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#1
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Mirjam Weichselbraun Teil 3
Die nächsten Monate gingen immer so weiter und Mirjam wurde immer noch hemmungsloser. Sie hatte auch ausserhalb des Jobs häufigen Sex mit jedem der ihr gefiel und ihr Drogenkonsum nahm genauso zu. Da sie sich öffentlich sehr freizügig zeigte hatte sie bald einen gewissen Ruf. Sie wurde öfter fast nackt in den verschiedensten Zeitungen und Magazinen präsentiert. Sie war stolz auf ihren Körper und hatte alle Hemmungen verloren diesen auch zu zeigen. Woher ihr Sexdrang kam wusste sie nicht aber es war ihr absolut egal. Kurz vor Weihnachten waren im Club etwas andere Gäste. Sie sahen aus wie aus einem billigen Orientfilm, mit Turban und so. Als Mirjam ihre übliche Show abzog war einer der Arabischen Typen der schon sehr alt war besonders scharf auf sie und er befummelte sie überall, da er ihr vorher einige Scheine, sogar Hundert-Dollar Noten in den String geschoben hatte liess Mirjam alles zu. Danach trieb sie es mit zwei Stammkunden und war gerade dabei sich eine nette Lage Koks reinzuziehen als ihr Boss aufgeregt zu ihr kam. Er sagte nur „ Ein Wahnsinn, sowas hab ich noch nie erlebt, das ist der beste Deal meines Lebens“, „ Was ist denn los“ fragte Mirjam und er antwortete „ Der alte Kameltreiber der dich so gierig betatscht hat will dich haben, er bietet mir für dich 30000 Euro“ Mirjam war überrascht, damit hatte sie nicht gerechnet. „ Was will er denn so mit mir?“ Frag ihn doch selbst er wartet draussen war die Antwort. Sie zog sich nur einen Bademantel an und ging vor die Tür. Da Mirjam gut Englisch konnte war die Verständigung kein Problem. Sie rauchten beide eine Zigarette und sie erhielt ein überwältigendes Angebot. Der alte Mann war steinreich, kam aus Dubai und wollte da er schwer krank war noch einen Nachfolger erzeugen. Mirjam war für ihn die perfekte Frau da er voll auf Blondinen stand. Im Endeffekt bedeutete es für Mirjam dass sie sich von ihm schwängern liess und dafür danach eine reiche Frau war. Mirjam war sofort einverstanden, dass ihr Spender schon so alt war störte sie nicht im geringsten. Als Zeichen ihrer Zustimmung begann sei gleich ihn auszuziehen und zu küssen. Sie griff nach seinem Schwanz und war überrascht über die Grösse und Länge. Er war sehr gut bestückt und sie ging auf die Knie zog ihren Bademantel aus und verwöhnte ihn mit dem Mund. Da er sehr schnell steif war setzte sich Mirjam auf ihn, führte sich seinen riesigen harten Schwanz ein und ritt ihn. Er knabberte an ihren Nippeln und seine Hände massierten ihren Arsch. Er genoss es so von Mirjam geritten zu werden und schoss nach kurzer Zeit eine Riesenmenge Sperma in sie ab. Dann ging alles sehr schnell, Mirjam ging zu ihm ins Hotel nach Düsseldorf mit und sie gingen erstmal shoppen. Er kaufte ihr alles was sie wollte an Kleidung und Schmuck. Als sie in der Nacht wieder miteinander Sex hatten war Mirjam bereits ohne Pille. Die Zeit war günstig da sie sowieso bald ihren Eisprung haben musste. Der Flug und die Fahrt zu seiner Villa waren ohne grosse Ereignisse. Mirjam bekam eine eigene Sklavin die alles für sie tun musste. Es war die beste zeit ihres Lebens. Ihre Drogen besorgte ihre Sklavin und Mirjam tat den ganzen Tag nichts ausser nackt am Pool zu liegen und sich bedienen zu lassen. Sie wurde jede Nacht geschwängert und auch ihr Po bekam etwas ab. Eines Nachts geschah etwas neues, Mirjams Sklavin war mit dabei und Mirjam hatte ihren ersten Sex mit einer Frau. Endlich war es dann soweit, nach drei Monaten war sie hundertprozentig schwanger und sie wurde immer runder und ihre Brüste immer voller. Als dann festgestellt wurde dass es ein Sohn werden würde war sie sofort Millionärin. Sie erhielt eine Million in Voraus für die Schwängerung.
