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Star Talk Alles was mit unseren Stars & Sternchen zutun hat

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  #1  
Alt 07.11.2012, 16:13
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FKKFan (Offline)
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Standard Die gefallene Familienministerin

Und wo finde ich die Geschichte?
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  #2  
Alt 08.11.2012, 03:43
Crippler (Offline)
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Klick mal drauf
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  #3  
Alt 08.11.2012, 11:43
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Standard Die gefallene .......

Wo?
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  #4  
Alt 08.11.2012, 13:00
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FKKFan (Offline)
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Standard Die gefallene......

Worauf denn????
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  #5  
Alt 08.11.2012, 18:44
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Chris (Offline)
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Auf Crippler's Link.
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  #6  
Alt 09.11.2012, 10:27
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FKKFan (Offline)
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Standard Die gefallene.......

Wahrscheinlich bin ich blind, wo ist der Link??????
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  #7  
Alt 09.11.2012, 15:41
Crippler (Offline)
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Zitat:
Zitat von FKKFan Beitrag anzeigen
Wahrscheinlich bin ich blind, wo ist der Link??????
Die gefallene Familienministerin (geschichten) - Geschichten mit beruhmten Personen<-<-<-<- Da drauf klicken
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  #8  
Alt 08.01.2013, 18:33
Crippler (Offline)
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Question ich jetzt mal

Ich such auch ne Geschichte:

Lateinlehererin auf Abwegen
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  #9  
Alt 11.02.2013, 04:52
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oler3976 (Offline)
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Standard Apres-Ski - Aberteuer mit Martina Ertl (selbst geschrieben)

Das übliche, leider notwendige blabla:
Die folgende Geschichte ist reine Phantasie und frei erfunden. Ebenso sind die handelnden Personen frei erfunden, Namensgleichheiten und Ähnlichkeiten also reiner Zufall. Die Geschichte enthält sexuelle Inhalte und ist daher für Personen unter 18 Jahren (USA and some other countrys: do not read under age of 21 years) nicht geeignet. Die Weiterverbreitung, auch über elektronische Medien, ohne Genehmigung des Autors ist nicht gestattet.



Apres-Ski
von oler3976


Es war einfach herrlich hier und auch das Wetter hatte wunderbar mitgespielt. Tagsüber blendete der Schnee, die Nacht war dann kalt und sternenklar. Gletscherskifahren auf dem Rettenbachferner im Ötztal, der Saisonauftakt zum Ski-Weltcup.
Das Rennen war vorbei, ich saß im „Fire&Ice“ gemütlich an der Bar und hatte einen der hier hervorragend gemachten Caipirinha vor mir stehen. Noch war es ruhig, das Rennen war gerade erst seit einer halben Stunde vorbei. Meinen Bericht hatte ich direkt in den Laptop getippt und abgeschickt, damit war für mich jetzt Feierabend. Es war das erste mal, dass ich jetzt zum Winterport abkommandiert wurde, bis dahin waren nur Handball und Leichtathletik mein Bereich gewesen. Aber Personalabbau und andere Einsparungen hatten mich jetzt auch hierhin gebracht.

Die Kneipe hier war nur zweihundert Meter weg vom Ziel des Rennens und angeblich der absolute Insider-Treff- Na ja, schaun mer mal, hätte Herr Beckenbauer gesagt.
Tatsächlich füllte sich der Laden ziemlich schnell, Geräuschpegel und Temperatur stiegen merklich an, die Gäste standen schon in ziemlich dichten Trauben an der Theke. Auch die Musik wurde deutlich lauter, trotzdem hörte ich den Beifall und die typischen Geräusche von Skischuhen, wenn man damit auf einem Holzboden lief. Ich schaute zur Tür, sah eine dichte Menge von Menschen, eine Hand die über den Köpfen in den Raum winkte. Da musste wohl irgendjemand in Richtung prominent gekommen sein. Mir war das zunächst egal, ich nuckelte an meinem Drink.
Neben mir entstand Unruhe und Bewegung, jemand drängte sich vor zur Bar.
„He, Hansi, olte Hüttn, gib mer au an Schampus“.
Die Stimme kannte ich, hatte ich doch erst vor kurzem gehört. Martina Ertl war gekommen, hatte den Rummel verursacht, wollte sich auf ihren fünften Platz zum Saisonauftakt auch etwas gönnen und hatte sich direkt neben mir nach vorne geschoben.
„Hallo, da sehen wir uns ja schon wieder. Auch durstig nach dem tollen Rennen?“
„Do schaug, der Pressefuzz. Wie bist jetzt a du so gschwind do her kimma? Mer ham doch erst grad no mitenand gredt. Mei, hob i an Durscht.“
Der bayrische Dialekt war einfach Klasse, aber genau zuhören musste ich schon.
Mit ihren blauen Augen lächelte mich an. „Prost, i glaub, des hab i jetzt verdient, oder denkst net au?“
Ich glaubte es kaum, die Frau war tatsächlich so unkompliziert, wie sie mir von jedem im Vorfeld des Rennens geschildert worden war. Über ihren heutigen fünften Platz schien sie sehr zufrieden, war ja auch eine gute Leistung für das erste Rennen der Saison.
„Wos is, trinkst au an Schampus mit mer? Die Andere ham no zum dent, die goant erscht no zum umziega. I brauch des net, i gana a jeds Mal glei in dean Einkehrschwung do.“ Martina trug noch ihren Renndress, hatte sogar die Skischuhe noch an. „Jo, jetzt schaug halt it so dumm drei, oder moagscht koan lupfa mit mer, will sagen – möchte der Herr nicht mit mir anstoßen?“
„Ähhh, nein, gerne, natürlich, ich trinke gern ein Glas mit Ihnen.“
„Mei, redst du gschwolln daher und schaugst bled. Aber du kimmscht jo au ´s erschte mol doher. Also, merk dr, do sim´mer alle an oanzige große Familien. Und i bin die Martina. Host des in deim Stüberl notiert?“

