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#1
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Stefanie Kloß, Am Zenit des Erfolgs
Ihre Band Silbermond war durch sie und durch diese Aufnahmen so populär wie noch nie. Alle Konzerte waren sofort ausverkauft und die Platten waren immer auf Platz 1. So gesehen war das Benefizkonzert in Südkorea optimal gewesen. Stefanie wurde zum Glück trotz der literweise in sie gepumpten Spermastränge nicht schwanger, nur hatte sie seitdem einen unstillbaren Drang auf Sex, nicht nur normalen Sex sondern auch auf SM mit Peitschen und besonders liebte sie es gefesselt richtig hart genommen zu werden, dabei am liebsten in ihren Arsch. Bis auf die Zeit bei Konzerten war das kein Problem, sie hatte einige Freunde die es ihr gerne so besorgten. Bei dem grösstem Konzert im Berliner Olympiastadion zum Saisonhöhepunkt war Stefanie so gierig auf Sex dass sie sich auf der Bühne bis zum String auszog und sich dann in die Menge warf. Sie fühlte Hände und Zungen überall, ihre Brüste wurden von jedem angefasst und als schließlich einer ihren dünnen String zerriss liess sie sich auch lecken und viele Finger in ihre Löcher stecken. Sie war nur noch geil und wollte sofort Sex, egal mit wem. Sie fragte einfach so die erstbesten Typen ob sie ficken wollten. Es waren zwar recht üble Gestalten mit denen sie normalerweise nie was machen würde aber sie hatte den Drang zu stark. Sie nahm also alle drei mit in ihre Umkleidekabine und sagte „ Ok Jungs ihr könnts euch aussuchen wer in welches Loch darf, ich schaff euch alle drei zugleich“ Einer sagte „ Du spermageile Sau lässt dich also auch in den Arsch ficken, geil, was ist wenn wir alle in deinen Arsch wollen?“ Stefanie meinte nur“ Umso besser, fangt endlich an, mir läuft schon der Saft aus der Muschi, fickt mich endlich durch“ und sie kniete sich hin und der erste rammte seinen Schwanz in ihren Darm. Während sie so genommen wurde wichste sie die beiden anderen Schwänze und leckte sie auch. Der erste schoss seinen heissen Saft in sie und die beiden anderen danach auch. Stefanie stöhnte ihren Höhepunkt lustvoll heraus. Nach den drei Ladungen in ihren Arsch war Stefanie noch nicht ganz befriedigt und sie fragte die drei „ Na hats euch gefallen, wollt ihr mich die ganze Nacht noch mitnehmen und auch ficken? Einer antwortete „ Na klar, dein Arsch ist voll der Hammer, so schön eng und dein Fickmund ist auch nett, zieh dir ein bisschen an und komm mit uns auf eine Exclusive party“ Stefanie sah in ihrem Schrank nach und zog nur einen ultrakurzen Minirock und ein Bikinioberteil an. Sie zog mit den drei Jungs los und es ging mit der U-Bahn nach Neu-Kölln. Während der Fahrt rauchten sie eine Zigarette und Stefanie liess sich gerne unter den Rock und an die Brüste fassen. Sie gingen dann zu einer Ruine und dort in den Keller, es war total dunkel dort und extrem laut. Stefanie liess sich einige harte Drinks spendieren und als sie dann zum kotzen musste war sie danach ohne ihre Begleiter. Sie suchte sie zwar aber sie fand recht schnell einen neuen Freund beim tanzen. Sie spürte seine Hände überall und bot ihm ihren Körper auch an, als sie mit dem Rücken zu ihm tanzte und er langsam ihren Bikiniverschluss öffnete liess sie ihn gewähren, er fing an über ihren Bauch nach oben ihre Brüste zu massieren und flüsterte ihr ins Ohr“ Du bist so wahnsinnig schön und geil komm mal mit“ Stefanie liess sich an seiner Hand in einen Nebenraum führen in dem nur schmutzige Decken und ein kleiner Tisch standen. Ihr Begleiter der Goran hiess nahm ein kleines Päckchen mit weissem Pulver heraus, legte zwei Linien damit und zog einen Hundert-Euro Schein hervor denn er zu einem Röllchen formte. Er nahm einen kleinen Zug und sagte dann zu Stefanie „ Perfekt der Stoff ist weltklasse, gönn dir was“ Stefanie meinte „ Öhm nein danke, Drogen nehm ich nicht“ Goran sagte darauf „ Schade, dir entgeht da was, auf Koks zu ficken ist viel geiler als ohne, wirklich, du gehst voll ab dabei“ Stefanie überlegte lange und meinte dann „ Ok, überzeugt, ich probiers mal aus“ Goran gab ihr lächelnd das Geldröllchen und Stefanie zog sich die erste Linie rein, Goran sagte „ Schön machst du das nimm auch gleich den Rest“ und Stefanie zog sich alles rein was auf den Tisch war. Sie fühlte sich total euphorisch und auch extremst geil und sagte zu Goran „ Du hast nicht zuviel versprochen, das Koks ist wirklich super, bitte fick mich jetzt“ Sie zog ihren Mini aus, legte sich hin spreizte ihre Beine und Goran drang gierig in sie ein, er fickte sie hart und biss auch in ihre harten Brustwarzen. Er entlud eine grosse Menge in ihr und sie war auch so weit befriedigt.Goran meinte dann „ Komm zieh dich an wir gehen mal spazieren“ Stefanie zog ihre zwei Sachen an und sie gingen rauchend spazieren. Nach einger Zeit waren sie in der Kurfürstenstrasse angekommen und Stefanie sah einige Huren die hier anschaffen gingen. Goran bemerkte ihre Faszination und er sagte „ Na du Luder, wär das nichts für dich, so als Promi-Tussi mal anschaffen gehen für Geld“ Stefanie hatte keine Hemmungen durch das Koks und sie sagte „ Ja, ich will eine Strassenhure sein, ich biet mich an und lass mich für Geld ficken“ Goran meinte „ Sehr gut, aber du musst es ohne Gummi machen und auch in deinen schönen Knackarsch“ Stefanie war es völlig egal, sie sagte „ Was solls, ich lass jeden in mir abspritzen, auch in den Arsch, was soll ich denn so kassieren?“ Goran meinte „ Also für blasen einen Zehner, für normal ficken einen fuffi und für deinen Arsch einen Hunderter“ Stefanie stellte sich an einen halbwegs hellen Platz unter einer Lampe und wartete auf ihren ersten Freier. Nach kurzer Zeit war es soweit, es waren gleich zwei Kunden und sie wollten ihren Arsch.
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#2
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Stefanie Kloss Teil 3
Nachdem Stefanie ihre ersten beiden Kunden in ihren Arsch hatte spritzen lassen verlor sie jegliche Hemmungen und trieb es bis frühmorgens noch mit unzähligen Männern immer ungeschützt. Ihre Löcher wurden ihr richtig wund gestossen und sie hatte mehrere Höhepunkte. Sie verdiente sich in dieser Nacht lockere 750 Euro die sie brav an Goran ablieferte. Als dieser sie so ansah sagte er“ Du bist extrem fickgeil, hier bekommst du erstmal eine Belohnung“ und sie erhielt eine grosse Packung Koks. Die folgende Zeit war Stefanie im Dauerzustand bekokst und schon süchtig auf Kokain genauso wie auf Sex. Ihre Kleidung wurde immer freizügiger und nuttiger. Sie verzichtete gerne auf Unterwäsche und hatte nichts dagegen wenn sie so fotografiert wurde. Als die Band mal eine Pause machte beschloss sie mal richtig Urlaub in Tunesien zu machen. Sie buchte ein billiges Hotel für eine Woche und flog los. Gleich am ersten Tag stieg sie mit ein paar Jungs ins Bett die sie da sie oben ohne war sofort angemacht hatten. In ihrem Koksrausch hatte sie nur vergessen die Pille mitzunehmen aber es war ihr egal, sie dachte dass es schon gutgehen würde. Die nächsten Tage vernaschte sie alle Animateure und auch den Zimmerboy. Am vorletzten Tag ging sie dann mal in der Altstadt weg und dort in eine üble Einheimischendisco. Sie trank ein paar Longdrinks und wurde schon von zwei schmierigen Typen angemacht und befummelt. Einer glitt unter ihren Minirock und der andere befühlte ihre Brüste. Stefanie liess alles zu und ging nachdem sie beide geküsst hatte mit ihnen weg. Es ging in ein richtiges Rattenloch von Wohnung und es kam natürlich zum Sex. Stefanie wurde erstmal in ihre triefende Pussy gestossen. Als die beiden dann anfingen sich Heroin zu spritzen fragte sie ob sie auch was bekommen würde und sie bot den beiden an sie in den Arsch zu ficken. Ohne zu zögern band einer ihren Oberarm ab und der andere setzte die Nadel an und jagte ihr den Stoff hinein. Stefanie war wie in Trance und bemerkte gar nicht dass sie von mehr als zwei Männern in alle Löcher durchgefickt wurde. Sie erwachte erst gegen Mittags und lag nackt in einer Pfütze von Sperma und sonstigen klebrigen Säften, ihr Arsch brannte wie Feuer und auch ihre Muschi war ziemlich mitgenommen. Sie zog ihre zwei dreckigen Sachen an, zündete sich eine Zigarette an und versuchte zu ihrem Hotel zu gehen. Jeder Schritt schmerzte aber sie war endlich mal wieder sexuell befriedigt worden. Dann ging eine grosse Konzerttournee los und am Anfang war alles normal. Nach zweieinhalb Monaten bemerkte Stefanie dass ihre Regel ausblieb und sie ging nach drei Monaten doch mal zum Arzt. Dieser beglückwünschte sie zu ihrer Schwangerschaft. Stefanie war überrascht, sie war schwanger aber von wem eigentlich. Sie dachte dass es am ehesten im Urlaub passiert sein musste und sie dachte „ verdammte Scheisse, so ein Kameltreiber hat mir ein Kind gemacht, was mach ich denn jetzt“ Sie versuchte die Schwangerschaft möglichst lange zu verbergen aber irgendwann war ihr Bäuchlein zu gross. Ab dem 5. Monat war es öffentlich bekannt dass sie schwanger war. Ihr Appetit auf Koks war unverändert aber ihr Sexdrang nahm sogar noch zu. Den Männern gefiel es sogar noch besser mit ihr zu ficken mit Babybauch. Eines Tags war sie auf einer Pferdezucht mit dem Reitknecht in der Scheine beschäftigt und sie bemerkte immer einen jungen Hengst der aufgeregt wieherte. Sie fragte den Reitknecht was mit dem Hengst los sei und dieser sagte „ Nichts besonderes er ist nur in der Pubertät und müsste mal richtig eine Stute nehmen“ Stefanie meinte dann „ Oh kann ich mal so einen Hengstschwanz sehen“Der Reitknecht führte sie zum Stall und Stefanie sah den riesigen Pferdeschwanz in voller Pracht. Bei dem Anblick war sie obwohl sie gerade in den Arsch gefickt worden war sofort wieder geil und sie sah den Reitknecht an und meinte „ Was meinst du, würds ihm gefallen mich zu ficken, ich wollt schon immer mal von einem Hengst genommen werden, ich will ihn in mir haben, lass mich von ihm ficken, bitte bitte“ Der Reitknecht sah sie lüstern an und antwortete „ Wow du lässt ja gar nichts aus, was für ein geiler Anblick wenn das Ding in dir steckt, wenn ichs filmen darf geht’s gleich los“ Stefanie zögerte nicht und stöhnte schon „ Ja ok, film alles nur lass mich ihn spüren ich brauchs so“. Nachdem die Videokamera installiert war gings los, Stefanie legte sich nackt mit dem Rücken auf einen Strohballen, spreizte ihre Beine und streichelte sich erstmal selbst bis sie vollkommen nass und geil war. Der Reitknecht führte denn willigen jungen Hengst dann zu ihr, dieser roch scheinbar Stefanies Geilheit und er stieg hoch bis er mit den Vorderhufen halt fand und Stefanie wand ihren fickgeilen Körper so entgegen dass der wirklich enorme Hengstschwanz langsam in sie eindrang. Sie stöhnte schon beim eindringen lustvollst auf „ Ahhhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaaaaaaaaa der füllt mich voll aus, ist das ein geiles Feeling“ Als sie immer tiefer ausgefüllt wurde schrie sie durchgehend auf, vor enormer Geilheit und auch vor Schmerz. Nach einigen Minuten in denen sie wie am Spiess schrie war er fast komplett in ihr und mit einem letztem Ruck war es passiert. Er steckte bis zum Anschlag drinnen und Stefanie war bis zum zerreisssen gedehnt. Als der Hengst dann soweit war entlud er eine unvorstellbare Menge heisses Pferdesperma in ihr und Stefanie stöhnte erleichtert auf als er langsam wieder aus ihr herausglitt. Sie war geradezu enorm gedehnt worden und dachte dass die kommende Geburt kein Problem mehr sein könnte.
