![]() |
|
|||||||
| Registrieren | Foren-Regeln | Hilfe | Spenden | Interessengemeinschaften | ThePornDude | Potenzmittel kaufen | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
| Star Talk Alles was mit unseren Stars & Sternchen zutun hat |
![]() |
|
|
Themen-Optionen | Ansicht |
|
|
|
#1
|
|||
|
|||
|
Da sind ja n paar nette dabei
|
|
#2
|
|||
|
|||
|
Da sind ja n paar nette dabei.
|
|
#3
|
||||
|
||||
Sonya Kraus und der Einsteiger *Netzfund*
Prolog
Im Jahre 1985 gelang einem Genialen Tüftler aus München eine sensationelle Erfindung. Er nannte sie den Video Integrator. Dabei handelte es sich um eine Art Fernbedienung, mit der man auf wundersame Weise sich selbst, sowie einen oder mehrere Begleiter, in einen Film, eine Serie oder Livesendung förmlich einsteigen konnte. Man nahm aktiv an der Handlung teil und konnte dann wieder ungehindert in die reale Welt zurück zu kehren. Leider verschwand der Erfinder des Integrator nur ein Jahr später unter mysteriösen Umständen. Er wurde nie wieder gesehen. Im selben Jahr begann ein japanischer Konzern mit der Verbesserung dieser Technologie. Parallel dazu entwickelte ein US-Konzern eine vergleichbare Lösung, die mit der virturealen Realität zu tun hatte. Bis die erforderliche Rechenkraft verfügbar sein würde, legten beide Konzerne ihre Projekte auf Eis. Mit Einführung der DVD-Technologie und des HDTVs begonnen neue Feldversuche. Eine neue Art der Unterhaltungselektronik sollte alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Es sollte zu einem erschwinglichen Preis erhältlich sein und mit fast allen Geräten kompatibel sein. Kapitel 1 „Ja, ja... ich komm ja schon!" Stephen rappelte sich vom Sofa auf, auf dem er vor sich hin döste und begab sich gemächlich zur Wohnungstür. Er trug nur graue karierte Boxershorts. Dazu hatte er ein passendes graues T-Shirt und weiße Socken an. Während er zur Tür schritt gähnte er müde. Seine brauen Haare waren zerzaust. Außerdem hatte er einen Dreitagebart, da er zu faul war, sich zu rasieren. Für wen auch, schließlich wurde er vor kurzem von seiner Freundin verlassen. Sie hielt ihm ständig vor, dass er mehr mit seiner kleinen Schwester zusammen war, als mit ihr. „Manchmal glaube ich, dass du sie mehr liebst als mich", sagte sie ihm, kurz bevor sie ihn fallen ließ. An der Wohnungstür angekommen, öffnete er sie. Vor der Tür stand eine junge Frau, die bei näherem Betrachten aussah wie jemand von einem der unzähligen Paketzustelldienste - UPS, FedEx, DHL oder wer weiß was. Jedenfalls konnte er sich nicht daran erinnern, etwas bestellt zu haben und war daher ein wenig verdutzt. „Guten Morgen", sagte die junge Frau, „Eine Lieferung für Stephen Gibson." Ihre Stimme klang angenehm und freundlich. „Ja, das bin ich", sagte Stephen etwas zögerlich, da er nicht so recht verstand, warum er eine Lieferung bekam. „Sie müssen hier nur unterzeichnen und das Packet gehört Ihnen." Sie hielt ihm eines dieser elektronische Geräte hin, die seit geraumer Zeit benutz wurden. Stephen nahm den Stift und unterzeichnete auf dem Display. Danach reichte er ihn ihr wieder zurück. Sie lächelte freundlich, bedankte sich für die Unterschrift und überreichte ihm das Packet. Es war nicht besonders groß. „Viel vergnügen." „Ja, danke." Verdutzt sah er ihr hinterher, als sie sich umdrehte und die Treppe hinunter ging. Auf dem Rücken ihrer Uniform standen drei große Buchstaben: 'TRV' und darunter der Schriftzug: 'a new dimension off entertainment'. Als er sich das Packet näher betrachtete erkannte er, dass auf einer der Seiten ein Etikett klebte, auf dem die gleichen Buchstaben standen. Stephen war sich sicher, dass eine Verwechslung vorlag. Aber wie heißt es so schön, einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul. Daher nahm er das Packet und schloss die Wohnungstür. Neugierig, was sich darin verbarg, trug er es ins Wohnzimmer, stellte es auf den Tisch und machte es vorsichtig auf. Der Inhalt bestand aus einer Box, etwa so groß wie ein Receiver, zwei Headsets, sowie einer Fernbedienung. „Was soll das denn sein", dachte er laut und kratzte sich am Kopf. Weiter unten im Packet fand er noch einige Kabel und die Bedienungsanleitung. Stephen nahm sie zur Hand und schlug die erste Seite auf. Um Ihnen zu zeigen, wie unser Produkt funktioniert, bitten wir Sie die Einwahlbox an ihrem TV-Gerät (oder Videorecorder, DVD-Player, PC) anzuschließen. Die dafür benötigten Anschlusskabel sind im Lieferumfang enthalten. Nachdem sie die Einwahlbox an 230V~ und dem jeweiligen Gerät angeschlossen haben (TV, Video, DVD per Scart; PC per USB + Treiberinstallation von der mitgelieferten Treiber-CD) setzten Sie das Headset auf und nehmen bitte die Einwahlsteuerung zur Hand. Legen Sie nun die mitgelieferten Batterien ein. Es sind neuartige Lithium Batterien, die erst nach 5 Jahren gewechselt werden müssen. Das Headset ist über Bluetooth mit der TRV-Box verbunden. Betätigen Sie nun die Powertaste auf der Fernbedienung. Das Gerät befindet sich nun im Standbymodus. Sobald die Einwahlbox erkennt, dass ein bewegtes Bild auf dem TV-Gerät/Monitor läuft, blinkt die große JUMP Taste blau auf. Wählen sie ein beliebiges Programm und betätigen sie die JUMP Taste. Sogleich werden Sie in die Vierte Dimension der Unterhaltung eintauchen. Folgen Sie anschließend dem Programmguide. Er wird Sie mit den Grundlegenden Funktionen von TRV vertraut machen. Wie wünschen Ihnen viel Vergnügen. „Na dann", murmelte Stephen und begann die Box an seinen Fernseher anzuschließen. Er legte die Batterien ein und drückte die Powertaste. An der Box leuchte sofort eine rote LED auf und signalisierte den Standbybetrieb. „OK, mal sehn was so in der Glotze läuft." Stehpen zappte durch die Kanäle und blieb auf der 7 hängen. SOS die Heimwerker kommen oder so ähnlich lief gerade. Jedenfalls werkelte Sonya Kraus mit zwei anderen Frauen in irgendeinem Garten herum. Stephens Augen blitzten auf. „Na dann kann's ja losgehen." Er setzte eines der Headsets auf und bewegte dann den Zeigefinger über den leuchtenden JUMP Knopf auf der Fernbedienung und drückte ihn. Erwartungsvoll blickte er auf den Fernseher, doch es tat sich zunächst gar nichts. Er sah nur, wie Sonya sich zur Kamera