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#2
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Mirjam Weichselbraun Teil 4
Bis zum Tag der Geburt hatte Mirjam immer mehr Spass daran ihre persönliche Sklavin zu quälen sowohl durch viele Arbeitsaufträge als auch sexuell. Sie liebte es Aisha stöhnen zu hören wenn sie ihr alle möglichen Gegenstände angefangen von einer Gurke bis zum Gartenschlauch einführte. Zudem liess sie sich liebend gerne ihre immer nasse Grotte auslecken. Die Geburt verlief völlig anders als geplant, durch den extremen Drogenkonsum kam ihr Sohn tot auf die Welt. Als ihr Spender davon erfuhr war er rasend vor Wut und er setzte Mirjam als sie nach zwei Wochen aus dem Krankenhaus kam auf die Strasse. Sie war nur mit dem was sie gerade anhatte was nicht viel war völlig mittellos.
Ihr fiel nicht ein was sie jetzt machen sollte bis sie zufällig ihre ehemalige Dienerin Aisha traf. Diese wusste natürlich was los war und bot Mirjam an bei ihr daheim als Putzfrau zu arbeiten. Es war für Mirjam völlig erniedrigend aber ihr blieb nichts anderes übrig, sie nahm das Angebot an. Sie fuhren mit dem Bus zu Aishas Heimat. Es war ein kleines dreckiges Nest mitten in der Wüste. Aisha hatte noch drei Brüder die Mirjam mit seltsamen Blicken begrüssten. Da es schnell dunkel wurde bekam sie ihren Schlafplatz, es war ein Minizelt direkt neben den Kamelen. Mirjam wurde mitten im Schlaf wach als Aisha nackt bei ihr lag, sie hatten Sex miteinander nur dass diesmal Mirjam auch Aisha leckte und es zuliess dass diese ihr einen Holzdildo einführte und sie damit fickte. Am Morgen wurde Mirjam unsanft geweckt, gepackt und ins freie gezerrt. Dann rissen ihr Aishas Brüder die Kleidung herunter und machten ihr klar dass sie den Kamelmist wegräumen solle. Nach einiger Zeit wurde Mirjam müde und hatte auch schon Entzugserscheinungen und sie setzte sich erschöpft auf den Boden. Kaum dass sie sass wurde sie laut angeschrien, gepackt und von allen drei Brüdern an den Zaun gefesselt. Dann holte einer eine Peitsche heraus und begann sie zu peitschen, er fing an ihrem Rücken an und ging tiefer zu ihrem Arsch. Mirjam schrie nur noch vor Schmerz aber erhörte nicht auf, sie wurde gepeitscht bis das Blut an ihr herunterlief. Als er endlich aufhörte packte einer ihre Brüste und umwickelte dieser mit einem dünnem scharfen Draht und zog diesen so fest dass sie auch noch dort zu bluten begann. Mirjam heulte nur noch und spürte es am Anfang auch nicht dass der Stiel der Peitsche in ihren Arsch gesteckt wurde. Wie sie es bemerkte wurde ihr Stöhnen leiser und ging über in ein lustvolles. Sie war nur noch ein geiles Stück Fleisch dass anal vergewaltigt wurde. Nachdem ihr Arsch so geweitet war wurde sie von allen dreien nacheinander in den Po gefickt und genoss es wirklich. Als alle ihr Sperma in sie geschossen hatten wurde sie losgebunden aber ihre Brüste blieben mit dem Draht umwunden. Wie dann einer einen dünnen Metallstift hervorholte und diesen durch ihre noch immer steifen Nippel steckte stöhnte sie wieder auf. Mirjam bekam ein Brustwarzenpiercing verpasst. Endlich wurden ihre gemarterten Brüste wieder befreit und sie atmete erleichtert auf. Sie wurde zum Brunnen gezerrt und durfte sich das Blut und Sperma aus ihrem Arsch abwaschen. Sie erhielt danach ein Hundehalsband und wurde so gezwungen nackt im Umkreis von zehn Metern weiter zu arbeiten. Mittags wurde ihr ein wenig Hirsebrei hingestellt und sie wurde von den dreien wieder genommen aber diesmal in ihre ungeschützte Muschi. |