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#3
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Fernanda Brandao – one Hot Bandida
Im vergangenen Sommer war ich in Köln auf Geschäftsreise. Am Abend wollte ich noch einen Drink an der Bar nehmen, als mir an einem Tisch eine dunkelhaarige Frau auffiel, die sehr alleine abseits an einem Tisch saß. Sie spielte mit ihrem Strohhalm in den Limettenstücken ihres Mojitos und sah dabei sehr nachdenklich und auch etwas traurig aus -- und trotzdem absolut umwerfend. Eine Südländerin -- Spanierin, Italienerin oder doch aus der Karibik? Irgendwie kam sie mir auch vage bekannt vor. Ich bat den Kellner, ihr noch einen Drink von mir zu schicken. Sie sah auf, lächelte kurz -- und das war alles, was ich an Einladung brauchte. Ich nahm meinen eigenen Drink und ging an ihren Tisch. „Hallo, mein Name ist Frank. Normalerweise bin ich nicht so aufdringlich, aber du siehst so aus, als hättest du heute keinen besonders guten Tag gehabt." „Nein, wirklich nicht", gab sie zurück und sah mich mit ihren dunkeln Augen an, in denen tatsächlich ein paar Tränen waren. „Allein in einer Hotelbar zu sitzen und mit einem Drink zu spielen ist wohl nicht der beste Weg, um einen solchen Tag zu verarbeiten", sagte ich. „Vielleicht möchtest du dich etwas unterhalten. Darf ich mich setzen?" Sie sah mich an, einen langen, quälenden Augenblick, lächelte dann und sagte „Gerne. Vielleicht ist etwas Gesellschaft genau das Richtige heute Abend." „Verrätst du mir noch deinen Namen?", fragte ich. „Natürlich. Ich heiße Fernanda." Wir kamen ins Gespräch. Erst erzählte ich von mir, um sie etwas abzulenken, was mir mit ein paar lustigen Anekdoten auch gelang. Dann erzählte sie mir von sich selbst. Sie sei die neue Jurorin der kommenden Staffel von Deutschland sucht den Superstar und hatte heute einen wirklich harten Tag beim Casting in Köln. Was genau sie so frustriert hatte, das wollte sie mir aber nicht erklären. Ich sagte, dass ich schon von der neuen Jury gelesen hatte, sie aber nicht erkannt hätte. Sie erzählte mir noch etwas mehr von sich -- dass sie in Brasilien geboren sei und im Alter von 9 Jahren nach Deutschland gekommen sei. Dass sie vor ein paar Jahren als Mitglied einer Band namens „Hot Banditoz" einen Hit gehabt hätte und nun froh sei, in der Jury von DSDS sitzen zu dürfen, was auch ziemlich gut bezahlt sei. Während sie sprach sah ich ihr in die Augen -- und hatte meine Probleme, nicht in ihren Ausschnitt zu starren. Sie hatte dunkle Augen, einen sinnlichen Mund und war -- witzig. Wirklich angenehm. Gar nicht so eine Zicke wie es andere extrem gutaussehende Frauen sind. Vielleicht wollte sie an diesem Abend auch nur nicht schauspielern. Sie schien verletzlich. Im Laufe unserer Unterhaltung taute sie immer mehr auf. Dazu trug vielleicht auch der nächste -- und letzte - Mojito bei. Wir lachten, sie wurde immer lockerer, fühlte sich sichtlich wohl und spielte gedankenverloren mit ihren Haaren, während sie mich ansah, wenn ich am Erzählen war. Kurz nach Mitternacht sagte sie, sie würde keinen weiteren Drink bestellen. Morgen würde das Casting weitergehen und sie bräuchte ihren Schönheitsschlaf. Ich bot mich an, sie zu ihrer Zimmertür zu begleiten. Beschwipst wie sie war, nahm sie an. Sie konnte auch wirklich eine Schulter zum Anlehnen gebrauchen. Im verglasten Fahrstuhl hatte ich die Möglichkeit, sie unauffällig von oben bis unten zu betrachten, während sie sich an mich lehnte. Sie trug ein enganliegendes schwarzes Kleid mit ein paar glitzernden Pailletten, das ihre Knie kaum bedeckte und am Rücken weit ausgeschnitten war. Dazu ein Paar hochhackige schwarze Sandaletten. Fernanda war nicht allzu groß, ihr schwarzes Haar fiel auf ihre Schultern herab und sie roch sehr gut. Vor allem hatte sie aber scheinbar eine umwerfende Figur mit einem knackigen Hintern, sportlichen gebräunten Beinen und festen, vielleicht etwas hochgepushten Brüsten. Sie war unglaublich heiß. Als wir den Aufzug verließen und zu ihrem Zimmer im vierten Stock gingen, schlenderte sie langsam und drückte ihren Kopf an meine Schulter. Ein gutes Zeichen. Ich schlang meinen Arm sanft um ihre Hüfte. Vor der Türe drehte sie sich zu mir und wir sahen uns tief in die Augen. Unmerklich drehte sie den Kopf zur Seite und ich sah dies als Aufforderung, sie zu küssen. Erst sanft, dann immer heißer. Unsere Zungen spielten und sie drückte sich an mich. Vor allem drückte sie ihre Hüfte an mich. Ich umfasste sie leidenschaftlich und legte eine Hand auf ihren Rücken, die andere knetete ihre Pobacken. Dann löste sie sich, sah mich keck an und suchte die Keycard für die Tür heraus und öffnete diese, während ich von hinten ihre Schulter küsste. Sie stieß die Tür auf und wir stolperten ineinander verschlungen ins Zimmer. Sie knipste eine Nachttischlampe an, während wir uns wild befummelten. Dann stieß sie mich aufs Bett und sie schaltete das helle Licht im Raum aus. Die Nachttischlampe dimmte sie und stellte sich vor mich. Ich zog sie auf meinen Schoß und drückte meinen Kopf zwischen ihre Brüste. Sie stöhnte und griff in mein Haar. Ich griff nach ihren prallen Hinterbacken und bemühte mich, eine Hand in ihr hautenges Kleid zu bekommen. Da mir dies schwer fiel, stand sie auf, bat mich, den Verschluss ihres Kleides hinten zu öffnen und drehte sich dann zu mir um. Sie sah mir tief in die Augen und wiegte sich in einem langsamen heißen Rhythmus, den nur sie zu hören schien. Sie drehte sich einmal langsam um die eigene Achse und bewegte sinnlich ihre Hüften. Sie streckte mir ihren Po entgegen, auf dem ich meine Hände ablegte und dessen Rundungen ich mit meinen Händen beschrieb. Sie verschränkte die Arme und zog ganz langsam das Kleid über ihren Kopf. Dabei offenbarte sie einen schwarzen String-Tanga, der so winzig war, dass er zwischen ihren vollen Pobacken verschwand. Das Kleid kroch höher und legte einen wunderschönen Rücken frei, auf dem sich ihre Lendenmuskeln unter der gebräunten Haut abzeichneten. Im Augenwinkel sah ich, dass gegenüber eine Schrankwand mit großen Spiegeln war, so dass ich das Schauspiel aus einem weiteren Blickwinkel sehen konnte. Was für ein heißer Strip! Das Kleid warf sie achtlos auf einen Sessel in der Zimmerecke. Ich kickte meine Schuhe unters Bett. Sie stand nun vor mir und trug lediglich einen schwarzen Push-BH, der ihre Brüste voll zur Geltung brachte, ein Nichts von einem String und die hochhackigen schwarzen Sandaletten. Mir verschlug es die Sprache. Sie beugte sich vor, griff mir in den Nacken und küsste mich. Mit der Hand öffnete sie mein Hemd und strich über meine Brust. Sie setzte sich auf mein Knie und reib dann ihr Höschen gegen meinen Oberschenkel. Ich riss mein Hemd von meinem Oberkörper, während sie meinen Gürtel öffnete. Ich fasste ihre Pobacken und drückte sie auf meinen Schenkel. Ich spürte die Hitze zwischen ihren Beinen und sie stöhnte auf. Wir küssten und heiß und sie griff mir in den Schritt, worauf sie mich ansah und sagte „Da mag mich scheinbar jemand". Etwas Besseres als „Und wie" fiel mir in dem Moment nicht ein. Ich öffnete meine Hose und sie zog sie mitsamt den Socken herunter. Ich trug nur noch meine enganliegenden schwarzen Boxershorts und ging auf sie zu. Gierig griff ich nach ihr und wir küssten uns heiß. Dann drehte ich sie um, so dass auch sie den Spiegel sah. Ihre Augen weiteten sich. Ich hielt ihre Hüften und drückte ihren Po gegen meinen Schwanz, den ich voller Sehnsucht gegen sie presste. Mit beiden Händen fasste sie hinter sich und drückte meine Hüften gegen ihren Hintern. Mit meiner rechten Hand glitt ich in ihren Slip, worauf sie mit einem wohligen Gurren reagierte. Ich spürte ein paar wenige Haare über ihrer heißen Spalte. „Brasilianisch" schoss es mir durch den Kopf. Ich spielte mit ihrer Spalte und ihrem Kitzler und küsste ihre Nackenbeuge. Sie stöhnte und zitterte, während sie im Spiegel zusah, wie ich ihren Körper erkundete. Dann ließ ich von ihrer Pussy ab und fuhr mit beiden Händen über ihre Hüften nach oben, bis meine Hände unter ihren Brüsten zum Stehen kamen. Ich sah Fernanda im Spiegel an und unsere Augen trafen sich. Ich griff nach ihren Brüsten und drückte sie, was Fernanda mit einem weiteren Stöhnen quittierte. Ich schob den BH nach unten, so dass ihre Brüste nun auf dem Büstenhalter auflagen. Ich strich zärtlich über die Seiten ihrer Brüste und Fernanda bewegte langsam und rhythmisch ihre Hüften gegen meinen Schritt. Ich spielte mit meinen Fingerspitzen um ihre Brustwarzen und sie keuchte. Dann nahm ich ihre Brustwarzen zwischen meine Finger und drückte sie leicht. Ein leichtes Wimmern kam aus ihrem Mund und sie drückte mich noch fester gegen sich. Meine Hände rutschten an ihren Seiten entlang über ihre Hüften zu ihrem Slip -- langsam, während ich sie mit meinen Fingerspitzen reizte. An beiden Seiten griff ich mit zwei Fingern in ihren Slip und zog ihn mit langsamen Bewegungen über ihre Hüften -- erst rechts ein Stück, dann links ein Stück, bis er schließlich zu ihren Füßen zu Boden fiel. Meine Hände blieben auf ihrer Scham ruhen und drückten sie gegen meinen Schritt. Nun Griff sie hinter sich und zog fast ebenso langsam meine Boxershorts herunter. Mein Schwanz drückte nun hart gegen ihren nackten Po und Rücken. Meine Hände fuhren über ihre Schamlippen, die inzwischen sehr feucht waren und zogen sie leicht auseinander. Ein geiler Anblick. Fernandas Mund öffnete sich und sie keuchte. Tatsächlich war über ihrer Spalte ein winziges Dreieck an dunklen Haaren zu sehen. Ich war nun so geil, dass ich mich kaum zurückhalten konnte. Aber ich wollte sie noch einmal necken. Ich öffnete ihre Schenkel und hielt sie an ihren Unterarmen. Sie schloss die Augen. Aber ich schob meinen