drehte und lächelte. Dann bemerkte er, wie das Bild immer größer und größer wurde. Plötzlich strahlte ein grelles weißes Licht auf. Es dauerte nicht lange und er war davon komplett umgeben. Es schien so, als würde es das gesamte Wohnzimmer erfüllen. Er sah sich um und konnte nur das Licht erkennen. Dann fühlte er plötzlich einen eisigen Windhauch, der ihn nach vorne drückte. Er wollte schreien, doch irgendetwas hielt ihn zurück. Es war, als würde er in einem Schneesturm gefangen sein. Dann plötzlich war alles wieder vorbei. Das Licht wurde herunter gedreht. Schließlich fand sich Stephen völlig allein in der Dunkelheit stehen. Nun nicht ganz allein. Vor ihm stand jetzt Sonya Kraus. Sie trug dasselbe Outfit, das sie in der Sendung an hatte. Ein enges Paar Jeansshorts, die einige Farbflecke hatte und ein weißes Feinripphemd, das sich eng über ihren wohlgeformten Busen spannte. Ihre Haare hatte sie zu zwei Zöpfen zusammen gebunden, die sie wie ein unschuldiges Schulmädchen hätte aussehen lassen können, würde sie nicht so figurbetonte Sachen tragen. Sie sah Stephen an, stützte die Hände auf den Hüften ab und lächelte. „Hi und willkommen bei TRV. Totally Real Virtuality. Ich bin Sonya Kraus und werde dich durch die grundlegenden Funktionen der TRV-Box führen", sagte sie in einem Ton, der Stephen an einen Verkäufer erinnerte. Er war sprachlos. Auch wenn er etwas sagen könnte, hatte er keine Ahnung, wo er anfangen sollte. Er entschloss sich für den Anfang erst mal zuzuhören und hoffte, dass sie ihm erklären würde, was gerade passierte. Sonya kam näher und begann mit der Einführung. „Als erstes möchte dich TRV in der neusten Virtual Reality Technologie willkommen heißen und sich bedanken, dass du an diesem Feldversuch teilnimmst. TRV ist die Zukunft der modernen Unterhaltungstechnologie. Erlebe eine neue Dimension, die keine Grenzen kennt. Wenn du deinen Namen nennst, wirst du als Nutzer deiner TRV-Box registriert und erhältst Zugriff auf viele interessante Optionen", erklärte sie und wartete anschließend ab. „Äm... Stephen Gibson", sagte er. „Danke Stephen. Wie du bemerkt hast, gibt dir TRV die Gelegenheit, eine Virtureale Umgebung mit den Stars zu betreten, die gerade auf deinem Bildschirm zu sehen sind. Nicht nur das, sie gibt dir auch die Möglichkeit eine Umgebung zu schaffen, in der du mit ihnen interagieren kannst. All dies wird mit der Fernbedienung ersteuert. Du brauchst es einfach mit der kleinen Tastatur eingeben und anschließend die rote Taste drücken", erklärte sie weiter und wartete wieder ab. Stephen wartete ebenfalls. Er sah sich um und fragte sich, worauf sie eigentlich warteten. Sonya stand nur da, ganz still und lächelte ihn an. Er sah dann auf die Fernbedienung und bemerkte, dass die blaue Taste wieder leuchtete. Er drückte sie und sogleich begann sich der Raum zu verändern. Beide standen nun in einem riesigen Blumenmeer. Er konnte die warme Frühlingsluft spüren und den Duft der Blumen riechen. „Exzellent", sagte sie. „Du kannst nicht nur die Umgebung kontrollieren, sondern auch das, was die Menschen in dieser Umgebung tragen." Sie wurde wieder still. Stephen betätigte sofort die leuchtende blaue Taste. Sonyas Outfit veränderte sich. Sie trug nun enge, rote Hüfthosen, dazu einen mit Strass besetzten Gürtel und ein kurzes Topp ebenfalls mit Strass besetzt, das nur mit zwei dünnen trägern hinterm Hals und auf dem Rücken gehalten wurde. Der Anblick war atemberaubend, da sich ihre harten Brustwarzen abzeichneten. „Exzellent. Um die TRV Umgebung zu verlassen, drückst du nur die grüne Powertaste. Bis dahin kannst du ungestört mit der Umgebung interagieren und sie nach deinen Wünschen beliebig verändern. TRV möchte sich noch einmal bei dir bedanken, dass du an diesem Feldversuch teilnimmst. Besuch TRV auch im Internet. Die Adresse findest du auf der letzten Seite der Bedienungsanleitung. Außerdem würde TRV gerne deine Meinung zu diesem Produkt erfahren. Außerdem stehen einige interessante Upgrades zum Download bereit. Hast du noch Fragen?" „Ähh, ja. Wenn ich hier bin, wo immer hier auch ist, wo bin dann ich. Ich meine mein richtiger Körper?" „Dein Körper ist sicher bei Dir zu hause", sagte sie einfach. „Bedenke aber, dass die Zeit in der TRV anders verläuft. Eine Stunde ist nur eine Minute in der wirklichen Welt." „OK. Also bist du nur ein Hologramm oder wie?" „Nein, alles in dieser Umgebung ist real, ich eingeschlossen. Lass es mich Dir zeigen." Sie bewegte sich auf Stephen zu und berührte sein Gesicht, strich sanft über seine Wange und nahm ihre Hand dann wieder zurück. Er spürte, wie sich seine Nackenherrchen aufrichteten. Ihre Berührung schlug bei ihm ein wie ein Blitz. „Also, kann ich nur diese Umgebung betreten oder sogar selber bestimmen was passieren soll?" fragte er etwas zitterig. „Es funktioniert folgendermaßen. Wenn Du irgendjemandenen oder irgendetwas auf dem Bildschirm erscheint, leuchtet die JUMP Taste blau auf. Dann musst du sie drücken und betrittst sofort die TRV Umgebung. Anders als beim Erststart, wirst du keinen Windstoß verspüren. Du kannst mit der Tastatur auf der Fernbedienung alles nach belieben einstellen. Sei es nun das Klima, die Kleidung der Personen und wie sie sich verhalten. All das kann auch vorprogrammiert werden, bevor du TRV betrittst. Betätigst du dann die JUMP Taste, geht es sofort los. Du kannst auch eine Umgebung betreten, die du gerade auf dem Bildschirm siehst. Zum Beispiel wenn du dir Friends ansiehst. Du kannst sogar in die Serie einsteigen und aktiv daran teilnehmen. Verstanden?" erklärte sie mit einem breiten Lächeln auf ihrem hübschen Gesicht. „Jep, ich denke schon. Macht es dir was aus, wenn ich es gleich mal ausprobiere?" fragte er. „Nein, überhaupt nicht." Stephen sah auf seine Fernbedienung und begann etwas einzutippen, sah ab und an zu Sonya auf. Als er fertig war, drückte er die rote Taste und beobachtete, wie das Feld, auf dem sie gestanden haben, sich in einen kleinen dunklen Raum verwandelte. Ein einzelner Stuhl befand sich genau in der Mitte. Er fuhr fort mit dem Eintippen und betätigte danach wieder die rote Taste. Sonyas Kleidung veränderte sich abermals. Sie trug nun einen kurzen, schwarzen