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#1
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hat jemand noch andere?
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#2
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Kapitel I
Einen Spaltbreit Sein Name ist Tyron, er ist 28, ein schwarzer Hüne von zwei Metern und der Leibwächter von Rihanna. Seit drei Jahren beschütze er eine der begehrtesten Frauen der Musikbranche, vor eventuellen Gefahren. Er liebte seinen Job, er war immer unterwegs, lebte zusammen mit Rihanna in den besten Hotels, aber sein Job war auch hart. Er arbeitete Sicherheitspläne aus, er stand Wache oder zog Rihanna auch schon mal aus einem Haufen von Fotografen oder Fans. Er wehrte Papparazzi ab und zwischendurch wollte sie auch nur mal ein Thunfischsandwich haben, das er dann besorgen durfte. Seit Rihanna wieder Single ist, ist er auch wieder verstärkt als Gesprächspartner der sexy Sängerin gefragt. Sie weinte sich bei ihm aus, als es Stress mit ihrem Ex gab und manchmal schaut sie auch einfach nur mit ihm ein wenig fernsehen. Alles im allen hat Tyron einen Job, um den ihn einige beneiden würden. Er dachte er hätte schon alles erlebt und wüsste immer bescheid, aber was kommen sollte, das konnte er sich noch gar nicht ausmalen. Außer vielleicht irgendwann mal in seiner Phantasie. Es war ein lauer Sommerabend in LA, Tyron öffnete die Tür der schwarzen Limousine und machte Rihanna den Weg frei. Das Hilton Hotel leuchtete, erhellt von kleinen Scheinwerfern und Rihanna stieg aus dem Wagen. Tyron blieb neben ihr. Zum Glück hatte sich keiner dieser Reportermaden, so wie Tyron sie ab und zu mal bezeichnete, hierhin verirrt. Die Lobby des Hotels war fast vollkommen verweist. Nur ein hagerer, älterer Mann stand hinter dem Empfang. Im Hintergrund liefen einige Pagen umher. "Tyron kümmere du dich darum, ich hab da keine Lust drauf!", forderte Rihanna ihn auf einzuchecken. Das Zimmer war reserviert, das große Appartement direkt unter dem Dach. Früher hätte man wohl Präsidentensuite dazu gesagt. Tyron ließ sich von dem alten Knacker die Schlüssel geben und zeigte auf den Fahrstuhl. Rihanna und Tyron warteten das sich die Fahrstuhltüren öffneten und stiegen hinein. "Mein Gott, war das wieder eine Strecke. Ich hasse diese Auftritte mitten in der Pampa.", sagte Rihanna genervt. Tyron grinste ein wenig, "Naja, aber die Fans waren wie immer begeistert und das Sicherheitsrisiko lag bei Null. Also perfekt.", er versuchte sie damit wieder ein wenig runterzubringen. Das gelang ihm nur bedingt, Rihannas Gesichtszüge lockerten sich ein wenig und sie lächelte, "Vielleicht hast du recht...naja, ich freue mich jetzt nur auf ein heißes Bad." Die Fahrstuhltüren öffneten sich und die beiden stiegen aus dem Fahrstuhl. Das Appartement lag am Ende des Flures, eine Tür aus rotem Edelholz und ein Kartenschloss aus goldfarbenden Metall warteten darauf geöffnet zu werden. Tyron nahm die Schlüsselkarte und zog sie durch den Sicherheitsschlitz, die Tür knackte und war offen. "Soll ich noch ein wenig vor der Tür warten und dann in mein Zimmer gehen oder kann ich direkt gehen?", fragte Tyron. "Bleib noch ein wenig, aber komm ruhig mit rein. Ich weiß doch das die Minibar in deinen Zimmern nie so viel hergibt.", Rihanna zwinkerte ihm zu und ließ die Tür hinter sich auf, damit Tyron auch eintreten konnte. Das erste was er nach dem kleinen Vorraum erblickte war das große weiße Sofa in der Mitte des Raumes. Es schwang sich wie ein Hufeisen von einer Seite zur anderen, auf ihm große Kissen. An der Wand gegenüber ein riesiger Fernseher und eine Anlage die einem Hobbytechniker erröten lassen würde, dachte er sich. Hinten rechts war das Schlafzimmer und ein kleines Badezimmer, das vermutete er zumindest weil das meist die Aufteilung für so ein Zimmer ist. Vorne am Eingang des Wohnraumes, war das große Badezimmer. Er konnte einen kleinen Blick dort hinein werden, als Rihanna hineinging und Licht anmachte. Eine riesige Wanne in der Mitte und an der Wand eine große Dusche, die anstatt einen Duschkopf für fließend Wasser, sowas wie Nebelsprüher hatte. Seltsames Gerät, schoss Tyron durch den Kopf. Rihanna kam wieder aus dem Badezimmer und ging in Richtung Schlafzimmer. "Setz dich und mach es dir bequem Tyron...ich hol mir nur eben ein paar Sachen aus dem Schlafzimmer.", sie zeigte auch auf die kleine Bar auf der rechten Seite. Eine richtige kurze Theke mit Hockern, an der Wand in einem Regal standen alle möglichen Alkoholika und in dem Kühlschrank unter der Theke auch ein paar kalte Biere und Champus. Tyron schnappte sich ein Bier und warf sich auf die Couch, er sah Rihannas Schatten an der Schlafzimmertür. Wie gut das Johnny ihre Sachen rechtezeitig vor unserem Eintreffen, ihre Klamotten ins Hotel gebracht hat und im Zimmer deponierte. Wenn die nicht hier wären hätte es bestimmt einen Aufstand gegeben, dachte Tyron sich und schaute aus dem großen Panoramafenster. Er sah die Lichter der Stadt und hörte auch irgendwo einen Krankenwagen, ganz leise. Aber er hörte es. Rihanna kam aus dem Schlafzimmer, gehüllt in einem weißen Froteemantel, Tyron sah ihr Spiegelbild im Fenster, kurz darauf hörte er das Wasser in die Wanne plätschern. Sein Schützling machte sich wohl für die Wanne fertig, er hörte sie, wie sie ihren Schmuck auf die Marmorplatte des Waschbeckens legte und sah ihre Umrisse auf der hellen Tür, aus milchigen Glas. Er sah sie schemenhaft, wie sie aus ihrem Kleid stieg, das Wasser hörte auf zu laufen. Sie zog gerade ihre letzten Klamotten aus. Tyron hätte auch nichts dagegen gehabt wenn sie die Tür aufgelassen hätte. Zwischendurch dachte er schon mal daran wie es wohl wäre sie zu vögeln. Aber bisher hatte er sich immer bei seinen Schützlingen zurückgehalten, bei Rihanna wollte er das auch schaffen. Gelegenheiten wären sicher da gewesen. Als er das dachte, wusste er noch nicht wie sich der Abend entwickeln würde. Rihanna plätscherte im Wasser, Tyron hörte wie ab und zu ein Schwall auf den Fliesenboden klatschte. Er sah zur Badezimmertür, sie war nicht verschlossen. Das war ihm gar nicht aufgefallen, ein kleiner Spalt zeichnete sich ab. Sie hatte die Tür anscheinend nur angelehnt. Tyron war ja immer Zimmer, was sollte schon passieren, dachte sie sich wohl. Tyron rang mit sich, sollte er einen Blick hineinwerfen. Sie würde ihn sicher nicht bemerken oder doch? Er überlegte, es zerriss ihm fast den Kopf, noch nie hatte er das Bedürfnis gehabt. Rihanna war eine schöne junge Frau, keine Frage, auch hatte in seinem Kopf einige Male mit ihr gefickt. Aber es war doch etwas anderes als ihn real durch einen Türspalt zu spannen. Aber der Drang es zu tun war einfach zu stark. Tyron stellte sein Bier auf den Couchtisch und ging vorsichtig und leise zur Glastür. Er hockte sich hin und versuchte durch den Spalt zu spannen. Er sah weißen Nebel aus Wasserdampf, das Wasser der Dusche prasselte auf den Boden. Rihanna duschte sich nun ab, er sah sie noch nicht, aber sie war da, direkt gegenüber der Tür und dem Spalt. Jetzt wurde die Sicht klarer, das heiße Wasser hatte die Temperatur im Raum erhöht und der Dampf verschwand. Ihr wohlgeformter Körper zeichnete sich langsam im Dampf ab und wurde immer sichtbarer, sie stand mit dem Rücken zur Tür. Ihr praller Hintern wurde vom Wasser umspült und immer wieder fielen dicke Wassertropfen von ihm auf den Boden. Sie drehte sich langsam um, Tyron knetete seinen dicken Schwanz durch seine Hose. Er war schneller steif, als Rihanna sich umgedreht hatte. Ihre großen strafen Brüste zeigten sich, an ihrem schokobraunen Körper floss das Wasser schnell auf den Boden, es rann an ihren Brüsten vorbei, am Bauchnabel und zwischen ihren Beinen. Ihre Schamlippen konnte er auch erkennen, sie waren etwas dunkler als der Rest und zeigten einen kleinen Schlitz im Schritt. Sie war rasiert und hatte kein Härchen an ihrer Muschi. Tyron blickt weiter an sie runter, ihre wohlgeformten Schenkel sahen zum