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#3
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Mirjam machten die Nippelklammern geil und sie war schon wieder gierig darauf als Sexsklavin benutzt zu werden. Leider musste sie erstmal wieder in der prallen Sonne arbeiten, also Mist wegschaufeln. Abends erhielt sie wieder ein spärliches Essen aus den Resten der anderen. Sie schlief tief als Aisha sie aufweckte und an ihren Brüsten spielte, sie küssten sich gierig und Aisha liess sich von Mirjam lecken. Dann sagte sie zu Mirjam „ Dir gefällts gut mit meinen Brüdern oder, du magst es so hart genommen zu werden? Mirjam antwortete „ Ja es macht mich voll an so den ganzen Tag nackt zu sein und immer wieder gefickt zu werden“ Aisha fragte als nächstes „ Wann hast du das letzte mal die Pille genommen“ und Mirjam sagte „ Oh schon lange nicht mehr warum“ Aisha meinte „ Gut, meine Brüder wollen dich schwängern und als Sklavin behalten aber morgen kommen viele Männer zum Fest und du wirst von allen gefickt werden“ Mirjam fand das toll und sprach „ Uih geil, je mehr um so besser“. „ Du bist eine weisse Hure „ meinte Aisha aber ich mag deinen Körper und sie begann Mirjam zu lecken. Beide schliefen dann die ganze Nacht und am Morgen liess sich Mirjam von Aisha mit einem Holzdildo fertigmachen.
Mirjam wurde dann zum Zelt der drei Brüder gebracht und erstmal wurde ihr an den Nippelpiercings Metallstifte eingehängt an die dann ein Tablett so befestigt wurde dass es an ihren Brustwarzen hing. Auf das Tablett kam ein komplettes volles Teeservice so dass das Gewicht schmerzvoll an ihren Nippeln hing. Mirjam hatte Schmerzen aber sie war trotzdem schon wieder feucht. Sie servierte allen den Tee und wurde danach von allen drei hintereinander geschwängert. Den Tag über blieb sie im Zelt gefesselt aber immer mal wieder wurde sie gefickt. Als es dunkel wurde kamen immer mehr Männer ins Zelt bis es randvoll war. Sie bemerkte die geilen gierigen Blicke auf ihren nackten Körper und wurde so erregt dass ihr der Saft fast an den Beinen runterlief. Sie bekam wieder das Tablett umgehängt und musste alle bedienen nur dass ihr diesmal immer wieder einer voll an die harten Brüste fasste oder auch zwischen ihre Beine. Als es soweit war wurde sie von jedem in ihren Arsch gefickt aber das Sperma spritzten alle in ihre ungeschützte Muschi, wieviele Männer es waren war Mirjam egal sie hörte nach dem achtzehnten erschöpft auf zu zählen. Sie war wie im Rausch und bekam einen Orgasmus nach dem nächsten. Als alle einmal in ihr drin waren lag sie völlig fertig in der Zeltmitte und befühlte ihre vollgefickte wunde Muschi. Der klebrige Saft tropfte nur so aus ihr raus, sie war randvoll. Die Männer rauchten alle eine Wasserpfeife und Mirjam bekam auch was zu rauchen. Als dann Raki getrunken wurde waren alle dabei sie überall am Körper vor allem an den Brüsten zu massieren. Als ihr später der erste seinen harten Schwanz vors Gesicht hielt zögerte sie nicht und nahm ihn in den Mund und blies ihm einen. Alle wollten natürlich drankommen und nach dem achten konnte Mirjam es nicht mehr schlucken und sie wurde vollkommen im Gesicht mit Sperma angespritzt, teilweise sah sie nichts mehr. Nach dieser hemmungslos geilen Nacht wurde sie erstmal geschont. Die nächsten Wochen vergingen ohne grosse Ereignisse. Mirjam liess sich jeden Tag mindestens zweimal von den dreien durchficken und hatte sonst noch Sex mit Aisha. Nach der 9 Woche bemerkte Mirjam dass es passiert war. Sie war erfolgreich geschwängert, vom wem war ihr egal. Vorerst änderte sich auch noch nichts, sie hatte weiterhin mit Babybauch heftigen Sex. Ihr Drogenproblem war von selbst weg, scheinbar durch die harte Arbeit. Sie wurde diesmal wesentlich dicker und runder, auch ihre Brüste wurden immer voller. Zur Geburt wurde nur eine Hebamme aus dem Nachbardorf geholt und es ging alles glatt. Mirjam war Mutter von einem tiefschwarzem Sohn. |
