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Star Talk Alles was mit unseren Stars & Sternchen zutun hat

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  #1  
Alt 06.12.2010, 09:06
pilo1222 (Offline)
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nicht schlecht^^
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  #2  
Alt 06.12.2010, 15:04
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Moderatorin Mirjam Weichselbraun Teil 6

Mirjam war soweit glücklich mit ihrem Leben als Sex und Lustsklavin aber trotzdem wollte sie nach der erfolgten Schwängerung auch mal wieder ein wenig Erholung und Ruhe für ihren Körper. Durch die Geburt hatte sich kaum was verändert, nur ihre Brüste waren voller geworden was Mirjam natürlich nicht störte. Die andauernde Erniedrigung durch die Arbeit als Sklavin mit Mist wegräumen und so war auch nicht gerade toll für sie. Nach einiger Zeit ergab sich eine Gelegenheit für Mirjam. Der Stamm bei dem sie war hatte irgendwie Ärger mit einem entferntem anderem aus Somalia. Mirjam bekam es nur mit als es ihr Aischa mal so nebenbei erzählte.
Es geschah mitten in der Nacht vor der Morgendämmerung als Mirjam von lautem Krach und auch Schussgeräuschen wach wurde. Als sie vor ihr Zelt ging um nachzusehen bekam sie einen Schlag auf den Hinterkopf und war sofort voll weg. Sie wachte gegen Mittags auf und bemerkte dass sie vollkommen allein im zerstörtem Zeltlager war. Ausser etlichen Kampfspuren war nichts mehr zu sehen. Da Mirjam ja vollkommen nackt war suchte sie erst etwas zum anziehen, fand aber nichts. Die einzige Möglichkeit war ihren Körper in eine zerrissene Zeltplane zu wickeln. Nachdem sie sich so notdürftig bedeckt hatte überlegte sie was sie jetzt tun solle und beschloss irgendwie zum nächsten Dorf zu gehen. Soweit sie es mitbekommen hatte waren es um die 30 Kilometer. Sie trank noch soviel Wasser wie möglich und ging in die Richtung los die sie vermutete. Nach zwei Stunden Wüstenmarsch war sie völlig erledigt und am Ende. Sie kroch noch auf allen vieren weiter und wurde wieder ohnmächtig. Diesmal erwachte sie in der Nacht vor Kälte, sie war nackt gefesselt an einem Pflock. Sie sah sich um und sah eine Gruppe von 10 grossen stämmigen Schwarzen die noch dunkler waren als alle die sie bisher gesehen hatte. Sie freute sich dass sie gerettet war aber ihr war klar dass sie natürlich wenn sie schon ausgezogen wurde auch gefickt werden würde. Mirjam war es natürlich egal und sie machte sich bemerkbar. Sofort kamen drei zu ihr und begannen damit sie überall zu betatschen, zwei masierten ihre Brüste und einer schob ihr seine Finger in ihre schon nasse Muschi. Mirjam genoss diese Behandlung und stöhnte ungehemmt bis es ihr gewaltig kam. Sie wurde dann umgedreht und dann ohne Vorwarnung hart und tief in ihren Arsch gefickt. Diese Typen waren extrem bestückt und Mirjam schrie und wimmerte vor Schmerzen aber je mehr sie jammerte um so härter bekam sie einen nach dem anderem in ihr enges Hinterteil. Sie fühlte sich aufgespiesst und wundgefickt, ihr Arsch brannte wie Feuer nach dem alle ihren Saft in ihr und auf ihr verspritzt hatten. Am nächsten Tag wurde sie so wie sie war also nackt und vollgesaut auf ein Kamel gebunden und eine weite Tour ging los.