Irgendwie musste ich tatsächlich nicht ganz intelligent aussehen in dem Moment. Aber war das ein Wunder, wenn man von unserer derzeit besten Skisportlerin so angesprochen wurde?
„Ja, also, gut, danke. Ich heiße Josef, was ich mache, wissen Sie, Entschuldigung, weißt du ja. In dem Falle auf dein Wohl.“ Wir stießen an und tranken. Aber während ich nur einen kleinen Schluck nahm, leerte Martina ihr Glas zum zweiten Mal, ließ sich sofort nachschenken.
„Aaah, dös is guat. Josef hoascht? Also, na bischt etzt dr Seppl. Und, was sagst, s´ erste Mal dabei, wia hat´s dr gfolln?“
Meine Güte, da musste man schon aufpassen, wenn man alles verstehen wollte.
Martina leerte ihr drittes Glas hintereinander on einem Zug, wieder wurde aufgefüllt.
„Schön. Das Ganze war prima, hätte ich mir so nicht vorgestellt. Und dann noch so ein netter Abend hier an der Bar mit unserer besten Skiläuferin, daran hätte ich nie gedacht.“
„Zuafall, jetzt hockst halt du do. aber Spaß ham mer alleweil mitenand. Alle wia mer do sand. Mei, is dös a Hitzn do herinn.“ Martina zog den Reißverschluss ihres Rennanzuges den sie immer noch trug etwas herunter. „Warst zufrieden mit deam Interview, was i dr gsagt hob, oder willst no mehr wissen? Jetzt kannst mi no was frogn, i gib dr schon an Auskunft wannst was wissen wüllst.“ Das vierte Glas Schampus fand seinen Weg.
Und irgendwie ritt mich ein kleiner Teufel, als ich Martina so mustere wie sie neben mir stand: eng anliegender Rennanzug durch den sich ihr Körper nur zu deutlich abzeichnete, die freche Kurzhaarfrisur, ihr herausforderndes Lachen. Dazu die Erinnerung an das Interview vorher, als ihre Nippel nur zu deutlich durch den dünnen Stoff des Rennanzuges stachen und keinerlei Abdrücke eines BH sich irgendwo abzeichneten.
„Wenn du schon so fragst, eines hätte ich schon gern gewusst. Habt ihr Mädels eigentlich so dünne Unterwäsche unter dem Dress, dass man nichts sieht, oder seid ihr nackt darunter?“ Sch…egal, es war heraus und ich dachte, dass ich gleich eine Ohrfeige abbekommen würde. Aber Martina grinste mich nur an.
„Des wolln freilich viele wissn und ham au scho viele gfrogt. Was glaubsr denn du, sag scho. Gfalln tu i dir ja scho, wian`i siag.“
Da saß ich nun in der Klemme. Die ganze Zeit hatte ich Martina, wie ich dachte, unauffällig gemustert, und nirgendwo zeichnete sich ein Stoffabdruck unter dem Renndress ab. Dafür aber war in meiner Hose ein deutlicher Abdruck zu sehen, und das waren weder Unterwäsche noch Schlüsselbund. Martina was der Umstand nicht verborgen geblieben.
Jetzt war es sowieso egal, dachte ich. „Martina, ich glaub du bist nackt darunter. Und was man so mit Anzug sieht, das ist sehr vielversprechend. Ja, du gefällst mir schon.“
Martina musterte mich nochmals von unten bis oben. Als ich schon dachte, dass sie sich jetzt verabschieden würde, kam etwas ganz anderes. „Guat, bist ja au a fescher Kerl, gfallst mer au, und bist net verschrocken. I gang jetzt zum umhäsn auf d´Nacht. Kimm halt mit mr mit, no schaugn mr mol ob dös no an schöner Abend wurd und ob das de richtig liagscht mit dem was d´gsagt hast.“
Eindeutiger konnte eine Einladung nicht sein und so folgte ich Martina nachdem ich bezahlt hatte quer über die Strasse in ihr Hotel.

Mein Freund im Gefängnis seiner Jeans war immer härter geworden als ich so hinter ihr lief, den prächtigen Hintern der 31-jährigen Spitzensportlerin immer
im Auge. Es war aber auch ein zu geiler Anblick, denn wegen der Skischuhe musste Martina auch etwas breitbeinig laugen und ihren Hintern schwingen lassen. Im Aufzug schon fasste sie mir auf einmal in den Schritt, drückte auf die Ausbuchtung in meiner Hose: „Wenn der dös halt, wia das er do aussi druckt, dann wer´n mer scho no an Spaß ham mitenand. Kimm eini, mach scho, lang will i nimmer wartn.“ Sie hatte die Tür zu ihrem Zimmer aufgeschlossen, zog mich hinein. Die Frau war heiß und geil.
Schnell hatte sie die Schnallen ihrer Stiefel geöffnet, Schuhe und die dünnen Socken abgestreift. Mit herausforderndem Blick, die Hände in die Hüften gestützt, stand sie direkt vor mir, ich konnte einen dezenten Hauch ihres Parfüms wahrnehmen.
„Also, du kimmst als erster dran. Ziag di aus, i will sehn, wos i mer da einigfange hab. Kimm, i hilf dr.“
Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie sie vor mir in die Knie gegangen war, Gürtel und Reißverschliß meiner Jeans geöffnet hazze und mir die Hose mitsamt meinem Slip auf einmal herunterzog.
„Wow, des Teil siagt wirklich guat aus. Nachher muaß des nur no a Schaffer sei, na wird des super.“ Mit einer Hand hatte sie meinen Schaft umklammert, wichste mein bestes Teil, knetete mit der anderen meine Eier während ich Pullover und Unterhemd auszog.
„Gut, ich stehe jetzt ohne da. Jetzt will ich aber auch wissen, wie das bei dir mit der Unterwäsche ist.“
Martina stand wieder auf, grinste mich erneut an, öffnete den Reißverschluss ihres Rennanzuges nur 10 cm weit. Noch war nur nackte Haut zu sehen.
„Wia ists, demmer a kloane Wettn? Wennst recht host, no derfst mi ans Bett binden und mit mer machen, was´d grad willst. Wenn net, na derf i di anbindn, no derf i tuan, wia´n i denk. Gült des?”
„Klar, warum nicht. Aber kein so SM und so Sauereien, dann mach ich mit.“
„Na, des net. Nur so a kloans bisserl an extra Kick, wennst woaßt was i moan.
No sim´mer also oanig?“
„Einverstanden.“ Ich nickte mit dem Kopf und schaute wie gebannt zu, als Martina ihren Reißverschluss weiter öffnete. Bis auf Höhe des Ansatzes ihres Venushügels war immer mehr blanke Haut zu sehen, schon gebräunt, mit kleinen goldenen Härchen auf dem Bauch. Dann schlüpfte Martina zuerst aus den Ärmeln des engen Anzuges, streifte ihn bis zu den Hüften hinab. Herrlich straffe Titten mit kleinen, inzwischen wieder steifen dunklen Nippeln streckten sich mir entgegen und Martina wehrte sich nicht, als ich ihr an die Lusthügel griff, sie leicht knetete, die Festigkeit testete.
Langsam streifte Martina ihren Dress weiter ab, und dann hatte ich verloren. Ein winziger String, eher ein nichts als ein Slip, bedeckte ihren Lusthügel für kurze Zeit, denn mit einem Ruck riss sie ihn sich vom Körper, zog ihren Anzug komplett aus und stand wie ich nackt da. Fasziniert starrte ich auf ihre Scham.
Ein schmaler Streifen dunkelblonder Haare stand hier nur, die Liebeslippen waren blank rasiert waren so schon leicht geteilt. Die kleinen Schamlippen waren sogar etwas länger als ihre großen Schwestern und alles war mit einer deutlich glitzernden Spur von Feuchtigkeit bedeckt. Dazu noch die muskulösen und trotzdem wohlgeformten Schenkel, die Frau war ein Traum.

