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#1
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nene^^ ich hab den text nur was verbessert ansonsten ist der text n fundstück
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#2
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Super geschicht,sollen eigentlich neue Geschichten auch hier rein?
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#3
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ja klar warum hab ich das thema wohl eröffnet *ggg*
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#4
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Naja wer weis
![]() Ich Hab die geschichte ausem netzt,weis Aner leider nicht mehr woher oder wer sie geschrieben hatt.Also Danke ich dem Unbekanten Autor. Ich Such noch mal etwas auf meiner Platte müste da noch einige haben Mirjam allein im Zug (Geschichte ist aus Mirjams Sicht geschrieben) Als der Zug zum Stillstand kam stiegen außer mir nur zwei andere Fahrgäste ein. Mich überraschte das nicht weiter, es war Ferienzeit und viele Leute waren im Urlaub. Abgesehen davon war es mit der Auslastung der Bahn als Reisemittel ohnehin nicht zum Besten bestellt. Ich suchte mir ein leeres Abteil und setzte mich auf einen Fensterplatz. Aus meinem Rucksack holte ich ein Taschenbuch und begann zu lesen. Es würde eine lange öde Fahrt werden bis Wien, so dachte ich zu diesem Zeitpunkt zumindest. Ich hatte die letzten 14 Tage bei MTV Dauereinsatz. Anastasia war im Urlaub und Markus Kavka war krank, so dass ich von Beiden die Sendungen übernehmen musste. Aber jetzt bekam ich dann doch endlich mal von meinem Chef ein paar Tage frei und fuhr zu meinen Eltern nach Hause. "Naja, in sechs Stunden bin ich wieder zuhause und morgen kann ich dann endlich mal wieder ausschlafen." dachte ich für mich. Der Zug fuhr an und ich begann mich in meine Lektüre zu vertiefen, ohne die Landschaft, die am Fenster an mir vorbeiflog bewusst zu registrieren. Wegen der sehr geringen Auslastung des Zuges hatte ich eigentlich nicht damit gerechnet bis zur Endstation Gesellschaft in meinem Abteil zu bekommen. Die meisten Leute suchten lieber ein leeres Abteil auf, als sich zu Fremden zu setzen. Deshalb schaute ich auch etwas überrascht auf, als sich an der zweiten Station die Türe zu meinem Abteil öffnete und ein Mann das Abteil betrat. Ich taxierte ihn mit einem kurzen Blick und stellte fest, dass er wohl ungefähr Mitte 40 sein musste. Er war deutlich größer als ich mit meinen 168 cm, ich schätzte ihn auf etwa 190 cm. Die schon leicht graumelierten Haare trug er ziemlich kurz und er hatte ein markantes, sehr männliches Gesicht. Sein Anzug sah relativ teuer aus und ich wunderte mich etwas warum er wohl mit dem Zug fuhr. Er sah durchaus so aus als könnte er sich ein ziemlich dickes Auto leisten. Nach der kurzen Inspektion kam ich zu dem Schluss, dass mein Mitreisender, der inzwischen mir gegenüber Platz genommen hatte, mich wohl nicht zu kennen schien. Die meisten meiner Fans sind dann doch etwas jünger. Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass mich mein Gegenüber aber doch betrachtete, und zwar nicht heimlich und verstohlen, sondern sehr offen und direkt. Etwas irritiert von diesem nicht unbedingt sehr höflichen Verhalten blickte ich auf und schaute ihm kurz ins Gesicht in der Hoffnung er werde sich ertappt fühlen und damit aufhören mich anzustarren. Die Hoffnung erwies sich jedoch schnell als vergeblich. Ohne irgendeine Regung im Gesicht und ohne irgendeinen Versuch ein Gespräch mit mir zu beginnen musterte er mich weiter. Ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass ich mir wünschte ich hätte heute mehr als nur mein Kleid angezogen und mich auch zur Verwendung eines BHs entschlossen. Genau dort verharrte nämlich in diesem Moment sein Blick. Doch obwohl mir sein Verhalten unangenehm war, baute sich irgendwie eine Art Spannung im Abteil auf, die langsam so spürbar wurde, dass sie mir fast Angst machte. Ich schaute demonstrativ in mein Taschenbuch. "Lass ihn doch glotzen," dachte ich, "er ist nicht der erste Kerl, der dich mit den Blicken auszieht und er wird nicht der letzte sein." Gerade als ich begann mich bei diesem Gedanken zu entspannen, stand der Typ plötzlich auf, nahm mir mein Buch aus der Hand und legte es neben mir auf den Sitz. Ich brachte gerade noch ein überraschtes "Heeee" heraus, was ich sonst noch sagen wollte wurde durch seine große Hand über meinem Mund zu einem undeutlichen Gemurmel. Bevor ich noch irgendwie reagieren konnte, schob er mir seine zweite Hand unter den Rock und fasste mir zwischen die Beine. Meine Augen wurden riesengroß vor Überraschung und Schock und ich schaute völlig perplex von meinem Sitz zu ihm hoch. Er nützte geschickt den Überraschungsmoment und schob mein Höschen zur Seite. "Oh Gott was macht der denn jetzt?" dachte ich überrumpelt und noch bevor ich mich von diesem Schreck erholt hatte bekam ich schon den nächsten, als ich spürte, wie sein Mittelfinger begann meine Muschi zu streicheln und dabei sofort ein klein wenig eindrang. Die ganze Zeit über fixierten seine Augen die meinen und erforschten meinen Blick. Weiter rieb sein Finger durch meine Spalte. "Das ist doch Wahnsinn," dachte ich "du kannst dir doch nicht von einem wildfremden Kerl der dein Vater sein könnte zwischen den Beinen rumfummeln lassen. - Und noch feucht werden davon" fügte ich in Gedanken entsetzt dazu, als ich bemerkte, dass ich tatsächlich begann feucht zu werden. Natürlich blieb das dem Unbekannten ebenfalls nicht verborgen und er nutzte die Gelegenheit sofort, um mir seinen Mittelfinger ins Fötzchen zu schieben. Noch immer waren unsere Blicke verbunden und als er begann mich zu fingern, spielte erstmals ein kleines, überlegenes Lächeln um seinen Mund. Er erhöhte das Tempo seines Fingers was mich dazu veranlasste gegen die Hand, die er noch immer auf meinem Mund hatte zu stöhnen. "Na also," stellte er zufrieden fest, "ich war mir sicher du würdest nicht schreien." Dabei steckte er noch einen zweiten Finger in mich und setzte seine Fickbewegungen mit der Hand fort. "Mmmmmmmhhhmmmm" stöhnte ich auf, mehr brachte ich wegen seiner Hand die mich knebelte nicht heraus. Mittlerweile hatte ich unwillkürlich meine Beine gespreizt um seinen fickenden Fingern besseren Zugang zu verschaffen. Mein Kleid war soweit hoch gerutscht, dass man meinen zur Seite geschobenen Slip sehen konnte. Meine hart gewordenen Brustwarzen drückten sich deutlich durch den dünnen Stoff. Plötzlich zog er seine Finger aus mir und nahm seine Hand von meinem Mund. Ich schaute ihn irritiert an, weil ich mir nicht erklären konnte, was ihn plötzlich zum vermeintlichen Beenden seiner 'Belästigung' bewogen hatte. Er öffnete die Tür des Abteils und blickte in beide Richtungen auf den Gang, ob dort jemand zu sehen wäre. Dann kam er wieder ins Abteil und fasste mich an meinem Handgelenk. Er zog mich vom Sitz hoch und auf den Gang hinaus. "Heee, was soll das?" protestierte ich, aber ohne Reaktion. Er zog mich einfach weiter bis ans Ende des Waggons und dort ins WC. Er verriegelte hinter mir die Türe und drückte mich an meinen Schultern auf die Knie. Dann öffnete er mit einer Hand seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. "Los, mach dein Maul auf du kleine Schlampe!" kommandierte er. "Wie redet der denn mit mir?" dachte ich etwas empört, aber öffnete dann den Mund und fühlte, wie er mir sofort seinen halbsteifen Schwanz zwischen die Lippen schob. Ganz langsam begann er ihn in meinem Mund hin und her zu schieben. Ich schaute zu ihm hoch und bemerkte, dass er mir wieder, wie