steifen Schwanz nur so nach vorne, dass er über ihre Schamlippen strich. Sie öffnete die Augen, grinste leicht und schnurrte. Dann sagte sie „Gibs mir" und ich antwortete „Das kannst du haben". Dann drang ich von hinten in sie ein -- sie war so feucht, dass ich keine Hände brauchte. Sie half mir, indem sie mich mit ihren Hüften einfing, die sie langsam bewegte. Als ich ganz in ihr war, drückte ich sie fest mit den Armen an mich. Dann griff ich nach ihren Brüsten und wog sie in meinen Händen. Fernanda bewegte ihre Hüften und ihre Spalte schmatzte vor Feuchtigkeit. Ich nahm ihre Brustwarzen in die Finger und drückte diese. Sie erschauderte und stöhnte, als ich sanft an ihnen zog. Dann ließ ich meine Hände an ihren Armen herabrutschen und griff sie an den Unterarmen. Ich zog ihren Oberkörper nach vorn, drückte meine Hüften fest gegen ihre geöffneten Beine und meinen Schwanz mitten in ihre Pussy. Dann begann ich, sie zu stoßen. In einem langsamen, kraftvollen Rhythmus, wobei ich meinen Schwanz ganz aus ihr herauszog und dann bis zum Heft in sie hineinstieß. Bei jedem Stoß stöhnte sie laut auf. Meine Hüften klatschten gegen ihren Hintern. Dann erhöhte ich die Frequenz und wurde schneller, immer schneller, ohne jedoch in der Härte meiner Stöße nachzulassen. Aus ihrem abgehackten Stöhnen entwickelte sich ein tiefes Heulen, langgezogen und laut. Ich fickte sie nun sehr hart, jeder meiner Muskeln war angespannt. Sie streckte mir ihr Hinterteil entgegen und ich rammte meinen Schwanz so hart und schnell, wie ich konnte, in ihre Pussy. Ihre Arme waren wir bei einer Skispringerin nach hinten gestreckt, wo ich sie festhielt, während sie den Oberkörper nach vorne beugte und ihre Brüste trotz des stützenden BHs wild hin- und herwogten. Ich sah in den Spiegel und sah sie stöhnen, ihr Gesicht vor Lust verzerrt. Es war heiß, es war wild, es war intensiv, es war geil. Wir schwitzen beide heftig und der Raum roch nach Geilheit. Kurz bevor ich kam zog ich sie nach oben und schob meine Hand zwischen ihre Schenkel, wo ich ihren Kitzler streichelte. Sie stöhnte wiederum laut auf und kam, während es ihren ganzen Körper durchzuckte. Dies machte mich so an, dass ich nun ebenfalls kurz vor meinem Höhepunkt stand. Ich griff sie bei den Hüften und stieß hart in sie. Mit jedem Stoß stolperten wir etwas nach vorn, bis wir schließlich gegen die Schrankwand standen und ihr Oberkörper und ihr Gesicht gegen das Glas pressten. Sie stütze sich ab, während ich immer härter in sie hämmerte, bis meine Stöße ihren Rhythmus verloren und ich mit einem lauten Stöhnen tief in ihr kam. Wir blieben noch einen Moment an den Spiegel gelehnt und atmeten beide schwer. Dann glitten wir zu Boden, beide schweißgebadet und völlig erschöpft. Fernanda legte sich halb auf mich, ihren Kopf auf meine Brust. Ihre Scham war über meinem Oberschenkel. Bald floss mein Sperma aus ihr heraus. Sie griff sich zwischen die Beine und kostete ein paar Tropfen. Dann lächelte sie mich an und küsste mich tief. Ich schmeckte mein Sperma in ihrem Mund und drückte ihre Pobacken auf meinen Oberschenkel, wo sie ihre Scham gurrend hin- und herrieb. Nach ein paar Minuten schleppten wir uns dann doch aufs Bett und kuschelten uns aneinander. Sie sah entspannt aus und küsste meine Brust, strich mir mit einer ihrer Haarlocken durchs Gesicht. Ich war fertig, streichelte sie geistesabwesend mit einer Hand und sah an die Decke. Was für ein Fick. Ich musste kurz eingedöst sein. Es war nun kurz vor 2 Uhr und ich hörte die Toilettenspülung. Fernanda trippelte nackt aus dem Bad und hielt etwas hinter ihrem Rücken versteckt, das sie unter dem Kissen versteckte. Sie hatte wohl auch ihr Makeup aufgefrischt, das nach unserem gemeinsamen Workout doch sehr in Mitleidenschaft gezogen worden war. Dann legte sie sich zu mir und rieb sich an mir. Meine Lebenssäfte erwachten wieder. Sie stützte sich in den weißen Laken auf den Ellenbogen, sah mich an und sprach: „Weißt Du, was mich gestern so mitgenommen hat? Einer der Kandidaten hat mir vor laufender Kamera gesagt, ich wäre nicht gut im Bett!" „Wie kommt er denn darauf", wollte ich wissen. „Bushido, der Rapper, ließe mir das ausrichten. Er hätte ja was mit mir gehabt. Da lief aber nie was. Das war nur eine Promotiongeschichte." „Also wenn ich nach meinen auf die heutige Nacht begrenzten Erfahrungen gehen kann, dann liegt er so oder so falsch." Darauf boxte sie mich leicht in die Rippen. „Abgesehen davon bin ich ohnehin der Meinung, dass der Mann dafür verantwortlich ist, ob es im Bett klappt", fügte ich hinzu. „Ich verstehe, was du meinst", sagte Fernanda, während sie mir tief in die Augen blickte. „Aber es ist trotzdem so daneben. Was soll man denn zu einer solchen Anschuldigung sagen? Und jetzt sehen es Millionen im Fernsehen." „Hmmm, ich könnte ja für dich aussagen ..." Darauf gab sie mir einen Kuss auf die Wange. „Duhuuu, das hat mir echt gut getan vorhin. Ich nehme sonst keine Männer aufs Hotelzimmer mit. Aber wenn das immer so läuft..." „Nein, ganz bestimmt nicht, ich bin schon ziemlich einmalig", sagte ich zwinkernd. „Arroganter Kerl", lachte sie mich an. „Es war aber wirklich extrem gut und nun möchte ich auch etwas für Dich tun. Damit du nicht denkst, dass es in erster Linie am Mann liegt, ob der Sex Spaß macht." Daraufhin grinste sie mich keck an und rutschte nach unten, wobei sie ihre feuchte Spalte an meinem Bein rieb. Sie küsste meinen Bauch bis zur Leiste hinunter und suchte dann meinen Schwanz, der nicht schwer zu finden war, denn er regte sich bereits wieder. Sie sah ihn an, lächelte und streichelte ihn, liebkoste ihn, fuhr mit ihren harten Brustwarzen über ihn, lies ihn über ihre Wange gleiten und wickelte ihn in eine Haarlocke ein. Sie machte mich richtig hieß. Und dann nahm sie ihn in den Mund. Erst küsste sie die Eichel, dann leckte sie leicht das Frenulum, züngelte, leckte die Unterseite des Harnleiters auf und ab. Sie nahm meine Hoden in den Mund und saugte sie sanft. Es war unglaublich geil. Sie leckte ihren Weg wieder zur Eichel, grinste mich an, zeigte mir kurz die Zähne, neckte mich mit ihnen, um dann meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie blies innig und voller Begeisterung und sah mich dabei die meiste Zeit an. Ich kam aus dem Stöhnen gar nicht heraus und wäre ich nicht zuvor schon gekommen, dann hätte ich ihr sofort mein Sperma in den Mund gespritzt. Schließlich nahm sie den Penis aus ihrem Mund, zog meine Vorhaut herunter und lächelte mich diabolisch an. „Nun pass auf." Sie nahm den Schwanz in den Mund, immer weiter, immer tiefer, bis er ganz in zwischen ihren süßen Lippen verschwunden war. Mein erster Deep-Throat. Ein unglaubliches Erlebnis. Sie sah auf und entließ meinen Schwanz nach ein paar Sekunden aus ihrem Mund. Ich atmete schwer, mein Schwanz war steinhart. Nun setze sie sich auf mich und spielte mit meinem harten Schwanz zwischen ihren feuchten Schamlippen. Sie fuhr an ihm auf und ab und befeuchtete ihn, ohne einzudringen. Dabei hatte ich einen erstklassigen Ausblick auf ihren wunderschönen Oberkörper mit den tollen festen Brüsten. Ich genoss es, nichts tun zu müssen und mich verwöhnen zu lassen. Und das von einer Frau, die sichtlich wusste, was sie tat und viel Spaß am Sex hatte -- und DIESER Frau. Nach einer Weile hob sie ihr Becken und führte meinen Schwanz in ihre heiße Pussy ein. Sie bewegte die Hüften langsam, erst vor und zurück, dann kreisend und ich konnte spüren, wie viel Rhythmus sie im Blut hatte. Sie hob ihre Arme und nahm die Haare zusammen, was ihre Brüste noch besser zur Geltung brachte. Es war entspannt -- und unglaublich heiß. Dann machte sie eine kurze Pause und griff hinter sich. Sie fragte mich „Weißt du eigentlich, wofür brasilianische Frauen im Bett bekannt sind?" und grinste mich frech an. Dann reichte sie mir eine Tube mit Gleitgel und ich verstand. Ohne meinen Schwanz aus ihrer Pussy herauszulassen drehte sie sich um, so dass ich nun ihre prächtigen Arschbacken sehen konnte. Sie beugte sich nach vorne und ließ mich ihr Poloch mit reichlich Gel eincremen. Als ein Finger in ihrem Hintern verschwand, stöhnte sie leicht auf. Sie sah mich über ihre Schulter an und lächelte. Dann hob sie ihr Becken und führte mit einer Hand meinen Schwanz an ihr Poloch. Dabei wackelte sie neckisch mit ihrem knackigen Hintern. Sie setzte den Penis an ihrer Rosette an und hielt hörbar den Atem an. Meine Eichel war zum Bersten angespannt, als sie langsam ihren Ringmuskel durchbrach. Ein unglaublich geiles Gefühl. Mit meinen Händen packte ich ihre prächtigen Pobacken, stützte sie leicht von unten und zog sie gleichzeitig auseinander, um einen noch besseren Blick auf das prächtige Schauspiel zu haben. Von wegen nur „erste Reihe'" -- ich war „mittendrin statt nur dabei" und hätte in diesem Moment mit niemandem auf der Welt tauschen wollen. Fernanda bewegte ihre Hüften langsam und senkte sich unter Stöhnen herunter, bis sie meinen Schwanz ganz in ihren heißen Arsch aufgenommen hatte. Dann gurrte sie leicht und wackelte schnell mit den Hüften wie bei einem Sambatanz. Schelmisch blickte sie mich über ihre Schulter an und wir lachten. Dann wurde es ernst. Sie ging in die Knie, ohne meinen Schwanz aus ihrem Hintern rutschen zu lassen und bewegte sich langsam auf und ab. Sie ließ meinen Pint fast aus sich herausgleiten und ging dann wieder herunter. Die Schnelligkeit des Auf- und ab variierte sie ebenso wie die Härte der Stöße in ihren Po. Sie spielte mit meinem Schwanz, nutzte jeden Zentimeter seiner Länge aus, rutschte auf ihm herunter, bis er ganz tief in ihrem Darm steckte und ging dann wieder hoch, bis meine Eichel ihren Ringmuskel reizte. Mir fehlen die Worte, meine Gefühle zu beschreiben und es war so heiß