wichste, widmete ich meine Aufmerksamkeit ihrer nassen Muschi sowie ihrem dick geschwollenen Lustknubbel. Britney stöhnte immer heftiger in ihren Knebel. Nachdem mein Lümmel wieder zu voller Größe erwacht war, entzog ich mich ihren Händen und entledigte mich meiner Kleidung. Ich kniete mich vor sie hin und vergrub mein Gesicht zwischen ihre Beine. Dort leckte ich, was das Zeug hielt. Britney rotierte auf dem bett wie wild. Kräftig schob sie mir ihren Unterkörper entgegen, während sie lauthals in den Knebel stöhnte. „Fick mich jetzt, Du geiler Hengst!“ fauchte sie mich mit undeutlicher stimme an. „Immer langsam,...“ meinte ich nur. Ich zog ihr Becken weiter her zu mir und klappte ihre Beine zurück. Dadurch kam ich noch besser an ihre Möse und an ihren Arsch heran. Während sie ihre Beine in den Kniekehlen zurückzog, leckte ich wie ein besessener ihr Honigtöpfchen aus „Ooohhhhh, ist das geil!...“ stöhnte sie. So bearbeitete ich ihre Muschi eine ganze Weile, bis sie auf einmal am ganzen Körper leicht zu beben begann. Ihr Orgasmus ließ sie am ganzen Körper zittern, sie rotierte auf der Bett wie wild. Kräftig schob sie mir ihren Unterkörper entgegen, während sie lauthals ihren nächsten Orgasmus in den Knebel schrie „Fick mich bitte, steck mir endlich deinen Monsterschwanz in die Fotze!“ fauchte sie mich unterdrückt durch den Knebel an. Ich kniete mich vor Britney auf das bett, drückte ihre Beine zusammen legte sie sich auf die schultern und einen Moment später stöhnte Britney laut auf, als ich ihr meinen Prachtschwanz in die Fickspalte schob. Sie war tierisch eng. mit einem festen Stoß drang mein schwanz in Britneys Fickloch ein. Sie stöhnte als ob sie Presswehen hätte, ich hatte das Gefühl, mein Schwanz würde in einem Schraubstock stecken und jemand hätte bis fast zum Anschlag zugedreht. Britney ist wirklich eng gebaut. Nach einem Kurzen Moment des Verharrens begann ich, sie mit kräftigen, gleichmäßigen Stößen zu ficken. Es fühlte sich gnadenlos geil an; zum einen der Widerstand beim Eindringen, zum anderen das Gefühl beim wieder Rausziehen, als ob jemand mit übermäßig kräftigen Händen mich festhalten und daran hindern wollte aus ihrer Möse heraus zu rutschen. Nach mehreren Minuten emsiger Fickarbeit, hatte ich es geschafft, mich mit gut 2/3 meines Riemens in sie vorzuarbeiten. „Oh, Du füllst mich ja total aus. Ich habe das Gefühl, Du sprengst mir jeden Moment meine Möse!“ hörte ich Britney mit stumpfer stimme durch den Knebel stöhnen. „Da ist aber noch ein ganzes Stück Fleisch übrig, was mit Deiner Muschi noch keine Bekanntschaft gemacht hat!“ „Was?... Du bist noch gar nicht ganz in mir?“ „Nö, ca. 10 weitere Zentimeter könnte ich Dir noch anbieten...“ „Ohhh, Marcus,... Du stößt ja jetzt schon fast an meinem Muttermund an. Aber ich will den Rest auch noch, bitte steck mir deinen Monsterschwanz ganz in mein Fickloch. “ „Ganz wie du es willst, du schwanzgeile schlampe!“ Nochmals drückte ich ihr meinen Bolzen in ihre Grotte, bis ich deutlich spürbar an etwas anstieß. Ich packte Britney an ihren Oberschenkeln und zog ihren Unterkörper zu mir her. Während ich mein gesamtes Gewicht auf meinen Riemen legte, drang ich mit einem gewaltigen Schub komplett in ihren Muttermund ein. Britney quittierte meinen Vorstoß mit einem kurzen Schrei und darauf folgend inbrünstigem Röcheln. „Jaaaaaa,.... Ist das geil!“ stöhnte sie. Einen kurzen Moment blieb ich so auf ihr liegen, meinen Hammer bis zum Anschlag in ihrem Loch. Dann schnappte ich mir ihre prallen Titten und fickte drauf los. Erst ganz langsam, dann allmählich schneller. Nach wenigen Minuten hatte sich unser Ficktempo derart gesteigert, dass ich letztendlich meinen Bomber fast brutal in ihre Möse hämmerte. Während Britney stöhnte, was das Zeug hielt, schmatzte ihre Muschi bei jedem meiner Stöße. Ich fickte sie wie ein besessener. Oh, war das scharf; dieses Luder genoss es sichtlich, sich von mir ficken zu lassen. Britney wurde geiler und geiler. „Jaaaa, fick mich,... fick mich,.... besorg es mir richtig Du geiler Hengst!