anbeißen aus, das Wasser floss weiter, runter an ihren Füssen, der eine geschmückt mit einem Fußkettchen in Silber und der andere mit einem Zehenring ebenfalls in Silber. Sie hatte wohl vergessen die abzulegen, dachte er sich, während Rihanna sich auf ihren Zehenspitzen mit den hellblau lackierten Nägeln drehte und das Wasser abschaltete. Tyron erschrak und bewegte sich schnell von der Tür weg, in Richtung Couch. Sein Schwanz zeichnete sich in seiner engen Stoffhose ab und er platzierte sich so auf den Couch das man dies nicht sofort sehen konnte. Rihanna trocknete sich schnell ab und legte den Hoteleigenen Bademantel an. Kapitel II "Was passiert denn hier?" Tyron saß auf dem Sofa als wenn nichts gewesen wäre. Rihanna öffnete langsam die Tür des Badezimmers und trat ins große Wohnzimmer. S ie schaute Tyron irgendwie verdächtig an, er versuchte sich nichts anmerken zu lassen, auch wenn er ein wenig verlegen aus dem Fenster schaute. Rihanna setzte sich auf die linke Seite des Sofas und schaltete den Fernseher an. "Das tat gut...so ein heißes Bad ist immer eine richtige Erholung, nach dem ganzen Stress!", bemerkte Rihanna, "Und was ist mit dir, hat es dir auch gefallen?", fragte sie Tyron. Tyron blickte sie erstaunt und erschrocken an,"Wie bitte? Was soll mir gefallen haben?", er versuchte die Situation irgendwie zu erfassen. "Na komm schon, denkst du etwa ich hab nicht bemerkt wie du durch den Türspalt geglotzt hast.", Rihanna lächelte ihn an. Sie sah nicht verärgert aus, sie amüsierte sich mehr über Tyrons gespielte Unschuld. "Ich...ähm...tut mir leid.", stammelte Tyron. "Was tut dir leid? Das du die Chance zum Spannen genutzt hast? Ach weißt du das stört mich nicht, schließlich bist du ja kein Fremder.", versuchte Rihanna ihn zu beruhigen. Tyron versank im Sofa, vor Scham. Rihanna überschlug ihre Beine und ihr weißer Bademantel ließ für eine Sekunde einen Blick auf ihre dunklen Schamlippen zu. Tyron wollte nicht direkt hinschauen, aber konnte nicht verhindern das sein Blick genau in diesem Moment auf ihre Muschi fiel. Rihanna lachte, nicht hämisch, sondern eher amüsiert, dass Tyron sich anstellt wie ein kleiner Junge. "Sag mal Tyron, wie lange ist es eigentlich her das du eine Freundin hattest oder wenigstens Sex?", fragte Rihanna um die Situation noch ein wenig interessanter zu gestalten. Tyron traute seinen Ohren nicht, was fragte sie da? Seit drei Jahren arbeitete er jetzt schon für sie, aber so hatte er sie noch nie erlebt. Sie fragt mal nach ihm und erzählt nicht nur von sich, dazu noch solche Dinge. Sein Schwanz war nun unübersehbar und vor allem unverdeckbar zu einer beachtlichen Größe angeschwollen. Tyron war einfach gut bestückt, er war durchtrainiert und muskulös, eigentlich ein Traum fast jeder Frau, aber er nach einer kleinen Schockpause, "Naja, weißt du...seitdem ich für dich arbeite, bleibt für sowas wenig Zeit.", antwortete er ihr. "Ach komm, nicht mal einen Fick?", wollte sie nun wissen. Tyrons Scham verblasste langsam, "Hm...ok, ich hab da vor einem Jahr mal was mit der von der Maske gehabt, auf deiner letzten Tour." "Du meinst die kleine Asiatin?! Bei der hattest du sicher leichtes Spiel, die hat dich ja angehimmelt wie ein verliebter Teenager."Rihanna kicherte und schaltete ein wenig das TV Programm durch. Sie blieb auf einen Musikkanal stecken und legte die Fernbedienung zur Seite. Tyrons blick glitt über ihre zarten und wohlgeformten Beine. Rihanna schaute ihn an, "Sag mal, wieso hast du es nicht mal bei mir versucht?". "Du bist mein Job, da hab ich meine Prinzipien, wenn du verstehst?!", gab Tyron zurück. "Das ist aber schade, ich meine du bist ein sexy Typ und manchmal, naja brauche ich es auch. Da hätte man doch was machen können!", sie lächelte ihn verlegen an. Tyron war immer noch erstaunt und schaute sie mit großen Augen an, er hat heute Abend ja mit allem gerechnet, vor allem das sie wieder rumjammert, aber das sie ihm solche Offerten macht, das war doch mehr als gewöhnungsbedürftig, aber auch irgendwie sehr erregend und er musste sich zurückhalten, damit er nicht sofort über sie herfiel. "Tust du mir einen gefallen?", fragte sie. "Gerne, dafür bin ich doch da.", antwortete er. Rihanna rutschte etwas näher und saß nun seitlich fast parallel zu ihm, sie hob ihre Beine und legte ihre Füßchen auf seinen Schoß. "Massiert du sie mir ein wenig, diese Schuhe von vorhin haben mich fast umgebracht!", fragte Rihanna ihn. Tyron grinste und nahm sich einen Fuß vor. Er massierte mit seinen kräftigen Händen, ganz vorsichtig ihren linken Fuß. Seine Fingern spreizten ihre Zehen und er umkreiste ihre Ballen, strich über ihre Sohle und wieder von vorne. Rihanna lehnte sich zurück und genoss es sichtlich. Dann nahm er sich den anderen Fuß vor und machte es dem ersten nach. Die Beule in seiner Hose schien fast die selbige zu sprengen, so sehr erregte ihn die Massage. Sie schob den linken Fuß unter seine Hand und berührte seinen steifen Schwanz, durch seine Hose. Sie Stieß mit ihren Zehen gegen ihn und rutschte ein wenig vor und zurück. Tyron wusste gar nicht wie ihm geschah und massierte verlegen weiter, er versuchte sich nicht darauf zu konzentrieren, sonst wäre er vielleicht schon davon gekommen. Es tat richtig gut mal wieder von einem süßen Mädel seinen Schwanz bearbeitet zu bekommen, auch wenn es nur durch die Hose war. Rihanna spielte mit ihrem großen Zeh an seinem Hosenknopf rum und gab ihm damit ein Zeichen doch seine Hose auch zu öffnen. Tyron verstand und zögerte einen Moment, aber er war einfach zu erregt als das er das abschlagen konnte. Er öffnete seine Hose und sie schaute sich das ganz genau an, er zog den Reißverschluss runter und schob seinen Slip zur Seite. Sein steifer Schwanz schnellte nach oben und es schien als schnappte er nach Luft, so eng war es in seiner Hose geworden. Rihanna staunte nicht schlecht, als sie seinen Schwanz erblickte. So ein Gerät hätte sie nicht erwartet, auch wenn Tyron sicherlich ein sexy Typ ist, der mit seinen breiten Schultern und seiner Körpergröße sicher einige andere davon abgehalten hat Rihanna nahe zu kommen. Sie tippte seinen Schwanz, ganz vorsichtig mit ihren Zehchen an und stieß dann leicht gegen ihn. Sie nahm ihren anderen Fuß und rieb seinen Schwanz zwischen den Zehchen beider Füßchen. Tyron genoss ihre Massage und lächelte, "Ich dachte ich sollte dich massieren?", sagte er mehr als er fragte. Rihanna lächelte zurück und zwinkerte ihm zu. Ihre weichen Zehen umspielten seine Eichel und nahmen ihn immer wieder zwischen sich, sie wichste ihn langsam und griff in ihren Bademantel. Sie knetete ihre linke Titte und spielte sich mit ihren perfekt manikürten Fingern an ihrem Nippel rum. Tyron dachte er würde gleich platzen, so erregt war er. Sein Schwanz hüpfte auf und ab, als Rihanna kräftiger wichste. Ihre Zehchen waren schon von seinem ersten Schwanzsaft, der ihn bei jeder Bewegung befeuchtete, ganz nass. Er hatte schon seit Monaten keinen Sex mehr gehabt, ab und zu besorgte er sich selbst damit es nicht ganz so schlimm war. Aber ein Ersatz für eine Frau war das auch nicht, er war ja schließlich keine 15 mehr. Dann ließ Rihanna von ihm ab und stand auf, sie löste den Knoten des Bademantels und ließ hin hinter sich fallen. Da stand sie, nackt und wunderschön, ihre traumhaften Rundungen erschienen noch beeindruckender in dem gedämpften weißen Licht. Tyron musterte sie von oben bis unten und wichste dabei langsam seinen Schwanz. Er starrte auf ihre riesigen Titten und dann auf ihre Muschi, deren Lippen man einfach nicht übersehen konnte. Rihanna streckte ihre Hand aus und Tyron nahm sie. Die Beiden gingen in das Schlafzimmer. Auf dem Bett waren einige Klamotten verstreut, die sie wohl vorher aus ihrem Koffern gekramt hatte. Rihanna fegte sie vom Bett und legte sich seitlich auf dieses. Sie schaute Tyron erwartungsvoll an und dieser zog seine Klamotten aus. Sein muskulöser Oberkörper wurde von Rihanna mit großen Augen beäugt und sein