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Alt 11.02.2013, 04:58
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oler3976 (Offline)
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Standard Zu spät - Susanne Uhlen (selbst geschrieben)

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Zu spät – Susanne Uhlen hat verschlafen
(von oler3976)


Tüdelüt, Tüdelüt, Tüdelüt.
Tüdelüt, Tüdelüt, Tüdelüt.
Schlaftrunken richtete Susanne Uhlen sich auf, als das Klingeln des Telefons sie aus den schönsten Träumen riss.
`Sch…., kann man denn nicht einmal ausschlafen`, dachte die Schauspielerin und tastete nach ihrem auf dem Nachttisch neben dem Bett liegenden Handy.
„Ja, wer ist da und was gibt es schon so wichtiges so früh am Morgen?“, meldete sie sich als sie das Gerät nach kurzem Tasten in der Hand hatte.
„He, spinnst du? Was heißt da so früh am Morgen? Sag mir lieber wo du bleibst, wir warten seit fast einer halben Stunde auf dich.“ Die Stimme kannte Susi nur zu gut. Der Regisseur mit dem sie momentan drehte war am anderen Ende der Leitung und er klang gar nicht so freundlich, wie es sonst seiner Natur entsprach. Susi schaute auf ihren Wecker und dann fuhr sie mit einem Satz aus dem Bett.
„Mist, ist ja schon nach zehn Uhr. Tut mir leid, ich hab den Wecker nicht gestellt und total verpennt.“
„Ja, schon gut, wir können ein paar Szenen ohne dich vorziehen, aber sieh zu, dass du so schnell wie möglich kommst.“ Klick – die Leitung war tot.
`So ein Mist, nicht mal mehr duschen und frühstücken kann ich jetzt.
Und das Interview habe ich auch verpasst,´ war sie wütend auf sich selbst. Eigentlich wäre sie während ihres allmorgendlichen Frühstückes um 9.15 in ihrem Stammcafe schräg gegenüber mit einem ziemlich einflussreichen Reporter zu einem Interview verabredet gewesen. So aber schlüpfte sie so schnell sie konnte in ihre Klamotten, bürstete schnell ihre Haare durch (´ist doch gut, wenn man Kurzhaar trägt,´ dachte sie dabei), nahm sich noch einen Apfel um wenigstens ein wenig gegessen zu haben und knallte dann die Wohnungstür hinter sich zu. Gott sei Dank hatte sie gestern Abend einen Parkplatz direkt vor dem Haus bekommen und musste nicht auch noch lange bis zum Auto laufen. Ihr kleiner Flitzer sprang ohne Probleme an, Gang rein, und …… klirr. Blech schepperte auf Blech, Glas zerplatzte. Sie hatte in der Hektik die Kupplung zu schnell kommen lassen, ihr Auto machte einen Satz und schon hatte sie den Kotflügel des knapp vor ihr parkenden Fahrzeuges zerbeult und das Rücklicht eingedrückt.
„Verdammt, der Idiot hätte auch mehr Abstand halten können, so ein Ar….., das fehlt mir gerade noch,“ fluchte sie vor sich hin. Dann schaute sie sich um: niemand zu sehen. ´Also, dann los, hat ja keiner gesehen,´ war ihr nächster Gedanke und sie gab Gas.
Dies war aber ein Irrtum. Schräg gegenüber saß der Journalist mit dem sie das Interview vereinbart hatte in seinem Wagen. Er wartete auf die Schauspielerin und hatte die ganze Szene verfolgt. Und nicht nur das, als guter Reporter hatte er auch immer eine schussbereite Kamera bei sich und den ganzen Vorfall reaktionsschnell fotografiert. Der Winder hatte den Film schnell am Objektiv vorbeigezogen, eine ganze Serie von Aufnahmen war entstanden. Die Gedanken des Reporters waren ganz andere als die von Susi: `wie ziehe ich aus dem Ganzen den größten Vorteil für mich´, war seine Intention. Auch er startete seinen Wagen und fuhr davon.