„Also Bua, na kimm amol mit. Jetzt wirst deine Wettschuldn bezahln solln.“
Martina hatte mit einer Hand meinen hammerharten Freudenspender gepackt, zog mich in das Schlafzimmer. „Do, leg di, aufn Ruckn. Und na tuast d´ Füaß und d´Händ schön ausstreckn dass i di a weang anbindn ko. Komm, mach hin.“
Ein wenig Schiss hatte ich schon, als ich mich auf das Bett legte, massives Messinggestell, und dann sag, wie Martina Handschellen aus der Nachttischschublade nahm. Und dazu nannte sie mich, obwohl ich gut zehn Jagre älter war, auch noch „Bua“. Aber ich war kein Spielverderber und tat, was sie wollte. Acht mal klickte es kurz, schloss sich der Stahl kalt um meine Hand- und Fußgelenke und um die Bettpfosten. Wehrlos gefesselt lag ich jetzt da, mein Schwanz stand senkrecht da und harrte der Dinge, die Martina mit mir vorhatte.
Sie kletterte jetzt auch auf das Bett, stellte sich mit gespreizten Beinen direkt über meinen Kopf. Ich hatte so vollen Einblick in ihren Liebesschlitz, sah dann die dunkle Pforte ihres Hintereinganges als sie langsam in die Hocke ging und ihren Unterleib schließlich gegen mein Gesicht presste. Dann rutschte sie leicht auf und ab, rieb ihr Geschleckt gegen meine Haut. Mehrmals tauchte meine Nase in ihre feuchte Spalte ein, roch ich den aufgeilenden Duft ihrer Liebessäfte, die sie so in meinem Gesicht verteilte.
„Siagst, so muaß des sein, schön rasiert, und net mit so viel Hoar wia grad bei dir. Des stört eh nur beim lutschn. Aber des wur i jetzt ändern.“ Martina stand auf, verließ das Zimmer, kam aber nach kurzer Zeit wieder.
Schnell kauerte sie neben mir, hatte eine Dose mit Rasierschaum in der Hand und verteilte das Zeug in den Haaren rund um meinen Schwengel, bis zwischen meine Hinterbacken. Ich konnte es nicht sehen, aber ich spürte das Schaben des Rasierers, als sie mir meinen Bewuchs entfernte. Ich weiß nicht mehr, was mich mehr beherrschte: die Angst, mein bestes Stück könnte einen Schnitt abbekommen oder das geile Gefühl der Klinge auf meiner Haut. Mehrmals rieb Martina Schaum nach, wischte mit einem feuchten Tuch ab, was sie wegrasiert hatte. Mein Schwanz war hammerhart als sie dann vorsichtig die Haut meiner Säcke straffte, mich auch hier rasierte, weiter in Richtung meiner hinteren Kerbe
vordrang.
„So Bua, des siagt jetzt saubr und schö aus, so mog i des. Und jetzt tu i dir ein lutschn, do derfst no lang von träumen. Und du lutscht mei Muschi und au mei hinteres Loch, dann wann i da mit dir fertig bin mit´n lutschn, na will i des Ding in mein Hintern habn. Und eigschmiert lauft´s besser.“
Martina wusste, was sie wollte.

Sie drehte sich um, streckte mir ihren Rücken und den knackigen Arsch entgegen, rutsche etwas nach hinten bis sie ihre Spalte wieder voll gegen meinen Mund pressen konnte. Dann beugte sie sich vor, spürte ich ihre Lippen an meiner Eichel während ich sah, wie sich dabei der phantastische Hintern noch mehr straffte. Zärtlich umspielte ihre Zunge meinen Schaft, knabberten die Zähne leicht an meiner Eichel, während sie gleichzeitig meine Eier mit den Händen bearbeitete, leicht knetete, drückte und massierte, manchmal auch leicht schmerzhaft mit den Fingernägeln in die Haut kniff. Währenddessen konnte ich nichts anderes tun, als meine Zunge durch ihren Liebesspalt zu bewegen, ihren reichlich fließenden Saft zu schlürfen und bis an die runzlige Pforte ihres Hintereinganges zu verteilen, je nachdem, wie sie gerade auf mir umher rutschte.
Ich merkte, wie sich der Saft in meinen Lenden sammelte, stand kurz vor einem Orgasmus. Aber auch Martina merkte das. „Na Bua, bis das du spritzen derfst ists no a Weile hin. Des kimmt erst, wann i des will.“ Im nu hatte sie sich auf meinen Freudenspender Gehockt, zielsicher hatte sie ihren Hintereingang richtig platziert und spießte sich meinen Schwengel in ihren Darm. Eng und fest lagen ihre Muskeln und dann der Darm um meinen Freudenspender während Martina sich immer weiter hinabsinken ließ, Dann spürte ich die Berührung ihrer festen Arschbacken an meinen Schenkeln. Martina saß kurz ganz ruhig da, stöhnte tief und genussvoll. Ich spürte wie der Ring ihres Schließmuskels an meinem Schaft arbeitete, ein Gefühl, wie ich es so noch nie erlebt hatte. Dann fing Martina an zu reiten. Rhythmisch, mit schnellen und kurzen Bewegungen, hob und senkte sie ihren Unterkörper. Nicht ich war es, der sie in den Hintern fickte, umgekehrt war es richtig. Martina machte mit mir, was sie wollte. Sie wimmerte und stöhnte, stieß spitze Schreie ihrer Lust aus. Sie war eine begnadete Reiterin, schien immer wieder zu spüren, wann ich kurz vor dem abspritzen war. Denn jedes Mal verlangsamte sie dann ihre Bewegungen, ließ mich nicht zum Höhepunkt kommen.
Ich meinte wahnsinnig zu erden, bettelte: „mach schon, bitte, lass mich abspritzen, aaaaaaaaah, du Luder, ja, jetzt…“ Und wieder war es nichts. Martina zog das Spiel lange Zeit hin, aber endlich war es dann so weit, Mit vollem Druck pumpte ich meine Lafung in ihren heißen Darm, dann rutschte mein langsam schrumpfender Freund aus der glitschigen Höhle.

Wenn ich hier dachte, Martina hätte genug, dann hatte ich mich getäuscht.
„Na, da wern mer amol schaugn, wia mer des Bürscherl wieder aufrichtn können. Mach mer no mol a Wettn: i sog, dass i dein Spieß und deine Bäll überhaupts nicht berühren tu, und der wurd trotzdem wieder so hart wia au grad ebn. Wann i verlier, dann derfst mer nachher morgn den Hintern versohln und i bin für di dean ganzen Tog do, wenn i gwinn, no laufts grad anderst rum. Einig?“
Da gab es für mich nichts zu überlegen. Ich war mir sicher, dass Martina es nicht schaffen würde, meinen Freudenspender wieder zu vollem Leben zu erwecken, ohne dass sie ihn bearbeitete, schließlich hatte er auch schon ein hartes und langes Stück Arbeit hinter sich. „Gilt, einig.“