Minirock, dazu schwarze Highheels, ein enges weißes bedrucktes Shirt, das kurz unter ihrem Bauchnabel aufhörte. Abermals tippte er auf der Fernbedienung herum, drückte Enter. Sofort begann Musik zu spielen. Er ging an ihr vorbei und setzte sich auf den Stuhl, legte die Fernbedienung neben sich auf den Fußboden. Sonya hatte zu tanzen begonnen, sie stand mit dem Rücken zu ihm und bewegte verführerisch die Hüften. Er spürte wie die Hitze in ihm aufstieg, als er dasaß und ihrem sinnlichen Tanz zusah. Ihre Hüften bewegten sich hin und her. Dabei streckte sie provokant ihren Hintern zu ihm aus und bewegte sich rhythmisch zur Musik. Sie warf ihren Kopf zurück und lächelte ihn verführerisch über die Schulter an. Stephen beobachtete wie sie aufreizend für ihn tanzte. Sonya drehte sich um. Ihre Augen waren mit den seinen die ganze Zeit über verbunden. Er würde sich selbst belügen, wenn er verneinen würde, dass sie heiß war. Sie war noch viel heißer, da sie jetzt für ihn tanzte. Ihre Augen reizten ihn. Sie ließ ihre Finger durch ihr Haar laufen, als sie zu ihm rüber kam. Es lief ihm das Wasser im Mund zusammen, als er sie so verführerisch gehen sah. Seine Augen verfolgten jede ihren sinnlichen Bewegungen. Sonya machte kleine Kreisen bis sie ganz nah vor ihm stehen blieb. Erst hob sie das eine, dann das andere Bein, sodass sie genau über ihm stand. Die Hände vergrub sie in seinem Haar und beugte sich zu ihm runter. Leise hauchte sie ihm etwas zu, dass er zuerst nicht richtig verstand. Doch dann wurde ihm klar, was sie ihm gerade zugeflüstert hatte: „Um fortzufahren musst Du erst den Altersnachweis auf der TRV-Site ausfüllen und den kostenlosen Freischaltcode anfordern. Bis dahin kannst Du das Programm mit der grünen Speichertaste abspeichern, um später an der gleichen Stelle fortzufahren." Nachdem Stephen seinen Laptop hochgefahren hatte, ging er sofort ins Netz. Schnell war die TRV Seite geladen. Links oben befand sich der Anmeldebutten. Hier musste er die üblichen Daten eingeben. Auf der nächsten Seite gab es dann den Alterscheck, bei dem die Ausweisnummer abgefragt wurde. Nachdem auch das geschafft war, kam er endlich zur Updateseite. Stephen staunte, unter wie vielen verschiedenen Möglichkeiten man hier auswählen konnte. Doch zu erst wollte er den Jugendschutz abschalten. Er notierte den Freischaltcode. Danach lud ein Update für die Box herunter. Anschließend verband er sie mit seinem Laptop und führte schließlich das Update durch. Er setzte das Headset auf, betätigte die Jumptaste und war wieder im Spiel. Sofort fand er sich auf einer bis zum Horizont sich ausbreitenden Wiese wieder. Der Himmel war strahlend blau. Es roch nach Frühling. Plötzlich erschien vor ihm ein halbdurchsichtiges Menüfeld in dem er die abgespeicherte Sitzung wieder aufrufen konnte. Die Umgebung veränderte sich. Er befand sich nun wieder in dem kleinen dunklen Raum. Außerdem war Stephen jetzt auch nicht mehr allein. Sonya Kraus war wieder da. Sie sah noch immer so aus, wie beim letzten Mal. Wieder trug sie einen kurzen, schwarzen Minirock, dazu schwarze Highheels und ein enges weißes bedrucktes Shirt, das kurz unter ihrem Bauchnabel aufhörte. Am liebsten wäre er sofort über sie hergefallen, doch zuerst wollte er den Code eingeben. Sonya lächelte nun lüstern. Die Musik fing zu spielen. Langsam kam sie auf ihn zu und blieb dicht vor ihm stehen, sah ihm direkt in die Augen, gab ihm einen kleinen Schups, der ihn, auf den Stuhl hinter ihm, zum Sitzen brachte. Sie stellte sich über ihn und ließ ihre Hände durch Stephens Haare gleiten, bis sie am Hinterkopf angelangt war. Dann zog sie ihn zu sich heran, beugte sich runter und küsste ihn hart auf die Lippen. Ihr Mund saugte an seinem, als sie auf seinem Schoß Platz nahm. Sonya konnte fühlen, dass er zum Bersten hart war. Also setzte sie sich so hin, dass sie ihn ganz und gar spüren konnte, während der Kuss immer noch andauerte. Ihre Zungen erkundeten den Mund des anderen, tanzten miteinander. Stephens Hände wanderten an ihr hoch und legten sich auf Sonyas feste Brüste, kneteten sie durch den dünnen Stoff des Shirts, drückten sie zusammen und hielten sie fest. Sie löste sich schließlich von ihm, behielt jedoch ihre Zunge noch einen Augenblick länger in seinem Mund, leckte seine Zähne und Lippen. Sie lehnte sich zurück und nahm seine Hände von ihren Brüsten, legte sie runter an die Seiten. Ein lächeln formte sich auf Sonyas Gesicht. Es war ein gemeines Lächeln, nicht ihr sonst so freundliches, dass er an ihr so mochte. Ihre Hände wanderten nach unten und zogen das knappe Shirt noch oben über ihren Kopf. Zum Vorschein kamen zwei pralle Brüste. Stephen sah auf sie herunter, bewunderte wie perfekt sie waren. Er beugte sich nach vorn und nahm einen der großen Nippel in den Mund, saugte an ihm, als würde sein Leben davon abhängen. Er verschlang ihn regelrecht, biss und leckte ihren geschwollenen Nippel. Während seine Hände zu ihrer Talje wanderten, wechselte er die Brust, saugte auch den anderen Nippel ein. „Ja!" brachte sie ächzten hervor, währen sie das Shirt achtlos bei Seite schleuderte. Ihre Hände legte sie dann auf seinen Kopf und presste ihn fest an sich. Als er so an ihren Brüsten saugte, bewegte sie ihre Hüften über seine Schenkel und begann sich runter auf seinen Schoß zu pressen. Ihr Stöhnen wurde lauter und lauter, mischte sich mit der Musik im Hintergrund. Er hegte keinen Zweifel daran, wie real sie war. Nach ein paar Minuten zog sie ihn von ihren Brüsten weg, stand auf. Stephen sah zu wie Sonya aus dem Rock stieg und ihm ihre süße kleine Muschi präsentierte. Sie war fast gänzlich rasiert. Nur ein kleiner dünner Streifen, oberhalb des Kitzlers war noch vorhanden. Sich vor lehnend riss sie ihm sein Shirt vom Leib und küsste seine Brust, ließ ihre Zunge gleiten, bearbeitet seine Nippel und sah ihn mit großen, vor Lust glänzenden Augen an. Augenblicke später wanderte sie mit ihrer Zunge tiefer, bis sie zwischen seinen Beinen kniete. Ihre Zunge hinterließ eine feuchte Spur, die zu seinem Bauchnabel führte. Sonya stieß sie ein paar Mal rein, bis sie schließlich ihre Daumen in seine Boxershorts harkte und sie ihm langsam runter zog. Dabei blickte sie ihn ohne