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#4
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Habe ich gefunden
Amanda Tapping und Ihr zweites Casting. x1 Amanda war nervös. Peter Deluise, der Regisseur der Serie Stargate, hatte angerufen und sie zu ihr gebeten. Sie klingelte an die Tür und er öffnete. Er checkte sie von kopf bis fuß. Flache Schuhe, Jeans, schwarze Top wuscheln Frisur. Er machte platz und sie ging rein und er schloss die Tür hinter ihr. Er bat sie im Wohnzimmer. Amanda sah überaßt das seine zwei Brüder, David und Michael, da waren. Beide hatten in der Serie gespielt, David hat ihr Freund gespielt. Sie grüßen sie und David versuchte sie zu küssen! Amanda machte erschrocken ein schritt zurück. Peter packte sie bei der arme von hinten. „Sei nett zu meinem Bruder oder du fliegst von der Serie!“ Amanda denkt nach. Nach so viele Jahren Stargate wurde sie niemals ein andere rolle kriegen. Sie war „gestempelt“! Sie lies sich Widerstandslos von David küssen. Peter der hinter her stand schob seine Hände rund um ihr Körper und packte ihre große brüste! „Ja so ist es gut Amanda“ „ bring sie hier“! Sagte Michael der bereits seinen Schwanz rausgeholt hatte! Peter und David brachten Amanda zu ihm. Sie wusste was sie zu tun hatte. Sie kniete nieder und fing an zu blasen! Ihr kopf bewegte rauf und runter und Michael stöhnte laut. „Gott ist die gut!“ David kniete hinter her und versuchte ihre Jeans zu öffnen. Amanda half im und er zog die Hose über ihre runde Arsch. Ihre weiße Höschen und ihre runde Po backen kämmen im Vorschein. Amanda fühlte wie er ihre Po backen knetete und küsste. Sie stöhnte rund um die Schwanz in ihre mund. „ja das ist gut weiter so!“ Sagte Peter. Amanda sah mit ihren Augen Winkel dass er eine Kamera in der hand hatte und filmte die ganze Action! David zog ihr Höschen runter und fing an ihre löchern zu lecken und zu fingern! Amanda zog die Schwanz aus ihre mund und fing an ihre Zunge rauf und runder zu bewegen. Nach fünf sechs mal nahm der Schwanz wieder rein. Tief in ihre Mund, ihre Lippen fest gepresst an ihre Basis. Michael versuchte ihr Top auszuziehen. Schafte es aber nicht ganz. Der Top bliebt, kurz über ihr brüste, hängen. Ihre weiße BH Kamm im Vorschein. Als David versuchte ihre brüste zu begrapsen rutschten die aus ihrer BH Körbchen raus und hingen frei. David lies das lecken ab und kniete hinter her. Er liest seine Hose runter und sein steifer Schwanz sprang frei nach vorne. Michael positionierte sein Schwanzkopf in den Eingang von Amandas feuchter Muschi. Guckte auf seine Bruder der die Kamera bediente. Peter Kamm und nahm die Szene auf! Michael packte Amandas hufte und schob nach vorne drängend in ihr enge loch! Er stöhnte laut von Geilheit und sie auch! Peter ging nach hinten und nahm die ganze Szene auf. Amanda von vorne und hinten bedient! Peter schaltete zwei weiter Kameras auf Stativen und machte sicher dass die das ganze gesehen aufnahmen. Er ließ seine hand Kamera zu Seite und zog sich aus. Nahm wieder die Kamera und saß neben Michael. Er packte Amandas