Und dann verlor ich meine zweite Wette heute. Martina hockte sich zwischen meine Schenkel ließ ihre Hände in meine Kerbe gleiten. Zielsicher tastete sie nach meinem Hintereingang, fand ihn, presste einen, dann zwei Finge hinein. Mit den Fingernägeln reizte sie die empfindliche Haut, fing an, mich mit ihren Fingern in den Hintern zu ficken. Es war ein wahnsinniges Gefühl wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich wollte nicht verlieren, konzentrierte mich, aber ich hatte keine Chance. Langsam aber sicher wuchs mein bestes Stück wieder zu seiner vollen Größe an, stand prachtvoll und einsatzbereit wie zu Beginn da, und das ohne das Martina ihn wirklich auch nur ein mal berührt hatte.
„Han i doch gwisst, das i des au bei dir schaff. Des hat no immer klappt bis derweil. Mei, des wird schön morgn, do frei i mi jetzt scho, wann du mir über´d Knui liagn tuast. Aber jetzt will i di erst mol in meirer Muschi spürn und deine Pratzn auf meine Tutteln.“
Schnell hatte Martina meine Hände aus den Handschellen befreit, sich meinen Pfahl in die dampfende Muschi gedrückt und streckte mir ihre Titten einladend entgegen. Mit beiden Händen knetete ich die prallen Euter, zwirbelte die steifen Nippel während Martina fast bewegungslos auf mir saß. Das einzige, was sich richtig bewegte, waren die Muskeln in ihrer Muschi, die wie wild an meinem Schwengel arbeiteten, ihn förmlich molken. Mit einem lauten Aufschrei legte Martina dann plötzlich los, gab ihre bisherige Zurückhaltung auf, ritt wie wild auf mir. Geil hüpften ihre Titten auf und ab, klatschten die strammen Arschbacken gegen meine Schenkel. Lange hielt ich das nicht aus, aber auch Martina war so weit. Fast gleichzeitig stöhnten wir unseren Höhepunkt hinaus, dann ließ Martina sich einfach mit dem Oberkörper auf mich fallen, drückte mir einen dicken Kuss auf die Stirn.
„Bua, des war fei guat. Und damit mer net abigehst, bleibst hier so liagn auf d´Nacht solang wia i no a bisserl auf d´Pistn gang. Wann i wieder kimm, nachher kanns scho no sei, dass mer noch amol a Nümmerle schiabn dern. Und morgen in dr Früh, da kriagst na dein Hintern glühig auf meine Knia. Des wird a rechte Gaudi.“

Martina stand auf und zog sich an, verließ das Zimmer während ich, immer noch mit den Füßen ans Bett gefesselt, in Vordreude auf die Dinge wartete, die da noch kommen würden.
__________________
Neurotiker bauen die Luftschlösser in denen später die Psychopathen wohnen. Psychiater kassieren dann von beiden die Miete.
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  #10  
Alt 11.02.2013, 04:58
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Standard Zu spät - Susanne Uhlen (selbst geschrieben)

Die Weiterveröffentlichung der folgenden Geschichte ohne Genehmigung des Autors ist untersagt.


Zu spät – Susanne Uhlen hat verschlafen
(von oler3976)


Tüdelüt, Tüdelüt, Tüdelüt.
Tüdelüt, Tüdelüt, Tüdelüt.
Schlaftrunken richtete Susanne Uhlen sich auf, als das Klingeln des Telefons sie aus den schönsten Träumen riss.
`Sch…., kann man denn nicht einmal ausschlafen`, dachte die Schauspielerin und tastete nach ihrem auf dem Nachttisch neben dem Bett liegenden Handy.
„Ja, wer ist da und was gibt es schon so wichtiges so früh am Morgen?“, meldete sie sich als sie das Gerät nach kurzem Tasten in der Hand hatte.
„He, spinnst du? Was heißt da so früh am Morgen? Sag mir lieber wo du bleibst, wir warten seit fast einer halben Stunde auf dich.“ Die Stimme kannte Susi nur zu gut. Der Regisseur mit dem sie momentan drehte war am anderen Ende der Leitung und er klang gar nicht so freundlich, wie es sonst seiner Natur entsprach. Susi schaute auf ihren Wecker und dann fuhr sie mit einem Satz aus dem Bett.
„Mist, ist ja schon nach zehn Uhr. Tut mir leid, ich hab den Wecker nicht gestellt und total verpennt.“
„Ja, schon gut, wir können ein paar Szenen ohne dich vorziehen, aber sieh zu, dass du so schnell wie möglich kommst.“ Klick – die Leitung war tot.
`So ein Mist, nicht mal mehr duschen und frühstücken kann ich jetzt.
Und das Interview habe ich auch verpasst,´ war sie wütend auf sich selbst. Eigentlich wäre sie während ihres allmorgendlichen Frühstückes um 9.15 in ihrem Stammcafe schräg gegenüber mit einem ziemlich einflussreichen Reporter zu einem Interview verabredet gewesen. So aber schlüpfte sie so schnell sie konnte in ihre Klamotten, bürstete schnell ihre Haare durch (´ist doch gut, wenn man Kurzhaar trägt,´ dachte sie dabei), nahm sich noch einen Apfel um wenigstens ein wenig gegessen zu haben und knallte dann die Wohnungstür hinter sich zu. Gott sei Dank hatte sie gestern Abend einen Parkplatz direkt vor dem Haus bekommen und musste nicht auch noch lange bis zum Auto laufen. Ihr kleiner Flitzer sprang ohne Probleme an, Gang rein, und …… klirr. Blech schepperte auf Blech, Glas zerplatzte. Sie hatte in der Hektik die Kupplung zu schnell kommen lassen, ihr Auto machte einen Satz und schon hatte sie den Kotflügel des knapp vor ihr parkenden Fahrzeuges zerbeult und das Rücklicht eingedrückt.
„Verdammt, der Idiot hätte auch mehr Abstand halten können, so ein Ar….., das fehlt mir gerade noch,“ fluchte sie vor sich hin. Dann schaute sie sich um: niemand zu sehen. ´Also, dann los, hat ja keiner gesehen,´ war ihr nächster Gedanke und sie gab Gas.
Dies war aber ein Irrtum. Schräg gegenüber saß der Journalist mit dem sie das Interview vereinbart hatte in seinem Wagen. Er wartete auf die Schauspielerin und hatte die ganze Szene verfolgt. Und nicht nur das, als guter Reporter hatte er auch immer eine schussbereite Kamera bei sich und den ganzen Vorfall reaktionsschnell fotografiert. Der Winder hatte den Film schnell am Objektiv vorbeigezogen, eine ganze Serie von Aufnahmen war entstanden. Die Gedanken des Reporters waren ganz andere als die von Susi: `wie ziehe ich aus dem Ganzen den größten Vorteil für mich´, war seine Intention. Auch er startete seinen Wagen und fuhr davon.


Erst abends nach 20.00 Uhr kam Susanne Uhlen in ihre Wohnung zurück. Der Drehtag war lang und anstrengend gewesen, fast ohne Pause hatte sie eine Szene nach der anderen abzudrehen. Entsprechend erschöpft war sie auch und hatte vor, schnell im Bett zu verschwinden.
Dann sah sie jedoch das Blinken auf ihrem Anrufbeantworter und sie hörte das Gerät kurz ab: „Ja, hallo Frau Uhlen, hier Hans Hammer von der Blöd-Zeitung. Wir waren heute Morgen verabredet, sie sind leider nicht gekommen. Bitte rufen sie mich unbedingt noch heute zurück, es ist wichtig für sie und sie vermeiden einige Unannehmlichkeiten.“
Susi wusste, dass die Presse einigen Einfluss hatte, und so tippte sie auf die Rückruftaste und wurde verbunden.