vorher im Abteil, direkt ins Gesicht sah. Ich spürte wie sein Schwanz in meinem Mund größer wurde und sein Atem etwas schneller wurde. Ohne dass ich es wollte, begannen mich die Situation und die Behandlung die er mir zuteil werden ließ zu erregen. Ich spielte mit der Zunge an dem Schwanz in meinem Mund. Mit einer Hand streichelte ich seine Eier, mit der anderen wichste ich leicht seinen Schaft. Das schien ihm durchaus zu gefallen, denn er stöhnte leise. Mit beiden Händen fasste er an meinen Kopf, hielt ihn fest und erhöhte das Tempo seiner Stöße zwischen meine Lippen. "Mach dein Blasmaul eng, du kleine, geile Sau!" stöhnte er. Unsere Blicke lösten sich dabei keinen Moment voneinander. Ich stöhnte gegen seinen Schwanz an, die Art und Weise, wie er mit mir sprach, machte mich total scharf. Ich war so etwas bis dahin nicht gewohnt, von meinen Eltern wurde ich immer wie eine Prinzessin behandelt und auch die Jungs mit denen ich bis dahin zusammen war, hatten jeweils das 'Privileg' zu schätzen gewusst, mich als Freundin haben zu dürfen und hatten sich mir gegenüber entsprechend verhalten. So eine Behandlung war für mich etwas völlig Neues. Offensichtlich schien sie aber in mir eine verborgene Seite zum Klingen zu bringen, denn ich war so geil wie nie zuvor. Inzwischen schien das auch für meinen Unbekannten zu gelten, jedenfalls war sein Schwanz inzwischen zu voller, durchaus imposanter Größe und Umfang erblüht. Er zog ihn aus meinem Mund und zwang mich durch einen harten Griff in meine Haare aufzustehen. Dann schob er mir das Kleid hoch, fasste mich an den Hüften und setzte mich auf den Rand des kleinen Waschbeckens, das sich im WC-Abteil befand. "Beine breit, Fotze!" Dabei bohrte sich wieder sein Blick in meine Augen. Ich biss mir auf die Lippen und machte die Beine breit. "Na also, geht doch!" kommentierte er zufrieden, schob mein Höschen neuerlich zur Seite und schob mir ohne weiteren Kommentar seinen Schwanz bis zum Anschlag ins Fötzchen. "Aaaaaaahhhhhhh" stöhnte ich auf und schlang meine langen Beine um seine Hüften, um ihn so noch tiefer spüren zu können. Ohne Vorwarnung begann er plötzlich zu rammeln, dass mir Hören und Sehen verging. Immer wieder wurde ich gegen die Wand des Abteils gestoßen, wenn er mit voller Kraft in mich eindrang. Er nagelte mich einfach durch, wie es ihm gerade gefiel, ohne irgendeine Rücksicht auf mich zu nehmen. Ich konnte deutlich spüren, dass ich für ihn nur Fotze war, an der er sich befriedigte und irrsinnigerweise musste ich feststellen, dass mich gerade dieser Umstand fast genauso erregte wie seine wuchtigen Stöße. Während er mich also mit voller Kraft gegen die Wand vögelte, öffnete er den Knoten der Kleidträger und begann meine Brüste zu massieren. Ich merkte, wie ich langsam die Kontrolle über mich zu verlieren begann. Vor lauter Geilheit vergrub ich meine Fingernägel in seinen Schultern. "Verdammte kleine Schlampe!" fluchte er. "Untersteh dich mich zu kratzen, du Fotze". Mit diesen Worten hielt er meine Handgelenke mit einer seiner großen Hände über meinem Kopf an die Wand gedrückt, während er mich weiter durchfickte. Mein Stöhnen ging langsam in kurze spitze Lustschreie über. Als er bemerkte, dass ich drauf und dran war zu kommen, nahm er seine andere Hand von meiner Brust und legte sie mir auf den Mund. "Nur zur Vorsicht, damit du mir nicht den ganzen Zug zusammenschreist", meinte er grinsend. Als ich unmittelbar darauf kam wie noch nie zuvor, erwies es sich als durchaus berechtigte Maßnahme, denn selbst mit seiner Hand auf meinem Mund waren meine Lustschreie noch alles andere als leise. Nachdem ich gekommen war, rammelte er noch einige Minuten weiter bis ich merkte dass er sich auch seinem Höhepunkt näherte. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi und hob mich vom Waschbecken. An den Haaren wurde ich wieder auf die Knie gezwungen. Gehorsam kniete ich mich vor ihn hin und erwartete, wieder seinen Schwanz in den Mund geschoben zu bekommen. Ergeben sah ich ihn von unten an. Seine Hand fasste mit harten Griff in meine blonden Haare und fixierte meinen Kopf direkt vor seinem Schwanz. Mit der anderen Hand begann er seinen Schwanz vor meinem Gesicht zu wichsen. Es bedurfte nur einiger weniger Bewegungen, bis er seine Ladung in mein Gesicht schoss. "Mund auf, Schlampe!" stöhnte er. Aufgegeilt gehorchte ich und bekam den zweiten Schuss in den offenen Mund. Ich machte den Mund zu um zu schlucken, daher traf die dritte Ladung meine Lippen. Ohne auf mich zu achten wichste er sich fertig und schoss mir Ladung um Ladung ins Gesicht. "Ganz brav, du kleine Hure" kommentierte er und wischte sich seinen Schwanz an meinen Haaren ab. Nachdem er ihn wieder in seiner Hose verstaut hatte, holte er einen Geldschein aus der Brieftasche und warf ihn vor mir auf den Boden. Danach verließ er ohne weitere Worte das WC. Ich kniete immer noch auf dem Boden des Zug-WC, hatte die Wichse eines völlig fremden Kerls im Gesicht und vor mir auf dem Boden lag Geld, mit dem ich dafür bezahlt worden war, dass er mich gefickt hatte. Immer noch wie in Trance (und immer noch geil wie noch nie zuvor in meinem Leben) stand ich auf und begann mein Gesicht über dem kleinen Waschbecken, auf dem ich gerade noch zugeritten worden war, sauber zu machen. Als ich wieder ins Abteil kam, war mein Unbekannter wie erwartet verschwunden. Ich habe ihn zwar nie wieder gesehen, aber den Geldschein, der mich an den geilsten Fick meines Lebens erinnert, habe ich noch immer in meinem Tagebuch. |
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#5
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habe noch eine Geschichte im Internet gefunden
da ich diese aber gegooglet hatte ist mir die Seite entfallen ebenso war kein autor angegeben trotzdem einen dicken respekt an den unbekannten autor Kristen Bells lesbisches Erlebnis mit Hayden Panettiere im Freizeitbad (Geschichte ist aus der Sicht von Kristen Bell geschrieben) Letzte Woche ging ich mit meiner Freundin Hayden Panettiere zum ersten Mal in eines der Freizeitbäder hier in der Gegend. Rasch waren wir umgezogen, und machten erst mal einen Rundgang. Es war ja ein Wochentag, und so war nicht viel los. Eine Schulklasse tobte durch die verschiedenen Becken. Wir beschlossen erst einmal den Saunabereich zu inspizieren. Die Anlage war riesig und wir staunten nicht schlecht. Wir duschten und beschlossen erst einmal ins Dampfbad zu gehen. Es war ein etwa 5 Meter langer Raum in dem U-förmig Bänke angelegt waren. Der Raum war leer und so konnten wir uns die Plätze bequem aussuchen. Schnell waren wir beide durchgeschwitzt und da eh nichts zu tun war, konnte ich Hayden einmal eingehend betrachten. Ihr süßes 18 jähriges Gesicht gab ihrem Wesen etwas Teenagermäßiges. Aber ihr Körper war ganz und gar nicht teenagermäßig. Wie ich, hatte sie große feste Brüste, die von ihren langen blonden Haaren gestreichelt wurden. Dazu war sie rank und schlank. Den Beinen sah man an, dass sie regelmäßig Sport trieb, kein Gramm Fett war zu sehen. Es waren aber keine Muskelpakete, es war einfach nur ideal! Ein Mann müsste beim Anblick dieser Frau das Wasser im Munde zusammenlaufen. Und ich gebe zu, nicht nur einem Mann. Mein Gott, was hatte ich da nur wieder für unzüchtige Gedanken! Dabei war Hayden doch seit der TV-Serie ,,Heroes“ meine beste Freundin. Wir hatten schon oft in einem Bett übernachtet und außer einem Gute-Nacht-Kuss war da nie was gelaufen. Allerdings hatte ich sie auch noch nie richtig nackt gesehen. Aber ich bin doch nicht lesbisch, nein, wahrlich nicht. Dafür fehlt Frauen etwas, was so schnell nicht ersetzbar ist. Ich hatte bisher