haare und zog sie aus Michaels Schwanz. „sagt hallo du schlampe“! Amanda lächelte in Kamera. „hallo“! Peter lächelte und presste ihr kopf auf sein Schwanz und sie öffnet ihr mund und nahm es tief ein. Dann fing sie die beide abwechselnd zu lutschen. Peter lachte. „ja so ist es! Verteidige deine rolle Amanda“! nach ein paar Minuten hatte Peter genug. „David! Lass sie los! Zeit weiter zu machen“! David zog sein Schwanz aus Amandas Muschi. Peter zog sie bei die haare aufwärts. Er küsste sie und sie saß auf sein schoss. Sein Schwanz glitt in ihre fickbereite Möse. Er spielte mit ihre halbnackte brüste. „Mann sind die dick“! Michael stand auf und ging hinter her. Seine Bruder hatte ganze arbeit geleistet. Amandas Rosette glänzte von seine Speichel. Michael sah dass sein Schwanz auch feucht von Amandas Speichel war. Er zog ihre Hose und Höschen komplett raus, packe sie von den huften und zielte auf ihre Rosette. Mit eine starke Stoss drang in sie rein! Amanda stöhnte laut als sie doppelgepackt wurde! Die zwei Brüder Stößen stärker und schneller in sie rein. David kletterte auf den Couch, packte sie am haaren und schob sein Schwanz in ihre mund. Amanda stöhnte als sie ihre eigene Mösen Säfte schmeckte! Amanda war jetzt ein Dreiloch Spielzeug und die Kameras nahmen alles auf! Die drei Brüder rahmten ihre schwänze härter und härten in sie ein und stöhnten dabei lauter und lauter. Peter, der Direktor, wusste was auf das band drauf sein musste. „ Vorsicht Jungs! Nicht in ihr spritzen! Ich brauche eine bukkake fürs Video!“ „Ich bin bald soweit Peter!“ „Ich auch! Sagten seine Brüdern. Michael nahm die hand Kamera von Peter und zoomte auf Amandas Arsch. Langsam zog sein Schwanz raus und filmte wie ihr Rosette für ein paar Sekunden weit geöffnet blieb! David zog sein Schwanz aus Amandas mund. Zusammen mit Michael heben sie von Peter und ließen sie am Boden kniend. Peter stand auch auf und zusammen mit seinen Brüdern formte ein Halbkreis um Amanda. Die Drei Brüdern wichsten ihre Schwänze für das letzte teil. Erste kam Michael. Seine Sperma landete quer auf die linke hälfte von Amandas Gesicht. Dann kam Peter, der direkt vor Amanda stand, seine Ladung traf Amandas offene mund, Nase und Stirn. David schoss seine Ladung von rechst auf ihr. Jetzt schossen sie quer durcheinander, Amandas Gesicht war vollgekleistert mit weißem klebrigem Sperma. Michael der die Kamera hielt zoomte auf ihr. Sie lächelte vor der linse. „und? Hab ich dir rolle?“ Peter, der Direktor kontrollierte die restlichen Kameras. Sie hatten einwandfrei funktioniert. „ja hast du.“ Amanda war glücklich. |
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#5
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nicht schlecht^^
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#6
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Mirjam Weichselbraun Teil 6
Mirjam war soweit glücklich mit ihrem Leben als Sex und Lustsklavin aber trotzdem wollte sie nach der erfolgten Schwängerung auch mal wieder ein wenig Erholung und Ruhe für ihren Körper. Durch die Geburt hatte sich kaum was verändert, nur ihre Brüste waren voller geworden was Mirjam natürlich nicht störte. Die andauernde Erniedrigung durch die Arbeit als Sklavin mit Mist wegräumen und so war auch nicht gerade toll für sie. Nach einiger Zeit ergab sich eine Gelegenheit für Mirjam. Der Stamm bei dem sie war hatte irgendwie Ärger mit einem entferntem anderem aus Somalia. Mirjam bekam es nur mit als es ihr Aischa mal so nebenbei erzählte.