Nach einer Reise von zwei Wochen in denen sie gnadenlos durchgenommen wurde waren sie scheinbar am ersten Zielpunkt, am Meer. Von da ab ging es einige Stunden auf einem uraltem Motorboot weiter. Am nächtem Zielpunkt wusste Mirjam an den Schildern am Meer wo sie war, sie war mitten in Somalia gelandet. Es ging dann auf einem LKW auf der Ladefläche weiter in ein grosses Dorf. Dort kamen etliche junge Frauen und Mädchen die auch nackt und gefesselt waren dazu und es ging weiter. In Mogadischu angekommen wurden alle auf einem grossem Marktplatz geführt und der Reihe nach zur Schau gestellt. Mirjam fand es unglaublich, sie war im 20. Jahrhundert auf einem Sklavenmarkt. Bei dem Gedanken einfach so versteigert zu werden an irgendwen wurde sie schon wieder geil. Sie wurde als dritte angeboten und sie war heiss begehrt. Es standen so um die dreihundert Schwarze um das Podest und alle wollten sie haben. Soweit sie es mitbekam wurde sie für einen absoluten Höchstpreis ersteigert. Als ihr neuer Gebieter zu ihr kam fasste er ihr sofort zwischen die Beine und roch ihren Mösensaft. Er lächelte zufrieden und nahm Mirjam mit . Ab da begann Mirjams Leben neu. Sie war an einen Zuhälter verkauft worden der sie sofort in der kommenden Nacht auf den wahrscheinlich härtesten Strassenstrich der Welt schickte. Sie bekam nur einen alten extrem knappen Bikini zu anziehen und musste sich ungeschützt jedem anbieten. Schon in der ersten Nacht wurde sie knallhart durchgefickt, ihre beiden Löcher waren wund und sie war nach ca. 25 Typen fix und fertig. Jeder hatte sie ohne Kondom benutzt und seinen Samen in ihre ungeschützten Öffnungen gepumpt. Sie war weit und breit die einzige weisse Frau und somit die Attraktion in der Stadt. Mirjam weinte vor Schmerz und Erschöpfung als ihr erster Tag auf dem Strich vorbei war. Ihr war klar dass es so nicht lange gutgehen würde, erstens würde sie natürlich schon wieder geschwängert von irgendwem und auch Geschlechtskrankheiten würden nicht ausbleiben. Sie kam daraufhin auf die Idee tagsüber selbständig ihren Körper anzubieten und dieses Geld für sich selbst zu behalten. Mirjam führte diese Idee aus und nachdem sie sich weiteren 5 Typen hingegeben hatte kaufte sie sich erstmal Kondome und Gleitgel.
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  #3  
Alt 07.12.2010, 17:09
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Moderatorin Mirjam Weichselbraun Teil 7

Nach drei Tagen in denen sich Mirjam jedem Typen angeboten hatte, fast immer ungeschützt, telefonierte sie mit der nächsten österreichischen Botschaft wegen ihrer fehlenden Papiere und liess sich diese per Fax zusenden. Alles war bereit für ihre Flucht, sie hatte Ersatzdokumente und genügend Geld für den Flug zunächst nach Kenia.Es war höchste Zeit da sie ihren Eisprung hatte und nicht schon wieder geschwängert werden wollte. Ihren letzten Tag wollte sie noch genießen und kaufte sich daher ein wenig mehr Bekleidung. Sie entschied sich für ein kurzes enges Sommerkleid mit Spaghetti-Trägern das Ihre Figur perfekt zur Geltung brachte. Für was drunter reichte ihr Geld nicht und sie zog es so an. Es war zwar sehr knapp gehalten so dass beim bücken ihr Po frei lag und obenrum ihr Busen auch kaum bedeckt war aber Mirjam störte es nicht. Ihr Flug ging erst kurz vor Morgens und sie entschied sich noch ein wenig fortzugehen und sich was zu trinken zu kaufen. Mirjam ging also ins Partygebiet und dort in die nächste Bar. Wie alles in der Stadt war es eine halbe Ruine aber es war viel los und die Musik war gut. Die Drinks waren auch sehr billig und Mirjam war nach dem sie fünf getrunken hatte schon relativ voll. Durch den Alkohol enthemmt tanzte sie wild an einer Stange ohne zu bemerken dass ihr Kleid so verrutscht war dass ihre Brüste vollkommen frei lagen. Selbstverständlich war sie seit ihrem eintreten nicht unbemerkt geblieben und eine Gruppe von 30 jugendlichen umringte sie. Einer fragte sie ob sie eine Zigarette wolle und Mirjam nahm dankend an. Es war eine selbstgedrehte