ins Auge stechender Sixpack brachte sie dazu kurz ihren Mund zu öffnen. Es war unverkennbar, dass sie auf ihn stand. Tyron legte sich zu ihr auf das Bett, sie rutschte etwas nach hinten, dass er Platz hatte. Sie lagen sich seitlich gegenüber und schauten sich in die Augen, Rihanna drückte Tyron nach hinten, er lag nun auf dem Rücken. Sie rutschte zu ihm und schmiegte sich an seine starken Schultern. Dann beugte sie sich über sein Gesicht und küsste ihn zärtlich. Ihre warmen und weichen Lippen drückten sich gegen seine und langsam schob sie ihre nasse und erregte Zunge in seinen Mund. Sie umspielte seine Zunge und drückte ihren Körper fest an seinem. Tyron fühlte sich als wenn er im siebten Himmel schwebte. Er streichelte über ihren Rücken und griff an ihren prallen Arsch. Dann rutschte sie runter, sie packte seinen enormen Schwanz und wichste ein wenig an ihm rum. Nun kamen ihre Lippen Tyrons Ding sehr nahe und schon küsste sie seine Eichel liebevoll, sie führte ihn vorsichtig in ihren Mund. Sie wusste das sie ihn niemals ganz rein bekommt, aber sie versuchte ihr bestes. Sie schloss ihren Mund und umschloss etwa 7 cm vor seiner Peniswurzel seinen Schwanz, mit ihren Lippen. Sie fing an, an ihm zu saugen und ihre Zunge drückte sich immer wieder gegen ihn. Ihr Mund war komplett ausgefüllt und sein Schwanz ragte ein wenig ihren Rachen. Sie versuchte nicht zu würgen, da er immer wieder ihr Zäpfchen berührte. Rihannas Kopf schoss hoch und runter , Tyron griff fest in das Bettlacken und kniff seine Augen zu. Er war überrascht wie gut sie mit seinem Mega-Schwanz zurecht kam. Tyron hielt ihren Kopf und drückte sie noch ein wenig runter, sie würgte, machte aber keine Anstalten sich zu wehren. Sie bließ einfach weiter. Irgendwann lotste Tyron sie hoch, Rihanna schaute ihn an und von ihrem Kinn tropfte ihr Speichel, der beim blasen aus ihrem Mund quetschte. Sie lächelte und wischte es sich mit dem Lacken ab. Dann rutschte sie hoch und küsste ihn wieder. Ihr Körper schien zu glühen, so heiß war, als sie auf ihm lag, stellte Tyron fest. Er umschlung sie mit seinen kräftigen Armen und steckte eine Hand unter ihren Körper hinweg, zu seinem Schwanz. Rihanna hob ihren Körper ein wenig, öffnete ihre Schenkel und Tyron suchte ihre Muschi. Sein schwarzer, steifer Schwanz suchte mit seiner dicken Eichel ihr Muschiloch. Er rieb an ihren Schamlippen vorbei und fand schließlich das vor Nässe triefende Loch. Es war warm und sein Schwanz konnte es kaum abwarten endlich in sie einzufahren. Tyron stieß vorsichtig zu und sein Schwanz glitt in sie hinein. Rihanna stöhnte leise auf und Tyron stieß wieder zu, diesmal etwas heftiger. Rihanna hatte schon fast vergessen wie sich ein Schwanz in ihrer Muschi anfühlt, monatelang hat sie auf Sex verzichtet. Jetzt wurde sie von Tyron gefickt, die Lösung war immer so nah, aber sie hatte bis zu diesem Abend nie an sowas gedacht. Tyron war immer mehr ein Freund zu quatschen, als ein Typ fürs Bett. Aber nun lernte sie seinen Schwanz zu schätzen. S ie setzte sich nun auf seinen Schwanz und hopste nun selber auf ihm rum. Sein Schwanz glitt immer wieder in ihre Muschi und wieder ein Stück hinaus. Ihre Haare wippten im Tackt, genau wie ihre großen Titten. Tyrons Blicke fielen auf ihre Nippel, die hart abstanden und wiederum ihn anblickten. Sein Schwanz genoss den Fick und Tyron spürte Dinge die er schon lange nicht mehr spürte. Er atmete schwerer und Rihanna stöhnte, bei jeder rhythmischen Bewegung ihres Beckens. Sein Schwanz vesankt in ihrer Muschi und sie drückte sich immer härte auf ihn. Sie ritt ihn hart und wild, sie knetete ihre Titten und stöhnte immer lauter. Tyron packte ihren prallen Arsch und knetete ihre Backen. Tyrons Augen glänzten vor Glück und er wusste was gleich irgendwann kommen müsste. Rihanna bemerkte dies auch und wurde etwas langsamer, sie beugte sich runter und küsste ihn. Ihr Arsch hob und senkte sich immer wieder auf Tyrons Schwanz. Sie setzte sich auf und stieg von ihm runter, so schnell wollte sie ihn dann doch nicht kommen lassen. Kapitel III Das Finale "So mein Süßer jetzt verwöhnst du mal ein wenig meinen Arsch...!", forderte sie Tyron auf. Sie stand auf alles Vieren vor ihm und streckte ihm ihren Arsch hin. Dieser glänzte leicht im Licht der kleinen Stehlampe am Bett. Tyron kam näher und streichelte über ihre Backen, er zog sie ein wenig auseinander und sag ihr verführerisches Poloch. Er beugte sich runter und leckte vorsichtig mit seiner Zunge über Rihannas Arschloch. Er steckte vorsichtig einen Finger rein und macht eine leichte Bewegung, rein und raus. Rihanna legte ihren Kopf auf das Bett und streckte ihren Po noch höher in die Luft. Tyron streckte sich und seine Zunge streichelte ihr Poloch. Er versuchte es dann mit zwei Fingern und schaffte es nach ein paar Sekunden beide einzuführen. Er dehnte sie mit seinen Fingern und fickte das Loch mit ihnen, damit sein riesiger Schwanz später darin Platz finden würde. Für Tyron war das immer noch wie ein Traum, er hätte nie gedacht das das jemals passieren würde. Aber in diesem Moment erschien es so normal. Tyron packte seinen Schwanz und kniete sich hinter Rihanna, er führte ihn zu ihrem Poloch und feuchtete es ein wenig mit Spucke an, Rihanna rieb sich ihre Muschi und ihre Clit, sie lechzte förmlich nach seinem Schwanz, er sollte endlich ihren Arsch ficken. Lange musste sie nicht warten und Tyron rammte sein Ding fest in ihren Po. Rihanna stöhnte laut auf, es klang schon fast wie ein kleiner Schrei, "Ja, fick mich. Stoß ihn fest rein Tyron!", hörte er sie nur, bis sie wieder mit ihrem Gesicht in einem Kissen versankt das sie sich drapiert hatte. Ihr Leibwächter fickte sie hart und schnell in ihren Arsch, Rihanna fingerte ihre Muschi so wild das es förmlich schmatzte zwischen ihren Schenkeln. Tyron liefen Schweißperlen über seine muskulöse Brust, Rihannas Rücken glänzte, sie schwitze ebenfalls, unter dem Fick von Tyron. Sie schrie bei jedem Stoß lauter, Tyron stieß fest, wollte tiefer in sie und schafft es seine Ding fast komplett zu versenken. Er fühlte wie eng sie immer noch war, obwohl er schon ein paar Minuten in sie stieß. Tyron genoss dieses Gefühl und sein Schwanz rammte rein und raus. Rihanna hielt sich mit einer Hand an der Bettkante fest und fingerte noch immer ihre Muschi. Zwischen leisen und lauten Schreien, stöhnte sie immer wieder. Es schien als wenn ihre Muschi im dreißig Sekundentakt von einem Orgasmus zum anderen kam. Tyron spürte wie es in seinem Schwanz zuckte, er fühlte das es auch bei ihm soweit war. Sein Saft wollte nur noch raus und er stöhnte mit Rihanna mit. Er zog seinen Schwanz aus ihr und Rihanna posierte schnell unter ihm, sie schaute Tyron lächelnd an. Sie war vollkommen außer Atem und wichste ihre Muschi noch immer. Sie schnappte sich Tyrons Schwanz und schob ihn sich in den Rachen, sie bließ ihn wild und hart, ihre Zunge schlug immer wieder gegen seine gereizte Eichel. Tyron stöhnte laut, er fühlte wie sein heißer Saft langsam zu seinem Schwanz floß. Sein Schützling blies weiter und schaute Tyron dabei mit großen Augen an, rehbraun und lüstern. Tyron schloss seine Augen und schrie, er schrie, das man ihn noch fünf Etagen unter ihnen hätte hören müssen, dachte er später. Rihanna hörte dabei nicht auf zu blasen und er spritzte ihr dabei in den Mund, sein Sperma spritzte aus ihrem, zwischen Lippen und Schwanz. Es lief ihr aus den Mundwinkeln und sie ließ etwas ab, aber ihre Zunge strich immer wieder über seine Eichel. Sie leckte seinen Schwanz sauber und kraulte ihm dabei seine Eier. Tyron war so befriedigt wie lange nicht mehr... Nach diesem geilen Fick gingen die Beiden noch gemeinsam Duschen und dann ins Bett, sie schliefen diese Nacht zusammen und Tyron wusste, das war erst der Anfang... Mit Zitat antworten |
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#3
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Die Tussi