Es geschah mitten in der Nacht vor der Morgendämmerung als Mirjam von lautem Krach und auch Schussgeräuschen wach wurde. Als sie vor ihr Zelt ging um nachzusehen bekam sie einen Schlag auf den Hinterkopf und war sofort voll weg. Sie wachte gegen Mittags auf und bemerkte dass sie vollkommen allein im zerstörtem Zeltlager war. Ausser etlichen Kampfspuren war nichts mehr zu sehen. Da Mirjam ja vollkommen nackt war suchte sie erst etwas zum anziehen, fand aber nichts. Die einzige Möglichkeit war ihren Körper in eine zerrissene Zeltplane zu wickeln. Nachdem sie sich so notdürftig bedeckt hatte überlegte sie was sie jetzt tun solle und beschloss irgendwie zum nächsten Dorf zu gehen. Soweit sie es mitbekommen hatte waren es um die 30 Kilometer. Sie trank noch soviel Wasser wie möglich und ging in die Richtung los die sie vermutete. Nach zwei Stunden Wüstenmarsch war sie völlig erledigt und am Ende. Sie kroch noch auf allen vieren weiter und wurde wieder ohnmächtig. Diesmal erwachte sie in der Nacht vor Kälte, sie war nackt gefesselt an einem Pflock. Sie sah sich um und sah eine Gruppe von 10 grossen stämmigen Schwarzen die noch dunkler waren als alle die sie bisher gesehen hatte. Sie freute sich dass sie gerettet war aber ihr war klar dass sie natürlich wenn sie schon ausgezogen wurde auch gefickt werden würde. Mirjam war es natürlich egal und sie machte sich bemerkbar. Sofort kamen drei zu ihr und begannen damit sie überall zu betatschen, zwei masierten ihre Brüste und einer schob ihr seine Finger in ihre schon nasse Muschi. Mirjam genoss diese Behandlung und stöhnte ungehemmt bis es ihr gewaltig kam. Sie wurde dann umgedreht und dann ohne Vorwarnung hart und tief in ihren Arsch gefickt. Diese Typen waren extrem bestückt und Mirjam schrie und wimmerte vor Schmerzen aber je mehr sie jammerte um so härter bekam sie einen nach dem anderem in ihr enges Hinterteil. Sie fühlte sich aufgespiesst und wundgefickt, ihr Arsch brannte wie Feuer nach dem alle ihren Saft in ihr und auf ihr verspritzt hatten. Am nächsten Tag wurde sie so wie sie war also nackt und vollgesaut auf ein Kamel gebunden und eine weite Tour ging los. Nach einer Reise von zwei Wochen in denen sie gnadenlos durchgenommen wurde waren sie scheinbar am ersten Zielpunkt, am Meer. Von da ab ging es einige Stunden auf einem uraltem Motorboot weiter. Am nächtem Zielpunkt wusste Mirjam an den Schildern am Meer wo sie war, sie war mitten in Somalia gelandet. Es ging dann auf einem LKW auf der Ladefläche weiter in ein grosses Dorf. Dort kamen etliche junge Frauen und Mädchen die auch nackt und gefesselt waren dazu und es ging weiter. In Mogadischu angekommen wurden alle auf einem grossem Marktplatz geführt und der Reihe nach zur Schau gestellt. Mirjam fand es unglaublich, sie war im 20. Jahrhundert auf einem Sklavenmarkt. Bei dem Gedanken einfach so versteigert zu werden an irgendwen wurde sie schon wieder geil. Sie wurde als dritte angeboten und sie war heiss begehrt. Es standen so um die dreihundert Schwarze um das Podest und alle wollten sie haben. Soweit sie es mitbekam wurde sie für einen absoluten Höchstpreis ersteigert. Als ihr neuer Gebieter zu ihr kam fasste er ihr sofort zwischen die Beine und roch ihren Mösensaft. Er lächelte zufrieden und nahm Mirjam mit . Ab da begann Mirjams Leben neu. Sie war an einen Zuhälter verkauft worden der sie sofort in der kommenden Nacht auf den