„Hammer, Blöd-Zeitung“.
„Ja, guten Abend Herr Hammer, hier Susanne Uhlen. Es tut mir Leid wegen heute morgen. Ich habe schlichtweg verschlafen und hatte dann leider keine Zeit mehr. Wir können gerne einen neuen Termin vereinbaren. Wie passt es ihnen morgen? Ich hätte drehfrei und dann auch länger Zeit für sie. Gleiche Zeit und gleicher Ort wie heute, geht das?“
„Aber sicher Frau Uhlen. Aber die Bedingungen für das Interview stelle ich. Gehen sie doch einmal zu ihrem Fax, ich lass da gerade einige interessante Photos für sie durch. Schauen sie sich das an, ich warte auf ihren Rückruf.“ Klick – ohne sich sonst zu verabschieden hatte der Reporter aufgelegt.
Verblüfft schaute Susanne auf den Hörer, legte ebenfalls auf. Neugierig geworden ging sie in ihr kleines Büro. Eben schaltete das Faxgerät auf Empfang, dann spuckte der Kasten einige Seiten mit großen Fotos aus. Susanne wurde blass: gestochen scharf war in allen Details zu sehen, wie sie das Auto vor sich gerammt hatte, sie war als Fahrerin ebenfalls einwandfrei zu identifizieren.
„So eine Scheiße, das fehlt mir noch. Das kostet mich wieder einiges, bin mal gespannt wie viel Kohle der Typ dafür verlangt, dass er nichts gesehen hat“, schimpfte sie vor sich hin. Gleichzeitig griff sie aber zum Telefon, sie wusste dass sie zurückrufen musste, sonst wäre der Ärger vorprogrammiert.

Auf der anderen Seite wartete Hans schon auf ihren Rückruf und am Telefondisplay erkannte er sofort, dass Susanne in der Leitung war.
„Tolle Fotos, nicht wahr. Und so schön scharf. Da könnten sich einige Leute freuen. Ich hätte aber auch eine andere Lösung“, bot er Susi an.
„Ja, ist mir schon klar. Wie viel soll das kosten? Ich bekomm dann aber auch alle Negative und jeden einzelnen Abzug.“
„Kosten? Frau Uhlen, was glauben sie, ich bin doch kein Krimineller und erpresse Geld von ihnen.“
Susanne hörte den Unterton in der Stimme: „Aber was wollen sie dann?“
„Susi, ich darf dich doch so nennen, oder? Ich will dich, und das weißt du auch. Und viele Auswahlmöglichkeiten hast du nicht. Ich war nämlich heute auch fleißig und habe meine Hausaufgaben gemacht.
Wenn die Fotos an die Polizei gehen bist du wegen Fahrerflucht dran.
Und dann wanderst du für 3 Monate in den Bau, schließlich hast du immer noch Bewährung wegen deinem letzten Unfall, war ja immerhin mit Personenschaden und Fahrerflucht.“
„Ist ja gut.“ Susanne wusste, dass sie an dieser Stelle verspielt hatte.
„Was soll ich tun?“
„Morgen früh treffen wir uns zum Frühstück, Uhrzeit und Ort wie eigentlich für heute verabredet. Danach sehen wir dann weiter.“
„Ich werde da sein, bis morgen al….“.
Hier wurde Susanne unterbrochen: „Langsam Schätzchen, ich sagte doch dass jetzt nach meinen Bedingungen gespielt wird. Das du pünktlich bist ist sowieso klar. Aber ich will, dass du auch einen erfreulichen Anblick bietest. Also: du kommst ohne BH, mit durchsichtigem Oberteil, deine Nippel und die Titten müssen deutlich zu sehen und nicht nur zu erahnen sein. Dazu enge Leggins in denen deine Schenkel und dein Arsch gut zur Geltung kommen, ein Slip darunter darf sich nicht abzeichnen. Du bist barfuss und ziehst dir ein paar Schuhe mit hohem Absatz an. Verstanden?“
„Das geht nicht, so kann ich nicht ….“. Wieder wurde sie unterbrochen.
„Du kannst, andernfalls gehst du ins Loch. Also, sei pünktlich.“ Das Gespräch war beendet.
Nachdenklich starrte Susi den Hörer an, aber ihr war klar dass sie keinerlei Wahlmöglichkeit hatte. Sie musste tun, was Hans verlangte, sonst säße sie tatsächlich bald im Knast. Seufzend ging sie dann ins Bett und fiel in einen unruhigen Schlaf. Allerdings hatte sie sich heute vergewissert, dass sie den Wecker richtig gestellt hatte.


Am nächsten Morgen wachte Susanne rechtzeitig auf. Sie war total verschwitzt, so hatten ihr einige der Träume in der Nacht zugesetzt. Nackt stieg sie aus dem Bett (Nachtwäsche trug sie nie) und ging duschen, wozu ihr heute reichlich Zeit blieb. Das warme Wasser tat gut, wohlig wand und streckte sie ihren schlanken Körper unter dem Brausekopf und seifte sich dann ausgiebig ein. Wie üblich merkte sie dabei die Lust in sich aufsteigen als sie sich die kleinen festen Titten massierte, ihre Nippel wurden schnell hart und standen vorwitzig von den dunklen Warzenhöfen ab. Sie ließ ihre Hände abwärts gleiten, über den flachen Bauch und den kurz gehaltenen Busch ihrer dunkelblonden Schambehaarung, ließ ihre Finger zwischen ihre rasierten Schamlippen gleiten. Mit dem Rücken lehnte sie sich an die Wand, spreizte ihre Schenkel, konnte so mit den Fingern einer Hand in ihren heißen und inzwischen nicht nur vom Wasser feuchten Liebestunnel eindringen. Mit langsamen und genüsslichen Bewegungen fickte sie sich selbst, tastete nach ihrem G-Punkt, fand und massierte ihn, während sie mit der anderen Hand ihren angeschwollenen Kitzler stimulierte. Sie wusste inzwischen, wie sie sich am besten befriedigte, schließlich war sie schon einige Zeit geschieden und immer noch Solo, die paar Bekanntschaften dazwischen waren nichts Dauerhaftes und zählten für sie nicht. Mit geschlossenen Augen genoss sie die Gefühle ihrer Lust und brachte sich mit sicheren Berührungen zu einem schnellen Höhepunkt.
Dann jedoch dachte sie wieder an den anstehenden Termin, änderte die Wassertemperatur und brauste sich kalt ab und fühlte sich dann fit für den Tag, von dem sie nicht wusste, was er bringen würde.

