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#1
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Janin Reinhardts Absturz
Janins Leben war völlig verändert ab dieser Zeit, sie zog zu Boris in die Wohnung und hatte weiterhin mit ihm und den anderen hemmungslosesten Sex. Janins berufliche Karriere war am Ende, ihr Agenturvertrag wurde fristlos gekündigt und Aufträge als Schauspielerin bekam sie genauso wenig, sie hatte den Ruf eines Partyluders da sie öfter kaum bekleidet mit allen möglichen Männern im Hamburger Nachtleben fotografiert wurde. Ihr Ruf vom nettem Mädel wandelte sich um zur Fickschlampe die es mit jedem trieb. Ihre Schwangerschaft und die nachfolgende Abtreibung wurde auch öffentlich bekannt obwohl Janin die Abtreibung sowie eine Brustvergrösserung in Ungarn vornehmen liess. Durch diese Ausgaben waren ihre eh knappen Ersparnisse ziemlich aufgebraucht und sie musste sogar Sozialleistungen beantragen. Janin hatte auch weiterhin ungeschützten Sex aber sie achtete jetzt darauf dass sie die Pille immer nahm.
Ihre durch die vergangenen Ereignisse ausgelöste Sexsucht war nicht die einzigste Sucht Janins, ihre Sucht auf Koks wurde davon noch übertroffen, mittlerweile brauchte sie es täglich. Bisher bekam sie den Stoff immer von Boris Freunden die sie dafür durchficken durften. Eines Tags klingelte mittags Janins Handy und als sie ranging verstand sie erstmal fast nichts, nur einen stark nach Österreich klingenden Akzent. Nach einer Minute wusste sie wer dran war, es war Richard Mörtel Lugner. Er hatte ihre Nummer über ihre Agentur erfahren. Als Janin hörte was er von ihr wollte war sie begeistert, sie sollte trotz ihres miesen Images der Stargast auf dem Opernball sein. Er war bereit ihr alles zu bezahlen auch ein passendes Kleid und ausserdem noch 5000,- Euro. Janin sagte ohne zu zögern sofort zu. Einen Tag vorher ging ihr Flug nach Wien und alles klappte perfekt, sie wurde pünktlich am Flughafen abgeholt und erstmal zur Anprobe ihres Kleides gebracht. Es war ein Traum aus Seide, optimal auf sie und ihren Körper abgestimmt nur der viel zu tiefe Ausschnitt war störend da ihre Brüste voll zu sehen waren. Während der Anprobe war es abend geworden und es ging endlich ins Hotel wo Hr. Lugner sie bereits erwartete und ihr die Suite zeigte. Janin hatte nichts dagegen dass er sie zur Begrüssung umarmt und auch geküsst hatte. Als er fragte ob sie mit ihm zum Essen ginge war sie einverstanden. Nach dem üppigen 6-Gänge Menü fragte er sie ob sie noch Lust auf den Whirlpool und ein Paar Gläser Schampus hätte. Janin hatte schon Lust musste aber erst wieder ins Zimmer um ihren Bikini anzuziehen und sich mal wieder was an Koks zu gönnen. Als Janin im Spa-bereich ankam war ausser ihr und Hr. Lugner kein Mensch mehr anwesend, sie zog den Bademantel aus und setzte sich nach dem sie zu hören bekam dass sie einen wunderhübschen Körper habe in den Whirlpool. Nachdem beide zwei Flaschen geleert hatten kam Richy wie sie ihn jetzt nannte immer näher, umarmte sie und fing an Janin zu küssen. Janin erwiderte seine Küsse gierig und sagte nichts als seine rechte Hand anfing ihren Busen zu kneten. Richy meinte zu ihr „ die Gerüchte über ich sind noch untertrieben, du bist eine wunderbare sinnliche Frau“. Janin lächelte nur und setzte sich auf seinen Schoss wobei sie bemerkte dass er nackt war und sein Schwanz schon voll in Form war. Mit einem geübtem Handgriff öffnete er den verschluss ihres Bikinioberteils und riss ihn ihr herab. Janin nahm ihre Brüste in die Hände und forderte ihn auf“ los saug an meinen Nippeln, mach mich heiss“. Das liess er sich nicht zweimal sagen und saugte abwechselnd an ihren steifen Nippeln bis Janin sagte „ Ok das war schon mal gut ich zieh jetzt mein Hösschen aus und dann fickst du mich“. Janin ritt ihn heftig zu und er packte ihre Pobacken und begann mit einem Finger an ihrem Poloch