auch noch nie irgendwelche Ambitionen in dieser Richtung. Hayden sah mich an und in ihren Augen flackerte etwas, doch ich schob das auf die spärliche Beleuchtung. Sie sagte keinen Ton, sah mich aber unentwegt an. Sollte sie mich mustern? Unwillkürlich öffnete ich ein wenig meine Schenkel, meine Vagina war geschlossen, aber der Schweiß rann an meinem Körper herunter. Mit einem Waschlappen begann ich meinen Oberarm, dann meine Brüste, den Bauch und letztendlich meine Schenkel abzuwischen. Verlorene Liebesmüh. Kaum war die Schweißschicht abgewischt, bildete sich eine Neue. Ich forderte Hayden auf sich umzudrehen und wischte mit dem Waschlappen über ihren Rücken, um dann auch bei ihr den ganzen Körper abzuwischen. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss offensichtlich diese Behandlung. Nach einiger Zeit nahm sie mir den Waschlappen ab und bearbeitete mich damit. Nun konnte ich sie verstehen. Schauer liefen durch meinen Körper und ich konnte spüren, wie sich meine Brustwarzen versteiften. Ein leichtes Ziehen war in meiner Vagina zu spüren. Doch wir vertieften unsere Zärtlichkeiten nicht und verließen das Dampfbad. Wir duschten uns kurz ab und gingen nun zum Entspannungsbecken. Ein kleiner Pool mit Sitzmöglichkeiten und leichtem Sprudel. Das Wasser hatte Badewannentemperatur und so kribbelte es nach der Abkühlung nun am ganzen Körper. Wir relaxten total und quatschten dabei ein wenig. Das warme Wasser und die Sprudel taten uns beiden gut und wir fühlten uns sauwohl. Nach einiger Zeit stiegen wir aus diesem Becken und zogen unsere Bademäntel an. Wir gingen ein wenig herum, um die Örtlichkeiten näher zu betrachten. Eine Treppe führte nach oben zu einer Art Empore und wir stiegen sie hoch. Oben waren Ruheliegen und am Ende des Ganges war eine Art Höhle. Am anderen Ende war ein kleines Wasserbecken. Hier gab es einige große Wassersprudel, die aus dem Boden kamen und am Rand einige Liegen im Wasser, die auch mit kleinen Sprudeldüsen ausgestattet waren. Hayden legte begeistert ihren Bademantel ab und stieg in das Becken. Ich folgte ihr neugierig. Der abgeteilte Bereich mit den Bodensprudeln war der pure Wahnsinn. Stellte man sich genau über diesen Bodensprudel, schien der Körper zu explodieren. Tausende von Bläschen entfachten ein Feuer der Gefühle auf der Haut. Besser noch! Der Wasserdruck lag genau in meinem Schritt und war so stark, dass sich mein Möschen öffnete und meine Klitoris bloß legte. Augenblicklich schlugen, wer weiß was für Gefühle über mich ein und ich musste mich am Rand festhalten, um nicht umgehauen zu werden. Das war die Härte! Ich holte Atem und konzentrierte mich auf den Sprudel und auf meine Gefühle. Innerhalb weniger Minuten war ich hin und weg. Ich schrie laut und lustvoll auf. Ich erschrak mich dadurch selbst und riss die Augen auf. Ich sah genau in Haydens Gesicht, das seltsam verzerrt war. Offensichtlich machte sie gerade die gleiche Krise wie ich durch und näherte sich einem Orgasmus! Ihr Mund war weit offen und sie stöhnte lauthals. Ich stellte mich hinter sie und nahm sie in die Arme. Im gleichen Moment kam sie. Sie verkrampfte und biss sich dabei auf die Lippen. Mit einiger Anstrengung zog ich sie zur Seite, dorthin wo die Liegen im sprudelnden Wasser waren. Ich legte mich hin, zog sie neben mich und nahm sie zärtlich im Arm. "Meine Güte, so was hab ich noch nie erlebt", flüsterte sie. "Ich dachte, ich hebe ab. So bin ich ja noch nie gekommen!" Da hatte sie Recht und ich konnte das nur bestätigen. Aber das warme Wasser und die Entspannung durch diesen Höhepunkt der Lust, hatten mich für Zärtlichkeiten empfänglich gemacht. Hayden schien es genau so zu gehen, denn sie begann mich ganz vorsichtig zu streicheln, was ich gerne erwiderte. Dabei sahen wir uns tief in die Augen, sagten aber kein Wort. Die Sprudel