Ich arbeitete als Portier in einem bekannten 5-Sterne-Hotel in Berlin. Aufgrund der Tatsache, dass die meisten der Angestellten Urlaub hatten und so nur ein „Grundpersonal“ arbeitete, war ich der verantwortliche Mann. Es war ein ganz gewöhnlicher Morgen, als ich plötzlich einen Anruf eines Angestellten bekam, der mit erzählte, dass es Probleme mit einem Gast im oberen Bereich des Hotels gab, wo nur die Reichen und Wichtigen abstiegen. Offensichtlich kam die Beschwerde also von einem VIP, der bei uns in der Präsidenten-Suite eingecheckt hatte. Ich ließ mich mit dem Gast am Telefon verbinden und war doch erstaunt, als ich eine junge Stimme hörte – zwar sexy, aber auch deutlich erzürnt. Sie schrie fast ins Telefon und verlangte, dass jemand nach oben kommt und ihr behilflich ist. Obwohl ich ihr erklärte, dass aufgrund der Urlaubszeit momentan nur sehr wenig Personal am Arbeiten ist, und die wenigen, die im Moment im Hotel sind, alle beschäftigt sind, gab sie sich nicht mit irgendwelchen Entschuldigungen meinerseits zufrieden und verlangte, dass dann eben ich selbst zu ihr kommen sollte. Als sie dann auflegte, bevor ich irgendetwas erwidern konnte, entschloss ich mich letztendlich doch, nachzusehen, was genau ihr Problem war. Oben angekommen klopfte ich an die Tür, woraufhin eine Frau öffnete und ich war erstaunt, als ich erkannte, dass die Stimme am Telefon niemand geringerem als der Hollywood-Schauspielerin Jessica Alba gehörte. Ich hatte gar nicht gewusst, dass sie im Lande war, aber später fand ich heraus, dass sie nach Berlin gekommen war, um ihren neuen Film zu promoten. Zu meiner Freude stand sie nur barfuss und mit einem unserer Bademäntel bekleidet im Raum, aber bevor ich überhaupt eine Chance hatte, mich vorzustellen und zu fragen, welches Problem es gibt, begann sie schon, zu sprechen: „Was für ein Hotel ist das?!?!“ „Entschuldigen Sie, aber ich verstehe nicht…?!“ Sie ließ die Tür sperrangelweit offen, ging wieder in die Suite zurück und ich schloss die Tür und folgte ihr. Allem Anschein nach, war das lebensbedrohliche Problem, dass Fräulein Alba hatte, dass der Jacuzzi nicht richtig funktionierte – genauer gesagt funktionierten zwei der sechs Wasserdüsen nicht. „Na toll“, dachte ich, „schon wieder so eine verwöhnte kleine Hollywood-Tussi, die glaubt, von uns alles verlangen zu können.“ Ich ging also hinter ihr ins Bad, während ich andauernd ihren knackigen, verführerischen Hintern betrachtete, was sie allerdings bemerkte. Jedoch schien sie nicht erstaunt zu sein und warf mir einen ziemlich heißen Blick zu. Nachdem ich das Bad betreten hatte, bemerkte ich, dass sie schon eine Flasche Champagner geöffnet und auch schon halb geleert hatte. Da uns das Problem mit den Düsen schon bekannt war, griff ich kurz unter der heiße Wanne und schaltete die Düsen wieder ein. Sie war offensichtlich zufrieden, als die Wasserdüsen wieder kräftig Wasser spendeten und ich fragte sie, ob sonst noch irgendwie helfen konnte, woraufhin sie mit einen sarkastischen Blick zuwarf: „Helfen?! Womit??? Ihre Angestellten sind unfreundlich, der Service langsam und das Essen ist ungenießbar…. Was könnten sie wohl noch für mich tun?!?!?“ Ich rollte mit den Augen, aber Jessica unterbrach wütend: „Rollen Sie nicht mit den Augen, Freundchen. Ich erwarte nur das Beste!!!“ Ich wollte mich gerade entschuldigen als sie noch hart hinzufügte: „Und jetzt raus! Ich hätte gerne etwas Privatsphäre!“ Ich machte mich auf den Weg raus aus der Suite und drehte mich noch einmal um, um ihr ein freundliches Lächeln zu schenken und sie daran zu erinnern, dass sie nur einen Angestellten fragen müsste, wenn sie noch irgendetwas benötigte, aber sie lächelte nur zynisch und schlug die Tür vor meiner Nase so fest zu, dass die Wände wackelten und ich dachte, dass die Tür gleich aus der Angel fällt. „Tussi“, sagte ich mir und machte mich auf den Weg zurück zu meinem Arbeitsplatz, der Rezeption. Eine Minute verging dort, als schon der nächste Anruf von ihr kam. Wieder war sie in erzürnter Stimmung und verlangte, dass sofort der Zimmerservice kommt und ihr noch eine Flasche Champagner und etwas zu Essen bringt. Ich zitterte schon fast vor Angst, als ich ihr erklären musste, dass zu dieser Zeit – es war ja doch ziemlich früh am Morgen – ihre Bitten nicht zu erfüllen sind. Die Küche schloss normalerweise um 01:00 Uhr und es war jetzt gerade mal 05:30 Uhr. Jessica maulte „Was?!?! Unglaublich… dieser Ort ist verdammt noch mal scheiße“ Da ich ihre Enttäuschung am Telefon hören konnte, sagte ich ihr, dass ich ja kurz nachsehen könne, ob noch eine oder auch zwei Flaschen aufzutreiben sind. Das würde aber einige Minuten dauern, fügte ich noch hinzu. Sofort forderte sie aber schon wieder. „Nein, JETZT, bringen Sie mir den Champagner JETZT!“ und legte auf. „Verdammte Tussi“, dachte ich. Trotzdem machte ich mich auf die Suche nach einer Champagner-Flasche, fand auch eine, und beschloss, sie höchstpersönlich nach oben zu bringen und Fräulein Alba auch noch gleich ein bisschen die Meinung zu sagen. Als ich vor ihrer Türe stand, hörte ich, dass sie die Stereoanlage auf volle Lautstärke aufgedreht hatte, was aber Gott sei Dank niemand stören konnte, da die Suite ja das komplette Stockwerk umfasste. Ich klopfte, aber bekam keine Antwort, was aber angesichts der lauten Musik kein Wunder war. Allem Anschein nach hörte sie Enrique Iglesias oder irgendeinen anderen Schnulzensänger und ich beschloss, meine eigene Zimmerkarte zu benützen, und ihr die Flasche hinzustellen, ohne dass sie es bemerkte. Mein Plan war ganz einfach: Ich hoffte, ihr die Flasche hinstellen zu können, und dann unten auf ihren Anruf zu warten – und das nur, um sie dann zu beschämen, indem ich ihr erzählte, dass ich schon oben gewesen sei und dass die Flasche schon mitten in der Suite auf sie warte. Zwar war das nicht der schlaueste Plan, aber alles, was mir im Moment einfiel. Hoffentlich würde sie dass so richtig ärgern…. Als ich den Champagner anrichtete, schaute ich zufällig über das große Ledersofa und stellte fest, dass im ganzen Raum verschieden Kleidungsstücke verstreut auf dem Boden lagen. Nach näherer Betrachtung war ich geschockt und zugleich sehr erfreut: ich erkannte ein sexy Unterhöschen, ihr Höschen – Jessica Albas gebrauchte Unterwäsche!!! Ich hob sie auf, hielt sie gegen das Licht und ohne nachzudenken hielt ich sie mir unter die Nase und roch daran. Ich roch alles, was ich mir vorstellte – der Geruch ihrer Möse war einfach unglaublich. Grinsend steckte ich das Höschen in meine Hosentasche, sozusagen als Souvenir, und wollte mich wieder auf den Weg nach unten machen, als ich aus dem Bad etwas hörte, dass anscheinend nach einem Stöhnen klang. Kurz innehaltend lauschte ich etwas gespannter und hörte es noch einmal, nur war es dieses Mal noch lauter und zufriedener. Neugierig gemacht entschloss ich mich, einen kurzen Blick zu wagen. Zu meiner Begeisterung konnte ich unentdeckt ins Badezimmer hineinschauen, und sah dort, wie Jessica Alba masturbierte. Sie lehnte sich in der Wanne zurück, völlig nackt und nur von einigen Bläschen des Badeschaums bedeckt. Und obwohl ich nicht sehen konnte, wo genau sie ihre Hände hatte, vermutete ich angesichts ihres Gesichtsausdruckes, dass sie zwischen ihren gespreizten Beinen waren. Einen Moment später wurden meine Vermutungen bestätigt, als ich beobachten konnte, wie sie ihren Arm hob und sich kurz an ihrer Brustwarze kniff. Von meinem Beobachtungspunkt aus konnte ich gut sehen, wie sich ihre wunderschönen, braun gebrannten Brüste hypnotisierend auf und ab bewegten, gerade so oberhalb des Wassers. Während ich also auf ihre perfekten, harten Nippel starrte, merkte ich, wie sich mein Geschlecht immer mehr Platz nahm und begann, meinen Schwanz durch die Hose hindurch etwas zu reiben, als sie plötzlich aus der Wanne stieg. Ich machte mit fast in die Hose und versteckte mich ein meiner Panik hinter der Türe, während ich dachte, dass ich gleich entdeckt werden würde. Doch stattdessen beobachtete ich, wie