einzudringen. Janin genoss es heftig stöhnend und meinte“ wenn du so scharf auf meinen Arsch bist warum fickst du mich nicht anal? „ Richy war natürlich begeistert und sie stiegen aus dem Pool, Janin kniete ich vor ihm hin, streckte ihm ihren Po entgegen und er drang in sie ein. Er besorgte es ihr hart und tief und Janin schrie ihren Orgasmus hinaus. Sie verbrachte die restlliche Nacht bei ihm im Bett und liess ihn am morgen noch ihre Muschi besamen. Über den Opernball gab es wenig zu sagen, Janins gewagtes Kleid sorgte natürlich für Aufsehen und auch der Umstand dass sie sich ohne Hemmungen von Hr. Lugner befummeln lies. Es ging auf den Hochsommer zu als die 5000,- Euro schon wieder komplett verbraucht waren und auch Janins Bank ihr das Konto sperrte. Da für sie ein normaler Job nicht in Frage kam fragte sie den Freund von Boris der immer ihr Koks besorgte ob er wüsste wo sie Geld verdienen könne. Das Angebot das er ihr machte war zwar nicht verlockend aber Janin blieb nichts anderes mehr übrig da er ihr ohne Kohle keinen Stoff mehr geben wollte. Janin sollte in St. Georg in einer Oben Ohne bar bedienen. Der erste Arbeitstag verlief alles andere als gut, sie vergass immer wieder die Bestellungen und war auch zu langsam. So um 4 in der früh musste sie beim Chef einem üblem russischem Zuhältertyp erscheinen. Dieser wusste genau über sie Bescheid und auch über ihr Finanzproblem. Er sagte zu ihr „ du bist absolut geil gebaut aber das ist nicht dein Job Kleines, ausserdem hab ich war besonderes für eine wie dich, besseren Stoff als Koks“ Janin war neugierig geworden und meinte „ MMh klingt gut was meinst denn genau?, Er sagte darauf zu ihr „ nur Geduld ich hol nur mal Igor den Türsteher dazu“. Janin setzte sich in der zeit auf den Bürostuhl und rauchte eine Zigarette. Als die beiden kamen wurden ihre Arme von Igor gepackt und er fesselte sie an den Stuhl. Janin war überrascht aber nicht beunruhigt, sie dachte dass sie von beiden wahrscheinlich jetzt gefickt werden würde. Als ihr Boss aber mit einer vollen Spritze Heroin zu ihr kam wurde ihr klar dass sie ein grosses Problem hatte, Janin bettelte „ nein bitte nicht das zeug ist gefährlich, ich will das nicht, bitte ich mach wirklich alles was ihr wollt nur kein Heroin“ Igor hielt sie und den Stuhl fest und ihr Boss suchte die Ader an ihrem Oberarm und drückte böse grinsend die volle Ladung hinein. Janin wurde nach kurzer zeit bewusstlos und wachte erst wieder gegen Mittags allein im Büro auf, sie bemerkte dass die beiden sie während ihrer Bewusstlosigkeit in beide Löcher genommen hatten aber das war ihr egal. Janin zog sich ihre paar Sachen an und ging nach Hause. Nach drei Tagen in denen sie nur völlig fertig daheimblieb wusste sie ohne Geld und Koks am Ende war. Sie ging in dieser Nacht wieder zu der Bar und wurde sofort zum Boss geschickt, der sagte „ du kleine Koks hure bist fantastisch zu ficken vor allem dein enger Arsch ist der Wahnsinn, du kannst bei mir arbeiten unter der Bedingung dass wir dich ficken und dir jede nacht Heroin spritzen“ Janin überlegte kurz aber ihr fiel nichts dagegen ein und sie antwortete „ Ok ich machs, ich treibs mit euch und ihr könnt mich abhängig machen Hauptsache ich bekomm das Geld für meinen Stoff“. Und so ging es weiter nach drei Wochen war Janin als Bedienung eingearbeitet und ihr machte der Job sogar Spass. Als sie allerdings eine Woche freihatte ging es ihr nach dem zweiten Tag so schlecht und komisch dass sie wusste dass sie Heroinabhängig war. Sie rief ihren Chef an und er meinte sie solle ab 22 Uhr vorbeikommen aber nur mit einem Minirock und Bikinioberteil bekleidet. Janin machte was er wollte und wurde von ihm und einem anderem Typen bereits am Eingang erwartet. Ihr Chef sagte nur „ So die gehört ab jetzt dir“ Der andere er hiess Sergej sagte zu Janin „ komm mit ins Auto, wir fahren nicht weit“ Nach ein paar Minuten