anzusehen, wie sich ihr geiles Hinterteil auf und ab bewegte und dabei meinen Schwanz mit ihrem engen Pomuskel molk. Wäre ich nicht schon zuvor gekommen hätte ich schon lange abgespritzt. Dann drehte sie sich langsam herum, ohne meinen Schwanz aus ihrem Po zu lassen. Nun konnte ich ihr ins Gesicht sehen, während sie auf meinem Rohr ritt. Ich sah, wie sie sich auf die Unterlippe biss und wie sie vor Lust die Augen schloss. Sie atmete schwer und ihr Haar fiel ihr ins Gesicht. Ich genoss die Aussicht auf ihre Brüste, die im Takt ihrer Bewegungen hin und herwogten, ihren straffen Bauch, den sie mit Sicherheit stundenlang im Studio trainierte, vor allem aber auf ihre süße Pussy, die leicht geöffnet war und mich rosa glänzend anlächelte. Auf einmal hielt sie inne, stütze sich mit ihren Armen auf meinen Oberschenkeln ab und stieß ein paarmal hart mit ihren Po nach unten, fickte meinen Schwanz nun ernsthaft und keuchte dabei. Ich stöhnte ebenfalls laut und musste sie bald stoppen, damit ich nicht kam, denn das wollte ich noch nicht. Sie lächelte und beugte sich nach vorne. Sie küsste mich heiß, wobei mir ihre Haare ins Gesicht fielen. Ich spürte die Hitze in ihrem Gesicht und roch ihren Schweiß und ihre Geilheit. Mit meinen Händen fuhr ich ihren rücken entlang bis hinunter zu ihren Pobacken. Dann stützte sie sich auf und ich nahm ihre Brustwarzen in den Mund. Ich leckte sie, lutschte sie und biss leicht hinein, worauf sie wie eine Raubkatze fauchte und den Kopf in den Nacken warf. Sie setzte sich wieder aufrecht hin und ich hob ihr meine Hand entgegen, fuhr über ihre Lippen und schob ihr langsam die mittleren drei Finger in den Mund. Sie leckte sie lustvoll ab und sah mich dabei lüstern an. Dann fuhr ich mit meiner Hand langsam ihren Hals herab und strich dabei über ihre Schlagader, fuhr über ihre Brüste mit den aufgerichteten Warzen und ihre Leiste, was sie kurz aufzucken lies, bis zu ihrem Schoß, wo ich ihre Schamlippen nachfuhr, die mich mit ihrer Hitze magisch anzogen. Ich teilte ihre äußeren Schamlippen und öffnete sie mit zwei Fingern, so dass ich ihre rosa Innenseite bewundern konnte. Dann fuhr ich mit meinem Mittelfinger in sie und spielte mit der Feuchtigkeit ihrer Möse. Ich drang weit vor und spürte meinen Schwanz in ihr, von meinem Finger nur durch eine dünne Wand getrennt. Ich blickte in ihr Gesicht und sah, wie sich ihre Augen weiteten, als ich meinen Finger auf ihren G-Punkt legte. Ihr Atem stockte und sie bewegte sich nicht. Dann fing ich an, meinen Finger langsam über den kleinen Hügel in ihr zu bewegen und zu reiben. Sie wimmerte leicht. Dann nahm ich einen zweiten Finger hinzu und sie begann zu keuchen. Ich ließ meine Finger das Innere ihrer Pussy erkunden und sah ihr dabei ins Gesicht, um ihre Erregung in mein Gedächtnis einzusaugen. Sie sah geil aus -- schön, erregt, verletzlich, lüstern. Auch ein dritter Finger passte ohne große Probleme in ihre feuchte Spalte. Nun bewegte ich meine Finger nicht mehr nur in ihr, sondern begann, meine Hand aus ihr herauszuziehen und sie wieder in die hineinzuschieben. Mit einem immer schnelleren Rhythmus begann ich, sie zu ficken. Nun stöhnte sie laut auf und schob ihre Hüfte nach vorn, um mir entgegenzukommen. Meine Hand bewegte sich nun schnell wie ein Kolben in sie und sie warf den Kopf hin und her, heulte laut auf und keuchte. Nach kurzer Zeit nahm sie ihre rechte Hand und führte sie an ihre Clit, die sie schnell rieb. Ihr Gesicht verzog sich und nach wenigen Sekunden kam sie. Stöhnend und vibrierend, ihren Kopf hin- und herwerfend. Ich bewegte meine Hand noch weiter in ihr, bis sie sich nach vorn auf meine Brust fallen ließ und schwer atmete. Ich hielt sie und strich ihr mit einer Hand das Haar aus dem verschwitzten Gesicht. Nach einer oder zwei Minuten hörte ich ein wohliges Quieken und sie schüttelte ihre Hüften, mein harter Schwanz immer noch in ihrem Po. „Fertig für die letzte Runde?", fragte ich. Sie sah mich an, grinste und sagte „Da bin ich aber gespannt". Ich bat sie, ihre Beine anzuheben und sich an mich zu klammern. So drehten wir uns auf dem Bett, ohne dass mein Schwanz aus ihrem Hintern herausrutschte. Nun lag ich auf ihr und wir sahen uns tief in die Augen. Sie hatte ihre Beine angezogen und ich war tief in ihr. Ihre heiße Möse fühlte sich gut gegen meinen Bauch an. Sie küsste mich leidenschaftlich und ich drückte mich in sie. Dann klammerte sie sich an mich, während ich sie auf die Kante des erhöhten und weichen Hotelbetts zog. Meine Füße waren nun auf dem Boden und sie lag weich, ihre Hüfte direkt an der Kante des Bettes, ihr Oberkörper und ihr Kopf leicht durch die Bettdecke erhöht. „Mach dich weit für mich", flüsterte ich und sie spreizte ihre Beine. Ich stützte mich auf dem Bett auf und hatte nun genügend Bewegungsfreiheit, um sie richtig zu stoßen. Erst bewegte ich meinen Schwanz sehr langsam in ihrem Po, zog ihn fast ganz heraus und rotierte meine Hüften. Sie sah mich die ganze Zeit mit ihren großen, dunklen Augen an, bewegte mir ihre Hüfte leicht entgegen und atmete schwer. Dann wurden meine Stöße länger und tiefer, härter. Sie begann zu stöhnen. „Bereit?", fragte ich. „Für Dich -- immer", antwortete sie. Dann erhob ich mich und stellte mich leicht gebeugt vor das Bett. Ich hielt ihre Beine in den Kniekehlen und spreizte sie weit. Dann begann ich, sie hart zu stoßen, richtig zu ficken, wild und ungeschlacht. Ihr heiseres Stöhnen wurde lauter und ich stieß so tief und hart zu, wie ich konnte. Ich war nun so tief in ihrem Arsch, wie es mir nur möglich war und mit jedem Stoß klatschte meine Hüfte hart gegen ihre knackigen Pobacken. Ihr Mund war geöffnet und sie begann, zu heulen. Sie griff mit ihren Händen in ihre Kniekehlen und zog die Beine an, um sich mir noch mehr zu öffnen. Ihr Körper wurde von meinen harten Stößen durchgeschüttelt, ihre Brüste wogten. Während ich sie in den Arsch fickte blickte ich in ihren Schoß und sah, wie ihre Pussy vor Lust leicht geöffnet war. Wir waren nun beide in animalischer Extase. Nur noch Mann und Frau, Schwanz und Pussy, vereint in geiler Umklammerung. Und dann spürte ich, wie es mir kam und ich fing an, laut zu stöhnen. Fernanda rief: „Ja, JA, JAA!!! FICK MICH, STOSS MICH, BESORG ES MIR. HOLS DIR. SPRITZ DEINEN SAFT IN MICH." Es kam mir -- heftig. Ich rammelte in ihren Arsch, so hart ich konnte, bis die Zuckungen begannen und ich mich verkrampfte. Ich stieß mitten in Fernanda hinein, die sich mir so weit öffnete, wie sie konnte und mit ihren Arsch tapfer entgegenhielt. Als es mir kam sah sie mich mit weiten Augen an und schob ihre Hand schnell auf ihren Kitzler, um sich selbst noch einen Höhepunkt zu verschaffen. Geil wie sie war kam sie in Sekunden, während ich über ihr zusammensank und sie auf das Bett presste. Ich blieb in ihr, bis mein Schwanz aus ihren Po ploppte. Sie klammerte sich an mir fest und wir atmeten beide tief. Dann sahen wir uns in die Augen, lächelten uns an und küssten uns zärtlich. Anschließend gingen wir Hand in Hand ins Bad und stellten uns unter die Dusche, wo wir uns zärtlich abseiften. Wären wir nicht beide geschafft gewesen, dann wäre uns unter der Dusche ganz bestimmt noch weiterer Unfug eingefallen. Wir legten uns nackt, wie wir waren, ins Bett und schliefen eng aneinander gekuschelt schnell ein, bis der Wecker viel zu früh klingelte. Die Nacht war kurz gewesen und Termine hatten wir beide. Während Fernanda noch zwei Tage in Köln blieb, musste ich am Mittag nach München. Die Versuchung war groß, am Morgen einfach noch einmal da weiterzumachen, wo wir in der Nacht aufgehört hatten. Mein kleiner Freund war sofort bereit, als er sah, wie Fernanda aus dem Bett stieg, um die Vorhänge aufzuziehen. Als sie wieder zum Bett zurückkam hielt ich sie an den Hüften, sah sie an und fragte: „Und -- komme ich in den Recall?", worauf Fernanda antwortete „Also einen Zettel mit meiner Nummer bekommst du auf jeden Fall und wenn es nach mir geht, dann gehen wir sofort zu den Motto-Shows über." |
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#4
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Urlaub mit Jennifer Aniston
Es war mal wieder enorm stressig im Job und mein Chef nervte mich nur noch, mit meinen 30 Jahren hatte ich zwar immer einiges auf dem Konto aber die dafür notwendigen Überstunden hatten mein Privatleben doch in Mitleidenschaft gezogen. Kurz vor Weihnachten machte ich schon mittags schluss und besorgte Geschenke für meine Familie und meine Freundin. Als ich dann gegen 16 Uhr nach Hause kam wunderte ich mich dass die Tür nicht zugeschlossen war. Als ich im Hausflur stand hörte ich einige sehr eindeutige Geräusche aus dem Schlafzimmer, ich sah durch die halb offene Tür und sah meine Freundin mit dem Hausmeister, diese Schlampe kniete vor ihm und liess sich heftig stöhnend in ihren Arsch ficken. Ich war sprachlos, natürlich hatte es Streit gegeben da ich wenig Zeit für sie hatte aber dass sie mit dem knapp 50-Jährigen Hausmeister rumfickte war zuviel. Ich benötigte unbedingt Abstand und endlich mal wieder Urlaub, ich rief meinen Chef an und nahm ab sofort drei Wochen Urlaub. Er war nicht begeistert aber er musste ihn mir fast geben. Dann gings ins nächstbeste Reisebüro und ich fragte nach was so im Angebot wäre. Das einzig halbwegs passende war ein Riesen Fünf-Sterne Komplex in Mexico mit einer Rundreise vorher und danach zwei Wochen Erholung. Der Spass war nicht gerade billig aber ich buchte trotzdem sofort und weg waren 7000,- Euro. Bis zum Abend lungerte ich noch beim Einkaufen rum und als ich dann in meiner Wohnung war lag nur ein Zettel von meiner Freundin da dass sie bei Ihren Eltern sei. Ich schrieb nur darunter dass ich im Urlaub wäre und für sie nicht erreichbar bin.