die sehr stark war und einen komischen Beigeschmack hatte. Mirjam rauchte sie trotzdem zu Ende während sie sich mit den ganzen jungendlichen nett unterhielt. Durch die seltsame Zigarette und die Unterhaltung bemerkte sie nicht dass sie mit der ganzen Gruppe vollkommen wo anders war. Mirjam sah nur ein vermoostes Kellerloch und darüber den Sternenhimmel, sie fühlte sich sehr komisch, irgendwie erregt aber noch bei Bewusstsein. Sie wehrte sich nicht als ihr das Kleid abgenommen wurde und alle begannen sie zu begrapschen. Plötzlich war die Wirkung der Zigarette verflogen und Mirjam begann sich zu wehren und schrie“ Spinnt ihr, was soll das“ Daraufhin bekam sie einen Schlag ins Gesicht so dass ihre Nase blutete und ihre Beine wurden weggetreten so dass sie umfiel. Sie wurde gepackt und festgehalten. Sie schrie verzweifelt weil sie ahnte was kommen sollte „ Nein bitte nicht, ich geb euch Geld und alles was ihr wollt aber spritzt nicht in mir ab“ Einer antwortete „ Zu spät, du bist so eine geile weisse Schlampe wir sind alle randvoll und wir wollen dich alle aber wir sind nicht unfair, sollen wir dich in deinen Arsch ficken?“ Mirjam sagte sofort erleichtert „ Ja ok, fickt mich in den Arsch, ich leck euch auch danach sauber“ Und so wurde sie vom ersten direkt in den Arsch gefickt, Mirjams geist wehrte sich dagegen aber ihr Körper machte nicht mit, sie stöhnte ihren ersten Orgasmus hinaus und kam gewaltig, sie spritzte regelrecht ab. Als es beim ersten auch soweit war zog er seinen harten schon tropfenden Schwanz heraus und führte in trotz heftigester Gegenwehr in Mirjams tropfend nasse Muschi. Sie jammerte „ Oh Gott nein, nicht ich wird schwanger“ aber es war zu spät, eine gewaltige Ladung heisses Sperma landete in ihr.Da Mirjam eh nichts dagegen tun konnte beschloss sie die nächsten Spermaladungen ohne Gegenwehr zu geniessen und sie sagte „ Ok Jungs mir ist alles egal, macht mir ein Baby, schwängert mich, fickt mich durch und lasst mich euer Sperma trinken, ich bin eure Hure und mache alles für euch, los fickt mich hart“ Die jungen Schwarzen waren begeistert von Mirjams Geilheit und nahmen sie heftig durch. Mirjam vergass bei der Orgie komplett ihren Flug und stöhnte nur noch. Ihre Löcher waren mit Sperma und ihrem eigenem Saft verklebt und auch ihr restlicher Körper war mit Sperma überall verklebt. Als es hell wurde waren alle fertig und auch zufrieden. Als einer dann eine Heroinspritze hervorkramte und sich einen Schuss setzte fragte Mirjam § Bekomm ich auch eine, ihr könnt mich dafür so oft ficken wie ihr wollt und ich geh für euch anschaffen, bitte lasst mich eure Hure sein“ Der junge Schwarze lächelte sie an und sagte § So ist das nicht für dich, das ist zu stark, du stirbst damit und wir wollen dich doch schwängern und für uns anschaffen lassen, nein du bekommst es anders. Er produzierte dann eine neue Ladung, lud die Spritze und ging zu Mirjam. Zu einem anderem sagte er „§ Pack mal ihre Brüste und heb sie hoch“ Mirjams Brüste wurden ihm entgegengehoben und er setzte die Spritze an Mirjams linker Brust an und drückte die Hälfte hinein und dann die andere Hälfte in die rechte Brust. Mirjams Brüste wurden sofort hart und ihre Nippel waren extrem aufgestellt. Sie stöhnte nur „ Wow ist das ein geiles Feeling, meine Titten kribbeln wie in einem Ameisenhaufen, das macht mich wahnsinnig, los besorgt ein paar Typen die mir einen Tittenfick verpassen, ich will es jetzt“ Sofort lief einer los und nach maximal zwei Minuten standen 5 Männer vor Mirjam und es ging los. Einer nach dem anderem legte seinen Schwanz zwischen ihre Titten und spritzte ab. Als die fünf auch fertig waren zog Mirjam ihr Kleid an und ging mit den Jungs zu einem Fluss um sich zu waschen. Sie fragte dann „ So ich wär soweit, ich bin schon wieder geil, wollt ihr mich ficken oder soll ich für euch auf den Strich gehen?“ Mirjam wurde in einem totalem Slumviertel auf den Strich gebracht und liess sich gleich vom ersten ohne Kondom in den Arsch ficken für umgerechnet 2,-Euro.