“ schrie sie mich durch den Knebel an. Kurz darauf hatte sie ihren ersten Orgasmus. Britney schwang ihre Beine um mich und hielt mich tief in ihr fest. Sie zitterte am ganzen Körper und deutlich konnte ich die pulsierenden Kontraktionen ihrer Möse spüren. Es fühlte sich an, als würde man mir meinen Riemen melken. Dieses sagenhafte Gefühl machte mich noch geiler. Ich konnte und wollte nicht warten, bis ihr Orgasmus abgeklungen war. Ich wollte nur noch ficken! Ich fasste nach vorne, schnappte mir ihre Hände hielt sie fest und begann erneut, sie mit gleichmäßigen, tiefen Stößen zu vögeln. Britney wurde von gewaltigen Höhepunkten geschüttelt, sie war in einem Stadium absoluter sexueller Ekstase. Sie wimmerte nur noch und warf ihren Kopf hin und her. Ihr Stöhnen wurde stärker und stärker. Je intensiver und länger ich sie fickte. Als ich Britneys Hände losließ um wider ihre Titten zu kneten, streckte mir so ihren unterleib noch mehr entgegen. Während ich sie wild fickte stöhnte Britney immer lauter in den Knebel. Nachdem ich Britney über einen halbe stunde von gefickt hatte stieg das Sperma in meinem schwanz hoch, ich stieß noch ein paar Mal tief in ihr Fickloch und entlud mich dann direkt in ihren Muttermund. Britneys Fotze wurde regelrecht überflutet "Ohhh,... ist das geil!... ich kann ganz deutlich spüren, wie Dein Sperma an die Innenseite meiner Gebärmutter klatscht." Kam es au dem geknebelten mund. Britney zuckte am ganzen Körper, während ich immer noch ihre Brüste massierte und ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern rollte. Nachdem ich meinen ersten Schub in Britney entleert hatte und sie mit einer großen menge Spermas direkt in ihren Muttermund besamt hatte, zog ich meinen noch harten schwanz aus ihrer frisch besamten Fotze. Als er raus glitt gab es ein schmatzendes Geräusch was deutlich machte das sie randvoll gefühlt war. Aus Britneys Möse sickerten üppigdicke Samentropfen, die zähflüssig an ihren Schenkeln hinunter rannen. Die noch leicht geöffnete rosige Spalte glänzte von meinem Samen milchignass. Britney war so fertig, dass ihr gar nicht bewusst wurde, dass sie noch immer mit weit gespreizten Beinen da und mir so einen ziemlich obszönen Anblick bot. Ich kniete mich neben Britney „Willst du es diesmal in dein Gesicht“ fragte ich als ich spürte dass gleich der zweite Schub kommen würde. Durch den Knebel konnte Britney nur nicken. Schnell hielt ich meinen schwanz auf ihr Gesicht gerichtet und begann zu spritzen. In dicken Schlieren schoss es aus meiner Eichel heraus. Britneys Gesicht wurde von meinem meiner Ficksahne übersäte, sie knetete ihre Titten während ein Schub nach dem anderen ihr Gesicht traf war offensichtlich, dass sie es genoss, mein Sperma im Gesicht zu spüren Ich nahm Britney den Knebel ab, hielt ihr meinen noch steifen schwanz vor den mund, „na los mach deinen Mund auf, du keine Popschlampe“ befall ich Britney, halb weggetreten und noch am ganzen Körper zitternd und bebend öffnete sie wie in Trance ihren Mund. Ich hielt meinen Schwanz in der Hand und zielte mit wenigen Zentimetern Abstand direkt auf ihren Mund, während ich mit meiner anderen Hand ihre Titten fast brutal knetete. Im nächsten Moment begann der dritte Schub. In gewaltigen Mengen schoss es aus meiner Eichel heraus und klatschte tief in ihren Rachen. Britney schluckte und schluckte. Es spritzte wie ein Springbrunnen aus mir heraus. Da Britney mit dem Schlucken kaum noch nachkam, war ihre Mundhöhle im Nu mit meiner Ficksahne überflutet. „Los,... Du Schlampe,... schluck alles!“ zischte ich sie an. Wie im Halbschlaf, nickte sie mir zu, und gehorchte. Sie schluckte alles und zeigte mir zum beweis ihren leeren Mund. Total erschöpft kamen wir beide nebeneinander zu liegen. „Nimm mich bitte wieder in den Arm und küss’ mich!