Schließlich hatte sie sich abgetrocknet und stand vor dem Schrank, suchte die Sachen aus die sie anziehen wollte. Sie wählte mit Sorgfalt, wollte auf keinen Fall Nachteile für sich produzieren, indem sie den Wünschen von Hans nicht nachkam. Mit dem roten String war das noch kein Problem, der war so hoch ausgeschnitten, dass der Saum direkt unter dem Saum der Leggins sitzen würde, das dünne Bändchen hinten grub sich komplett zwischen die knackigen Hinterbacken und würde ebenfalls nicht erkennbar sein.
Schwieriger waren da schon die Leggins, die weißen die sie sonst zur Gymnastik anzog waren zwar absolut blickdicht, aber so eng und der Stoff so dünn, dass sich ihre Schamlippen zu deutlich abzeichnen würden. Sie entschied sich hier schließlich für ein schwarzes Teil, zu dem hatte sie auch einen passenden breiten Gürtel mit großer Schnalle und Metallverzierungen, den konnte sie ebenfalls anziehen. Auch die Schuhe hatte sie schnell gefunden. Rote Riemchen-Sandaletten mit vielleicht 7 cm hohem Pfennigabsatz die ihre so schon langen und schlanken Beine auf das Vorzüglichste betonten und verlängerten.
Mit nacktem Oberkörper stand sie dann aber eine Zeitlang da, die Wahl des Oberteils bereitete Schwierigkeiten. Sie probierte verschiedene Sachen an, aber entweder waren die Dinger zu durchsichtig und sie konnte gleich oben ohne gehen, oder man konnte ihre strammen Tittchen unter dem Stoff nur erahnen. Ihre immer noch steifen Nippel zeichneten sich dann zwar deutlich ab, sehen konnte man aber nichts. Schließlich fand sie das richtige Teil, ebenfalls rötlicher Farbton, zwar langärmlig und so kurz, dass es knapp über ihrem Bauchnabel endete und ein Streifen nacktes Fleisch zwischen Leggins und Top sichtbar blieb. Deutlich waren die dunklen Brustwarzen und ihre Lusthügel durch den Stoff zu erkennen, aber es wirkte nicht so nuttig wie vorher die anderen noch durchsichtigeren Teile, die sie probiert hatte. `Eigentlich sehe ich richtig sexy aus`, dachte sie und betrachtete sich mit Zufriedenheit im Spiegel. `Die 48 Jahre sieht man mir nicht an, da kann sich so manches junge Huhn mit 25 Jahren verstecken. Ist aber auch kein Wunder, ich habe mich schließlich immer fit gehalten´. Sie war stolz auf sich, erst recht nachdem sie dann noch eine kurze Jacke aus einem silbern schimmernden Stoff angezogen hatte und sich eine schwarze Ledertasche über die Schulter gehängt hatte. „Susanne, du siehst einfach noch Klasse aus“, sagte sie zu sich selbst. „Wie eine zwanzigjährige vor dem Discobesuch, einfach prima.“ `Oder wie eine Edelnutte die einen Kunden besucht´, fügte sie in Gedanken hinzu.
Dann ging sie über die Straße ins Cafe gegenüber.

Schon von der Tür aus sah sie Hans an einem Tisch ganz hinten im Lokal sitzen, das um diese Zeit immer ganz gut besucht war. Sie musste das ganze Lokal durchqueren und sie fühlte förmlich die Blicke der anderen Gäste, die ihr nachschauten, genoss diese sogar. In einem solchen Aufzug hatte sie hier aber auch noch niemand gesehen, es war Erotik pur wie sie den Räum durchquerte. Bei jedem Schritt wippten ihre kleinen straffen Brüste deutlich sichtbar für jeden, die steifen Nippel pressten sich gegen den dünnen Stoff, aufreizend schwang ihr knackiger Hintern bei jedem Schritt von einer Seite zur anderen, sie war selbst schon stark erregt. Es war ein reifer Auftritt, den sie hinlegte, jeder Regisseur wäre an dieser Stelle mit ihr zufrieden gewesen. Erst als sie sich zum Reporter an den Tisch gesetzt hatte ließ die Aufmerksamkeit die sie verursacht hatte bei den anderen Gästen nach.
“Hallo Susi, du siehst phantastisch aus. Freut mich, dass du meiner Einladung gefolgt bist.“ Hans hatte sein Frühstück schon vor sich stehen. „Was darf ich für dich bestellen?“
„Nichts“, antwortete Susanne kühl, „ich bekomme mein Frühstück immer serviert ohne dass ich noch bestellen muss. Was wollen sie also von mir?“
„Aber, aber, nicht so unfreundlich. Wir werden heute noch eine Menge Spaß zusammen haben, da sollte man doch nett zueinander sein. Du kannst mich übrigens Joe nennen, so heiße ich bei allen meinen Freunden.“
„Ich bin nicht ihr Freund“, entgegnete Susanne patzig.
„Das wird sich schon noch ändern. Und jetzt hör genau zu, ich sag es nur ein Mal: sei nett und entgegenkommend und tu was ich dir sage. Denk an die Fotos. Kapiert?“
Ja, Susanne hatte kapiert, sie wusste was von ihrem Verhalten für sie abhing. Sie wusste aber auch, was Hans von ihr wollte, sein Blick hing nämlich an ihren Titten fest. „Also, wie sieht es aus, du spielst mit oder nicht?“
Widerwillig nickte Susanne mit dem Kopf, aber was blieb ihr auch anderes übrig?
„Na, geht doch. Die Klamotte steht die richtig gut. Hast du einen Slip an?“
Wieder nickte Susanne mit dem Kopf: „Ja Hans, einen String.“
„He, ich hab doch gesagt du sollst mich Joe nennen. Geh jetzt auf die Toilette, zieh den Slip aus und bring ihn mir mit. Dafür ziehst du das hier an. Du hast 5 Minuten Zeit.“ Joe gab ihr eine in Geschenkpapier eingepackte Schachtel und Susanne ging auf die Toilette.

Es bereitete ihr keine Schwierigkeiten, aus der Leggins zu schlüpfen und den String abzustreifen, die Kabine war ziemlich geräumig. Dann öffnete sie die Schachtel und musste scharf einatmen als sie den Inhalt sah. Ein Ledergürtel mit zwei Hartplastikzapfen die daran angebracht waren, und wo die Dinger hin sollten war ganz klar. Das Ganze war mit einem weiteren Gürtel verbunden der über der Hüfte zu befestigen war und so ein herausrutschen der Plastikzapfen verhinderte. Dabei lag noch eine Tube Gleitcreme. Nur kurz starrte Susi das Teil ungläubig an, dann dachte sie aber an die nur 5 Minuten, die ihr zur Verfügung standen. Sie traute Joe durchaus zu, dass er sie anzeigte, wenn sie nicht rechtzeitig wieder zurückkam. Schon in Eile öffnete sie die Tube mit Gleitcreme und schmierte etwas davon auf den kleineren der beiden Zapfen, dann verteilte sie eine gute Portion an ihrem Hintereingang. Beim größeren Zapfen konnte sie darauf verzichten, sie war feucht und geil, auch wenn sie das eigentlich nicht wollte.
Dann legte sie den Gürtel an, schob zuerst den Größeren Dildo in ihre Muschi, dann drückte sie sich vorsichtig und langsam den zweiten in ihren Darm und schloss den Gürtel über ihrem Bauch. Schließlich zog sie die Leggins wieder an, steckte den String in ihre Tasche und ging zurück an ihren Tisch.