waren sie in der übelsten Gegend Hamburgs am Steindamm. Janin ahnte langsam was auf sie zukam und bekam Angst. Als sie am Ende der Strasse ankamen zog Sergej eine gefüllte Spritze hervor und sagte“ Die bekommst du wenn du schön brav für mich arbeitest, eine wie du die sogar mal berühmt war bringt viel Kohle“, Janin schluckte und fragte“ Was genau muss ich tun für die Spritze? Sergej lachte und meinte „ Na dass was du eh schon dauernd machst, du lässt dich von jedem ficken der dich will, diesmal nur für Kohle“Janin sagte darauf „ Na gut bitte gib mir erst den Stoff und ich machs, ich geh anschaffen für dich“ Sergej grinste noch zufriedener und spritzte ihr das Heroin in den Oberarm dann sagte er „ Ich wusste dass du es tust, du treibst es doch auch ohne Gummi das ist gut weil du das doppelte kriegst“ Janin war entsetzt „ Was auch noch ohne Gummi, jeder Penner soll in mir abspritzen“ Sergej packte sie und sagte böse „ Entweder du machst es oder du bekommst nie mehr diesen Stoff weil nur ich ihn habe und er ist sehr teuer“, Janin weinte mittlerweile aber sie sagte „ Ok, wieviel muss ich in der Nacht verdienen für dich?“ Sergej antwortet „ Du bringst locker 1000 Euro zusammen“, Janin fragte „ wie soll das gehen, was soll ich verlangen?“ Sergej sagte ihr „ also normal ohne Gummi 50 und in den Arsch 100, so geil wie du aussiehst schaffst du locker so 15 Typen die Nacht“. Janin war klar dass sie jetzt ganz unten war in ihrem Leben und sie stieg aus und ging an den Strassenrand. Innerhalb einer Minute kam ihr erster Kunde, er erkannte sie aus ihrer früheren zeit und fragte „ Bist du nicht die Janin von Viva und so“ Janin nickte und er fing an ihr an die Brüste zu fassen und auch unter den Mini. Er sagte du bist atemberaubend schön, ich wollte dich schon immer mal haben, machst du es auch ohne Gummi. Janin sagte „ ja na klar“ und sie gingen in eine dunkle Ecke wo er sie vollpumpte. In Ihrer ersten Nacht schaffte Janin es locker die Summe zu erhalten. Sie wurde 9 mal in den Arsch genommen und 8 mal normal, ausserdem blies sie noch 6 Typen den Schwanz. |
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#2
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Würde gerne mehr von Janin Lesen
Wie geht die geschichte weiter? |
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#3
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Janin Reinhardt Teil 3
Janins Leben verlief somit am Abgrund, sie war ganz unten angekommen. Sie war absolut drogenabhängig nicht nur vom Koks sondern auch vom Heroin. Sie wusste nicht was ihr Sergej ihr Zuhälter genau gab aber es war sowieso egal, sie brauchte jetzt schon jeden Tag einen Schuss. Um die Kosten dafür aufzubringen ging Janin jede Nacht anschaffen und ihr war es nach drei Monaten völlig egal dass sie von teilweise von Pennern und allen möglichen Typen ohne Gummi hauptsächlich in den Arsch gefickt wurde. Sie hatte auch schon einige Stammkunden, die waren ihr am liebsten da sie manchmal sogar zum Orgasmus kam. Da es schon mitte Oktober wurde waren die Nächte schon so kalt dass sie nur im Minirock und Bikinioberteil ziemlich fror und ihre Nippel mehr vor Kälte als Geilheit standen. In einer Nacht kam ein Reporter der Bild vorbei und erkannte sie sofort. Er fragte sie ob sie ihm ein Interview geben würde und Janin sagte „ Fürn Hunderter kannst mich alles fragen“Und so begann dass Interview, erfragte sie alles aus und Janin erzählte ihm ohne Bedenken was mit ihr passiert war, auch ihre Drogensucht. Zum Abschluss fragte der Reporter ob er noch ein Bild machen könne von ihr, am besten oben ohne. Janin nahm ohne zu zögern ihr Oberteil ab und lies ihn ein paar Bilder machen. Nach zwei Tagen war sie auf der Titelseite der Bild mit der Überschift“ Von ViVA zum Drogenstrich“ zu sehen und ihr wurde absolut klar dass sie so ziemlich am Ende war da jetzt die ganze Welt wusste was sie war.