Unterbrechung an. Als sein Schwanz zum Vorsein kam, betrachtete sie ihn erst eine kurze Weile und sah Stephen dann wieder lüstern an, biss sich dabei verführerisch auf die Unterlippe. "Hallo...," sagte sie mit einem Grinsen und zog anerkennend eine Augenbraue hoch. Sie nahm dann seinen harten Schwanz in ihre Hand und streichelte ihn sanft auf und ab. Sie fühlte jeden Zentimeter seines heißen Fleisches, als sie ihre Hand langsam hoch bewegte. An der Spitze angekommen, hielt sie ihn nun vorsichtig fest und beugte sich leicht nach vorn, leckte mit ihrer feuchten Zunge von der Wurzel bis zur Eichel. Sie wiederholte die Übung ein zweites Mal, jedoch kümmerte sie sich jetzt auch noch um seine prall gefüllten Eier, die sie kurz einsaugte. Als sie wieder seinen Schaft nach oben leckte, griff sie fest zu und hielt ihn an der Wurzel fest. Langsam kam sie mit ihrem Mund näher und stülpte ihre weichen Lippen über die dunkelrote Eichel. "Oh jaaaa," stöhnte er laut und ließ seinen Gefühlen freien Lauf, während er die Wärme ihres saugenden Mundes genoss. Ihre kleinen Finger fest um seine Basis gelegt, schob sie ihre Lippen immer mehr auf seinen Schwanz. Bis zur Hälfe hatte sie ihn bereit in sich aufgenommen. Er konnte spüren, wie ihre Zunge an der Unterseite seines Schaftes entlang fuhr, während er beobachtete, wie sich ihr Kopf langsam auf und ab bewegte. Er war sich nicht sicher, ob die richtige Sonya Kraus das so machen würde, aber diese hier verstand etwas davon, wie sie ihn um den Verstand brachte. Sie ging besser mit seinem Schwanz um, als jede andere bisher. Sie blies noch für eine Weile, nahm ihn dann aus dem Mund und gab ihm noch einige Wichsstriche mit der Hand. Ihr Kopf bewegte sich runter zwischen seine Beine. Er ahnte was kommen würde und fühlte sofort wie sie mit ihrer Zunge jedes seiner Eiern leckte. Während der ganzen Prozedur, wichste sie fleißig weiter. Stephen wollte auf der Stelle kommen, mit seinen Eiern im Mund der sexy Moderatorin, aber er wollte auch seinen Schwanz in ihrer heißen Muschi spüren. Also lehnte er sich nach vorn und zog sie hoch. Sie stellte jeweils ein Bein neben ihn. Er griff nach seinem Schwanz, legte eine Hand auf ihre Hüften und führte sie runter, bis er ihre Schamlippen an seiner Eichel spürte. Dann drückte er sie ein wenig weiter runter, bis er in sie eindrang und begann sie zu dehnten. Sie war sehr eng, aber nass. Nachdem die Eichel zur Gänze in ihr drin war, hielt er sie mit beiden Händen an der Hüfte fest und drückte sie runter. Ihre Muschi gab nur widerwillig nach, während er immer mehr in sie vordrang. Ihre Enge erdrückte ihn buchstäblich. Sie grunzte und wand sie auf seinem Schoß. Niemals war sie so ausgefüllt wie jetzt. Sie fing an sich selber aufzurichten, doch sein Schwanz bewegte sich kein Stück. Dann senkte sie sich wieder, um mehr von seinem heißen Fleisch in sich zu spüren. Laut grunzend, drang er Zentimeter für Zentimeter in sie ein. Diesmal bewegte sie sich schneller hoch und wieder runter, mit einer Gewalt, die seinen Schwanz noch tiefer in sie hinein zwang. "Oh Gott," schrie sie hervor. Über die Hälfte von Stephens herrlichem Schwanz, verschwand in ihrem überlaufenden Loch. Für eine Minute saß sie nur so da und versuchte sich an dieses große Biest zu gewöhnen. Doch Stephen hatte etwas anderes im Sinn. Er legte beide Hände auf ihre Pobacken und hob sie hoch, um sie sogleich wieder hart runter zu drücken. Er atmete schwer, versuchte sich darauf zu konzentrieren, nicht sofort zu kommen, was ziemlich schwer war, mit so einer aufregenden Frau auf ihm, die zudem noch so eng gebaut war. Das Gefühl glich einer angenehmen Folter. Er griff fester in ihren Hintern und fuhr damit fort, bis sie sich von allein bewegte und das Tempo erhöhte. Ihre Hüften gingen hoch und runter. Mit zunehmender Gewalt verließ sie die Kraft in ihren Zehen, mit denen sie sich in Position hielt. "Ung. UNG! UNGGH! GOTT!" ächzte sie jedes Mal, wenn sie sich auf ihn nieder ließ. Mit den Händen hielt sie die Lehne fest im Griff, während ihre Brüste vor ihm auf und nieder hüpften. Ihre Muschi musste sich langsam an den Eindringling gewöhnt haben, da er nun einfacher in sie hinein glitt, was ihr erlaubte, einen einen sanfteren Rhythmus zu finden. Bei jeder Abwärtsbewegung rückte sie nun auch gleichzeitig ein Stück nach hinten. Ihr Grunzen wandelte sich zu einem Stöhnen. Stephen faste nach ihren Brüsten und begann sie zu massieren, hielt sie fest, sodass sie sich nur noch vor und zurück bewegen konnte. Er sah in ihr Gesicht und erkannte, dass sie es genoss. Ihr Mund öffnete sich zu einem lautlosen Stöhnen, gefolgt von kurzen keuchenden Atemzügen. "Ja Baby. Komm schon," sagte Stephen erregt, während er ihre Hüften festhielt. "Oh jaaa. Das ist es," keuchte sie heiser. "Komm auf meinem Schwanz Baby," stöhnte er. "Sch-Sch-Schhheißßße!" brüllte sie, als sie damit aufhörte zu reiten und begann unkontrolliert mit den Hüften zu zucken. Stephen konnte fühlen, wie die Muskeln in ihrer Muschi sich zusammen zogen, um ihn förmlich zu zerquetschen. Sie kam hart. So hart wie es Stephen noch nie erlebt hatte und es nur aus billigen Pornos kannte. Ein Schwall aus milchiger Flüssigkeit spritzte förmlich an seinem Schaft vorbei auf seinen Bauch. Er knetete ihre prallen Brüste noch fester und versuchte mehr von sich in sie hinein zu pressen. "OOOooooooGOTT!" Schrie Sonya laut aus sich heraus. Der Schrei hallte von den Wänden wieder. Auch er konnte seinen Höhepunkt nicht länger zurückhalten. "AAAaaoooww!" schrie sie laut und starrte ihm direkt in die Augen, als er sich Schub um Schub, mit den Zähnen knirschend, in ihr entleerte, um dann seinen Kopf erschöpft an ihre Brust zu lehnen. Erschöpft nahm er das Headset ab und legte die Fernbedienung zu Seite. Er bemerkte den feuchten Fleck auf seiner Hose und musste grinsen. Wahnsinn, dachte er, ist ja besser als Brainstorm. Mit diesem Spielzeug würde er sicherlich noch viel Freude haben. |
|
#4
|
|||
|
|||
|
Collien und der Praktikant