Es war der Wahnsinn, schon nach nur 5-6 Schritten rieben die Dildos so in ihren Löchern, das sie schwer atmen musste. Der Weg zum Tisch war nicht weit, aber sie musste unterwegs mehrere Male kurz stehen bleiben um ihre Erregung etwas abklingen zu lassen. Ihre Knie zitterten, sie hatte einen Orgasmus als sie sich dann endlich hinsetzen konnte und sich die beiden Zapfen noch weiter in ihre Löcher bohrten.
„Sieht so aus, als ob du viel Spaß hast“, grinste Joe sie an, „und davon bekommst du heute noch einiges geboten. Wo ist der Slip?“ Susi gab ihn ihm und Hans knüllte ihn zusammen, hielt sich das kleine Stoffknäuel direkt unter die Nase und sog genießerisch Susannes intime Düfte ein. „Aber jetzt lass uns erst Mal frühstücken.“
Das Frühstück war eine Qual für Susi, sie fühlte nach wie vor eine ungeheure Lust und verstärkte die Reizung durch die Zapfen indem sie unruhig auf ihrem Stuhl herum rutschte. Mehrere Höhepunkte waren der Lohn, sie hatte alle Mühe sich zu beherrschen um ihre Lust nicht laut herauszuschreien.

Endlich waren sie fertig mit dem Frühstück, Joe zahlte und sie verließen das Lokal. Auch diesmal starrten ihr die anderen Gäste nach, noch verwunderter als bei ihrem Kommen, denn jetzt musste sie zusätzlich noch etwas breitbeinig laufen, um die Reibung in ihrem Innern nicht allzu stark werden zu lassen. Sie wollte sich in Richtung ihrer Wohnung wenden, aber Joe dirigierte sie in eine andere Richtung und nach ca. 500 Metern waren sie an ihrem Ziel, einer kleinen Boutique, angekommen. Die Strecke bis dahin hatte Susanne einiges von ihrer Kraft gekostet, die Reibung in ihren Löchern und damit ihre Erregung war fast zu viel für sie. Sie war froh als Joe sie in eine der Umkleidekabinen schickte und sie anwies, sich nackt auszuziehen. Er würde inzwischen nach anderen Klamotten für sie schauen. Mit einem schmatzenden Geräusch glitten die Zapfen aus ihrem Körper und Susanne seufzte erleichtert auf, erschrak aber ziemlich als sie sah wie angeschwollen ihre Schamlippen durch die lange Reizung jetzt waren.
„Hier“, Joe gab ihr zwei Kleidungsstücke, „zieh das an, das reicht heute für dich.“
Sie nahm die Sachen und hielt einen superkurzen Minirock und eine absolut durchsichtige Bluse, ein Modell unter dem man normalerweise ein Top oder einen Spitzenbody trug, in der Hand. Den Gürtel und ihre andere Kleidung hatte Joe mitgenommen und wenn sie nicht ganz nackt wieder aus der Kabine kommen wollte, musste sie die Sachen anziehen. Die Bluse war ein luftiger Hauch von Nichts, noch viel transparenter als die Teile, die sie zu Hause hatte und die ihr heute Morgen als zu gewagt erschienen waren. Der Mini reichte nur knapp bis zum Ansatz ihrer Arschbacken, sie merkte deutlich wie ihr Hintern zu einem guten Teil sichtbar war als sie sich bückte, um die Schuhe wieder anzuziehen. Dann atmete sie tief ein, sammelte ihren Mut und trat aus der Kabine.
„Super, das steht ihnen toll Frau Uhlen“. Die Verkäuferin hatte sie erkannt, wunderte sich aber kein bisschen über ihre Aufmachung. In dem Laden hier hatte sie schon einiges erlebt, vor allem in der Dessousabteilung.
Joe bezahlte und sie verließen den Laden.

Susanne kam sich so gut wie nackt vor, als Joe sie dann mit einem Arm unterhakte und zur nächsten S-Bahn-Station führte. Es herrschte reger Verkehr und Susanne bemerkte die starrenden Blicke der Männer, die hinter ihr die Treppe zu der Station hinaufstiegen. Jeder der auch nur 5 Stufen nach ihr kam konnte ungehindert unter den Rock schauen, sah ihren prächtigen nackten Hintern und konnte Blicke in ihren Intimbereich erhaschen. Aber das Ganze erregte sie auch wieder, es stimmte nämlich wenn hinter vorgehaltener Hand erzählt wurde, was für ein scharfer Feger sie sei und einem kleinen Fick selten abgeneigt, ihre exhibitionistische Ader war sowieso den meisten bekannt. Geil wippten ihre Titten im Takt ihrer Schritte, die Nippel waren schon wieder hart und sie merkte, wie auch langsam ihr Saft an den Innenseiten der schlanken Schenkel herunter floss. Joe ging ebenfalls hinter ihr und als sie sich einmal nach ihm umdrehte sah sie, wie er seine Kamera in der Hand hatte und Fotos von dem erregenden Anblick machte, der ihn auch nicht kalt ließ, wie sie an der großen Beule in seiner Hose deutlich erkennen konnte. Schließlich stiegen sie in den nächsten Zug.
Als Susanne sich setzte merkte sie, wie der Mini noch höher rutschte und wollte ihn nach unten ziehen und die Schenkel zusammen pressen.
„Nicht doch, lass den ruhig so wie er ist. Und die Beine auseinander, sonst sieht man ja nichts.“ Joe hatte ihr gegenüber Platz genommen und fotografierte sie jetzt von vorne, dabei hatte er jetzt auch fast freien Einblick in ihre Fotze. Den hatte aber auch ein etwas älterer Mann zwei Reihen weiter und schräg gegenüber. Die kreisenden Bewegungen seiner Hände im Schritt ließen unschwer erkennen, dass er sich einen abwichste. Susanne machte es inzwischen nichts mehr aus, sich so zur Schau zu stellen, eher das Gegenteil war der Fall: sie genoss die Macht, die sie mit ihrem Körper über die Männer besaß.
Fast unbewusst fing sie an, sich selbst zu wichsen, streichelte mit einer Hand ihre nasse Liebesspalte, mit der anderen massierte sie ihre straffen Titten. Sie hatte ihre Umwelt vergessen, nahm die Blicke der Zuschauer nicht mehr wahr, lebte nur noch ihre Lust aus. Bis zum Höhepunkt kam sie jedoch nicht, denn vorher hielt der Zug.
„He, ist gut, komm jetzt, aussteigen, wir sind da“, holte Joe, der die ganze Zeit mit fotografiert hatte, sie in die Wirklichkeit zurück.
Susi stand auf, und da wo sie gesessen hatte konnte man einen großen nassen Fleck auf dem Sitzbezug sehen. Dann gingen sie zusammen noch eine kurze Strecke, bis sie an dem Haus ankamen, in dem Joe das Penthouse bewohnte.