Völlig unerwartet klingelte nach einer Woche ihr Handy und es war ein Typ vom Playboy dran. Er sagte dass er ihr oben ohne Foto gesehen hatte und dass sie einen tollen Body hätte und ob sie Lust haben würde sich für den Playboy ganz nackt zu zeigen. Janin sagte ohne zu zögern zu. Das Angebot war super, ein Flug nach Kenia mit einem Tag Fotoshooting und 6 Tagen Urlaub für sie. Alles wurde komplett bezahlt und sie erhielt noch für sich selbst 10000 Euro. Sergej ihr Zuhälter hatte nichts dagegen da sie seine beste Hure war wusste er selbst dass Janin eine Pause gut tun würde. Er verlangte nur 5000,- Euro als Ausfall. Janin wusste dass es knapp werden würde da sie ja die Drogen selbst besorgen musste aber sie dachte dass ihr schon was einfallen würde. Eine Woche später gings schon los und Janin wurde schon während des Fluges so unruhig dass sie sich auf der Toilette Heroin spritzen musste. Ab da lief alleswunderbar, sie wurde pünktlich am Flughafen abgeholt und in ihr Hotel gebracht. Da es ein traumhafter Tag war wurde ihr gesagt dass die Fotosession noch heute durchgezogen werden müsse. Janin wurde dann am Ende vom Hotelstrand erstmal geschminkt. Die ersten Bilder wurden noch im Bikini geschossen, aber nach fünf Minuten war Janin schon komplett nackt und präsentierte ihren trotz der Drogen immer noch perfekten Körper. Der Fotograf und alle anderen waren begeistert da Janin wirklich ohne jegliche Hemmungen alles zeigte, auch ihre Muschi. Die folgende Nacht sowie der Tag verliefen völlig langweilig. Sexuell lief nichts da nur Ehepaare mit Kindern im Hotel waren die Janin nur böse ansahen wenn sie sich oben ohne sonnte und mit den Angestellten ging auch nichts da es nur Frauen gab. Da der Hotelstrand abgezäunt war erschienen auch nicht die Beachboys. Janin beschloss darum genau dass zu tun war in einem Faltblatt des Auswärtigen Amts als Tabu und grösste Reisewarnung erwähnt war. Sie zog ihre knappsten Sachen an die sie dabeihatte, einen superkurzen Minirock und ein Top das ihren Busen kaum verhüllte. Sie nahm auch noch ihren Bikini und natürlich ihren übrigen Stoff in der Handtasche mit. Janin fuhr dann mit dem Taxi nach Mombasa ins Slumviertel. Es war eine richtig üble Gegend und Janin überlegte schon ob sie nicht wieder umdrehen sollte. Sie ging aber trotzdem nach dem sie sich eine Zigarette angezündet hatte weiter und wurde plötzlich von einem jungem Schwarzen mit Rastalocken angesprochen. Die Verständigung war kein Problem da sie gut in Englisch war und John so hieß er auch gut englisch sprach. Sie unterhielten sich zwanglos und er fragte sie ob sie in eine gute Bar mit toller Musik mitkommen wolle. Janin ging natürlich mit und es ging in eine dunkle Kellerbar die ziemlich gross war da der Hauptraum schon so gross wie ein Fussballfeld war. Janin war die einzige Weisse und fiel schon dadurch aber noch mehr durch ihre Kleidung auf. Sie setzte sich mit John an die Bar und er bestellte ihr einige Drinks. Nachdem sie Bruderschaft getrunken hatten küsste er Janin und sie erwiederte seinen Kuss. Sie gingen dann abtanzen und John war dabei ihren Körper überall zu berühren, vor allem Janins Brüste gefielen ihm da er immer wieder voll zufasste. Irgendwann nahm er sie an der Hand und sie gingen immer weiter in ein Hinterzimmer. Dort angekommen sahen sie einige Schwarze die Opium rauchten und John fragte Janin ob sie auch wolle. Janin war sofort dabei und zog sich eine Ladung rein, sie fragte John dann ob er ihr auch Herion besorgen könne, dieser nickte sagte aber „ das wird teuer“. Als Janin ihn fragte wieviel antwortete er das hänge davon ab was sie alles bieten würde. Damit war Janin klar das es weniger um Geld ging sondern mehr um