Die erste Woche mit der Rundreise war zwar ganz nett und interessant aber es ging mir auf die Nerven dass nur glückliche Paare dabei waren. Beim Einchecken in der wirklich riesigen Hotelanlage mit ihren 2500 Zimmern und Bungalows gabs natürlich gleich Probleme bei mir, ich hatte eins der teuersten Zimmer gebucht und die an der Rezeption waren heftigst am diskutieren bis mich einer fragte ob ich evtl. ein kleineres Zimmer gleich daneben nehmen würde da ein Stargast überraschend die kommenden zwei Wochen kommen würde. Mir wars egal und ich fragte so nebenbei wer es denn wäre. Die Antwort überraschte mich dann doch, es war Jennifer Aniston. Ich war ziemlich erregt dabei Zimmer an Zimmer mit ihr zu sein, gut sie war älter als ich aber ihre Figur hatte mich schon immer aufgegeilt. Von Ihrer Ankunft bekam ich nichts mit da ich schön entspannt bis zum späten Vormittag schlief. Ich ging dann erstmal zum Wachwerden auf meinen Balkon und stand nur in der Boxer-Short in der prallen Sonne, als ich mich dehnte wurde ich angesprochen und ich sah Jennifer Aniston in einem extrem knappen Bikini auf der Liege auf dem Nachbarbalkon. Ich sah ihren kaum verhüllten Körper und dachte mir nur, ein Wahnsinn die sieht in echt noch geiler aus als so. Sie war schön schlank ohne irgendwelche Zellulite, hatte einen geilen Arsch und auch ihre Titten sahen zum anbeissen aus, grösser als die meiner Ex aber trotzdem schön straff. Zu meinem Entsetzen wurde mein kleiner Freund sehr schnell bei dem Anblick zum grossem Freund und meine Hose bekam eine nette Beule. Jennifer Aniston hatte es natürlich bemerkt aber sie lächelte nur. Ich ging sofort unter die kalte Dusche und erstmal zum Essen. Als ich nachsah bemerkte ich zu meiner Enttäuschung dass sie nicht mehr da war. Bis zum Abendessen sah ich mir das ganze Areal an und hatte das Gefühl der einzige Single zu sein. Als ich dann beim Abendessen an einem Tisch allein lustlos meinen Magen fütterte stand auf einmal Jennifer Aniston in einem wirklich umwerfendem kurzem tief ausgeschnittenem Kleid vor mir und fragte ob sie sich zu mir setzen könne. Natürlich sagte ich ja und wir unterhielten uns völlig zwanglos über allgemeine Sachen. Sie war absolut witzig und voll nett und wir hatten einen netten Abend miteinander mit einigen Drinks an der Bar. Am nächsten Morgen holte sie mich zum Frühstück ab und nahm mich dann mit auf ihr Zimmer. Wir lagen in der Sonne und redeten über unser Privatleben, immer wieder wanderte mein Blick über ihren wunderbar geformten kaum verhüllten Körper. Sie wurde immer mehr zur Traumfrau für mich, sie sah toll aus und war wunder bar unkompliziert, ganz anders als meine Freundin bzw. EX.Die Gespächsthemen wurden immer intimer und nach zwei Stunden wussten wir beide alles voneinander.Sie fragte mich als sie auf dem Bauch lag ob ich sie mal eincremen würde und ich öffnete ohne Antwort den Verschluss ihres Oberteils und massierte ihren Rücken bis hinunter zu dem herrlich knackigen Arsch. Als ich ihre Pobacken massierte stöhnte sie nur, hob ihren Oberkörper lächelte mich an und warf ihr Bikinioberteil in die Ecke, sie setzte sich aufrecht hin nahm ihre Sonnenmilch und verteilte ein wenig auf ihren Brüsten. Ich wusste was sie wollte und cremte sanft ihre Brüste ein, als ich an ihren steifen Nippeln war zog sie mich an sich und wir küssten uns gierig. Es war ein Traum ich küsste eine fast nackte Jennifer. Plötzlich hörte sie abrupt auf, griff in meine pralle Badehose und nahm meinen zum zum platzen gespannten schon Tropfenden Schwanz heraus, sie fuhr mit der rechten hand an ihm auf und ab und massierte mit der linken Hand meine Eier. Dann nahm sie ihn langsam in ihren Mund und leckte und saugte traumhaft an ihm. Dass wir mitten im freien war hatten wir beide vergessen oder verdrängt. Ich konnte mich nicht lange beherrschen und warnte sie vor dass ich gleich abspritzen würde und sie wurde langsamer, nahm ihn raus, massierte ihn mit beiden Händen und ich kam gewaltig, ich spritzte ihr mitten ins Gesicht und auf die Brüste, sie leckte meine Sahne mit ihrer Zunge auf und küsste mich wieder. Meine Ex hatte sowas nie gemacht, sie hasste es ihn in den Mund zu nehmen. Unter der Dusche küssten wir uns weiter und beschlossen dann den restlichen Tag am Strand zu verbringen. Wir gingen Hand in Hand an den Strand ein wenig abseits, die Blicke der anderen Gäste waren uns beiden egal. Der Abschnitt wo wir waren war ein öffentlicher Strand was bedeutete dass unzählige Paparazzi-Fotografen auftauchten die natürlich gehört hatten dass Jennifer Aniston hier war. Sie sah mich an als gerade einige Bilder gemacht wurden und meinte „ Na lass uns doch den Typen was bieten und auch deine blöde EX soll was zu sehen bekommen, loss nimm mein Oberteil ab und küss mich“ Auf diese Aufforderung küsste ich sie und öffnete schön langsam den Verschluss ihres Oberteils und riss es ihr herunter, dann saugte ich abwechselnd an ihren harten und steifen Brustwarzen. Es gab ein wahres Gewitter an Blitzlichtern und Bildern, solche Szenen liebten diese Typen natürlich. Einer erhielt ein Kurz-Interview in dem Jennifer einfach sagte dass ich ihr neuer Lover wäre. Sie war ungehemmt den ganzen restlichen Tag oben ohne und wir hatten einfach Spass aneinander.Sie hatte erstaunlich wenig Hemmungen sich freizügig zu zeigen, auch im Gegensatz zu meiner Ex die sich nicht mal oben ohne gesonnt hatte. Nachdem es beim Abendessen ein Galadinner gab zog ich mich schick an und sie war wieder einmal umwerfend sexy in ihrem kurzem Minirock mit einer Corsage die ihre tollen Brüste fast komplett zeigte. Als wir eng tanzten flüsterte sie mir ins Ohr dass sie mir alle Wüsche erfüllen würde wenn ich ihr einen erfülle. Ich sagte ihr dass ich alles für sie tun würde und sie fragte mich“ Willst du mit mir schlafen und mich schwängern, ich hab meine fruchtbaren Tage und will schon lange ein Kind“ Diese Wahnsinnsfrau zu schwängern törnte mich an und ich sagte sofort ja. An der Bar beobachteten wir die restliche Show und bevor alle wieder an die Tische zurückkehrten äusserte ich meinen ersten Wunsch. Ich sagte ihr „ Zieh bitte deinen String aus und leg ihn auf den Tisch und öffne deine Corsage noch mehr so dass jeder deine tollen Brüste sehen kann“ Jennifer änderte ihre Corsage soweit es ging und ihr Busen war komplett frei, dann griff sie unter ihren Minirock und zog den String hervor und legte ihn mitten auf den Tisch. Als wir dann wieder tanzten griff ich ihr immer so an den Rock dass er hochrutschte und ihr nackter Hintern sichtbar war. Von ihrer unerwarteten Freizügigkeit war ich dermassen geil auf den Sex mit ihr dass ich es kaum erwarten konnte meine Sahne in sie zu pumpen und ihr ein Kind zu machen. Ich zog sie hart in den Fahrstuhl, nahm ihre Titten heraus und knetete sie sanft durch und sagte ihr „ Ich bin so scharf auf dich, du bist die heiseste Frau die ich kenne, komm reit mich und lass mich dich schwängern“ In meinem Zimmer riss ich ihr die paar Fetzen Kleidung herunter, zog mich auch aus, legte mich hin und zog sie auf meinen Schoss. Sie nahm meinen schon knallharten Schwanz und führte ihn langsam und genussvoll in ihre bereits tropfnasse Grotte ein, ich nahm ihre Brüste und saugte und knabberte an ihren Nippeln während sie anfing mich zu reiten. Es war traumhaft mit ihr zu ficken, ich fasste ihr dann an die schön straffen Pobacken und ging immer weiter zu ihrem Poloch. Ihr gefiel es dort verwöhnt zu werden denn sie stöhnte immer heftiger. Lange schaffte ich es auch diesmal nicht und ich schoss meinen heissen Saft in zwei grossen Schüben in sie hinein, bei der zweiten Ladung war auch sie soweit und kam enorm laut stöhnend zum Orgasmus. Wir lagen dann umschlungen im total versauten Bett und ich sah wie meine Sahne aus ihrem gefülltem Loch teilweise rauströpelte, ich hatte sie also komplett ausgespritzt. Sie sprach mich darauf an wie ich an ihrem Poloch gespielt hatte und fragte mich ob ich Po.Sex gut finden würde. Ich sagte ihr dass es für mich das beste an meiner Freundin war sie so zu nehmen da es unbeschreiblich geil sei. Jennifer sagte dann zu mir dass ihr Po noch jungfräulich sei sie aber schon immer mal Lust gehabt hätte auf anal und dass sie es mit mir gerne machen würde. Ich war wie im Traum, ich schwängerte einen Star und durfte sie auch noch anal entjungfern. In dieser Nacht allerdings war es noch nicht soweit, wir machten es noch zweimal und ich konnte immer wieder eine Menge in sie richtig hineinpumpen. Am Morgen lachte sie fröhlich und meinte dass sie nach dieser Nacht mit solchen Mengen sicher schwanger sein würde. Die nächsten Tage sorgte Fr. Aniston für viele Schlagzeilen, sie war fast nur noch ohne Oberteil zu sehen also oben ohne und war auch immer öfter unten ohne unterm Mini. Wir fickten wie wild, wir waren beide unersättlich auf Sex. Ich hatte nie erwartet dass sie so abgehen würde. Es machte ihr auch nichts aus als wir mit einem Tretboot im Meer waren und ich einen Tittenfick wollte, sie liess sich von mir die komplette Ladung auf ihre Brüste bzw. dazwischen, sie liebte es auch meinen Saft zu schlucken und an unserem vorletztem Urlaubstag bot sie mir ihren Arsch an. Sie kniete mit ihrem Prachtarsch vor mir und ich begann vorsichtig mit Gleitgel und meinen Fingern ihren engen Jungfrauenarsch vorzubereiten. Es ging viel besser als erwartet, nachdem ich mit zwei Fingern in ihr drinnen war und sie es genossen hatte setzte ich meinen Schwanz an und drückte ihn wie in zeitlupe in sie hinein, nachdem meine Spitze eingedrungen war stöhnte sie doch vor Schmerz aber sie streckte ihren Hintern entgegen und ich war bis zum Anschlag in ihrem Poloch. Sie schrie und stöhnte nur noch vor Lust und Geilheit und ich fing an sie langsam zu stossen. Es war unglaublich eng und geil sie zu entjungfern und ich spritzte wie noch nie ab. Der Abschied viel uns enorm schwer aber wir wollten uns so schnell wie möglich wiedersehen. Im Flugzeug lächelten mich die Stewardessen verdächtig seltsam an und als ich die Bildzeitung ansah wusste ich warum. Ich war in eindeutigen Szenen mit Jennifer Aniston zu sehen. Zuhause waren alle vor allem im Büro neidisch auf mich und sogar meine Ex meldete sich am Handy. Ich machte ihr klar dass sie für mich erledigt wäre da ich wahrscheinlich Vater werden würde. Von Jennifer hörte ich zwei Monate nichts bis ich in der Arbeit eine Mail erhielt mit der ich anfangs wenig anfangen konnte bis mir eine Kollegin erklärte dass die Angaben fast wie in einem normalen Mutterpass aussehen würden. Danach entdeckte ich den Text dazu, Jennifer war schwanger und wollte am Wochenende zu mir kommen. |
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#5
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ein divkes danke an euch alle. waren echt hammer gute geschichten dabei. hat spaß gemacht sie zu lesen THX!!!
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#6
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Birgit und Katja auf dem Strich
Netzfund