sie sich zum Bidet begab. Begeisternd sah ich dann, wie sie sich umständlich darauf setzte und zu pinkeln anfing. Ihr unglaublicher, durchtrainierte und gebräunter Körper klatschnass war und ich konnte aufgrund der lauten Musik gerade noch so das Geräusch, wie sie urinierte, ausmachen. Sie spülte das Bidet mit Wasser aus und ging zurück zum Whirlpool, wo sie sich mit einem lauten Seufzer wieder ins warme Wasser zurücklehnte. Sie machte es sich dort wieder bequem und ich schaute zu, wie sie sofort wieder begann, sich zu befriedigen. Nachdem ich ihr für einige Minuten zugeschaut hatte, wurde mir alles klar, als sie sich im Wasser erhob und sich genau auf eine der Wasserdüsen setzte. Sie positionierte ihre Scham exakt über der Düse und schloss ihre Augen, als der Strahl hart gegen ihre komplett rasierte Möse spritzte. Ich sah zu, wie sie immer wilder wurde, ihren Kopf hin und herschüttelte, dann immer lauter stöhnte und letztendlich einen lauten Orgasmus hinausschrie. Entspannt lehnte sie sich zurück und ich war kurz davor, meine ganze Ladung auf die Türe abzuspritzen. Als ich meinen Schwanz dazu etwas kräftiger wichste, stieß ich aus Versehen an die Tür, was natürlich ein Geräusch ergab, woraufhin sie aufblickte und mich sah! Sie schrie auf vor Schreck und sprang aus der Badewanne während sie wüste Beschimpfungen in meine Richtung brüllte und ich wie ein Blitz abzog, um aus der Suite zu verschwinden. In Panik lief ich also zur Zimmertüre, wobei mein harter Schwanz immer noch herausschaute. In der Eile übersah ich jedoch einen kleinen Teppich vor der Türe, geriet ins Stolpern und fiel schließlich hin. „RAUS HIER!“, schrie sie mit aller Kraft „Sie verficktes A****loch“ Während sie mich immer noch anbrüllte, nahm sie einen Bademantel und ging auf mich, der ich immer noch am Boden lag und versuchte, mich hinter dem Sofa zu verstecken, zu. Sie schrie weiter „Steh auf! Du verfluchter Perversling!!!!“ Mir blieb nichts anderes übrig, als aufzustehen und ihr entgegenzutreten. Strategisch hatte sie sich vor der Zimmertüre platziert und blockierte so meinen Fluchtweg. Widerstrebend richtete ich mich auf, als sie mich von vorher wiedererkannte. „Du verfluchtes Schwein… wisst du, wer ich bin??? Du wirst deinen verdammten Job verlieren, du Penner!“ Nachdem sie mich weiter beschimpft hatte, wurde sie schließlich für einen Moment ruhig, und ich bemerkte, dass sie genau auf meine Hose starrte – die Hosen, deren Reißverschluss immer noch offen war und ihr somit einen klaren Blick auf meinen steinharten Schwanz ermöglichte. Während sie so starrte, sagte sie: „Was hast du gesehen?“ Ich versuchte, mir eine Ausrede einfallen zu lassen, aber als ich an mit hinabschaute erkannte ich zu meinem Schrecken, dass ihr Höschen aus meiner Hosentasche herausschaute. Als ich bemerkte, dass sie das auch bemerkte, murmelte ich: Ich kann das erklären….“ „Ja, natürlich kannst du das,“ Wütend ging Jessica dann auf mich zu und zog das Höschen heraus. „Was zur Hölle?! Das ist auch noch mein Lieblingsteil…... Es gefällt dir also, anderen Leuten beim masturbieren zuzuschauen, hm, es gefällt dir doch?!“ Während sie so auf meinen immer noch harten Schwanz starrte, hatte Jessica anscheinend ihre Meinung geändert, denn sie fuhr verführerisch mit der Zunge über ihre Lippen und warf mir ihr Höschen wieder zurück. „Na gut, dann zeig mal, was du mit dem Teil tun wolltest…“ Ich erstarrte vor Angst, als sie dann die Situation aufzeigte, in der ich mich befand: „Hör zu, Kumpel, wenn du nicht genau das machst, was ich dir sage, ist dein job so gut wie weg, mal ganz von der Polizei abgesehen.“ „Polizei???“ „Jaa“, erwiderte sie, „ alles, was ich tun muss, ist die Polizei anzurufen, und du bist weg vom Fenster.“ Ich fand mich mit meinem Schicksal ab und nickte. „Okay, was willst du?“ Jessica grinste: „Naja, du kannst ja mal damit anfangen, deinen Schwanz zu wichsen – zeig mir wie du wichst.“ Geschockt fasste ich an meinen Penis und begann, ihn langsam zu wichsen. „Hmm, schön… und jetzt zeit mir, was du mit meinem Höschen machen wolltest!“ Ich zögerte kurz und Jessica bellte los: „MACH ES!! Zeig es mir!!! Ich nahm also ihr Höschen, hielt es mit unter die Nase und holte tief Luft. Ich beobachtete ihre Reaktion und nahm ihre Unterwäsche wieder weg, und umwickelte damit meinen harten Schwanz. Als ich bemerkte, wie fasziniert sie zuschaute, sagte ich: „Mein Gott…. Ich muss dir sagen, du bist so verdammt HEISS!“ „Seit still“, schrie sie, „ICH rede, verstanden?? Du verdammter Bastard!“ Ich ignorierte ihr Beleidigungen und wichste weiter meinen Schwanz mit ihrem Höschen, er war ja noch relativ groß und hart von gerade eben… Zu meiner Freude schien Jessica sehr beeindruckt und sie fragte: „So, wie groß kann dein Ding denn so werden?“ Ich grinste und erwiderte: „Normalerweise bin ich nicht so aufgeregt, es ist nur…“ „WAS??“ unterbrache sie mich, „Sprich weiter, du Wichser!!!“ Ich erklärte, dass ich ihn nicht richtig hoch bekam, weil ich so aufgeregt war, weil sie direkt vor mir stand. Jessica lächelte nur schüchtern, als ob sie das zum ersten Mal gehört hätte, und dann, zu meiner Begeisterung, machte sie sich daran, den „Gürtel“ ihres Bademantels zu öffnen und denselbigen etwas zu öffnen. „Hm, also wird das wohl auch nicht helfen?“ reizte sie mich, und zeigt immer mehr Haut – die gesamte Seite ihres Körpers war nun zu sehen, Beine, Hüften, Brüste. „Meine Fresse“, entkam es mir, was sie zum kichern brachte. Als sie merkte, wie ich grinste und offenbar meinen Spaß hatte, wurde sie plötzlich wieder grob: „Du sollst verdammt noch mal nicht lächeln, du Wichser!!! DU lächelst, wenn ICH es dir sage!!!“ Als ich wieder ihre dominante Stimme hörte und sie mich wieder beleidigte, hatte ich nun genug, und schrie zurück: „Fick dich!! Ich zeig dir gleich, was ein Wichser ist!!!!“ Erzürnt schritt Jessica nun auf mich zu, wobei ihr Bademantel komplett runterfiel, und ohne Warnung wischte sie mit eine im Gesicht – ZACK! Geschockt schaute ich dann zu, wie sie plötzlich vor mir auf die Knie sank und meinen dicken Penis anfasste. Sie wichste ihn kurz, nahm ihn dann in den Mund und blies mich!! Ich stand völlig geschockt da und schaute zu, wie Jessica Alba mir einen bließ!!! Sie schaute mir dabei die ganze Zeit in die Augen, hörte dann jedoch auf und sagte: „Wer ist jetzt die Schlampe hier?!“ Ich sagt nichts, sondern umfasste ihren kopf und führte ihn zurück zu meinem Schwanz. Dann schaute ich zu, wie sich gierig lutschte, saugte und ihn ganz reinsteckte. Ihre dicken, weichen, vollen Lippen fühlten sich unglaublich geil an. Unfähig, mich zu kontrollieren war es nur einige Minuten später, als ich bemerkte, wie ich meinem Orgasmus immer näher kam. Ich stöhnte unkontrolliert auf, und versuchte, sie irgendwie zu warnen. Sie verstand, nahm meinen Schwanz aus dem Mund und zielte dann damit auf ihren Hals und ihre Brüste. Ich zitterte und stöhnte laut aus, als ich zu kommen begann – ich spritzte alles auf ihre unglaublichen Brüste. In all den Jahren bin ich noch NIE so intensiv gekommen. Sie verteilte meinen Saft auf ihren Brüsten, leckte dann kurz die Spitze meines Schwanzes und lächelte mich dann stolz an. Dann warf sie mir noch einen Kuss zu, stellte sich wieder auf und säuberte ihren Oberkörper mit dem Bademantel. Dann sagte sie: „Okay… und jetzt raus! Ich will mein fertig baden!“ Ich schaute zu, wie sie zurück ins Bad ging. Kurz vor der Türe zog sie dann ganz neckisch ihren Mantel aus und lies ihn auf den Boden fallen, dann ging sie in Badezimmer. Ich konnte zumindest einen kurzen Blick auf ihren unglaublichen Knackarsch erhaschen. Aus dem Bad hörte ich sie dann: „Ach übrigens, du kannst es behalten!“ Allem Anschein nach sprach sie über ihr Höschen. Ich steckte es also in meine Hosentasche, machte den Reißverschluss zu und verließ die Suite… ---The End--- |
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#4
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OH wie geil !