“ sagte Britney noch immer etwas außer Atem „Ohh, Marcus, so etwas wie das gerade eben habe ich noch nie in meinem Leben erlebt. Du bist ein begnadeter Liebhaber. Du verstehst es, Dein Werkzeug richtig einzusetzen. Und dann, Deine extrem vulgäre und dominante Ausdrucksweise, wie Du mit mir verbal umgegangen bist, hat mich derart scharf gemacht, dass ich nicht weiß, wie ich es in Worte fassen sollte. Willst Du nicht mit zu mir nach LA kommen? Dann hätten wir bestimmt oft die Möglichkeit, unsere animalischen Triebe auszuleben.“ „Mal sehen,... eine verlockende Idee wäre das schon!..... Britney stick vom bett auf und ging ins bad um sich das Gesicht sauber zu machen, danach tranken wir etwas Sekt zusammen. Nachdem wir uns etwas erholt hatten fickten wir weiter. So ging es fast die Halbe Nacht, bis wir dann erschöpft aber befriedigt einschliefen. Wir schmiegten uns eng aneinander und ließen unsere Zungen tanzen. Britney schaute mich erschöpft aber befriedigt an. „So gut hat mich noch keiner gefickt und auch nicht mit so einem geilen schwanz“ sprach sie mit noch etwas atemloser stimme. Britney lag mit ihrem kopf auf meiner Brust und ich hatte den arm um sie geschlungen. Ganz weit weg hörte ich ein piepsiges Weckgeräusch. Instinktiv schlug ich mit der Handfläche in Richtung des Weckers. Mit Erfolg, das penetrante Piepen hatte aufgehört. Meine Augen waren wie zugeklebt, die Erinnerungen an den letzten Abend und die letzte Nacht wie weggeblasen. Neben mir auf dem Kopfkissen lag der Ballknebel. Marcus? Marcus? Ruckartig drehte ich mich um. Ja, Marcus. Ich, Britney Spears, berühmte Sängerin, hatte tatsächlich einen fremden Mann mit in meine Suite genommen. Na, herzlichen Glückwunsch. Marcus schlief anscheinend noch fest. Er war nackt wie ich und hatte sich die pinkfarbene Satinbettwäsche nur spärlich über seine Beine gezogen. Sein gut gebauter Oberkörper und auch sein bestes Stück lagen frei. „Na Geschmack hast du Britney. Das muss man dir lassen" flüsterte ich mir selber zu, ohne meinen Blick von dem Mann zu nehmen, der mich in der vergangenen Nacht nach allen Regeln der Kunst gefickt hatte. Meine Erinnerungen kamen langsam zurück. Der Blowjob im Bad, der Ballknebel, den ich mir selbst angelegt hatte. Langsam stieg ein Kribbeln im mir empor. Ich griff mir zwischen die Beine, mein Fickloch war immer noch glatt rasiert und leicht gerötet. Ich fuhr mit 2 Fingern hinein und stimulierte mit dem Daumen zusätzlich meinen Kitzler. Mein Blick war auf Marcus erschlafften, aber dennoch stattlichen Phallus gerichtet. Schnell kam ich zum Orgasmus und unterdrückte dabei einen Aufschrei. Ich sank ermattet zurück ins Kissen, drehte mich auf den Bauch und döste wieder ein. Etwas Schweres und Warmes drückte auf meinen Rücken. Nur mühsam konnte ich einen klaren Gedanken fassen. Ich griff mit einer Hand hinter mich und landete damit auf Marcus Po. Marcus hatte die Situation, ich lag immer noch völlig nackt und auf dem Bauch, anscheinend ausgenutzt und war auf mich gekrochen. Ich spürte seinen großen, steifen Schwanz, der gegen meine Pobacken schlug. Sein Atem ging schwer. Wehren konnte und wollte ich mich nicht, ich war bereits zu sehr erregt und stöhnte wollüstig auf. Zielsicher führte Marcus seinen mächtigen Speer zwischen meine Schamlippen und drang mit einem Stoss von hinten tief in mich ein. Immer schneller stieß er zu, seine Eichel fand in meinem Muttermund seine natürliche Grenze. „Dein schwanz ist so geil…. Ohhhhhhhh.. ich hab das Gefühl ich platze gleich, so voll gestopft war ich noch nie.“. Marcus begann zu hecheln. Ich spürte, wie Marcus seinen heißen Saft in mich hineinspritzte. Eine nicht enden wollende, warme Spermafontäne füllte mein Innerstes. "Ohhh,... ist das geil!... ich kann ganz deutlich spüren, wie Dein Sperma an die Innenseite meiner Gebärmutter klatscht." Als Marcus sich in mir entleert hatte ließ er von mir ab. „Guten Morgen, Britney " saget er und gab mir einen Kuss in den Nacken. Marcus verschwand ins Bad. Ich hörte den WC-Deckel hochklappen, dann wie der Strahl seines Urins ins Becken schoss. Meine Gefühle spielten verrückt. Ich hatte mich von einem Mann dominieren lassen, den ich