für die Rechtschreibfehler übernehme ich keine Verantwortung! Warnung! Das ist eine fiktive Story. Der Inhalt ist nur für erwachsene! Alle andere sollten was anderes lesen! PS: Deutsch ist nicht meine Mutter Sprache, ich entschuldige mich für jede Missbrauch des Spraches. Birgit und Katja auf der strich By CT Birgit Schrowange war wuttent. Ihre freund diese slappschwanz war wieder am Arsch des Chefs eingeschleimt und machte Überstunden an Sender. Sie wusste sie hatte nur eine Hoffnung um ordentlich durchgevogelt zu werden. Auf der Jagd zu gehen! Sie öffnete ihre Kleiderschrank und suchte erst eine blonde peruke mit lange lockige haare und ein paar große dunkle Brillen. Sie ließ ihre Badenmantel fallen und betrachtete ihre nackte Körper in der Spiegel. Sie war über vierzig aber ihre Körper war gut erhalten dank ihre persönliche <>. Sie hatte große brüste die immer noch gut nach oben sauten und lange Beine die auf eine runde feste Po endeten. Ihre samhaaren hatte sie frisch gestutzt in einen Pfeil Form die jeden zeigten wo sie es brauchte. Sie ging wieder in den Schrank und nahm ein paar schwarze Strumpfe die sie über ihre Beine Gleittete und ihre Geilheit vergrößerten. Sie dachte kurz und entschied sich dann sie auszuziehen und eine andere paar zu tragen so das sie auch Strapse anziehen musste. Sie wühlte an ihre underwäsche und nahm mehrere Tangas und Slips in der Hand und dachte nach. Am ende ließ sie alle zurück. Sie wurden ehe stören und nicht nutzen! BHs ließ sie auch zu Seite. Sie nahm ihre Lieblings Leder rock und zwei billige weiße t-shirts. Eine trug sie sofort und eine stopfte sie in ihre Tasche. Sie konnte ihre erregte Nippel gut erkennen durch das dünne material. Sie hatte die Erfahrung gemacht das viele Männer ihre Bluse aufreisten um an ihre dicke Melone ran zu kommen und wollte nicht freibusig rumlaufen. Wen jemand sie erkennen wurde! Sie trug rote Pumps weil die Nuttiger ausschauten und lief aus der Haus. Sie nahm ihre Auto und fuhr in ein Parkhaus in der Innenstadt. Sie stieg aus und öffnete eine alte Rostlaube. Sie benutzte ihm um in der rote viertel zu fahren, der war auf eine Freundin angemeldet und niemand anders wusste das ihr gehörte. Sie wollte keine spuren hinterlassen. Sie parke in eine dunkle Ecke und lief der Rest der Weg zu Fuß. Kaum angekommen ein Auto hielt vor sie und der Fahrer fragte sie eindeutig wie viel sie wollte für einmal blasen. Birgit liebte zu lutschen und zu saugen aber jetzt brauchte was zwiesen der Beine also sagte ein höher preis als üblich. Der zeigte ihr der Vogel und fuhr zu nächste hure. Zwei Autos gingen vorbei und der dritte hielt an. Birgit schluckte Überrast. Es war eine Bundeswehr Allradfahrzeug. Ein Offizier saß im Beifahrer Sitz und ein Soldat am Steuer. Der Offizier sagte zu ihr das er und seine Männer kurz For eine Einsatz im Ausland standen und bisschen Dampf ablasen wollten bevor los ging. Birgit hat die Sprache versluckt auf so was hatte sie nur geträumt! Sie schutelte ihre Kopf und Kamm wieder zu sich. Sie fragte wie viele Männer sind und der Offizier antwortete viele aber nur zehn sind dabei Dampf abzulassen weil die andere hatten ihren freunndinen vorbei kommen lassen. Zehn! Birgit dankte Gott für diese großzugige Gesenk. Sie sagte Ok und sah wie der Soldat sein Hand auf sein schritt hielt und seine dicke beule rieb. Der Offizier fragte sie wie viel Geld sie wollte und was machte sie. Birgit spielte vor als ob sie nachdenken wurde obwohl das einzige was sie momentan dachte war das danach nicht mehr richtig gehen könnte. Nach ein paar Minute lächelte und sagte das sie fast alles machte auch anal, oral, und mehrere auf eine mal. Aber keine SM und fesseln. Der Offiziere nicke zu und Birgit sagte dann das sie als echte Patriotin kein Geld aus Soldaten nimmt die in aktive dienst stehen und die beide Männer machten große Augen. Eine patriotische hure hatten sie noch nie gesehen! Nicht das die über sie Beschwerden wollten. Sie machten dem Fenster zu und sprachen miteinander. Als sie fertig waren fragten sie ob sie Ok war eine zweite hure mitzunehmen mit diese Geld. Birgit warf ihnen eine böse Blick und sagte sie sollten das Geld für Zigaretten aufheben und das sie eine Freundin hatte die auch für frei es machen wurde. Die Männer waren übergluklich. Birgit nahm ihre Handy und wählte der Nummer von Katja Burkhard. Immerhin ihre Mann war der jenige in der Birgits freund herum schleimte. Nach eine kurze Gespräch sie stieg ins Jeep und zeigte ihnen der Weg zu Katja. Sie hat eine schwarze peruke und Brille genau wie Birgit gesagt hat. Sie aber trug hot Pants aus jeans und eine lange Regenmantel die sie offen gelassen hatte und zeigte das sie praktisch mit nackte brüste rumlief! Sie stieg auch ein und fuhren in eine Kaserne. Die Frauen duckten sich so das der wachhabende nichts sah und schon waren sie drin. Katja fragte ganz leise was wäre wenn mehr als zehn da waren und Birgit lachte. Sie küsste Katja in die Lippen und sagte das je mehr je besser. Der Jeep hielt vor eine barake die am weitesten entfernt war und alle stiegen aus. Die sind alle reinmarschiert und die acht Soldaten die drin waren sprangen wie federn auf und umzingelten sie. Der Offizier und sein Fahrer pressten Birgit und Katja auf die knien und dann der Offizier befahl zwei Soldaten die Hosen runter zu lassen. Die haben sofort gehorcht. Birgit nahm der eine in der Hand und fing an im zu wichsen. Katja kopierte ihre Bewegung sofort. Ein paar Sekunden später Birgit beugte ihre Kopf und fing an ihm zu blasen, Katja zögerte etwas aber sie fing schlieschlich auch zu blasen. Als die beide Männer am Ende waren und ihre Samen an ihre Mund und Gesicht spritzen märkten Birgit und Katja das die andere bereits nackt waren. Die zwei Frauen standen auf und fingen an zu strippen. Nicht das sie hatten viel an aber immer hin. Als sie komplett nackt waren legten sie auf die alte Armee betten und spreizten ihre Beine. Eine kletterte auf Katja und schieb sein Stab in sie ein mit eine kräftige Stoss der sie stöhnen machte. Birgit wurde vom Offizier ausgewählt. Er stieg ins Bett und saugte an ihre brüste für eine Moment und dann fing an sie zu ficken. Die beide Frauen wurden für etwa zehn Minuten warm gefickt und dann war's so weit. Die Männer die an sie drin waren spritzten ihre Sperma an ihren gierige Muschis. Katja kuckte um sich und rief ein andere Soldat an sich, sie lutschte sein Schwanz um besser zu gleiten und ließ im an sie rein. Birgit aber legte ein andere Soldat runter und fing an ihm zu reiten. Nach ein paar stöße beugte sie nach vorne und mit ihre Hände öffnete ihre Po backen. Ein Soldat, der schnellste, nahm Platz hinter her und spuckte an ihre Rosette und an sein Stab. Der untere stoppte seine Fick Bewegungen und ließ ihm etwas zeit um seine Stab an Birgits Arsch zu schieben. Sie war jetzt zwischen zwei harte schwänze und fühlte wie im Himmel. Speziell nachdem die beide sie richtig zu ficken begannen! Katja wäre neidig aber sie hat nichts gesehen. Ein zweite Soldat war auf ihre Bett und stöpselte ihre Mund mit sein Schwanz. Ihre volle Lippen saugten ihm und ihre Gesicht war eine Lust Maske. Birgit stöhnte laut und der Offizier fürchtete das sie ihnen verraten wurde und vollendete ihre gluck. Sein Schwanz stopfte ihr das Maul. Die hatten sie an alle Löcher vollgestopft! Die andere Soldaten nahmen ihre Offizier als Beispiel und, sobald der jenige in ihre Muschi abspritzte, machten sie das gleiche bei Katja! Die hatte bald auch alle drei Löcher voll! Die beide hatten schon zwei Soldaten fertig gemacht und jetzt waren sie dabei weitere sechs gleichzeitig abzufertigen. Birgit fühlte wie eine in ihre Möse sein Sperma abpumpte und stöhnte rund um der Stab in ihre Mund. Das war zu viel für ihm und spritzte auch. Birgit natürlich schluckte das meiste runter. Katjas Trio fing an zu spritzen fast gleichzeitig und das brachten sie auch zu Orgasmus. Ihre Körper bebte und ihre Säfte liefen aus ihre mose runder auf den Kerl die im Bett lag. Jetzt war Zeit für den Soldat im Birgits Arsch zu spritzten und Birgits zeit auch zu kommen. Sie Kamm immer wenn sie Sperma im ihre Arsch fühlte! Das war auch der Grund wieso ihre freund sie <> nannte! Die Soldaten zogen sich langsam zurück. Mann hörte zwei laute <> und ihre Ärsche waren frei. Sie hielten ihre Lippen fest und man hörte zwei feuchte Geräusche als die beide aus ihre Munde raus kämmen. Jetzt die beide die unten waren schubsten die Frauen runter und standen auf zussamen mit den anderen um eine zu rauchen. Die Frauen lagen atemlos in die betten und verschuchten ihre Atem wieder zu finden. Plötzlich Schatten fielen über ihnen. Sie öffneten die Augen und sahen die zwei letzte Soldaten. Birgit lächelte und fragte wie sie es wollten. Zwei Sekunden später sie hatten je ein Schwanz zwischen ihre volle Möpsen und wurden tit-gefickt. Gleichzeitig als die Köpfchen raus kamen leckten sie die beide schlampen mit ihren langen Zungen. Die beide hielten nicht lange und spritzten ab. Den eine hat Katjas brüste und Gesicht voll geschmiert. Birgit aber als erfahrene hat's geschafft ihre Lippen um sein Köpfchen zu siegeln und alles runder zu schlucken. Sie stiegen runter aus den huren und die beiden sahen das ein paar von der anderen wieder bereit waren. Sie drehten sich um und standen auf alle vier. Die beide Soldaten fingen an sie als Hundienen zu ficken und zu beschimpfen. Das machte sie geiler und geiler und zwei weitere Soldaten mussten ihre maule stopfen. Das machte die beide natürlich nicht weniger glücklich. Im Gegenteil! Sobald weitere zwei wieder geil waren, und das dauerte nicht lange, wurden Birgit und Katja wieder in alle drei Löcher gefickt! Dieser mal aber ging etwas weiter. Sie saßen mit der Po auf die jenige die ihre Arsch fickten und mit gespreizten Beine von vorne gefick. Ihre köpfe zu Seite gedreht und ein weitere gesaugt. Das erlaubte je eine vierte Mann zwischen ihre mopse zu nehmen. Die wurden von vier Männer gleichzeitig gefickt! Plötzlich jemand zog Birgit vom die haare und zwang sie der Kopf in die andere Seite zu drehen. Eine weitere schwant war dar und sie saugte wieder. Dann wieder auf die andere Seite und wieder zurück! Sie hatte jetzt fünf! Der letzte Soldat zögerte nicht lange und bald hatte Katja auch fünf. Die schlampen wurden orderlich gefickt von fünf Männer gleichzeitig. Birgit dachte wie schön wäre wenn alle zusammen auf sie spritzten und dass brachte sie zu eine weitere Orgasmus. Ihre Körper fest zwischen fünf Männer hatte nicht fiel Platz und ihre Orgasmus wurde wie ein vibrierende Puls auf die Männer gegangen. Jetzt fingen sie auch zu kommen und spritzten sie voll von Kopf bis auf ihre Mose und Po. Das bringt sie zu einer weitere beben und das wiederum brachte die Männer zum abspritzen! Für etwa fünf Minuten ihre Körper bebten und zuckten. Am Ende Birgit und Katja waren voll mit Sperma beschmiert! Die Soldaten verschwanten unter die dusche und Birgit ging an das Bett wo Katja lag. Sie Pakte sie und küsste sie in der Mund. Dan fing sie an das Sperma von ihre Körper zu lecken. Am ende hatte Katja noch einen Orgasmus aber Birgit lies sie keine pause machen. Sie presste sie and ihre Körper und Katja gehörte. Sie leckte Birgit sauber mit ihre Zunge. Als sie sauber waren zogen sich ein. Der Offizier war als erste aus der dusche. Er sah sie und rief sein Fahrer, dann zog sich auch. Die vier stiegen im Jeep and verlassen die Kaserne so wie sie rein kämmen. Als sie am Birgits Auto ankamen Birgit und Katja stiegen aus. Der Jeep verschwand in die Dunkelheit. Birgit Führ Katja nach hause und dann ging zu ihr zurück. Als sie fertig war mit duschen sie hörte wie die Tür öffnete. Ihre Mann war zu hause. Er hatte großer Erfolg bei seine Boss mit seine neue Idee und war geil! Birgit schubste im weg und sagte sie hätte Kopfschmerzen. Irgendwo im gleichem Stadt Katja sagte das gleiche wie Birgit. Kopfschmerzen! Zehn Soldaten wussten das das eine Lüge war! ![]()
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#7
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da man hier ja kein pic braucht um zu posten und sich mitzuteilen kommt auch eine antwort von mir. sorry, aber das ist kein deutsch, das ist schrottisch - die sprache gibt es noch nicht, ausser in der geschichte.