Praktikum bei Viva ~~ Einleitung ~~ Am Montag begann mein Praktikum bei Viva. Meine Aufgabe war es hauptsächlich die Gäste in dem VIP Raum mit Kaffee, Tee oder sonstigen Getränken zu versorgen. Diese Angelegenheit war zwar nicht sehr anspruchsvoll, jedoch bekam man so Kontakt zu den hübschen (weiblichen) Stars im Musikbusiness. Am Montag ging es zunächst weniger aufregend los. Zunächst betrat ich das beeindruckende VIVA Gebäude. An dem Empfangstheke wurde ich freundlich von einem hübschen, jungen Mädchen begrüßt. „Hi, wie kann ich dir helfen?“ „Ich fange heute mein zweiwöchiges Praktikum hier an. Leider weiß ich aber nicht wo ich hin muss.“ „Hast du irgendein Brief erhalten? Vielleicht steht da ja ein Ansprechpartner drin?“ Ich setzte meinen Rucksack ab und kramte den Brief heraus. „Stimmt, du hast Recht: Ansprechpartner: Stefan Tretzmann“. Lass ich ihr aus dem Brief vor und gab ihn ihr. „Okay, ich versuche mal Stefan zu erreichen, setzt dich doch solange in den Wartebereich.“ Dabei zeigte sie auf die Sitzbänke in der Mitte des Raumes. „Ich gebe dir dann Bescheid, wen ich ihn erreicht habe.“ Ich setzte mich auf die Sitzbank und beobachtete die Leute, die durch die Eingangstür kamen. Nach zirka 5 Minuten tickte mir Anne-Marie, das Mädchen von der Anmeldung, auf die Schulter. „Stefan Tretzmann bittet dich in den zweiten Stock, Raum 239 zu kommen.“ „Super, danke für deine Hilfe.“ lächelte ich sie an. „Viel Spaß bei deinem Praktikum hier, wir werden uns dann bestimmt öfter sehen. Ich heiße übrigens Anne-Marie.“ Lächelte sie mich an und ging wieder zurück zur Anmeldetheke. Ich griff meinen Rucksack und ging Richtung Fahrstuhl und stieg im zweiten Stock aus. Bei Raum 239 angekommen klopfte ich und trat hinein. Freundlich wurde ich von Stefan Tretzmann begrüßt. „Hi, du kannst mich ruhig Stefan nennen, wir sind hier alle per du. Sorry, aber ich habe leider wenig Zeit dir alles zu zeigen, aber Collien müsste gerade frei sein. Sie ist bestimmt so nett und macht mit dir einen Rundgang.“ Daraufhin druckte er die „4-3“ auf seinen Telefon und bat Collien mich in seinem Büro abzuholen. Kurz darauf klopfte es an der Tür und Collien trat hinein. Sie trug eine sehr enge Jeanshose und ein türkises Top, bei dem ihre großen Titten herrlich zur Geltung kamen. „Hi, ich bin Collien – aber das weißt du bestimmt schon.“ Dabei zwinkerte sie mir zu. „Dann zeige ich dir mal deinen neuen Arbeitsplatz für die nächsten zwei Wochen.“ Ich verabschiedete mich noch von Stefan und ging mit Collien aus dem Büro. Wir gingen ein paar Schritte, dann stoppte Collien vor einer Tür. „So, hier haben wir die Maske, wo die Musikgäste für die Show geschminkt werden. Hier musst du die Leute von dem VIP-Raum auch hinbringen.“ Wir gingen einige Türe weiter, als wir wieder vor einer großen Eisentür hielten. „Hier ist der Hintereingang zu dem Interaktivstudio. Wir können ja mal einen Blick hinein werfen, wenn du möchtest.“ „Ja, klar – sehr gerne.“ Erwiderte ich. Collien öffnete die Tür und wir gingen einige Schritte hinein. Es sah alles viel kleiner aus, als im Fernsehen. Vor der Kamera stand Gülcan, die ein paar Einspieler für die Sendung vorbeireitet, die später als Trailer zwischen Werbung und Show laufen. Wir gingen leise wieder hinaus, um sie nicht abzulenken. Nun gingen wir zum Fahrstuhl und führen in den dritten Stock. Dort gingen wir zu der zweiten Tür auf der rechten Seite auf dem groß „VIP-Raum“ stand. „Dieser Raum kann nur mit einer Chipkarte betreten werden – um die VIP’s vor neugierigen Fans zu schützen“, erklärte mit Collien. Sie nahm ihren Vivaausweiß und zog ihn durch den Magnetkartenleser. „Du bekommst morgen auch so Einen, damit du auch hier Zutritt hast.“ Sagte Collien beiläufig. Nun kam man in eine kleine Teeküche an der ein weiterer Raum grenzte. Collien öffnete auch diesen und schloss die Tür hinter uns. „So hier ist nun der eigentliche VIP Raum. Denn wie gesagt nur die Stars und berechtigte Leute betreten dürfen. Da hinten ist auch noch ein kleines Bad, in dem sich die Strars auch noch vor der Show frisch machen können.“ Sie zeigte auf die verschlossene Tür mit dem Schild Bathroom. Es war ein sehr hübsch eingerichteter Raum. Es gab auch eine kleine Bar, gegenüber stand ein gemütliches Sofa mit großen Vivaförmigen Kissen. An der Wand waren Fotos von den Stars, die bereits bei VIVA zu Gast waren. In der Ecke stand ein großer Fernseher, auf dem das Programm von Viva lief. Das Licht konnte individuell eingestellt werden. Ich war etwas erschlagen von den vielen Eindrücken. „Hier wirst du den Stars alles bringen und besorgen was sie wollen.“ Sagte Collien während wir wieder aus dem Raum gingen und uns Richtung Fahrstuhl bewegten. Nun führen wir in die erste Etage und Collien zeigte mit die große Kantine. „Bezahlt wird hier mit deiner Magnetkarte. So, jetzt gehen wir in mein Büro, damit du weißt, wo du mich finden kannst.“ Wir stiegen wieder in den Fahrstuhl und fuhren in die zweite Etage. Etwa 6 Türen neben dem Büro von Stefan hatte Collien ihr kleines Büro. Sie schloss es auf und bat mich hinein. Sie hatte einen kleinen Schreibtisch und zwei gelbe, halbrunde Sitzstühle mit einem runden Glastisch. „Tja, hier findest du mich, oder du wählt die Direktwahl 43. Hast du bis jetzt irgendwelche Fragen?“ „Nein eigentlich nicht.“ Ich hatte ihr eigentlich gar nicht richtig zugehört sondern ihr während der ganzen Zeit nur auf ihren Arsch und ihren Busen gestarrt. „Ach so, hier ist noch dein Mobilteil.“ Sie übergab mir das kleine Telefon. „Es hat die Nummer 162. Am Besten du gibst es nach Arbeitsschluss unten an der Anmeldung bei Anne-Marie ab, die stellt es auf die Ladestation. Und am nächsten Morgen kannst du es dir dort gleich mitnehmen.“ Ich nickte und steckte mir das Gerät gleich an den Gürtel meine Hose. „So, ich würde sagen du schaust dir alles mal genauer an und wir treffen uns um halb zwei in der Kantine.“ Eigentlich wollte ich die hübsche Collien nicht verlassen war aber gespannt darauf die anderen VIVA Gesichter zu sehen. Ich warf zunächst einen Blick in die Maske und begrüßte die nette junge Dame, die die Stars schminkt und fertig macht. Plötzlich klingelte mein Mobilteil. „Hi, ich bin es Anne-Marie. Deine Chipkarte ist schon heute fertig. Wenn du willst kannst du dir die bei mir abholen.“ „Klar, gerne. Ich komme gleich vorbei.