im Wasser versteckten unsere Liebkosungen vor neugierigen Blicken und so genossen wir unsere aufkommenden Gefühle. Unsere Streicheleinheiten wurden intensiver. Alle erreichbaren Flächen des Körpers wurden verwöhnt und nach einer Weile drehte sich Hayden ganz auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrer Vagina. Diese war vom Wasser ganz aufgeweicht. Mit dem Mittelfinger teilte ich ihre Schamlippen, und drang in ihre Scheide ein. Hayden sog laut die Luft ein und presste sie langsam wieder heraus. War es das warme Wasser oder ihre Erregung? Mein Finger flutschte in ihr Inneres ohne Probleme rein und ich erforschte jeden Zentimeter, den ich erreichen konnte. Für Hayden gab es in diesem Moment nur den Genuss. Ihr Mund war leicht geöffnet und ihr Atem ging schwer. Ein leichtes Keuchen war zu hören. Doch als mein Finger ihre Fotze verließ und ihren Kitzler ertastete, kam ein sanftstöhnender Laut aus ihrem Mund! Mit jeder meiner Bewegungen wurde dieser Laut schneller und eindringlicher, bis er schließlich in einem lauten Aufstöhnen endete, als der Höhepunkt über sie zusammenschlug. Nun legte ich mich auch entspannt auf den Rücken, und genoss das prickelnde Wasser. Nach einer Weile wurde Hayden wieder aktiv. Sie rutschte von der Liege und sah sich im Becken um. Sie entdeckte eine Düse, die das Wasser unter hohem Druck etwa in Brusthöhe ins Becken blies, ging hin und stellte sich davor. Träge beobachtete ich, wie einige Stellungen ausprobierte, dass das Wasser sie am besten massieren konnte. "Komm her! Das ist was für dich!", rief sie schließlich. Ich war neugierig, was nun geschehen würde. Hayden zog mich zu der Düse, und stellte sich hinter mich. Ich war nur etwa einen halben Meter von der Düse entfernt, und der Druck presste meinen Bauch zusammen. Hayden forderte mich auf, ein wenig in die Knie zu gehen, so dass der Druck genau auf meiner Brust lag. Dann schwang sie ihre Hände um mich und hielt meine Brüste genau mit den Nippeln in den Düsenschwall. Mir blieb fast der Atem stocken, so überwältigten mich die Gefühle. Einerseits war der Druck so stark, dass es fast schmerzte, andererseits weckte er Gefühle, die ich noch nie erlebt hatte. Dazu der feste Griff von Hayden, gegen die ich vom Wasserdruck gepresst wurde. Mir wurde fast schwindelig, und ich musste mich am Beckenrand festhalten. Hayden nutzte das, um noch zusätzlich mit den Fingerkuppen meine Warzen zu reizen, die durch den Druck sowieso schon steinhart geworden waren. Das war mehr als ich aushalten konnte und so wollte ich mich losreißen. Doch Hayden hielt mich am Platz fest. Nun nahm sie eine Hand von meiner Brust, was diese mit einem quasi Wegfliegen quittierte und nun vom Wasserdruck hin und her gedrückt wurde. Mit der freien Hand fasste mir Hayden in den Schritt, suchte meinen Kitzler und verschaffte mir damit augenblicklich einen Orgasmus, der mir schier die Beine wegzog. Sie zog mich in ruhigere Gewässer und wir lehnten uns an den Beckenrand. Wir sprachen kein Wort, trotzdem wusste wir beide, was die Andere dachte: WAHNSINN!!! |
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#6
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sind geile storys echt ^^
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#7
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gaiL
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#8
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Schaut einfach mal auf Literotica.com. Dort findet ihr auch welche auf deutsch.
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#9
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bogt alta wahnsin
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#10
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will mehr davon
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