sie selbst. Sie sagte „ für eine Wochenration mach ich absolut alles was du oder ihr wollt“ John nickte nur und fragte nach „ Lässt du dich auch in den Arsch ficken“ und Janin antwortete „ UIh jaaaaaa“ John lächelte zufrieden und sie gingen in ein weiteres Zimmer in dem nur Teppiche am Boden lagen. Er sagte zu ihr dass er gleich wieder kommen würde mit einer Super-Spritze und dann auch ein paar Freunde dazukommen würden. Janin zog sich schon mal aus und fing an es sich selbst zu machen, als sie zum Höhepunkt gekommen war klatschten viele Hände und sie bemerkte erst jetzt dass ihr dabei insgesamt 12 Schwarze zugesehen hatten. John setzte ihr sofort die Spritze an und Janin bekam den ersehnten Schuss gesetzt. Danach war sie zeitweilig ohne Bewusstsein und bekam nur mit dass sie ohne Gummi von allen teilweise auch von zweien zugleich durchgefickt wurde. Janin wurde erst gegen 10Uhr wach und sah erstmal ihre mit Sperma gefüllten beiden Öffnungen. John war zum Glück so nett gewesen wirklich den ganzen Rest an Heroin übrig zu lassen mit einem kleinem Zettel daran, darauf stand „ du hast es dir wirklich verdient, du bist die geilste Frau die wir je gehabt haben“ Janin beschloss erstmal zum Stadtstrand zu gehen um sich zu erholen. Dort angekommen zog sie sich ihren Bikini an und ging gleich ins Wasser um sauber zu werden. Danach wollte sie sich sonnen. Die Verbotsschilder wegen oben ohne ignorierte Janin natürlich und lag mit nacktem Busen zufrieden in der Sonne. So um 16 Uhr wurde sie ziemlich unsanft von zwei Uniformierten geweckt und angeschrien weil sie oben ohne war. Die beiden sagten ihr dass sie ihr Oberteil anziehen solle und fesselten Janins Hände mit Handschellen. Sie wurde zu einem klapprigen altem Jeep gebracht, auf die Ladefläche geworfen und die Fahrt ging zu einem grossem altem mit Gitterstäben versehenen Gebäude. Janin wurde es langsam mulmig da sie absolut nicht wusste was auf sie zukommen würde. Sie wurde von den beiden heruntergeholt und es ging einige Treppen nach unten bis es immer muffiger wurde und zu Janins Entsetzen auch Ratten an ihren Beinen entlang rannten. Der Boden und die Wände waren schon mit grünem stinkendem Moos bedeckt und Janins Füsse und ihr ganzer Körper waren eiskalt. Sie wurde dann in eine winzige Zelle in der es nur eine Holzpritsche mit einer fleckigen Decke und einem Loch im Boden scheinbar als Toilette gab geworfen. Ihre handtasche sowie ihre restliche Kleidung war weg. Janin hatte furchtbare Angst und heulte nur noch, sie war verzweifelt und ihr war kalt. Nach einiger Zeit die ihr wie Stunden vorkamen waren die beiden wieder da. Sie packten Janin und fesselten sie an den Händen, dann rissen sie ihr den Bikini herunter und einer der beiden ging vor sie hin und holte seinen riesigen steifen Schwanz hervor. Janin nahm ihn ohne Aufforderung in den Mund und leckte und saugte ihn. Der andere war zwischenzeitlich mit ihrer Muschi beschäftigt und fingerte sie, als Janin nass war nahm er seinen Schlagstock und führte in ihr langsam aber stetig ein. Janin schrie vor Schmerz aber auch Lust und er fickte sie mit dem Teil bis sie gewaltig kam und die Decke auf der sie lag mit ihrem Saft noch fleckiger spritzte. Janin bliess beiden dann den Schwanz und schluckte alles. Danach sagte einer zu ihr dass sie jetzt gehen könne sich aber nie mehr am öffentlichem Strand sehen lassen solle. Janin erhielt auch ihre restlichen Sachen zurück und machte sich auf den Weg zum nächsten Taxi |
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#4
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Und wie geht es weiter?
würde gerne eine Fortzetzung lesen |
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