kaum 10 Stunden kannte. Und es hatte mir gefallen. Marcus duschte, als ich leise das Bad betrat. Sein kleiner, sportlicher Hintern war durch das beschlagene Glas der Duschkabine gut zu erkennen. Ich war gespannt auf seine Reaktion, ließ die Tür langsam hinter mir ins Schloss fallen und betrachtete mich im Spiegel. Marcus hatte mich offenbar noch nicht bemerkt. Die Luft im Bad war warm und feucht. Die Situation ließ mich geil werden, immer noch mein Spiegelbild betrachtend glitten meine Finger zwischen meine Beine. Vorsichtig fing ich an zu masturbieren. Meine Geilheit wurde mehr, mein Fingern schneller. Ein gewaltiger Höhepunkt kündigte sich bei mir an und ich erhöhte das Tempo. Immer schneller und immer tiefer glitten meine Finger in mein triefend nasses Fickloch, aufgegeilt von meinem eigenen Spiegelbild bekam ich einen gigantischen Orgasmus. Plötzlich bemerkte ich Marcus hinter mir. Im Rausch meiner Gefühle hatte ich gar nicht mitbekommen, wie er das Wasser abgestellt und mich die ganze Zeit bei meiner Selbstbefriedung zugeschaut hatte. „Absolut geiler Auftritt, Britney " hörte ich ihn sagen „wäre doch mal was für die Bühne." Ich drehte mich um und musste lachen. „Besuchst du mich mal in Los Angeles?" fragte ich. Ohne zu antworten, umfasste er mein Becken und zog mich zu sich heran. Sein mächtiger, halbsteifer Schwanz klatschte gegen meinen Oberschenkel. „Das kommt darauf an" erwiderte Marcus, wir küssten uns und Marcus hob mich hoch und trug mich zum bett zurück. Dort warf er mich auf das bett, ließ sich von mir den schwanz blasen und drang dann Dominant und besitzergreifend von hinten in mich ein. Wir vögelten den halben Tag wie die Wilden. Marcus nahm mich in allen Stellungen die er kannte, und er schien unersättlich zu sein. Aber auch ich war unersättlich, ich stöhnte und gurrte, jauchzte und seufzte, und hatte mindestens 6 oder 7 Orgasmen. Zum Schluss setzte er sich auf meinen Bauch, drückte seinen Riemen zwischen meine Brüste und stopfte mir seine Eichel in ihren Mund. "Bist Du soweit?" fragte ich noch. Als Antwort krallte er sich in meine Möpse und spritze mir seine ganze Ladung in den Mund. Ich schluckte eine gehörige Menge seines Saftes. Aber ich schaffte nicht alles zu schlucken den Rest verteilte er in meinem Gesicht und auf meine Brüste. Nach dieser Demonstration von Dominanz war Marcus wider ein sehr zärtlicher und liebevoller Mann, er küsste mich gefühlvoll und streichelte mir über meine haare und den bauch, auch erkundigte er sich ob bei mir alles in Ordnung war oder ob er an der ein oder anderen stelle zu weit gegangen. Aber das war er nicht, es hat mir gefallen das er so dominant war, „ unglaublich Marcus, so wie du hat mich noch keiner gefickt, auch deine Dominante art hat mir gefallen, ich bin deine Popschlampe, du kannst mit mir machen was du willst, solange du mich nur weiter mit deinem Monsterschwanz fickst“ sagt ich deswegen zu ihm. Marcus schaute mich lüstern an „ wenn das so ist, dann werde ich meine kleine Popschlampe auch mal in LA besuchen“ sprach Marcus mit fester stimme. Danach küsste er mich und knetete dabei meine brüste mit festen griff. Er hatte es geschafft mich in nicht mal 24 stunden zu seiner Popschlampe zu machen, aber es gefiel mir, es war die Mischung aus dominanten animalischen Sex und Zärtlichkeit die mich an ihm faszinierte und die mich eine Geborgenheit spüren lies die ich noch bei keinem anderen man gefundne hatte. Danach, legten wir uns noch einige Minuten eng umschlungen unter die Decke und küssten und Streichelten uns. Anschließen gingen wir zusammen duschen und erholten uns am Hotel Pool in der sonne von dem anstrengenden Vormittag. |
![]() |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) | |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Darf man Erotikgeschichten posten | sexboy | Star Talk | 4 | 08.03.2022 19:46 |
| Promis beim Pinkeln | HannesG | Star Talk | 52 | 24.10.2010 19:21 |
| Glamouröse Promis | schlafjoe | Request-Ecke | 1 | 02.06.2008 18:44 |