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  #4  
Alt 09.12.2010, 17:36
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Moderatorin Mirjam Weichselbraun Teil 8

Mirjam war nur noch eine billige enorm geile Fickschlampe und liess wirklich jeden in ihren Arsch eindringen. In dieser Gegend sprach es sich rasch herum dass sich eine toll aussehende weisse Frau fast umsonst ficken liess und so wurde Mirjam ununterbrochen bis es spätnachmittags war durchgefickt. Sie kam mehrmals zum Orgasmus und schrie diesen laut hinaus. Ab Mittag lag sie nur noch nackt da und wartete auf den nächsten der ihr seinen Schwanz hineinrammte.Dass es so weit mit ihr kommen würde hatte sie nie gedacht, sie liebte es absolut von den Schwarzen hart genommen zu werden. Das Gerücht über die Potenz war absolut wahr und Mirjam fand es geil komplett ausgefüllt zu sein. Sämtliche Hemmungen waren vollkommen weg und ihr war es egal ob sie schwanger oder auch geschlechtskrank werden würde, sie wollte nur gefickt werden.

So um 17 Uhr als sie dann doch langsam genug hatte kam einer der Jungs und holte ihre Einnahmen von umgerechnet 30,-Euro ab. Er sagte ihr dass sie sich anziehen solle und mit ihm mitfahren müsse zu seinem Clanchef. Sie fuhren dann los und Mirjam bekam einen Joint zu rauchen als Belohnung. Durch den Joint und auch dadurch dass sie während der Fahrt immer die Hände des jungen entweder am Busen oder zwischen den Beinen hatte wurde sie obwohl sie erschöpft war schon wieder geil. So nach zwei Stunden Fahrt und noch zwei Joints kamen sie bei völliger Dunkelheit vor einem hohem geschlossenem Tor an. Der Junge stieg aus und sagte dass es ein wenig dauern könne bis sie hineinkönnten. Mirjam war nach einer halben Stunde Warterei so erregt dass sie sich auszog und anfing erstmal ihre Brustwarzen zu kneten und dann zwei Finger in ihre schon auslaufende Muschi zu stecken. Irgendwie reichte es ihr aber nicht aus und sie suchte im Auto irgendwas um sich damit zu ficken. Sie wurde im Handschuhfach fündig, sie hatte einen schönen kalten Baseballschläger aus Edelstahl gefunden, sie spreizte ihre Beine so weit es ging und schob ihn sich langsam hinein. Sie schob und drückte ihn bis zum Anschlag hinein und lief dabei vor Geilheit wie ein Wasserfall aus, sie stöhnte wieder mal laut als sie zweimal dabei kam. Als sie fertig war sah sie die Schweinerei auf dem Autositz, alles war voll von ihrem Mösensaft. Vollkommen unvorbereitet ging auf einmal ein riesiger Lichtstrahl auf und Mirjam sah sich umgeben von einer Gruppe bewaffneter Schwarzer. Alle sahen sie gierig an und Mirjam genoss die geilen Blicke auf ihrem nacktem Körper. Sie wurde grob gepackt und nachdem das Tor offen war in ein weitläufiges Gelände gezerrt und dann ging es zwei Treppen nach unten in ein Gruftartiges Verliess in dem alles nach SM eingerichtet war. Mirjam sah dort Geräte und Sachen die ihr unbekannt waren. Sie wurde auf eine Streckbank gefesselt und dann begann eine Nacht die unglaublich für sie war. Ihre vor Kälte steifen Brustwarzen bekamen Klammern die unter Strom gesetzt waren und Mirjam schrie vor Schmerz erstmal auf. Ihre Beine wurden weit gespreizt nach oben gefesselt so dass ihre beiden Ficklöcher weit offen standen. Dann kam ein Gerät an dem an ein riesiger Dildo vorne war so an sie heran dass sie immerzu von der Fickmaschine tief in ihre Muschi gestossen wurde, zusätzlich rammte ihr einer noch