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#5
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Netzfund:
Wichtiger Hinweis: Diese Story ist nicht geeignet unter 18 Jahren und sie basiert weder auf einem wahren Ereignis noch spiegelt sich sie die Phantasie der Beteiligten wieder. Diese Story ist reine PHANTASIE. Die Geschichte beginnt ganz normal. Bettina Cramer ist tief und fest am Schlafen, als sie ein Anruf erreicht. Es ist der Chef von Sat.1. Er meint, Bettina müsse sich sofort auf den Weg machen, denn Jessica Witte-Winter würde höchstwahrscheinlich ausfallen. Bettina macht sich auf den Weg und im Studio angekommen, ist sie sehr verwundert. Denn Jessica Witte-Winter hat es offensichtlich doch noch geschafft, eine halbe Stunde vor Sendebeginn in den Sender einzutreffen. Bettina meint darauf, dass sie doch jetzt wieder nach hause gehen könne, doch der Chef meint, nein, sie sollten den Männern mal einen freien Tag geben und sie und Jessica sollten die heutige Sendung mal moderieren. Bettina stimmt zu, weil sie noch nie zusammen mit Jessica moderiert hat. Die beiden stellen sehr schnell fest, dass sie ein eingespieltes Team sind, es läuft nämlich ausgezeichnet, wie sie sich die Bälle zuwerfen. Dann kündigen sie einen Bericht an, der mit dem Thema: Beine & Füße und wie man sie pflegt zu tun hat. Es dauert nicht lange und Jessica meint zu Bettina, dass sie wunderschöne Beine und Füße hätte und sie sterben täte für solche Beine, dabei streicht sie leicht über Bettinas lange Beine. Doch Bettina kann dies nur erwidern und meint, dass ihre nicht so halb so schön wären, wie die von ihr und beginnt sie ebenfalls zu streicheln. Es dauert nicht lange und ihre Lippen nähern sich. Sie küssen sich. Zuerst sanft und dann immer intensiver. Was die beiden jedoch total vergessen: Sie sind schon wieder auf Sendung. Es läuft alles live im Fernsehen. Somit sehen die Leute auch, wie Bettina langsam anfängt das braune Shirt von Jessica nach oben zu streifen, während ihre beiden Zungen weiter miteinander ringen. Sie brechen kurz ihren innigen Zungenkuss ab um Jessica das Shirt komplett auszuziehen. Jessica lächelt Bettina an und fängt ebenfalls an ihr Shirt auszuziehen. Zuerst macht sie die Schleife auf und meint mit einem Grinsen auf dem Gesicht, dies so sei, als wenn man ein Geschenk auspacken täte und sie schon ganz gespannt sei, was sich unter ihrem Shirt befindet. Als sie die Schleife auf hat, ist es für Jessica ein leichtes, Bettinas armloses Top auszuziehen. Bettina sitzt nun vor Jessica mit einem armlosen BH und Jessica mit ihrem klassischen weißen BH vor Bettina. Jessica nahm nun die Beine von Bettina und zog langsam an ihren Füssen die Schuhe aus. Nun haben die Fußliebhaber des Sat.1 Frühstücksfernsehens ihre Freude, denn Bettinas rechter nackter Fuß liegt auf Jessicas langen Beinen, während Jessica Bettinas linken Schuh auszieht. Als sie das geschafft hat, probiert sie einfach mal Bettinas Zehen. Sie steht normal nicht auf Zehen, aber sie wollte einfach mal rausfinden, wie das so ist, wenn man so was macht. Aber es gefällt ihr doch und sie macht das gleiche an dem anderen Fuß von Bettina. Sie leckt, küsst und verwöhnt einfach Bettinas Füße, während Bettina einfach zurückgelehnt auf dem Sofa sitzt und es sich gefallen lässt. Jessica grinst Bettina an und meint, was für ein schönes weißes Höschen sie doch anhätte und man sieht, dass sie unter Bettinas Rock greift, ihr das Höschen auszieht und es zu Boden fallen lässt. An dieser Stelle merkt Sat.1, dass die Einschaltquoten ansteigen, wie die Video-rekorder anspringen, denn diese Szene will keiner verpassen oder sich jemals überspielen. Alle hoffen, dass das jetzt passiert, worauf alle gewartet haben, Jessica Witte-Winter und Bettina Cramer haben oralen Sex. Und so kommt es auch. Jessicas Kopf verschwindet unter Bettinas Rock und es dauert nur ein paar Sekunden, bis man ein leichtes Seufzen von Bettina hört. Jessica schien ziemlich gut zu lecken, denn Bettina entfernte sich ihren BH und legte sich auf das Sofa. Sie streichelte ihre Brüste und drückte sie immer wieder zusammen, während man immer wieder ein leises Stöhnen aus ihrem schönen Mund hörte. Doch nun hatte Jessica genug. Sie meinte zu Bettina, dass sie sich ein wenig ausruhen sollte und begann sich in der Zwischenzeit sich selbst und anschließend Bettina auszuziehen. Sie zog zuerst Bettinas Rock und danach sich selbst den Rock, ihr Höschen und ihre Schuhe aus. Dann ging sie zu Bettinas Kopf und kniete über sie. Sie beugte sich vor und dort erkannte man, was für einen Plan Jessica mit dem Ausziehen von Bettinas Rock vorhatte, sie wollte die 69er Stellung mit ihr machen. Sie begann Bettina zu lecken. Doch die genoss nur und ließ Jessicas Liebeshöhle außen vor. Jessica hört kurz auf und meinte, dass dies 69er hieß. Da kapierte Bettina, dass sie auch lecken musste. Das hatte sie zwar noch nie gemacht, aber es gab für alles ein erstes Mal. Die beiden Süßen von Sat.1 verwöhnten sich also nun gegenseitig. Das Stöhnen der Beiden wurde immer intensiver und lustvoller, bis sie zu ihrem ersten Orgasmus kamen. Doch die Beiden hatten noch lange nicht genug. Bettina setzte sich hin und Jessica wieder daneben. Nun begannen die Beiden ihre Liebeshöhlen aufeinander zu zusteuern. Und sie trafen sich auch. Was man an einem lauten Aufstöhnen der beiden hörte. Die Beiden rieben sich einander so gut es ging, was ihnen auch gefiel. Und so häufiger sie ihre Liebeshöhlen aneinander rieben umso lustvoller wurde wieder ihr Stöhnen. Nach einer Weile wurden sie mit dem Reiben immer schneller und wurden immer intensiver. Die Beiden atmeten schneller, stöhnten immer lauter und lustvoller und warfen ihre Köpfe immer häufiger nach hinten. Man merkte richtig, wie die Lust der Beiden immer weiter anstieg und sie sich auch immer mehr dem entgültigen Orgasmus näherten. Die Beiden behielten ihr lustvolles und schnelles Tempo so lange an, bis sie mit einem lauten Seufzer zum Orgasmus kamen. Die Beiden setzen sich zueinander und umarmten sich und waren einfach nur glücklich. Doch dann erkannten sie, dass sie die ganze Zeit auf Sendung waren und waren geschockt, jeder, wirklich jeder, der die Sendung verfolgt hatte, konnte ihren lesbischen Ausbruch in dem wohl heute umgenannten: „Frühstückslecken“ sehen. Die Beiden blickten sich um. Sie sahen eine halb ausgezogene Kamerafrau, die es sich gerade selbst machte, ein Pärchen das nicht von einander lassen konnte und einen total aufgeregten Geschäftsmann, der es sich ebenfalls selbst am machen war. Die Beiden blickten einfach zueinander und mussten lächeln, denn sie beiden hatten eines der aufregendsten Erlebnisse in ihrer Karriere erlebt, egal ob nun mit Kameras an oder nicht. Die Sendung war kurz darauf zu Ende und es wurde eine der erfolgreichsten Sendungen an diesem Tag. Und Bettina und Jessica entschlossen sich, häufiger miteinander zu moderieren. Somit, gute Zusammenarbeit ihr beiden. Ich möchte hiermit anmerken, dass diese Geschichte weder in Wirklichkeit passiert ist noch vorstellbar möglich wäre. Es spiegelt auch nicht die sexuellen Phantasien von Bettina Cramer und Jessica Witte-Winter wieder. Sie ist frei erfunden und wieder auch leider nie so passieren. |
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#6
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Wer kennt die Geschichte "Die gefallene Ministerin" und wo finde ich diese?
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#7
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#8
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Und wo finde ich die Geschichte?
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#9
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Klasse Geschichten! Freue mich auf mehr.