wahrscheinlich härtesten Strassenstrich der Welt schickte. Sie bekam nur einen alten extrem knappen Bikini zu anziehen und musste sich ungeschützt jedem anbieten. Schon in der ersten Nacht wurde sie knallhart durchgefickt, ihre beiden Löcher waren wund und sie war nach ca. 25 Typen fix und fertig. Jeder hatte sie ohne Kondom benutzt und seinen Samen in ihre ungeschützten Öffnungen gepumpt. Sie war weit und breit die einzige weisse Frau und somit die Attraktion in der Stadt. Mirjam weinte vor Schmerz und Erschöpfung als ihr erster Tag auf dem Strich vorbei war. Ihr war klar dass es so nicht lange gutgehen würde, erstens würde sie natürlich schon wieder geschwängert von irgendwem und auch Geschlechtskrankheiten würden nicht ausbleiben. Sie kam daraufhin auf die Idee tagsüber selbständig ihren Körper anzubieten und dieses Geld für sich selbst zu behalten. Mirjam führte diese Idee aus und nachdem sie sich weiteren 5 Typen hingegeben hatte kaufte sie sich erstmal Kondome und Gleitgel. |
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#7
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Mirjam Weichselbraun Teil 7
Nach drei Tagen in denen sich Mirjam jedem Typen angeboten hatte, fast immer ungeschützt, telefonierte sie mit der nächsten österreichischen Botschaft wegen ihrer fehlenden Papiere und liess sich diese per Fax zusenden. Alles war bereit für ihre Flucht, sie hatte Ersatzdokumente und genügend Geld für den Flug zunächst nach Kenia.Es war höchste Zeit da sie ihren Eisprung hatte und nicht schon wieder geschwängert werden wollte. Ihren letzten Tag wollte sie noch genießen und kaufte sich daher ein wenig mehr Bekleidung. Sie entschied sich für ein kurzes enges Sommerkleid mit Spaghetti-Trägern das Ihre Figur perfekt zur Geltung brachte. Für was drunter reichte ihr Geld nicht und sie zog es so an. Es war zwar sehr knapp gehalten so dass beim bücken ihr Po frei lag und obenrum ihr Busen auch kaum bedeckt war aber Mirjam störte es nicht. Ihr Flug ging erst kurz vor Morgens und sie entschied sich noch ein wenig fortzugehen und sich was zu trinken zu kaufen. Mirjam ging also ins Partygebiet und dort in die nächste Bar. Wie alles in der Stadt war es eine halbe Ruine aber es war viel los und die Musik war gut. Die Drinks waren auch sehr billig und Mirjam war nach dem sie fünf getrunken hatte schon relativ voll. Durch den Alkohol enthemmt tanzte sie wild an einer Stange ohne zu bemerken dass ihr Kleid so verrutscht war dass ihre Brüste vollkommen frei lagen. Selbstverständlich war sie seit ihrem eintreten nicht unbemerkt geblieben und eine Gruppe von 30 jugendlichen umringte sie. Einer fragte sie ob sie eine Zigarette wolle und Mirjam nahm dankend an. Es war eine selbstgedrehte die sehr stark war und einen komischen Beigeschmack hatte. Mirjam rauchte sie trotzdem zu Ende während sie sich mit den ganzen jungendlichen nett unterhielt. Durch die seltsame Zigarette und die Unterhaltung bemerkte sie nicht dass sie mit der ganzen Gruppe vollkommen wo anders war. Mirjam sah nur ein vermoostes Kellerloch und darüber den Sternenhimmel, sie fühlte sich sehr komisch, irgendwie erregt aber noch bei Bewusstsein. Sie wehrte sich nicht als ihr das Kleid abgenommen wurde und alle begannen sie zu begrapschen. Plötzlich war die Wirkung der Zigarette verflogen und Mirjam begann sich zu wehren und schrie“ Spinnt ihr, was soll das“ Daraufhin bekam sie einen Schlag ins Gesicht so dass ihre Nase blutete und ihre Beine wurden weggetreten so dass sie umfiel. Sie wurde gepackt und festgehalten. Sie schrie verzweifelt weil sie ahnte was kommen sollte „ Nein bitte nicht, ich geb euch Geld und alles was ihr wollt aber spritzt nicht in mir ab“ Einer antwortete „ Zu spät, du bist so eine geile weisse Schlampe wir sind alle randvoll und wir wollen dich alle aber wir sind nicht unfair, sollen wir dich in deinen Arsch ficken?