einen Analplug ins Arschloch und band diesen an ihr fest. Mirjam hatte also an ihren Brüsten eine Stimulation durch Strom, einen dicken Plug im Po und wurde andauernd hart von der Maschine gefickt. Sie musste unter unzähligen Orgasmen allen Schwarzen das Sperma aussaugen und sie schluckte mindestens zwei Liter heisses Negersperma. Sie wurde vor Lust und Geilheit fast besinnungslos. Sie wurde bis zur absoluten Grenze durchgefickt von einer Maschine. Sie erwachte am Morgen in einem See aus Sperma, alles an ihr war verklebt und wund.
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  #5  
Alt 13.12.2010, 17:19
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Moderatorin Mirjam Weichselbraun Teil 9

Mirjam wurde als sie wieder einigermassen fit war so wie sie war von zwei Männern zum Clanchef gezerrt. Dieser sah sie lächelnd an und fragte sie „ Na du durchgefickte weisse Hure, hat es dir gefallen“ und Mirjam antwortete „ Oh jaa und wie“ Er sagte dann „ Schön du bist jetzt für meine Männer jederzeit verfügbar, die ficken dich Schlampe immer durch wenn sie Lust haben. Ausserdem machen sie dir ein Kind, dass macht dir doch nichts oder?“ Mirjam meinte darauf „ Nein sie sollen mich nur schwängern, ich war eh schon zweimal schwanger, ich will ihr Sperma überall in mir“ Sie bekam zur Antwort“ Du bist wirklich die geilste weisse Hure die ich kenne, ich weiss auch das du gerne was in deinen schönen festen Arsch magst aber erstmal will ich sehen wie Jimmy dich durchnimmt“ Mirjam lachte nur und meinte dazu „ Ich lass jeden in mich rein, auch einen Jimmy“ „ Sehr schön, ich hol nur mal meine Kamera, dass will ich filmen und ins Internet stellen, sowas sieht man nicht jeden Tag“ Mirjam kam es langsam seltsam vor und sie fragte „ Wer ist den Jimmy und was ist so anders an ihm“ Der Clanchef und die übrigen Schwarzen lachten und er sagte zu Mirjam „ Das erste ist das Jimmy extrem gut bestückt ist, nur ein wenig haarig, er ist nämlich ein Schimpanse“Mirjam war entsetzt und schrie“ Was, ihr spinnt wohl, ich fick zwar mit jedem aber doch nicht mit einem Affen“ Ohne Warnung wurde Mirjam zu Boden geworfen, von vier Schwarzen festgehalten und der Anführer holte eine Spritze mit irgend was hervor. Mirjam schrie und jammerte weiter „ Oh Gott, nein ihr Schweine hört auf, ich will das nicht“. Sie bekam dann die volle Spritze in die Ader ihres Oberarms und war innerhalb kürzester Zeit total berauscht, sie fühlte keine Schmerzen mehr und war halb betäubt. Das einzige was Mirjam spürte war wie irgendeiner mit den Fingern ihre Spalte bearbeitete bis sie richtig nass und auch geil war. Mirjam hörte dann die typischen Geräusche eines Schimpansen nur ein wenig anders und spürte gleich die haarigen Pfoten an ihrem Körper. Durch die Wirkung der Spritze war ihr Widerstand erloschen und sie liess den Affen gewähren. Er packte sie an den Brüsten und Mirjam spürte einen harten grossen Gegenstand der versuchte in sie einzudringen. Der Schimpanse war im wahrsten Sinn des Wortes wie ein Tier und er rammte seinen riesigen haarigen Affenschwanz in Mirjam hinein. Mirjam wusste genau was passierte und sie liess sich von dem Schimpansen geradezu aufspiessen, sie stöhnte enorm da er sie bis zum Anschlag ausfüllte sowohl in der Länge als auch breite. Als sie sich an seinen Umfang gewöhnt hatte erwiederte sie sogar seine Stösse und schob ihm ihr Becken entgegen, der Affe grunzte nur noch und