“ Ich verabschiedete mich erstmal von der jungen Damen, die übrigens Sandra hieß und fuhr mit dem Fahrstuhl ins Erdgeschoß. Im Fahrstuhl traf ich Gülcan. Sie begrüßte mich freudig mit einem lächeln im Gesicht. Im Erdgeschoß angekommen ging ich Richtung Tresen zu Anne-Marie. Sie gab mir die Chipkarte und ich fuhr wiederum mit dem Aufzug in den dritten Stock um meine Karte gleich mal an der Tür des VIP Raums auszuprobieren. ~~ Hauptteil ~~ Zunächst sah ich mich in der Teeküche um, damit ich wusste, wo alles steht. Dann hörte ich seltsame Geräusche aus dem VIP Raum. Ich öffnete die Zwischentür einen Spalt – und was sah ich da? Collien! Sie hatte sich ihre engen Jeans runtergezogen und lag mit geschlossenen Augen auf dem Sofa und befriedigte sich mit einem gelben Dildo. Mein Schwanz wurde steinhart, als ich Collien so sah – wild fickend mit dem vibrierenden Schwanzersatz. Wie automatisch öffnete ich meine Hose und holte meinen kleinen Freund aus der Hose. Schon oft hatte ich mit vorgesellt, wie wohl die kleine Pussy von Collien aussieht – aber dass ich sie jetzt live sah! Ihre steifen Brustwarzen pieksten sich durch ihr eng anliegendes Top. Leise, damit Collien mich nicht bemerkte, öffnete ich vollständig die Tür. Da lag sie nun – eine Hand an dem Dildo, die Andere spielte mit ihren großen Titten durch das Top. Ich hielt es nun nicht mehr aus und fing an, mir einen zu wichsen. Ich stand im Türrahmen und geilte mich an den Stöhngeräuschen und dem Anblick von Collien auf. Sie war kurz vor ihrem Orgasmus, auch ich war kurz davor mein Sperma aus mir zu schießen – doch wohin? Leise flüsterte ich wie in Tranche zu Collien: „Collien, darf ich auf dir abspritzen?“ Sie öffnete die Augen und erschrak. „Oh, stehst du schon lange hier?“ stöhnte sie mich an und guckte auf meinen harten Schwanz, der gerade von meiner Hand bearbeitet wurde. „Erst benutzt du mich als Wichsvorlage und jetzt willst du auch noch auf mir abspritzen? Zuerst kriege ich aber einen ordentlichen Fick, mein junger Freund!“ sie zog sich etwas ärgerlich den Dildo aus ihrer Fotze, schaltete ihn aus und warf ihn auf den Boden. Er glänzte vor lauter Fotzenschleim. Collien winkte mich näher zu ihr und öffnete die Schublade an dem Beistelltisch und holte ein Kondom heraus. Mit den Worten „Ich will ja nicht, dass du schon vorher in mir abspritzt.“ Streifte sie mir gekonnt und sehr zärtlich das Kondom über mein steifes Glied. Ihre Hände waren kalt und etwas zittrig. Nun zog sie langsam ihr Top über den Kopf. Erst sprang eine Brust heraus, dann die zweite. Dann lehnte sich verführerisch zurück und sagte: „So, nun fick mich mal richtig schon durch, dann darfst du mir auch ins Gesicht wichsen!“ Schnell zog ich meine Hose und die restliche Kleidung vollständig aus. Collien hatte sich an die Kante des Sofas gesetzt, dass nutzte ich, um mich genau vor ihre vollrasierte Fotze zu knien. Ich roch den Duft von ihrem Fotzenschleim und konnte nicht anders, als mit meiner Zunge danach zu schlecken. Collien stöhnte laut auf. Mit meiner Zunge umkreiste ich ihren Kitzler, meine beiden Hände streichelten ihre Oberschenkel – was sie rasend machte. Plötzlich stöhnte sie: „Steck mir jetzt endlich deinen Schwanz in meine Fotze.“ Ich ließ sie aber noch etwas leiden und genoss den Geschmack des Fotzenschleims, der immer mehr wurde. Jetzt, wo sie kurz vor ihrem Orgasmus war, stoppte ich die Leckspielchen und setzte meinen Schwanz an der Fotze von Collien an und er gleitet, wie ein heißes Messer durch Butter, in Collien ein. Ich fing mit sehr langsamen Bewegungen an – unsere Körper waren schon jetzt schweißnass. Colliens zarte, junge Haut glänzte, als ob sie mit Öl eingerieben war. Collien verdreht die Augen und war der Ohnmacht nahe, als sie immer wieder meinen Schwanz tief in ihr Fickloch bekam. Während ich Collien ran nahm betrachtete ich ihre schönen, großen Titten – ob sie auch auf Tittenficks steht? Dann steigerte ich mein Tempo zu wilden Fickstößen, bei denen Collien jedes Mal laut vor Geilheit aufschrie. „Jetzt fick mich in mein Arschloch!“ schrie Collien plötzlich. Ich unterbrach meine harten Fickstöße und Collien kniete sich auf das Sofa, so dass ich sie von hinten im Doggy-style ficken konnte. Ich setzte vorsichtig meinen Schwanz an dem Arsch von Collien an. Sie hielt die Luft an und ließ sich von mir meinen harten Schwanz in ihren Arsch schieben. Sie warf ihre langen Haare nach hinten und stieß einen spitzen Schrei aus. Ich hielt eine herabhängende Brust in meiner Hand und fickte sie immer wieder in ihr kleines Arschloch. Mit der anderen Hand befriedigte ich ihren Kitzler. Dann war es so weit, Collien bekam ihren Orgasmus – sie zitterte am ganzen Körper und die ganze Anspannung fiel von ihr ab. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus, denn ich war zu meiner Verwunderung noch nicht gekommen. Collien zog mir das Kondom vom Schwanz und nahm ihn in die Hand zur finalen Aufgabe. Sie brauchte nur wenige Wichsbewegungen, bis das Sperma in meinem Schwanz schoss und ich ihr alles in ihr Gesicht spritzte – so wie sie es mir versprochen hatte. Collien tropfte mein Sperma von ihrem Gesicht auf ihre schweißnassen Titten. Mit spermaverschmiertem Gesicht lächelte sie mich grinsend an und sagte: „für einen Praktikanten war der Fick gar nicht mal schlecht.“ Dann leckte sie sich genüsslich mein Sperma vom Gesicht und ging Richtung Bad. Ich zog mich wieder an und verließ den VIP Raum um mich, wie geplant, mit Collien um halb zwei in der Kantine zu treffen. |
|
#5
|
|||
|
|||
|
Zitat:
wär doch geil wenn die geschichte fortsetzen würde mit LaFee oder Gülcan oder sonst jemand??? |
|
#6
|
||||
|
||||
Janin Reinhardt Teil 5
Janins körperlicher Zustand verschlechterte sich langsam aber stetig, rein ausserlich sah sie immer noch perfekt aus aber durch den Schlafmangel und ihre Drogensucht hatte sie deutliche Augenringe und vor allem sichtbare Einstichlöcher vom Heroinspritzen im Oberarm. Nachts musste sie ja für Sergej anschaffen gehen, hatte dann 2-3 Stunden Schlaf und dann wartete der korrupte Detektiv auf sie. Nach 3 Wochen war sie so ziemlich am Ende, ausserdem war es in den Nächten so fast nackt schweinekalt und Janin beschloss Sergej ihren Zuhälter und Drogenlieferant zu fragen ob er ihr helfen könne.