“ Mirjam sagte sofort erleichtert „ Ja ok, fickt mich in den Arsch, ich leck euch auch danach sauber“ Und so wurde sie vom ersten direkt in den Arsch gefickt, Mirjams geist wehrte sich dagegen aber ihr Körper machte nicht mit, sie stöhnte ihren ersten Orgasmus hinaus und kam gewaltig, sie spritzte regelrecht ab. Als es beim ersten auch soweit war zog er seinen harten schon tropfenden Schwanz heraus und führte in trotz heftigester Gegenwehr in Mirjams tropfend nasse Muschi. Sie jammerte „ Oh Gott nein, nicht ich wird schwanger“ aber es war zu spät, eine gewaltige Ladung heisses Sperma landete in ihr.Da Mirjam eh nichts dagegen tun konnte beschloss sie die nächsten Spermaladungen ohne Gegenwehr zu geniessen und sie sagte „ Ok Jungs mir ist alles egal, macht mir ein Baby, schwängert mich, fickt mich durch und lasst mich euer Sperma trinken, ich bin eure Hure und mache alles für euch, los fickt mich hart“ Die jungen Schwarzen waren begeistert von Mirjams Geilheit und nahmen sie heftig durch. Mirjam vergass bei der Orgie komplett ihren Flug und stöhnte nur noch. Ihre Löcher waren mit Sperma und ihrem eigenem Saft verklebt und auch ihr restlicher Körper war mit Sperma überall verklebt. Als es hell wurde waren alle fertig und auch zufrieden. Als einer dann eine Heroinspritze hervorkramte und sich einen Schuss setzte fragte Mirjam § Bekomm ich auch eine, ihr könnt mich dafür so oft ficken wie ihr wollt und ich geh für euch anschaffen, bitte lasst mich eure Hure sein“ Der junge Schwarze lächelte sie an und sagte § So ist das nicht für dich, das ist zu stark, du stirbst damit und wir wollen dich doch schwängern und für uns anschaffen lassen, nein du bekommst es anders. Er produzierte dann eine neue Ladung, lud die Spritze und ging zu Mirjam. Zu einem anderem sagte er „§ Pack mal ihre Brüste und heb sie hoch“ Mirjams Brüste wurden ihm entgegengehoben und er setzte die Spritze an Mirjams linker Brust an und drückte die Hälfte hinein und dann die andere Hälfte in die rechte Brust. Mirjams Brüste wurden sofort hart und ihre Nippel waren extrem aufgestellt. Sie stöhnte nur „ Wow ist das ein geiles Feeling, meine Titten kribbeln wie in einem Ameisenhaufen, das macht mich wahnsinnig, los besorgt ein paar Typen die mir einen Tittenfick verpassen, ich will es jetzt“ Sofort lief einer los und nach maximal zwei Minuten standen 5 Männer vor Mirjam und es ging los. Einer nach dem anderem legte seinen Schwanz zwischen ihre Titten und spritzte ab. Als die fünf auch fertig waren zog Mirjam ihr Kleid an und ging mit den Jungs zu einem Fluss um sich zu waschen. Sie fragte dann „ So ich wär soweit, ich bin schon wieder geil, wollt ihr mich ficken oder soll ich für euch auf den Strich gehen?“ Mirjam wurde in einem totalem Slumviertel auf den Strich gebracht und liess sich gleich vom ersten ohne Kondom in den Arsch ficken für umgerechnet 2,-Euro.
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