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#10
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Schwimmunterricht
============== (Netzfundstück. Original von johnjack, in englischer Sprache bei c-s-s-a. Frei übersetzt von 3976joe) Die nächsten Weltmeisterschaften standen vor der Tür. Die gesamte Schwimmanlage war für eine einzige Schwimmerin reserviert. Sie übte ihre Abläufe wieder und wieder. Entschlossen, perfekt zu werden. Franziska van Almsick. Weltklasse-Schwimmern. Weltmeisterin. Sie zog ihre Bahnen mit nur einem Gedanken im Kopf: erneut Weltmeisterin zu werden. Ihr Training wurde durch das Geräusch einer zufallenden Tür am Ende der Schwimmhalle unterbrochen. Als sie in die Richtung schaute sah Franzi eine gut gekleidete Frau die hereinkam. Es dauerte kurze Zeit, bis sie sie erkannte. Katharina Witt kam am Beckenrand in Franzis Richtung marschiert, in einer Hand einen Notizblock, denn sie arbeitete als Klatschreporterin für ein Bildungsblatt und sollte über die Schwimmmeisterschaften und die Vorbereitungen darauf berichten. Franzi lächelte: „Hallo“! Sie und Kati waren schon mehrere Jahre befreundet, beide waren sie Asse ihres Sports in Deutschland. „Was bringt dich hierher?“, fragte sie als Kati näher an das Ende des Beckens kam, an dem sie sich befand. Kati hielt den Notizblock hoch. „Die Arbeit. Ich habe den Auftrag erhalten, über die WM und die Vorbereitungen zu berichten. Und da dachte ich: interview einfach die beste Schwimmerin die du kennst.“ „Danke für das Kompliment, sehr freundlich.“ Franzi war stolz, die Worte zu hören. „Ich denke dass es interessant wäre eine Story von deiner Vorbereitung bis zum Wettkampf hin zu schreiben. Ich hoffe, dass ich dir da nicht zu aufdringlich bin.“ „Nee, geht schon klar, schließlich sind wir Freundinnen. Es tut mir aber leid, dass es für dich etwas langweilig wird. Ich habe noch zwei Stunden Training im Becken vor mir, und ich will das wirklich durchziehen.“ Kichernd fügte Franzi dann noch hinzu: „wenn dein Papier wasserfest ist kannst du ja ins Wasser hüpfen und mich interviewen während ich trainiere.“ „Hey, gute Idee. Aber ich fühle mich eigentlich auf dem Eis wohl und muss sagen, dass ich keine gute Schwimmerin bin. Und außerdem habe ich keinen Badeanzug dabei.“ „Macht nichts“, lachte Franzi. „Ich habe mehrere in meiner Umkleidekabine. Und wie würde es aussehen, wenn ich meine Interviewerin ertrinken lasse, statt ihr Leben zu retten?“ Beide Frauen lachten. Kati überlegte dann einen Moment: „So gesehen kann ich nicht nein sagen. Wo ist sind die Kabinen? Ich geh und suche etwas, das mir passt.“ Franzi erklärte Kati den Weg und welcher Spind ihrer war. „In der Tasche ganz hinten sind die Badeanzüge. Du findest da sicher was.“ Kati ging also zu den Kabinen, fand Franzis Spind und die Tasche. Sie suchte kurz, nahm einen der ihr gefiel, und zog sich aus. Als sie ihre Klamotten zusammengefaltet hatte legte sie alles in ein Fach im Spind und zog sich den Badeanzug an. Nach einigem Ziehen und Zupfen passte sich der Anzug nahtlos an Katis Körper an, und als sie in den Spiegel am Ende der Kabine schaute sah sie, wie perfekt das Ding saß. „Mein Gott“, dachte sie. Ihre Brustwarzen waren durch den dünnen Stoff deutlich zu sehen, auch ihre Schamlippen und der Eingang zu ihrer Liebespforte waren klar erkennbar. Sie war froh, dass sie ihre Schamhaare immer kurz und akkurat gestutzt hatte. Dann nahm sie ihr Schreibzeug und ging zurück in die Schwimmhalle, genoss dabei das Geräusch der Badelatschen an ihren Füßen auf den Fliesen. Franzi hörte, dass jemand kam und unterbrach ihr Training. Als sie Kati dann kommen sah schnappte sie nach Luft während gleichzeitig ein wollüstiges und sonderbares Gefühl von ihr Besitz nahm. Wollüstig, weil sie merkte, wie sie langsam erregt wurde. Aber auch sonderbar, weil sie diese Reaktionen bisher noch nie für eine andere Frau gefühlt hatte. Kati bemerkte wie Franzi sie anstarrte und scherzte: „Der Anzug überlässt wirklich fast nichts der Phantasie.“ „Nee, anständig aussehen und eines von den Dingern tragen, das geht nicht.“ Franzi war nervös, aufgeregt, konnte ihren Blick nicht von Kati lösen. Wie in Zeitlupe nahm sie wahr dass Kati ihre Schuhe mit einem Kick zur Seite auszog und dann mit einem Fuß ihre Zehen ins Wasser tauchte um die Temperatur zu prüfen. Dann setzte Kati sich auf den Beckenrand und ließ sich langsam ins Wasser gleiten. Sie hielt sich am Beckenrand fest, als sie sich langsam in Franzis Richtung bewegte. „Keine Angst“, ich habe beschlossen, dass ich für heute genug trainiert habe und meine Ganze Aufmerksamkeit dir gehört“, wurde Kati von Franziska aufgemuntert. Kati war nicht sauer weil sie Franzi jetzt nicht mehr beim Training zuschauen konnte: „Und was machst du dann jetzt statt deiner Übungen?“ „Na, ich habe beschlossen, dass ich dir ein bisschen Schwimmunterricht gebe, während wir quatschen. Macht sicher uns beiden Spaß.“ Das Gefühl der Erregung in ihr nahm zu, während Franzi sich Kati zum Beckenrand hin näherte. Sie reichte Kati eine Hand, forderte sie auf, danach zu greifen. Dann zog sie Kati mit einem kräftigen aber doch behutsamen Schwung vom Rand weg in den Pool hinein. Als Kati auf sie zukam griff Franzi unter ihren Körper um sie aufzufangen und wie in einem Wiegegriff zu halten. Dabei streiften Katis Brüste einen ihrer Arme und eine neue Welle der Erregung durchlief ihren Körper. Kati ging es nicht anders, auch sie wurde erregt, ihre Nippel wurden steif durch die Berührung. „Entspann dich, lass dich auf meinen Armen tragen.“ Auf und ab glitten Franzis Blicke, bewunderten die tolle Figur, die sie jetzt mit den Armen stützte. Sie starrte förmlich auf den schönen Körper. Rund und fest. Die prallen Arschbacken zeichneten sich perfekt durch den hauteng sitzenden Badeanzug ab. Franzi konnte nicht anders. Sie musste es wissen, wollte erforschen ob Kati sich auch so gut anfühlte wie sie aussah. Mit einer Hand stützte sie Kati weiter unter dem Körper ab, die andere legte sie in deren Rücken auf die Taille: „So, jetzt machst du mit Armen und Beinen Schwimmbewegungen“, wies sie Kati an. Und das tat Kati. Und bemerkte dabei, wie die Hand langsam weiter den Rücken hinab glitt und dann verharrte. Die rhythmischen Bewegungen von Katis Arschbacken veranlassten Franzi, diese zu streicheln, auf und ab, von rechts nach links. Das Gefühl war wunderbar. Als keinerlei Gegenwehr von Kati kam wurde Franzi mutiger, reichte weiter hinab, weiter bis sie an Katis Oberschenkeln angekommen war, da wo der Badeanzug zwischen Schenkeln und Arschbacken abschloss. Neue Gefühle der Erregung durchliefen Kati, als sie die Hand spürte, die in der Gegend ihrer intimsten Stellen entlang tastete. Sie fragte sich, warum sie so starke Gefühle verspürte, und ihr Körper antwortete. Unbewusst spreizte sie ihre Beine. Einen kurzen Augenblick später spürte sie die Finger an der Innenseite ihrer Schenkel hinauf gleiten, hielt still, lud zu weiterem vordringen ein. Spielerisch und federleicht ließ Franzi ihre Finger über Katis Schenkel gleiten, sie wollte jede zu schnelle Bewegung und eine Verweigerung von Kati vermeiden. Streichelnd und kreisend kamen sie schließlich an der nur von dünnem Stoff bedeckten Schamregion an. Sie ließ einen Finger entlang des deutlich durchdrückenden Einganges zu Katis Liebestunnel gleiten, merkte, wie Kati erschauderte und presste ihren Finger stärker auf Kati, als ihn in Richtung des Kitzlers bewegte. Als sie das Zäpfchen spürte, ließ sie einen zweiten Finger in den Schlitz gleiten. Kati spreizte ihre Schenkel noch weiter auseinander, empfand wohlige Gefühle als ihr Kitzler direkt massiert wurde. Sie drückte ihr Becken den Fingern entgegen, forderte mehr von den stimulierenden Berührungen. Franzis Finger fanden den Saum des Badeanzugs, bahnten sich ihren Weg unter den dünnen Stoff, hoben ihn an und schoben ihn zur Seite. Die Herzen beider Frauen schlugen schneller als williges Fleisch auf den gleichen Partner traf, als Franzis Finger jetzt direkten Hautkontakt mit Katis Fötzchen hatte Kati tastete nach Franzi, ihre Hände fanden ihr Ziel, spürten Franzis Schenkel und begannen ihre eigene Entdeckungstour. Sofort hatte sie den Saum von Franzis Badeanzug gefunden, den Eingang unter den engen Stoff und wieder erlebte sie neue erotische Wellen, als sie Franzis nackte Haut fühlte. Unterdessen hatte Franzi ihre Finger weiter in Katis Schlitz vorgeschoben, hatte den Kitzler gefunden und widmete diesem ihre Aufmerksamkeit. Dann zog sie ihre Finger zurück, tastete nach dem Eingang zu Katis Ficktunnel. Vorsichtig drückte sie gegen das Loch, bohrte die Spitze ihres Mittelfingers hinein. Während sie weiter vordrang spürte sie Katis Finger, die sich in ihre Arschkerbe vorschoben. Dann begann sie, Kati mit dem Finger zu ficken, schob ihn rein und raus, langsam und behutsam, massierte Katis Scheidenwände vorsichtig. Kati, die selbst besser an Franzi herankommen wollte, wand sich ein bisschen um Franzi zu kurzzeitig zu stoppen. Sie drehte sich um, drehte sich zu Franzi hin. „Und welchen Schwimmstil kannst du mir in dieser Lage beibringen?“, fragte sie mit herausforderndem Lachen. Mit gleicher Miene antwortete Franzi: „Rückenschwimmen. Aber da müssen wir die Träger vom Badeanzug entfernen, die sind hinderlich und du kannst deine Arme nicht frei bewegen.