warum nicht erst ein rechtschreibprogramm drüberlaufen lassen, korrekturen übernehmen und dann posten? die zeit sollte man sich nehmen. |
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#8
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Was tut man nicht alles...für seine Fans
Collien Fernandes saß an ihrem Frühstückstisch und aß ein Croissant während sie die Tageszeitung durchblätterte. Es war ein warmer Juni morgen. Vor wenigen Wochen war sie von den Lesern der deutschen FHM zur Sexiest Woman In The World 2010 gewählt worden. Für sie war es eine Überraschung da sie mit sich selbst nicht allzu zufrieden war. Ihrer Meinung nach war sie etwas zu dünn für ihre Größe. Doch sie war auch sehr gerührt das ihr diese Ehre zuteil geworden war. Sie räumte gerade ihr Geschirr in den Abwaschtisch als ihr Handy klingelte. Das Display veriet ihr das es ihr Manager war der anrief. ''Guten Morgen Collien.'' sagte er als sie abhob. ''Morgen, warum rufst du an?'' ''Nun ich habe ein interessantes Angebot erhalten. Es geht um so eine Art Fan-Event weil du zur Sexiest Woman In The World gewählt worden bist. Die Bezahlung ist gut und ich dachte du hättest Lust drauf.'' ''Hmm klingt wirklich interessant. Wann wäre denn dieses Fan-Event?'' fragte Collien. ''Heute. Tut mir leid das Angebot kam kurzfristig rein.'' entschuldigte sich ihr Agent. ''Würdest du es denn trotzdem machen wollen?'' ''Hmm, ja ich kann meine Fans ja nicht im Stich lassen.'' antwortete sie. ''Super. Zeit und Ort schick ich dir per SMS.'' Collien legte auf und begab sich in ihr Schlafzimmer und überlegte was sie Anziehen sollte. Da es laut außen Thermometer schon um die 25°C warm war, entschied sie sich für ein leichtes schwarzes Sommerkleid das ihr bis knapp über den Po ging. Passend zum Kleid wählte sie ein paar schwarze Pumps mit einem 12cm Absatz aus. Durch das kurze Kleid und die hohen Absätze schienen ihre Beine unendlich lang zu sein. Nachdem sie sich fertig angezogen hatte schaute sie im Flur auf ihr Handy und sah das ihr Agent wie versprochen die Zeit und den Ort geschickt hatte. Als ihr Blick auf die Uhrzeit fiel bemerkte sie das sie langsam los fahren sollte um noch pünktlich zu sein. Eine halbe Stunde später kam Collien am Veranstaltungsort an. Sie wunderte sich etwas denn sie befand sich mitten in einem, offensichtlich verlassenem, Industriegebiet. An der Tür einer Lagerhalle klebte ein Zettel auf dem groß aufgedruckt '' Eingang zum Fan-Event mit Collien Fernandes'' stand. Sie ging darauf zu und klopfte an. Die Tür wurde von einem etwa 2,10m großen Mann geöffnet. Er blickte auf Collien herab und sagte nur zwei Worte, ''Frau Fernandes?'' Collien nickte und wurde hereingebeten. In der Halle war es angenehm kühl. Es waren ein paar Stuhlreihen zu sehen die vor einer kleinen Bühne positioniert waren. Auf der Bühne verhüllte ein Laken etwas was aussah wie eine Couch mit einer äußerst großzügigen Sitzfläche. Der Herr der ihr die Tür geöffnet hatte führte sie in den hinteren Teil der Halle. Dort befanden sich neben einem kleinen extra abgetrennten Raum der wohl als Büro diente auch einige frei bewegliche Trennwände. Collien wurde direkt in den Raum geführt wo sie einen etwa 50 jährigen Mann sitzen sah. Der Mann erhob sich als sie den Raum betrat und kam um den Schreibtisch herum um sie zu begrüßen. ''Guten Tag Frau Fernandes. Wie schön das sie sich bereit erklärt haben am heutigen Event teilzunehmen.'' ''Aber das ist doch selbstverständlich. Was tut man nicht alles für seine Fans.'' antwortete Collien und setzte sich auf den angebotenen Stuhl. ''Und wie soll das hier nun heute ablaufen?'' fragte sie. ''Zuerst einmal möchte ich mich ihnen vorstellen. Mein Name ist Cornelius. Cornelius Grey. Und worum es hier heute geht das sind sie.'' ''Gut es geht also um mich. Aber was muss ich tun? Soll ich fragen der Fans beantworten? Oder gebe ich Autogramme?'' fragte sie ihr Gegenüber. Cornelius Grey bedeutete dem Mann der Collien herein gelassen hatte, den Raum zu verlassen und die Tür hinter sich zu schließen. ''Hören Sie Collien, ich darf Sie doch Collien nennen?'' ''Ja, das ist mir sogar lieber. Bei Frau Fernandes komme ich mir so alt vor.'' lachte Collien. ''Gut also Collien, der Grund warum ich sie heute gebucht habe ist folgender. Ich finde das sie ihren Fans die sie zur Sexiest Woman In The World gewählt haben etwas schulden. Finden Sie nicht auch?'' ''Ähm ja, deswegen bin ich ja hier.'' antwortete sie. ''Gut. Schön das wir in diesem Punkt übereinstimmen. Also an der heutigen Veranstaltung werden 'nur' 20 Männer teilnehmen.'' erläuterte Grey. ''So wenig nur? Das ist ja ein sehr exklusives Fan-Event.'' ''Ja das soll auch so sein. Sehen sie ich habe die Teilnehmer persönlich und sehr sorgfältig ausgewählt.'' ''Aber sie haben mir immer noch nicht erklärt was den nun genau von mir erwartet wird.'' bemerkte Collien. ''Dazu komme ich gleich. Lassen Sie mich ihnen jedoch vorher noch die Moderatorin der heutigen Veranstaltung vorstellen.'' Cornelius Grey zückte sein Handy und telefonierte kurz. Nach etwa 2 Minuten wurde die Tür erneut geöffnet und man hörte das klackern von Absatzschuhen durch den Raum schweifen. Als Collien sich zur Tür umdrehte sah sie das niemand geringeres als Sandra Ahrabian die Moderation übernehmen würde. Sie ging direkt auf Collien zu und streckte ihre Hand aus. Collien ergriff sie und mit einem freundlichen ''Hallo'' und ein paar Küsschen begrüßten sich die beiden attraktiven Damen. Nachdem sie sich begrüßt hatten ging Sandra um den Tisch herum und küsste Cornelius Grey auf die Wange. ''Sie kennen sich ja bereits.'' sagte er, ''Und nun Collien werde ich ihnen erläutern was heute hier stattfinden wird.'' Collien nickte und hörte gespannt zu. ''Also das was ich von ihnen erwarte Collien ist das sie ihren Fans eine Show bieten werden. Und gleichzeitig werden ihre Fans ein Teil der Show sein.'' ''Wie meinen sie das?'' fragte Collien, die sich inzwischen nicht mehr sicher war ob ihr das alles so gefiel was hier vorging. ''Nun sie werden mit ihren Fans ficken.'' sagte Grey in einem neutralem Tonfall. ''Wie bitte?'' Collien glaubte sich verhört zu haben. ''Sie werden mit ihren Fans ficken. Und zum Schluss werden die Herren auf ihr Gesicht oder in ihren Mund abspritzen.'' ''Sie spinnen ja. Wie kommen Sie darauf das ich bei so etwas mitmachen würde?'' fragte Collien empört und wollte aufstehen. ''Weil, liebe Collien, Sie keine Wahl haben. Ich möchte ihnen etwas zeigen.'' Bei diesen Worten griff Cornelius Grey unter den Schreibtisch und holte einen Aktenkoffer hervor. Diesen legte vor sich auf dem Tisch ab und öffnete ihn. Er holte einen Tragbaren DVD-Player hervor und stellte ihn auf dem Tisch ab. Nun stellte er den Koffer wieder auf den Boden und drehte den DVD-Player so dass, das Display in Colliens Richtung zeigte. ''Ich möchte sie bitten auf Play zu drücken.'' sagte Grey. Collien streckte langsam ihren Arm aus und startete die DVD. Zuerst sah und hörte man nichts. Doch plötzlich sah man auf dem Bildschirm ein Bett und kurz darauf zwei Frauen die wild knutschend ins Bild traten. Die beiden Frauen ignorierten die Kamera. Jetzt bewegte sich die Kamera und schwenkte erst um das Bett herum und dann etwas näher heran. Die Gesichter der beiden Frauen waren nun klar erkennbar. Collien rutschte unruhig auf ihrem Stuhl herum. Sie kannte den Film nur zu gut. Doch sie hatte gehofft das er auf ewig in der Versenkung verschwunden war. Sie wusste nur zu gut was gleich passieren würde. Man hörte eine männliche Stimme aus dem Off die sich an die beiden Frauen auf dem richtete. ''Und meine hübschen geht's euch gut?'' ''Hmmhmm'' nuschelten beide nur und knutschten weiter wild miteinander. ''Und wie heißt ihr zwei?'' fragte die Stimme weiter. ''Sara.'' sagte die blonde der beiden Frauen und grinste nun direkt in die Kamera. ''Collien.'' sagte die dunkelhaarige der beiden. Collien hörte ihre eigene Stimmer und sah ihr eigenes Gesicht. Sie drückte auf Stopp und der Bildschirm wurde wieder schwarz. ''Wo haben sie das her?'' fragte Collien, Cornelius Grey. ''Nun das möchte ich ihnen nicht sagen. Aber was ich ihnen sagen kann ist das eine Kopie dieses Films im Internet veröffentlicht wird. Sollten sie sich jedoch dazu entschließen an unserem Event teilzunehmen versichere ich ihnen das ich den Film vernichten werde.'' sagte Grey ruhig und gelassen. ''Und woher weiß ich das sie mich nicht anlügen?'' fragte Collien den Tränen nah. ''Ich werde es ihnen schriftlich geben. Der Vertrag befindet sich in meinem Koffer. Er versichert ihnen das diese DVD die einzige Kopie des Films ist. Des weiteren legt er fest das sobald die Veranstaltung vorbei ist diese DVD zerstört wird.'' Collien war innerlich hin und her gerissen. Wenn sie sich weigerte auf die Forderungen von Grey einzugehen würde der Film veröffentlicht. Das wäre das Ende ihrer Karriere. Aber wenn sie sich auf die Forderungen einließ dann würde sie sich von 20 Männern ficken lassen müssen. Collien blickte wieder auf und sah Sandra nun direkt ins Gesicht. ''Warum sagst du eigentlich nichts dazu?'' fragte sie. ''Was sollte ich dazu sagen? Du hast in deiner Jugend eine Dummheit begangen und diese hat dich nun eingeholt.'' analysierte Sandra die Situation, ''Der Vorschlag den dir Cornelius gemacht hat ist doch sehr großzügig. Du machst deinen Fans eine Freude und dafür wird deine Vergangenheit für immer verschwinden.'' Collien schwieg und blickte Sandra weiterhin in die Augen. ''Okay, ich akzeptiere ihre Forderungen.'' gab sie klein bei. ''Sehr gut. Ich bin mir sicher sie werden dabei auch ihren Spaß haben.'' freute sich Grey und holte den Vertrag aus dem Koffer. ''Dann dürfte ich sie bitten hier zu unterschreiben.'' Collien unterschrieb mit zittriger Hand. Sie wusste das sie jetzt nicht mehr einfach sagen könnte 'Ich hab es mir anders überlegt.' ''Dürfte ich sie dann bitten Sandra zu folgen. Sie wird ihnen helfen sich zurecht zu machen. Wir sehen uns dann wieder wenn sie fertig sind.'' Sandra kam hinter dem Tisch hervor griff nach Colliens Hand und führte sie zu den Trennwänden. Dort war eine kleine Garderobe mit Schminktisch eingerichtet worden. ''Setz dich bitte. Dein Kleid und deine Schuhe sind schon heiß genug die kannst du anlassen. Ich werde dich nur noch ein bisschen schminken.'' Gesagt getan, nach wenigen Minuten war sie fertig geschminkt. Der große Unbekannte Mann der Collien an der Tür empfangen hatte trat hinter der Trennwand hervor und sagte, ''Frau Ahrabian die Herren sind eingetroffen.'' ''Gut. Sind alle der eingeladenen Herren gekommen?'' fragte Sandra. ''Ja, alle 20 Herren haben sich eingefunden.'' antwortete der sonnst sehr schweigsame Mann. Collien wusste nicht wie sie das schaffen sollte. Doch sie hatte keine Wahl sie hatte einen Vertrag unterschrieben indem sie sich verpflichtet hatte mit allen diesen Männer zu schlafen. Nachdem er wieder verschwunden war beugte sich Sandra zu Collien runter. ''Ok hör mir zu. Ich werde gleich da raus gehen und dich anmoderieren. Wenn du auf die Bühne kommst lass dir bloß nicht anmerken das du nervös bist. Du schaffst das schon.'' flüsterte sie ihr ins Ohr. ''Und hab keine Angst es kann nichts passieren. Alle Männer haben einen Vertrag unterschrieben das sie dir nichts tun dürfen. Und falls doch einer von denen Aus der Reihe tanzen will, gibt es ja immer noch Frederic der dann eingreift. Und keine Angst er ist stockschwul.'' lachte Sandra. Dann verschwand sie in Richtung Bühne und ließ Collien allein mit ihren Gedanken. 'Wie konnte das nur passieren?' fragte sie sich selbst. 