Als sie zu ihm ging sagte er schon von sich aus „ Gut dass du kommst, ich habe ein Problem“ Janin fragte „ Welches denn“ und er sagte „ Ich hab dich beim Zocken verspielt, so ein Mist, du bist meine beste Nutte“ Janin überlegte kurz und fragte „ Wie geht’s jetzt weiter und woher bekomm ich meinen Stoff“ Sergej antwortete ihr „ Keine Sorge wenn du dich weiter so ficken lässt bekommst du alles was du brauchst, wir fahren morgen ein wenig weg, pack alles zusammen was du hast, heute hast du mal frei“ Janin war das natürlich recht, sie wollte sowieso weg, wohin war ihr egal. Sie packte ihre paar Sachen die sie noch hatte in eine Sporttasche und schlief nach langer Zeit mal wieder normal eine Nacht durch. Am nächsten Morgen wurde sie schon von Sergej abgeholt und es ging Richtung Heimat für Janin. Nach ein paar Stunden als sie schon in Thüringen waren brauchte sie wieder ihren Schuss Heroin und zog sich die Ladung auf einer Tankstellentoilette rein. Scheinbar war die Menge zuviel gewesen und sie kippte im Auto bewusstlos weg. Als sie wieder wach war sah sie dass sie in einer ziemlich üblen fertigen Stadt waren und sie fragte Sergej „ Oh Mann wo sind wir denn hier“ Er sagte „ Hier ist dein neuer Arbeitsort, wir sind in der Tschechei in Chomutov“ Janin war nicht gerade begeistert aber es nutzte ja nichts. Sie hielten dann in einer Seitengasse vor einem zweistöckigem Haus mit der Leuchtreklame „ SM-Club Excess an“ Sergej ging mit Janin bei einer Nebentür hinein und sie kamen in einen kleinen Saloon. Dort angekommen begrüsste sie ein junger gut aussehender Mann mit Namen Boris. Er sagte zu Sergej „ Wow die sieht wirklich geil aus“ und dann zu Janin „ Zieh dich mal aus, ich will dich ganz sehen“ Janin tat es und drehte sich ein paarmal damit er sie bewundern konnte. Boris pfiff begeistert und begutachtete sie genauer „ Ok schöne schlanke Beine, ein geiler Knackarsch und eine schöne glatt rasierte Pussi, schön straffer Bauch und nette kleine feste Titten“ Er fragte Sergej „ und was hat die kleine so drauf“ Sergej sagte ihm „ Alles was Männer wollen, sie mag vor allem in den Arsch gefickt werden und sie macht alles auch ohne Gummi“. Boris war sichtlich zufrieden und er fragte diesmal Janin „ Ok ich mag dich jetzt schon und ich weiss auch genau wer du bist, du geile Sau, Warum hast du das eigentlich so nötig? Bevor Janin antworten konnte hatte Sergej ihren Arm genommen und zeigte Boris die Einstiche. Dieser nickte und sagte zu Janin „ Aha das erklärt alles, wieviel brauchst du denn so von dem Stoff“. Janin meinte „ Eine Spritze pro Tag und auch ein bisschen Koks“. Boris sah sie an und sagte „ Das Zeug kostet, du wirst bei mir richtig rangenommen werden, dich mach ich zu meiner neuen Attraktion und du wirst zur Lustsklavin gemacht“ Janin hatte keine Einwände und sagte nur „ Hauptsache ich kanns hier machen und nicht im Freien bei der Kälte“ Boris meinte aber „ Es läuft so, du kriegst hier ein Zimmer und bietest dich von Montag bis Sonntag jeden Tag 18 Std. jedem an, im Sommer geht’s dann ins freie an den Elendsstrich an der E 55, dort fickst du rund um die Uhr damit sichs lohnt, selbst eine wie du kriegt dort nur 20 Euro“ Janin überlegte nicht und sprach „ Wenn du mir meinen Stoff besorgst lass ich mich auch rund um die Uhr ficken, auch von 30 Typen täglich“ Boris lachte und klatschte ihr auf den Po „ Super wir verstehen uns dann zeig ich dir mal dein Zimmer und du fängst gleich mal an. Janin wollte ihre Sachen anziehen aber Boris sagte sofort „ Moment du Schlampe bleibst nackt, du bietest dich so an“ Janin nickte nur und ging mit ihm in den Hinterhof und sah ihr Zimmer. Es war eher ein Kaninchenstall, 2x 3 Meter mit einer Matratze am Boden und sonst nichts. Dann ging es in den Saloon und Janin lernte ihre Kolleginen kennen, es waren nur Russinen. Die nächste Zeit verlief ohne grosse Ereignisse, Janin war tatsächlich die Attraktion und wurde gnadenlos gefickt, es gab auch Gang-Bang Partys nur mit ihr auf denen sie komplett mit Sperma vollgesaut wurde. Im Frühjahr gingen die Geschäfte irgendwie schlechter und Boris meinte zu ihr „ Wir müssen was tun, ich verdien kaum noch was und dein Stoff wird auch nicht billiger, ich benutz dich als lebendige Werbung“ Janin sah ihn an und fragte „ Ok, was muss ich da machen“ Boris meinte nur „ Komm mal mit“ Janin ging nackt so wie sie war mit ihm und sie kamen zur Vorderfront des Hauses. Dort war eine Seite wie ein Schaufenster freigeräumt und es war mit SM- Material dekoriert“ Boris befahl ihr dann „ So reib mal deine Nippel bis sie schön stehen“ und Janin tat es. Boris holte dann Handschellen und fesselte Janins Hände und Beine so dass sie gestreckt da lag mit weit gespreizten Beinen, so dass jeder der vorbeiging ihr direkt in die offene Pussy sehen konnte. Boris kam dann noch mit einer langen Metallschnur an deren Ende Nippelklammern waren und klemmte diese auf Janins noch steife Brustwarzen. Janin stöhnte vor Schmerz und wollte sich bewegen aber sobald sie sich rührte zogen die Klammern noch mehr an ihren Brüsten. Boris lachte auf und sagte „ So bei dem Anblick kommt sicher jeder zu mir, du siehst überwältigend geil aus“ So langsam gewöhnte sich Janin an den Schmerz und wurde sogar geil, vor allem als sie die Blicke der Männer spürte die sie so sahen. Die Idee war gut und es ging wieder bergauf bis es April war. Boris kam zu Janin und sprach „ So du Ficksau die erholsame Zeit ist vorbei, du gehst ab jetzt auf die Strasse und lässt dich wirklich von jedem ab 10 Euro durchnehmen, damit sichs lohnt brauchst du mindestens 30 bis 40 Typen am Tag“ Janin erwiederte „ Wie soll ich das denn schaffen, die ficken mich ja wund und ausserdem muss ich mal schlafen“ Boris holte dann eine Tüte mit bunten Pillen hervor und gab ihr eine Handvoll und sagte „ Wenn du die nimmst spürst du nichts mehr, damit hältst du locker ein paar Tage durch“ Als Janin ihn fragte was es denn sei antwortet Boris „ Na was wohl Chrystal Meth, bei dir ists eh egal so abhängig wie du schon bist. „ Janin schluckte und nahm sofort die erste Pille ein. Boris sprach dann „ So zieh mal ein wenig an, wir müssen dich noch markieren, du bekommst ein Tattoo auf dem jeder sieht das du mir gehörst und ausserdem weiss auch jeder dass du eine billige deutsche Nutte bist“ Beim Tätowierer erhielt Janin einen Totenkopf auf dem Unterarm und war somit gekennzeichnet, durch die Pille hatte sie keinerlei Schmerzen und war richtig aufgeputscht. Als nächstes fuhr sie Boris zu ihrem neuem Arbeitsplatz an der Fernstrasse. weitere Fortsetzung ist offen, entweder geht die Story positiv oder auch negativ weiter |
|
#7
|
||||
|
||||
Janin Reinhardt Teil 6
Janin bekam ihren Arbeitsort zugewiesen, es war bei einer Bushaltstelle mitten im Wald was einige Vorteile hatte, sie konnte zum pissen in den Wald gehen und sich ungestört einen Schuss verpassen. Gefickt wurde sie rund um die Uhr teilweise direkt neben der Strasse. Janin hatte nicht gedacht dass es noch übler kommen könnte aber hier war sie absolut unten und fast am Ende. Die Typen die hierher kamen waren das perverseste Gesindel das es gab. Janin wurde fast nur von Russen und Zigeunern und sonstigen Männern ohne Rücksicht dermassen hart durchgefickt das sie es ohne die Chrystal Meth Tabletten gar nicht schaffte. Sie wurde fast immer ohne Gummi genommen und das zu zwei Dritteln in ihren Arsch. So ging es zwei Monate und es wurde langsam Hochsommer. Janin kokste wie wild und spritzte sich ab jetzt zweimal Heroin am Tag. Nachdem ihr Oberarm durch die vielen Einstiche immer öfter zu bluten begann besorgte sich Janin eine Flasche Wodka zum Desinfizieren. Vor lauter Schmerz trank sie die Flasche aus und kam auf den Geschmack. Ab da wurde Janin auch noch Alkoholikerin. Da sie ab jetzt fast immer durch den Alk und die Drogen voll zu war spürte sie keine Schmerzen mehr und stöhnte ihren „ Kunden „ lustvoll stöhnend einen Orgasmus vor.