Schon im Lift konnte Susanne sich nicht mehr zurückhalten, eng drückte sie sich an Joe, fasste mit einer Hand in seinen Schritt und massierte seinen steifen Schwengel durch den Stoff seiner Jeans.
„Langsam, der Spaß kommt erst nachher, erst machen wir noch eine schöne Fotoserie, und dann kommen die Leibesübungen“, hielt Joe sie aber zurück.
Sie waren oben angekommen und betraten die Wohnung.
Alles war teuer und modern eingerichtet, aber Susanne hatte gar keine Zeit sich richtig umzusehen. Joe dirigierte sie über eine schmale Treppe in das Obergeschoß der Wohnung, das allseitig verglast und als Fotostudio ausgebaut war, beherrscht von einem riesigen Bett in der Raummitte, darüber ein ebenso großer Spiegel an der Decke. Überall standen Scheinwerfer, Foto- und Videokameras auf Stativen und
Blitzgeräte. Was Susanne jedoch am stärksten ins Auge fiel war eine große Auswahl an Dildos und anderem Sexspielzeug, die auf einem Tisch direkt neben dem Eingang lag. Ihr war sofort klar, um was für Fotos es sich handeln würde, aber es war ihr inzwischen egal. Joe hatte sowieso schon genug Fotos geschossen, die ebenfalls die tiefsten Einblicke gewährten, und Susanne beschloss, jetzt alles mit zu machen, woran sie selbst Gefallen finden könnte.

Es brauchte keiner besonderen Aufforderung von Joe, schon während er die Scheinwerfer einschaltete hatte Susanne das bisschen Kleidung das sie trug ausgezogen und einen der Dildos vom Tisch geholt. Der Kunstpimmel war verchromt, mindestens 40 cm lang und sie konnte ihn mit einer Hand kaum umfassen. Der Natur täuschend ähnlich waren Adern und Eichel nachgebildet. Joe war kaum so schnell mit seinen Vorbereitungen wie Susanne auf dem Bett lag, die Beine weit gespreizt und sich das Gerät in ihre immer noch nasse Muschi geschoben hatte. Mit langsamen und genussvollen Bewegungen fing sie an sich zu ficken, drehte das Teil dabei hin und her, schaltete schließlich auch den Vibrationsmechanismus ein und wand sich lustvoll auf dem Bett. Sie hörte das Klicken der Foto- und das Surren der Videokameras nicht, nahm nicht einmal mehr die immer wieder aufzuckenden Blitzlichter wahr. Der Pimmel war fast zu groß für ihre Fotze, aber sie wollte ihn ganz in sich spüren. Stöhnend und keuchend schob sie ihn so tief in sich, dass sie ihn schon an ihrer Gebärmutter spürte. Stöhnend und seufzend, dabei immer wieder kleine, spitze Lustschreie ausstoßend vögelte sie sich selbst zu mehreren Höhepunkten hintereinander, laufend fotografiert und gefilmt von Joe.

Aber auch den ließ der Anblick der sich fickenden Susi nicht kalt. Längst hatte er den Reißverschluss seiner Hose geöffnet und wichste sich während des Fotografierens zu gut wie möglich einen ab. Weit spritzte seine Ladung als er kam, einige Tropen trafen Susanne auf dem Bett, die inzwischen nach einem letzten gewaltigen Höhepunkt erschöpft den Dildo aus sich gezogen hatte.
„So, und jetzt bekommst du einen richtigen Schwanz, nicht nur Plastik“, meinte Joe und zog sich ebenfalls nackt aus. Mit steil abstehendem und wippenden Schwanz begab er sich zum Bett und Susanne riss die Augen weit auf, als sie sah, welch ein Monster er da vor sich her schob. Der Schwengel erinnerte sie eher an einen Hengst als an einen Mann, war zwar kürzer aber ebenso dick wie der Plastikfreund, mit dem sie es sich eben noch besorgt hatte.
„Na los, mach die Beine auseinander, jetzt bekommst du noch etwas Lebendiges zu spüren“, wurde sie von Joe aufgefordert.
„Bitte, nicht in meine Fotze, das halte ich nicht mehr aus, ich bin da schon fast wund.“ Susanne kniete sich auf das Bett, legte den Kopf ebenfalls auf die Bettdecke und streckte den Hintern in die Höhe. Einladend teilten sich die strammen Arschbacken und der dunkel schimmernde Hintereingang bot sich zur Benutzung an, wie ein Fischmaul zog sich der Schließmuskel immer wieder zusammen und öffnete sich danach wieder. „Komm, nimm meinen Hintereingang, aber sei vorsichtig, oft bin ich da noch nicht gefickt worden und so einen Schwengel wie deinen hatte ich noch nie drin.“
Joe war es egal, in welches Loch er sich erleichtern konnte. Hauptsache für ihn war, endlich zum Zug zu kommen. Er kniete sich dicht hinter Susanne, rieb seinen Pint kurz durch die triefend nasse Fickspalte um ihn gleitfähige zu machen. Dann setzte er seine Eichel direkt auf Susannes Hintereingang, fasste mit beiden Händen um ihre schmalen Hüften und während er seinen Unterkörper nach vorne schob zog er Susanne gleichzeitig zu sich her.
„Auuuuw, aufhören, neiiiin, das zerreißt mich, stooooop, das ist zu viel, laaangsam“, glaubte Susanne zerrissen zu werden. Langsam drang der mächtige Schwanz weiter in sie ein, bohrte sich immer weiter, füllte ihren Hintereingang bis zum Platzen aus. Aber langsam wichen die ersten Schmerzen wieder der Lust, mit vorsichtigen Stößen spießte Susanne sich selbst weiter auf und schließlich spürte sie Joes Eier an ihren Arschbacken. Schnell hatten beide einen Rhythmus gefunden, unterstützen gegenseitig ihre Bewegungen, immer kraftvoller wurden die Fickstöße und schließlich wurde Susanne in ihrem Darm durchgerammelt wie noch nie in ihrem Leben. Grenzenlose Lust hatte sich wieder in ihr ausgebreitet, nie hätte sie gedacht welche Gefühle sie bei einem Arschfick genießen könnte.
Sie hatte bereits wieder mehrere Höhepunkte erlebt als Joe sich aus ihr zurückzog. Er legte seinen immer noch prallen Schwanz in ihre Arschspalte, drückte die Hinterbacken mit beiden Händen zusammen und brachte sich mit schnellen Fickbewegungen selbst zum Höhepunkt. Eine gewaltige Ladung schoss aus seiner Eichel, milchigweiß lief das Sperma über Susannes schlanken Rücken. Dann war auch Joe befriedigt, der enge Hintern hatte doch einiges an Kraft gekostet.

Nebeneinander lagen die beiden auf dem Bett und Susanne meinte: „Na, jetzt dürftest du ja zufrieden sein. Und das mit der Anzeige hat sich hoffentlich erledigt. Und wenn du willst, zu dir komme ich gerne wieder auf ein Stößchen.“
„Und ob du willst, Morgen Nachmittag um 4 Uhr bist du wieder hier. Und sei pünktlich, wir werden einen schönen Porno drehen. Ich habe da zwei Neger engagiert, die sind noch besser bestückt als ich.“
Dir Bestürzung in Susannes Gesicht bei diesen Worten war nicht echt, ihre Gedanken sagten nämlich: ´Klasse, ich glaube, ich komme dann ein bisschen zu spät, vielleicht fällt denen dann ja noch was ganz Besonderes ein`.
__________________
Neurotiker bauen die Luftschlösser in denen später die Psychopathen wohnen. Psychiater kassieren dann von beiden die Miete.
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