die zusehenden Schwarzen wixten ihre Schwänze und spritzten schon teilweise ab und zwar in Mirjams Gesicht. Als der Schimpanse tierisch aufstöhnte war es soweit, er kam wie ein Vulkan, seine heisse Affensahne entlud er in Mirjams nach wie vor ungeschützter Muschi. Sie selbst kam auch heftigst und ihr ganzer Körper bebte vor Geilheit. Sie wusste es nicht aber allein der Gedanke von einem Schimpansen geschwängert worden zu sein war extrem. Natürlich war alles genau gefilmt worden und als Mirjam nach einer langen Pause gegen abend zum Anführer ins Büro geführt wurde war der Film schon online im Internet. Innerhalb von zwei Stunden hatten den Film schon über 800 Menschen gesehen und es gab auch Kommentare dazu. Voller Schreck las Mirjam die Kommentare die auf deutsch waren. Sie war nicht unerkannt geblieben und fast alle hatten sie erkannt. Damit war erstmal klar dass ihre sowieso niedrigen Aussichten wieder ein normales Leben in der Heimat zu führen bei null waren.
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  #6  
Alt 15.12.2010, 17:20
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Moderatorin Mirjam Weichselbraun Teil 10

Beim Durchlesen der Kommentare waren auch viele Komplimente dabei die Mirjams doch ansehnlichen Körper geil fanden und natürlich auch erwähnten dass sie gerne Sex mit ihr hätten. Die negativen Kommentare bezeichneten sie als arrogante aber geile Schlampe. Mirjam übersetzte die Kommentare dem Clan-Chef und dem wurde erst jetzt klar dass er eine doch einigermassen prominente Sex-Sklavin hatte. Er änderte daher seine Meinung über Mirjam entscheidend.
Eingentlich war es voll pervers aber nachdem sie den Porno mit dem Schimpansen nochmal angesehen hatte fand Mirjam es doch sehr geil so gefickt worden zu sein und da ihr Ruf eh absolut tief war sagte sie dann“ Ok lasst uns noch einen Porno machen mit Jimmy, diesmal soll er aber meinen Arsch ficken“ Alle sahen sie an und der Boss sprach „ Du bist eine absolute Fickhure, ok Jimmy soll dir deinen geilen Arsch aufreissen aber zuerst will ich dich ficken“ Mirjam kniete sich daraufhin vor ihm hin und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Er zog seine Hose nach unten, nahm seinen schon steifen richtig grossen Prügel und trieb ihn gleich komplett in Mirjams Darm. Diese schrie wie wild, was ihn dazu antrieb es ihr knallhart zu besorgen. Er packte grob Mirjams Brüste, knetete ihre Brustwarzen und stiess sie gnadenlos weiter. Mirjam war in diesem Moment nur noch geil und sie kam zum Orgasmus, kurz darauf wurde ihr Arsch mit einer Riesenmenge Sperma gefüllt. Ihr Arsch lief aus wie ein Vulkan, so voll war sie. Einer der anderen Männer hatte in der Zeit Jimmy den Schimpansen geholt und der war schon wieder scharf auf Mirjam, da er ihren Saft genau riechen konnte. Mirjam blieb in ihrer Position und wartete bis er hinter ihr war, sie nahm seinen widerlich haarigen Affenschwanz und führte ihn zu ihrem zum Glück bereits offenem Poloch. Jimmy stiess grunzend in Mirjams Darm und sie jaulte vor Schmerz auf. Der haarige riesige Affenschwanz zerries ihr fast den Arsch. Nach einiger Zeit war er komplett in ihr und sie jammerte weiter, dann war es endlich soweit. Mirjam bekam Jimmys Affensahne zusätzlich hineingesprizt. Selbstverständlich war alles gefilmt worden und wurde sofort ins Internet gestellt. Den restlichen Tag war Mirjam fertig und im Arsch richtig wund und blutig gefickt.