“ Und damit griff sie nach einem Träger, zog ihn über Katis Schulter, wurde von Kati unterstützt, die ihren Arm herauszog. Gleich folgte der andere Träger und dann zog Franzi den Badeanzug bis zu Katis Taille herab. Sie schluckte beim Anblick der vollen und runden Titten, gekrönt von wunderschönen und steifen Nippeln. Dermaßen animiert griff auch Kati nach Franzis Schwimmdress, zog ihn ihr an den Trägern über die Schulter nach unten und legte die Zwillingshügel frei. „Traumhaft“, seufzte Kati als sie eine Hand auf eine von Franzis Titten legte. Zwischen zwei Fingern zwirbelte sie Franzis Nippel, brachte sie zum Stöhnen, forderte so ein „Ooooh, jaaaaaaaaaa, …..“ heraus. Währenddessen hatte sich Franzi, Kati immer noch mit einem Arm stützend, in den flachen Teil des Schwimmbeckens bewegt. Kati spürte den Boden unter den Füssen, als Franzi ihren Griff löste und stand ihr dann direkt gegenüber. Die Lippen beider Frauen berührten sich, erst sanft, dann immer fordernder als eine Zunge die andere suchte und schließlich fand. Katis Arme schlossen sich um Franzis Genick, sie zog sie an sich, küsste sie wie noch niemals jemanden zuvor, empfand dabei mehr Erregung als bisher je verspürt, sie stieß kleine Lustschreie aus. Und Franzi erwiderte ihre Aktionen. Sie ergriff Katis Arschbacken, zog sie an sich, presste ihren Mund fest und tief auf Kati. Dann glitten ihre Hände höher, fanden den Stoff des herabgezogenen Badeanzuges, zogen kräftiger daran und ließen ihn über die Arschbacken und Schenkel nach unten gleiten. Sie merkte, wie Kati aus dem bisschen Stoff stieg als er an ihren Füßen angekommen war. Und dann machte Kati das gleiche mit Franzis Klamotte, zog sie dann wieder an sich. Nacktes Fleisch traf auf nacktes Fleisch, die Frauen rieben ihre Titten aneinander. Hände glitten die Körper hinab, jede suchte das gleiche Ziel. Franzis Finger fanden den sauber getrimmten Haarbusch über Katis Fotze, setzen ihren Weg fort, weiter zwischen die Schenkel. Und Franzi erschauerte und hatte Mühe stehen zu bleiben, als Katis Finger das erste Mal ihre Liebesgrotte berührten. Sie schob ihre Hüften vor, um einen intensiveren Kontakt zu ermöglichen, sie spreizte ihre Schenkel um die Finger in sich eindringen zu lassen. Ihr Kitzler stand weit aus der schützenden Haut heraus, hart, sehnte sich nach einer Berührung. Kati genoss das Gefühl der Berührung von Franzis blank rasiertem Fötzchen, fühlte wie sich Franzi ihren Berührungen entgegen presste. Als nächstes fand sie Franzis Kitzler und war erstaunt, wie hart er war. Sie nahm ihn zwischen die Finger, rieb den harten Knopf dazwischen, während sie die vor Lust dick angeschwollenen Schamlippen von Franzi massierte. Franzi warf den Kopf zurück, ihr Mund öffnete sich zu tiefem und kehligem Stöhnen: „Ohhhhhh, oooooohhhhhh, hmmmmmmmhh, jaaaaaaaaaaa, weiter soooooo. Das fühlt sich so guuuuuuuut an. Guuuuuuuuuuuuuut, tiiiiiiiiiiiiiiiiiiefer,“ reagierte sie auf Katis Liebkosungen. Katis Daumen schob sich an Stelle der Finger, diese fanden dafür die Öffnung zu Franzis Muschi. Kati schob einen Finger hinein, fühlte wie die Scheidenmuskeln an ihm arbeiteten, drang weiter ein und war überrascht, wie eng Franzi war. Ein zweiter Finger folgte dem ersten, Franzis Muskeln arbeiteten und saugten an den Eindringlingen, waren wie ein hungriges Kind, dass alles in sich aufnahm, was es bekommen konnte. Franzis Körper bebte als Kati anfing sie mit den Fingern zu ficken und gleichzeitig weiter ihren Lustzapfen massierte, ihre Hüften bewegten sich im Rhythmus mit den Fingern. Sie atmete schnell, ihr Atem vermischte sich mit ihren Lustgeräuschen. „Mmmmmmm, ja, jaaaa, jaaaaaaaaa, weiter, ooooooooooh“. Immer schneller bewegte sie ihren Unterkörper im Zeichen des einsetzenden Höhepunktes. „Bitte, nicht aufhören, weiter, biiiiiiitte, guuuuuuuuuuut, ooooooh, mir kommt, mir kooooooomtmt es.“ Wild bewegte sie ihren Hüften der Hand und den Fingern entgegen, hatte einen Orgasmus und zog Kati dann mit beiden Armen eng an sich. Fest drückte sie ihre Fotze gegen Katis Hand, presste und rieb dagegen, und Kati fühlte wie ihre ganze Hand in Franzi verschwand und es ihr immer wärmer wurde. Franzis Fotzenmuskeln molken an ihrer Hand, sie spürte die Bewegungen, so etwas hatte sie bisher noch nie erlebt und das erregte sie stärker als alles was sie bisher kannte. Franzis Hände packten Katis Kopf, zogen ihn zu sich und fest presste sie ihre vollen Lippen auf den weichen Mund Katis. Der Kuss wurde sofort und heftig erwidert, beide Zungen spielten miteinander während Franzi jetzt begann, Kati in Richtung der Stufen des Beckenausstieges zu drängen. Als sie diesen erreichten, unterbrach Franzi den Kuss, nahm Katis Hand und führte sie aus dem Wasser. Kati folgte willig, hatte jeglichen eigenen Willen aufgegeben und wartete in freudiger Erregung auf das, was Franzi noch mit ihr machen würde. Franzi legte ein dickes und großes Badetuch auf die Fliesen am Beckenrand, dann kniete sie vor Kati nieder. Mit beiden Händen griff sie nach Katis Titten, zwirbelte die Nippel zwischen den Fingern. Dann küsste sie Kati direkt über dem Bauchnabel, sog das straffe Fleisch in ihren Mund, ließ ihre Zunge weiter in Richtung von Katis Lustzentrum wandern während ihre Hände ebenfalls langsam an den Seiten des Prachtkörpers weiter nach unten glitten. Kati zitterte unter neuen Lustgefühlen, sie legte ihre Hände auf Franzis Kopf, streichelte durch die Haare, erwiderte die Botschaft. Dann kniete auch sie sich hin, direkt vor Franzi. Wieder trafen sich ihre Zungen, diesmal heftiger, einander eng umschlingend. Franzis Hände fanden die prallen Arschbacken, kneteten und walkten sie durch. Eine Hand glitt zwischen Katis Schenkel, griffen von hinten an die nasse Muschi. Die Finger fuhren durch die Spalte, dann zurück, und dann langsam in die tiefe Spalte zwischen den Arschbacken hinein. Kati zitterte erneut unter dem Gefühl von Franzis Liebkosungen während diese ihren Kuss unterbrach und ihr tief in die Augen schaute. Der Blick sagte alles, Kati verstand. Sie legte sich auf den Rücken, sah in Franzis Augen und sah Lust und Verlangen in ihnen. Für einen Moment stand Franzi über ihr. Dann ging sie in die Knie, drückte Katis Schenkel auseinander und öffnete so den Eingang zu deren Lustzentrum. „Weißt du, wie schön du bist?“, fragte sie als sie merkte wie ihre Haut unter dem Gefühl einer inneren Hitze zu glühen begann. „Nicht schöner, als du in diesem Moment auch“, erwiderte Kati, während Franzi sich jetzt auf sie legte. Und wieder trafen sich ihre Zungen, begannen ihr Spiel, verbanden sich so innig wie möglich. Beide Frauen stöhnten, Kati ließ ihre Hände über Franzis Rücken gleiten bis sie auf Franzis prallem Hinterteil liegen blieben. Dann drückte sie ihren Unterleib fest gegen Franzi, so weit, bis sich beide Fötzchen berührten. Eine Art Elektrizität hatte von beiden Besitz ergriffen als sich dann die Kitzler trafen. Noch weiter spreizte Kati ihre Schenkel, wollte Franzi den best möglichen Zugang zu ihrer Fotze verschaffen und hatte Erfolg. Fest drückte Franzi ihren Lusttempel gegen Kati, fühlte wie sich die Lustsäfte vermischten. Mit beiden Armen drückte sie sich noch kräftiger gegen Kati, fester und fester drückten sich die beiden Fotzen gegeneinander. Kati griff Franzis Arschbacken, zog auch hier, drückte ihre Hüften nach oben, der heißen und tropfend nassen spalte von Franzi entgegen. Sie spürte wie eine Art Feuer sie erfasste, als sich ihr Höhepunkt ankündigte. Rhythmisch presste sie ihre Hüften gegen Franzi, Fotze drückte gegen Fotze. Und auch Franzi merkte den Orgasmus kommen, drückte noch härter gegen Kati, zwei Muschis rieben sich zum Höhepunkt. „Jaaaa, fick mich, gib es mir, lass mich kommmmmmmen, meine Güte, oooooooooooooh.“ Es war nicht mehr zu unterscheiden, wer hier wen aufheizte. Kati fühlte eine Art Explosion tief in ihrem Körper. Etwas wie Schockwellen der Lust breiteten sich zu dem Punkt zwischen ihren Schenkeln aus. Fieberhaft rieb sie ihre Muschi gegen Franzi, und dann kam ein gewaltiger Höhepunkt. „Jaaaaaaaaaaa, das ist es Baby, komm für mich, komm für deine Franzi“, wurde sie noch weiter aufgeheizt. Der Orgasmus schüttelte sie länger durch, als Franzi bei ihrem Höhepunkt brauchte, sie keuchte, schnappte nach Luft, war fix und fertig. „He, Baby, bist du okay?“ Wie durch einen Schleier hörte sie Franzi. Sie sah auf, sah Franzi lächeln. „Danke, traumhaft, mein Gott, war das schön.“ Für einige Minuten lagen die Frauen eng zusammen, küssten sich nochmals, dann sah Franzi auf die Uhr. „Oh je, die Zeit ist wie weggeflogen. Das Bad wird gleich wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Ich muss raus.“ Kati protestierte, aber nicht ernsthaft: „Und mein Interview habe ich auch noch nicht. Die Story von eben kann ich ja schlecht in der Zeitung bringen.“ „Na ja, ziehen wir uns um, dann können wir ja ins Restaurant und du bekommst da dein Interview. Voraussetzung ist aber, dass wir uns noch öfter treffen, damit du auch alles erfährst, was du wissen musst. Und dass wir unseren Schwimmunterricht fortsetzen.“ Beide schauten sich und wussten , dass sie sich bald wieder treffen würden.
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Neurotiker bauen die Luftschlösser in denen später die Psychopathen wohnen. Psychiater kassieren dann von beiden die Miete. |
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