An einem sehr heissem Tag als es schon dämmrig wurde und Janin schon voll kaputt war da sie an diesem Tag schon mehr als 30 Schwänze in sich hatte stiess ihr einer seinen dicken Schwanz so hart in den Arsch dass sie vor Schmerz aufschrie und ein ganz seltsames Gefühl im PO hatte. Der Typ hörte auf einmal auf und schlug ihr ins Gesicht wild schimpfend. In völliger Dunkelheit erwachte Janin erstmal mit einer dicken Beule an der Stirn. Sie lag nackt und überall mit Blut besudelt im Wald. Als sie aufstand bemerkte sie einen stechenden Schmerz im Po und spürte dass sie stark blutete aus dem Poloch. Sie sank stöhnend zusammen und dachte dass ihr Leben jetzt so elend in einem Sumpf aus Sex, Drogen und Alkohol vorbei war. Sie kroch so nackt wie sie war auf allen vieren Richtung Strasse und wurde als sie es fast geschafft hatte ohnmächtig. Janin erwachte dann in einem Bett in einem Krankenhaus, sie war überall an Schläuche und Infusionen angesteckt. Sie hatte körperlich keine Schmerzen mehr aber als sie sich ansah erschrak sie, sie sah aus wie ein Skelett, total abgemagert und überall komische blaue Flecken. Als sie an einer Klingel drückte erschien sofort eine Krankenschwester aber Janin verstand kein Wort. Sie schlief dann wieder ein. Beim nächsten Erwachen war sie schon ein wenig besser in Form aber sie schwitzte fürchterlich und hatte Kopfschmerzen. Nachdem sie geklingelt hatte kam ein ca. 20 jähriger sehr gut gekleideter Schwarzer herein und sagte „ Hallo Janin, endlich geht’s dir besser du warst fast tot, ich hab dich gerade noch rechtzeitig für meinen Boss hierher bringen können“ Janin fragte erstmal „ Danke aber ich glaub ich wär lieber tot, ich hab voll die Entzugsprobleme glaub ich, wo bin ich eigentlich? Der Schwarze er hiess Mike sprach „ Erstmal musste die Blutung gestoppt werden, du bist zu heftig in deinen süssen Po gefickt worden, deinen Entzug überstehst du schon, du bist hier in der besten Klinik von Ungarn“. Janin sah ihn ungläubig an und meinte“ Das kann nicht sein, wer bezahlt denn das alles und warum“. Mike fuhr mit seinen Fingern zart über ihre Wangen und sagte „ Mein Boss ist der grösste Hardcore-Porno Produzent Europas und er war schon an dir interessiert seit den schönen Bildern im Maxim noch mehr aber nach den umwerfenden Playboy-Bildern, er macht dir ein Top-Angebot. Ich freu mich auch schon auf dich und deinen wirklich wunderbaren Körper. Keine Angst du kommst erst zum Einsatz nachdem du komplett erholt und clean bist. Du hast Glück dass du dir nicht eine Geschlechtskrankheit eingefangen hast, alles andere schaffst du, ich helfe dir gerne“. Janin lächelte ihn an und meinte „ Uih du bist nett und ich probiers wieder gesund zu werden, für dich“ Mike lächelte und sagte „ Du wirst es nicht bereuen, wir beschaffen dir multiple Orgasmen die du nie vorher gespürt hast, du wirst auch mit einer Frau Sex haben“ Janin meinte „ Oh das ist mal was neues, mit einer Frau hatte ich noch nie was, ich beeile mich mit dem Gesundwerden“. Es dauerte ein halbes Jahr und es war schon fast Neujahr als Janin ihre Alkohol und Drogensucht überstanden hatte. Sie war absolut clean und sah durch die Top-Behandlung in der Klinik besser aus als je zuvor. Das einzige war noch geblieben war ihre Tätowierung. Ihre Sexsucht war durch eine Theraphie auch behandelt worden, so dass Janin eigentlich keine Lust auf den Pornodreh hatte. Mike der sich während dieser Zeit rührend um sie gekümmert hatte holte sie ab und es ging zu ihrem Boss. Die Fahrt dauerte zwei Stunden und sie kamen zu einer in einem grossem Park gelegenen Schlossähnlichen Anlage. Sie wurden vom Boss einem 50jährigem nettem unscheinbarem Herrn und Susanne einer gut-aussehenden rotblonden, vollbusigen ca. 35 jährigen nur im Bademantel bekleideten Frau empfangen. „ so endlich sehe ich dich mal in voller Pracht , du bist ein Traum einer Frau, das hier ist Susanne deine Freundin im Film, sie kümmer sich auch sonst um dich“ sprach der Boss und Susanne küsste Janin gleich auf den Mund und flüsterte „ Ich bin so heiss auf dich, ich wird dich verwöhnen wie es kein Mann kann“. Der Boss lächelte nur und sagte „ Erstmal das Geschäftliche, bei mir läufts korrekt, sieh dir mal deinen Vertrag in Ruhe an“ und er gab Janin ein vierseitiges Exemplar. Janin sah es durch und war erstaunt, sie sollte in einem Film mitwirken dafür wurde ihre komplette Bezahlung mit ihren Behandlungskosten verrechnet. Sie musste dafür mit Susanne heissen Lesbensex bieten und natürlich mit Mike und zwei anderen Männern ohne Gummi ficken. Janin fragte vorsichtshalber noch mal nach ob dass wirklich alles war was sie bieten musste und bekam zur Antwort dass ein Film mit ihr so ein Erfolg werden würde dass sie vielleicht noch eine Verkaufsprämie erhalten würde.Janin dachte sich „ Ok nach dem Porno ist Schluss, ich fang ein neues Leben an und unterschrieb den Vertrag. Susanne nahm sie dann an der Hand und sagte „ Ich zeig dir unser Zimmer und dann unterhalten wir uns im Pool oder“ Janin antwortete „ Super ich freu mich“ Das Zimmer war ein Traum, es hatte ein riesiges Doppelbett und alles an Ausstattung was es gab. Janin zog sich aus und ging nackt mit Susanne in den Aussenbereich wo der grosse Pool war. Im Pool waren integrierte Liege flächen und sie legten sich ins gemütlich warme Wasser. Janin erzählte Susanne alles was passiert war und diese erzählte ihr dann ihre Lebensgeschichte. Susanne war eine normale Büro- Angestellte die sogar mal verheiratet war aber immer schon nymphoman war. Sie war freiwillig ins Porno-Business eingestiegen nachdem sie sich ihre Brüste vergrössern hatte lassen. Als Susanne Janin fragte ob sie mal ihre Brüste anfassen wolle begann Janin Susannes ca. 80c Brüste zu massieren. Susanne sagte dann „ Ok jetzt will ich deine mal“ und umfasste Janins Brüste zärtlich. Sie nahm Janins steife Brustwarzen sanft in den Mund und saugte daran. Janin genoss diese Zärtlichkeiten und sagte nichts als Susanne ihr zwischen die Beine fasste und langsam mit dem Fingernagel an ihren Schamlippen entlang glitt. Janin stöhnte mittlerweile und ließ Susannes Finger in sich gleiten, sie spielte in Janins Lustperle und Janin spürte dass es ihr langsam kommen würde. Wie Susanne dann noch zusätzlich einen Finger in Janins Poloch steckte war es zuviel, Janin stöhnte lustvoll auf und entlud sich gewaltig. |
![]() |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) | |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Darf man Erotikgeschichten posten | sexboy | Star Talk | 4 | 08.03.2022 18:46 |
| Promis beim Pinkeln | HannesG | Star Talk | 52 | 24.10.2010 18:21 |
| Glamouröse Promis | schlafjoe | Request-Ecke | 1 | 02.06.2008 17:44 |