Als sie den Film am nächsten Morgen sah törnte es sie schon an, sie wurde von einem Affen anal gefickt und jeder konnte es sehen. Als der Clanchef dann mit ihr sprach war sie überrascht über sein Angebot. Er wollte sie als seine Frau und er wollte viele Kinder mit ihr. Mirjam war also nur noch seine Privat-Hure die sonst keiner berühren durfte. Sie sagte sofort zu und als Belohnung gab es eine kleine Hochzeitsreise nach Europa.Sie fuhren erstmal nach Mailand zum Shoppen und Mirjam konnte alles kaufen was sie wollte, Hauptsache schön gewagt und extrem sexy knapp. Dann gings nach Monaco auf eine Jacht. Mirjam zeigte sich komplett nackt und knutschte öffentlich mit ihrem Gönner rum wobei er ihr immer an die Brüste fasste. Nach einigen öffentlichen Auftritten bei denen sie ihren Körper kaum bedeckt präsentiert hatte war sie sogar in den Schlagzeilen einiger Boulevardblätter als geile Lust-Sklavin eines wahrscheinlich kriminellen Schwarzen. Ihr Mann war von ihrem Körper fast komplett begeistert, mehr aber noch von ihrer Unersättlichkeit, sie hatten überall ohne Hemmungen Sex miteinander. Sie erhielt dann noch ein Geschenk von ihm und zwar eine Brustvergrösserung in den USA. Mirjam war überglücklich und wollte ihre Brüste schon so auf 80D vergrössern lassen.
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  #7  
Alt 17.12.2010, 13:39
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Moderatorin Mirjam Weichselbraun Teil 11

Mirjams Leben war traumhaft, sie liess sich von ihrem Gönner täglich mehrmals ficken, sie ging auf Partys und sie bekam grössere Brüste. Es war ein wenig viel aber sie liess sich ihre Titten auf 80 D machen und nebenbei noch ein paar Kleinigkeiten wie eine neue Nase und so weiter. Eigentlich war alles super nur verheimlichte sie ihrem Mann dass sie heimlich die Pille nahm. Mirjam hatte keinerlei Lust schon dass drittemal schwanger zu sein. Es gab nach einem erneutem Europa-Urlaub auf Ibiza noch mehr Schlagzeilen von ihr da sie ihre Brüste stolz präsentierte und auch sonst sehr zeigefreudig war. Einmal befriedigte sie ihren Mann einfach so oral und schluckte auch als sie auf einem Boot im Hafen lagen. Bei einer der vielen geilen Partys gab es auch mal wieder Koks und Mirjam zog sich eine Linie hinein. Sie war so aufgegeilt von dem Koks dass sie einen Strip hinlegte und beim Sex danach heftiger kam als sonst. Auch bei den nächsten Partys gönnte sich Mirjam Koks, ihr Drang wurde immer grösser und sie wurde direkt abhängig davon. Ihre Kokssucht blieb nicht unbemerkt und eines Tags war sie auf der Bild-Zeitung zu sehen wie sie sich gerade einen reinzog. Die Berichte über sie wurden immer krasser, sie wurde als Sex und Koksgeile Negerschlampe bezeichnet. Mirjam war es vollkommen egal, sie genoss alles in vollsten Zügen.