'Hätte ich doch nur nicht damals diesen dämlichen Film gemacht.' Doch sie konnte im Augenblick nicht weiter darüber nachdenken denn just in diesem Augenblick hörte sie wie Sandra sie auf die Bühne bat. Nach einigen Sekunden der Schockstarre stand Collien auf und versuchte so selbstsicher wie immer zu wirken. Sie ging in Richtung Bühne, atmete noch einmal tief durch und trat auf die Bühne. Sandra begrüßte sie nochmals für das Publikum doch dieses mal nahm sie, sie in den Arm und küsste sie auf den Mund. Einige Männer im Publikum johlten. Nach dem Kuss wendete sich Sandra wieder direkt an das Publikum. ''Meine Herren lassen sie mich ihnen noch kurz einmal erklären wie es hier heute laufen wird.'' sagte sie. ''Also sie haben die große ehre mit der einzigartigen Collien Fernandes zu ficken. Aber es gibt auch einige Regeln. Erstens, Sie dürfen Frau Fernandes unter keinen Umständen verletzen! Das heißt Sie dürfen sie nicht schlagen, treten oder sie würgen. Zweitens, Es sollten nicht mehr als 4-5 Männer gleichzeitig mit Frau Fernandes verkehren. Bitte nehmen Sie darauf Rücksicht und wechseln sie sich ab. Drittens, Abgespritzt wird erst am Ende der Veranstaltung. Und zwar ausschließlich in den Mund auf das Gesicht oder den Brüsten von Frau Fernandes sollten einige Spritzer in den Haaren oder auf dem Bauch landen ist dies kein Verstoß gegen die Regeln. Viertens, wenn sie das Verlangen nach Analverkehr spüren, fordere ich sie hiermit auf das bereitgestellte Gleitgel zu benutzten. Das wäre soweit alles ach und noch keine kurze Bemerkung sollte sich einer von ihnen nicht an diese Regeln halten wird Frederic dafür sorgen das sie das Event verlassen müssen.'' bei diesen Worten deutete sie auf den großen Herrn der sich rechts von der Bühne positioniert hatte. ''Wenn die Männer gekommen sind kannst du dich hinter der Bühne frisch machen. Es ist alles für dich vorbereitet. Danach kommst du bitte nochmal kurz ins Büro. Viel Spaß.'' Sandra küsste Collien nochmals auf den Mund. ''Meine Herren die Veranstaltung beginnt jetzt. Ich wünsche ihnen Viel Spaß und noch einen angenehmen Tag. Auf Wiedersehen.'' mit diesen Worten verließ sie die Bühne und ließ Collien abermals alleine. Die stand nun alleine auf der Bühne und wusste nicht so recht was sie nun tun sollte. Doch auch die Männer schienen sich nicht so sicher wie es nun losgehen sollte. Plötzlich stand einer der Männer auf und stieg auf die Bühne zu Collien. Er nahm ihr Gesicht in seine Hände und zog es zu seinem heran dann begann er sie leidenschaftlich zu küssen. Collien die seit der Vertragsunterzeichnung irgendwie nicht sie selbst war ließ dies ohne Widerstand zu. ''Wollen wir dir nicht dieses störende Kleid ausziehen?'' fragte er die atemlose Collien. Sie nickte abwesend und der unbekannte streifte die Träger ihres Kleides ab. Es rutschte an ihrem Körper herab und instinktiv versuchte Collien ihre Brüste und ihre Muschi mit ihren Händen zu bedecken. ''Aber das ist doch nicht nötig.'' sagte der Mann schmunzelnd. Collien schien das auch klar zu werden und ließ die Hände sinken. Zum ersten mal bekamen die Männer in der Halle sie komplett nackt zu sehen. Ein raunen lief durch die Reihen. In diesem Augenblick ging für Sie ein Traum in Erfüllung. Doch war dies ja erst der Anfang, denn sie durften ja auch noch mit ihrer Traumfrau ficken. Nun begann der Unbekannte sich selber auszuziehen. Danach trug er Collien hinüber zur Couch, die inzwischen von ihrem Überwurf befreit worden war und setzte sie vorsichtig ab. Erst jetzt registrierte Collien sein recht ansehnliches Gemächt welches dieser mit sich herumtrug. Wie in Trance streckte sie ihre Hand aus und griff nach dem halb steifen Schwanz der vor ihr schwebte. Sie umschloss ihn mit ihrer zierlichen Hand und begann ihn sanft zu wichsen. ''Na der gefällt dir wohl.'' sagte der Besitzer des Schwanzes und stöhnte auf als Collien ihn kräftiger verwöhnte. Als sie sahen wie Collien den Mann befriedigte fanden ein paar andere den Mut sich auszuziehen und zu ihr zu gehen. Sie bemerkte dies erst als plötzlich mehrere Hände anfingen ihre Brüste zu streicheln und ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Collien die sehr empfindlich war was ihre Brüste und ihre Nippel anging fing an zu stöhnen. Angespornt durch die Laute die sie von sich gab spreizte einer der Männer ihre Schenkel und versang mit seinem Gesicht zwischen diesen. Während ein anderer ihr seinen Riemen in den Mund schob. Collien begann automatisch an diesem zu lutschen. Der Kerl zwischen ihren Beinen hatte offenbar genug davon sie mit seiner Zunge zu verwöhnen. Deshalb dirigierte er sein bestes Stück an den Eingang ihrer Pflaume und schob ihn Collien in einem Ruck bis zum Anschlag rein. Diese stöhnte auf was jedoch durch den Schwanz in ihrem Mund nur gedämpft zu hören war. Der Mutige Herr der zuerst aufgestanden war genoss immer noch die Fingerfertigkeiten von Collien. Der Herr in ihrem Mund hatte jedoch zusehends Schwierigkeiten sich zurückzuhalten weshalb er Collien seinen Schwanz entzog und sich um erst einmal wieder 'runter' zu kommen wieder auf seinen Stuhl setzte. Auch der Herr in Colliens Pussy hatte arge Schwierigkeiten nicht augenblicklich zu kommen. Vorsichtshalber zog auch er sich zurück. Die dadurch entstandene Lücke wurde aber sofort vom ersten Herrn besetzt. Auch die anderen freigeworden 'Stellen' wurden sofort neu besetzt. In Colliens Kopf drehte es sich pausenlos. Anfangs noch unsicher und beschämt genoss sie es nach einer Weile von so vielen Männern gleichzeitig berührt zu werden. Ihre Muschiesäfte flossen nur so aus ihr heraus. Inzwischen hatte sich auch der erste Mutige Herr aus ihrer Muschi entfernt. Doch an nachkommenden Männer mangelte es ihr nicht. Kaum saß einer auf seinem Stuhl kam auch schon ein anderer um sich von Collien verwöhnen zu lassen. So kam es das sie zu jeder Zeit einen Schwanz in ihrer Möse hatte. Einen im Mund und ein oder zwei mit ihren Händen bearbeite. Durch diese ständige Reizüberflutung kam sie mehre male zum Orgasmus. Und jedesmal wechselten danach die Männer da sie durch ihren Zuckungen die ihren Körper durchliefen die Männer kurz vor deren Höhepunkt brachte. Nach etwa anderthalb Stunden Pausenlosen Fickens entstand eine kleine Pause. Die Männer mussten erst wieder soweit runterkommen um nicht bei der kleinsten Berührung durch Collien abzuspritzen. Welche die kleine Pause auch genoss es jedoch kaum abwarten konnte das es weiter ging. Nach etwa 10 Minuten des ausruhens stand einer der Männer auf und griff als er auf die Bühne trat nach der Tube Gleitgel. Alle wussten was dies zu bedeuten hatte. Der Mann rieb sich seinen Schwanz gut mit dem Gleitgel ein. Anschließend hob er Collien an den Hüften hoch positionierte sich unter sie. Als nächstes dirigierte er seinen Riemen an ihren Hintereingang und drückte ihn vorsichtig hinein. Collien quittierte diese Aktion mit lautem Stöhnen und Ächzen. Die Männer auf ihren Stühlen klatschten Applaus und johlten als der Schwanz bis zum Anschlag in Colliens Arsch steckte. Kurz darauf standen vier weitere Männer auf und machten sich wieder auf den Weg zur Bühne. Kurze Zeit später hatte Collien einen Schwanz im Arsch, einen in ihrer Pussy, einen im Mund und jeweils einen in ihren Händen. Sie stöhnte und ächzte wie nie zuvor in ihrem Leben. Plötzlich ertönte über einen Lautsprecher an der Decke, den bis jetzt niemand bemerkt hatte, eine Ansage: ''Meinen Herren bitte kommen sie zum Abschluss.'' Die Herren die immer noch sehr kurz vor ihrem Höhepunkt standen machten sich auf den Weg zur Bühne. Die fünf Männer die grade zugange waren machten bereitwillig Platz den keiner wollte so kurz vor dem großen Finale rausgeschmissen werden. Collien wurde von der Couch auf den Boden der Bühne dirigiert und die Männer stellten sich in einem Halbkreis um ihr Gesicht auf. Der erste der abspritze war ein etwas kleinerer Mann in seinen Mittdreißigern. Sein Sperma traf Collien quer übers Gesicht verteilt. Ein zwei Spritzer landeten in ihren Mund. Kurz nach dem ersten spritze der zweite Mann. Seine Ladung ging fast komplett in den Mund von Collien. Nachdem die erste Gruppe fertig war verließen sie die Bühne und die nächsten machten sich auf den Weg. So ging es immer weiter bis zum Schluss nur noch der Mann übrig war der als erstes aufgestanden war. Er spritzte Collien eine verhältnismäßig große Menge ins Gesicht in die Haare und auf ihre Brüste . Nachdem auch er sich wieder angezogen und auf seinen Stuhl gesetzt hatte erklang erneut die Stimme aus dem Lautsprecher: ''Meine Herren ich hoffe sie hatten heute viel Spaß. Ich danke ihnen für ihre Kooperation und das sie sich an die Regeln gehalten haben. Auf Wiedersehen.'' Daraufhin erhoben sich die Männer und verließen die Halle. Frederic schloss die Tür hinter dem Letzten und ging wieder zur Bühne. Auf der saß Collien mit ihrem Sperma verschmiertem Gesicht und von Sperma tropfenden Haaren. Er hob sie behutsam auf und trug sie hinter die Bühne. Er setzte sie auf dem Stuhl ab wo Sandra sie vorhin geschminkt hatte. ''Sobald Sie sich erholt haben geleite ich sie zu einer Mobilen Dusche wo sie sich säubern können.'' sagte er. ''Danke.'' antwortete Collien. ''Ich denke ich bin soweit. Gehen wir.'' Sie zog ihre High Heels aus und ging mit immer noch etwas wackeligen Beinen zur Dusche. Als sie sich abgetrocknet hatte fühlte sie sich fast wie Neu Geboren. Sie sah das Frederic ihr, ihr Kleid und ihre Schuhe bereitgelegt hatte. Sie machte sich wie abgesprochen auf den Weg zum Büro. Sie hörte durch die Tür eindeutige Geräusche und beschloss ohne Anzuklopfen einfach rein zu gehen. Und sie hatte sich nicht getäuscht. Sie sah das Cornelius Grey auf seinem Stuhl saß während Sandra Ahrabian in ritt wie einen Hengst. Beide hatten die Augen geschlossen und stöhnten laut. Sie bemerkten Collien erst als diese sich räusperte. Sandra drehte ihren Kopf um ohne jedoch ihren Ritt zu unterbrechen. Und Cornelius Grey lächelte als er sie sah. ''Ah Collien schön das Sie wieder da sind. Dann können wir ja ebend das Geschäftliche klären.'' ''Das wäre mir recht. Wo ist die DVD?'' fragte sie. Cornelius beugte sich leicht nach vorne um an seinem Aktenkoffer zu kommen. Dadurch konnte Collien einen Blick auf Sandras prachtvolle Brüste werfen. Bei diesem Anblick richten sich ihre Brustwarzen auf und drückten gegen das Kleid. Sie hatte sich schon immer zu Frauen hingezogen gefühlt. Sandra die bemerkte das sich Colliens Nippel versteiften lächelte sie an und deute einen Kuss an. Cornelius hatte inzwischen seinen Aktenkoffer geöffnet und den DVD Player hervor geholt. ''Sie können sich selbst davon überzeugen das es die richtige DVD ist. Sandra erhob sich nun von Cornelius' Schoß und hob ihr Kleid auf. ''Warum stehst du auf?'' fragte er sie. ''Lass uns das ein andern mal beenden. Ich habe jetzt noch was vor. Wir sehen uns Cornelius. Und denk daran mir mein Honorar zu überweisen'' und mit diesen Worten verließ Sandra das Büro. Nachdem sich Collien davon überzeugt hatte das es die richtige DVD war nahm sie sie aus dem Player und zertrat sie mit ihren High Heels. ''Könnte ich eine Kopie des von mir unterzeichneten Vertrages haben bitte?'' fragte sie. ''Selbstverständlich.'' antwortete Cornelius der inzwischen seine Hosen gerichtet hatte und reichte ihr eine Kopie. ''Auf Wiedersehen Herr Grey. Ich hoffe wir sehen uns nie wieder.'' und nun verließ auch Collien das Büro. An der Tür nach draußen verabschiedete sie sich auch von Frederic. Als sie an ihrem Wagen ankam sah sie das Sandra sich an ihre Motorhaube anlehnte. ''Was willst du?'' fragte sie während sie ihren Wagen aufschloss. ''Naja ich bräuchte ne Mitfahrgelegenheit. Ich bin mit Cornelius hergekommen möchte aber nicht mit ihm wieder gehen. Könntest du mich nicht mitnehmen? Bitte.'' fragte Sandra sie und zog bei dem Wort Bitte einen Schmollmund. Was durch ihre rot geschminkten Lippen noch sehr viel erotischer wirkte. ''Okay steig ein.'' sagte Collien. Sandra schlenderte um den Wagen herum und ließ sich auf den Beifahrersitz sinken. ''Ich hab gesehen das du mir auf meine Titten gestarrt hast.'' sagte Sandra beiläufig klingend. Collien stockte kurz der Atem. ''Und stört dich das?'' fragte sie und versuchte dabei entspannt zu klingen. ''Ganz im Gegenteil. Ich fand es sehr schmeichelnd und wie ich gesehen habe hat es dich auch nicht kalt gelassen.'' Collien schluckte. 'Sie hat gesehen wie sich meine Nippel aufgerichtet haben. Scheiße.' dachte Collien bei sich selbst. ''Mach dir keinen Kopf. Ich find dich eigentlich auch ganz süß.'' sagte Sandra und bei diesen Worten legte sie ihre Hand auf Colliens Schenkel und fuhr sanft mit ihr nach oben. ''Was hältst du davon wenn ich mit zu dir komme?'' ''O...O...Okay.'' stammelte Collien und schaltete in den nächsten Gang hoch. |
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