Nach drei Monaten ergaben sich allerdings Änderungen. Ihr Mann sagte erst zu ihr dass er ihre Kreditkarte zurückhaben müsse weil kurzfristige Probleme aufgetreten seien. Nach weiteren zwei Wochen in denen Mirjam immer unzufriedener und nervöser wurde weil ihr vor allem das Koks abging fragte er sie „ Du musst etwas für mich tun, ich bin pleite und habe Probleme mit der Polizei“ Mirjam meinte „ Na klar, was kann ich tun?“ Er antwortete „ Eigentlich nichts neues für dich, du müsstest mit ein paar Geschäftsfreunden ins Bett steigen. Sie helfen mir dafür finanziell“ Mirjam hatte keine Bedenken und sagte „ Ok, ich fick mit ihnen, kein Thema“ Er sagte darauf „ Das dachte ich mit gleich, sie wollen dich natürlich ungeschützt und sie sind ganz scharf auf deinen prächtigen engen Fickarsch. Wir müssten dann nach Tunesien“ Mirjam war immer noch einverstanden und es ging los. In Tunesien gings in eine recht üble Gegend in Tunis. In einer Lagerhalle in der viele grosse Kisten standen war es dann soweit, Mirjam zog sich aus und liess drei verschwitzte ungewaschene eklige Typen zugleich an sich ran. Sie wurde im Sandwich genommen und bliess dem dritten seinen ekelhaften Schwanz. Mitten im schönstem Fick gab es einen Riesenlärm und eine Menge Polizei standen um sie rum. Alle Männer mit ihrem Mann wurden abgeführt und Mirjam wurde so wie sie war also nackt auch mit Handschellen gefesselt mitgenommen. Ihre Augen wurden verbunden und sie bemerkte nur noch dass sie in einem Kleintransporter auf dem Boden liegend mitgenommen wurde. Nach stundenlanger Fahrt während der sich Mirjam vor Angst übergeben hatte und sich auch angepisst hatte wurde sie bei brennendem Sonnenschein brutal gepackt und dann herumgestossen. Irgendwie kam sie vorwärts mehr fallend und kriechend und war dann in einem so wie es aussah Innenhof eines Gefängnisses. Ihre Augenbinde wurde abgenommen und sie sah entsetzt wo sie war. Sie versuchte sich zu wehren aber sie war schon zu geschwächt und fiel in eine mit Stacheldraht versehene Absperrung. Die Dornen bohrten sich in ihre Haut und eine direkt in ihre Brustwarze. Mirjam schrie schmerzvoll auf aber sie wurde nur blutend aufgehoben und ins innere gezogen. Mirjam sah erstmal erleichtert dass es hier nur weibliche Wärter gab. Es ging in den Keller und Mirjam wurde mit dem Rückenan ein Abflussrohr gefesselt. Die dünnen aber harten Schnüre schnitten schmerhaft ihre Haut ein. Mirjam jammerte nur noch aber es verstand natürlich keine Wärterin was sie heulte und es interessierte auch keine. Es wurden dann Klemmen die aussahen wie bei einem Starthilfekabel an ihre Brüste geklemmt und auch ihre Nippel wurden nicht verschont. Da sie durch die Klemmen und die Kälte im Keller schön hervorstanden wurden sie durchstochen und Mirjam bekam Nippelpiercings. Einerseits hatte sie enorme Schmerzen aber es erregte sie zusehends so misshandelt zu werden und sie wurde richtig nass. Wie dann die Klemmen auch noch leicht unter Strom gesetzt wurden war sie nur noch geil und ihr Saft lief aus ihr heraus. Eine der Wärterinnen nahm ihren Schlagstock und setzte ihn an Mirjams auslaufender Muschi an und führte ihn ihr langsam ein. Mirjam stöhnte nur noch und sie kam mehrmals zum abspritzen. Der Schlagstock war soweit es ging in ihr. Mirjam musste den Schlagstock komplett ablecken nachdem er aus ihrem verschmiertem Loch herausgezogen war. Sie wurde dann in eine Minizelle in der nur ein wenig Stroh sowie ein Blechnapf mit altem fauligem Wasser waren eingesperrt.
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