Erst abends nach 20.00 Uhr kam Susanne Uhlen in ihre Wohnung zurück. Der Drehtag war lang und anstrengend gewesen, fast ohne Pause hatte sie eine Szene nach der anderen abzudrehen. Entsprechend erschöpft war sie auch und hatte vor, schnell im Bett zu verschwinden.
Dann sah sie jedoch das Blinken auf ihrem Anrufbeantworter und sie hörte das Gerät kurz ab: „Ja, hallo Frau Uhlen, hier Hans Hammer von der Blöd-Zeitung. Wir waren heute Morgen verabredet, sie sind leider nicht gekommen. Bitte rufen sie mich unbedingt noch heute zurück, es ist wichtig für sie und sie vermeiden einige Unannehmlichkeiten.“
Susi wusste, dass die Presse einigen Einfluss hatte, und so tippte sie auf die Rückruftaste und wurde verbunden.

„Hammer, Blöd-Zeitung“.
„Ja, guten Abend Herr Hammer, hier Susanne Uhlen. Es tut mir Leid wegen heute morgen. Ich habe schlichtweg verschlafen und hatte dann leider keine Zeit mehr. Wir können gerne einen neuen Termin vereinbaren. Wie passt es ihnen morgen? Ich hätte drehfrei und dann auch länger Zeit für sie. Gleiche Zeit und gleicher Ort wie heute, geht das?“
„Aber sicher Frau Uhlen. Aber die Bedingungen für das Interview stelle ich. Gehen sie doch einmal zu ihrem Fax, ich lass da gerade einige interessante Photos für sie durch. Schauen sie sich das an, ich warte auf ihren Rückruf.“ Klick – ohne sich sonst zu verabschieden hatte der Reporter aufgelegt.
Verblüfft schaute Susanne auf den Hörer, legte ebenfalls auf. Neugierig geworden ging sie in ihr kleines Büro. Eben schaltete das Faxgerät auf Empfang, dann spuckte der Kasten einige Seiten mit großen Fotos aus. Susanne wurde blass: gestochen scharf war in allen Details zu sehen, wie sie das Auto vor sich gerammt hatte, sie war als Fahrerin ebenfalls einwandfrei zu identifizieren.
„So eine Scheiße, das fehlt mir noch. Das kostet mich wieder einiges, bin mal gespannt wie viel Kohle der Typ dafür verlangt, dass er nichts gesehen hat“, schimpfte sie vor sich hin. Gleichzeitig griff sie aber zum Telefon, sie wusste dass sie zurückrufen musste, sonst wäre der Ärger vorprogrammiert.

Auf der anderen Seite wartete Hans schon auf ihren Rückruf und am Telefondisplay erkannte er sofort, dass Susanne in der Leitung war.
„Tolle Fotos, nicht wahr. Und so schön scharf. Da könnten sich einige Leute freuen. Ich hätte aber auch eine andere Lösung“, bot er Susi an.
„Ja, ist mir schon klar. Wie viel soll das kosten? Ich bekomm dann aber auch alle Negative und jeden einzelnen Abzug.“
„Kosten? Frau Uhlen, was glauben sie, ich bin doch kein Krimineller und erpresse Geld von ihnen.“
Susanne hörte den Unterton in der Stimme: „Aber was wollen sie dann?“
„Susi, ich darf dich doch so nennen, oder? Ich will dich, und das weißt du auch. Und viele Auswahlmöglichkeiten hast du nicht. Ich war nämlich heute auch fleißig und habe meine Hausaufgaben gemacht.
Wenn die Fotos an die Polizei gehen bist du wegen Fahrerflucht dran.
Und dann wanderst du für 3 Monate in den Bau, schließlich hast du immer noch Bewährung wegen deinem letzten Unfall, war ja immerhin mit Personenschaden und Fahrerflucht.“
„Ist ja gut.“ Susanne wusste, dass sie an dieser Stelle verspielt hatte.
„Was soll ich tun?“
„Morgen früh treffen wir uns zum Frühstück, Uhrzeit und Ort wie eigentlich für heute verabredet. Danach sehen wir dann weiter.“
„Ich werde da sein, bis morgen al….“.
Hier wurde Susanne unterbrochen: „Langsam Schätzchen, ich sagte doch dass jetzt nach meinen Bedingungen gespielt wird. Das du pünktlich bist ist sowieso klar. Aber ich will, dass du auch einen erfreulichen Anblick bietest. Also: du kommst ohne BH, mit durchsichtigem Oberteil, deine Nippel und die Titten müssen deutlich zu sehen und nicht nur zu erahnen sein. Dazu enge Leggins in denen deine Schenkel und dein Arsch gut zur Geltung kommen, ein Slip darunter darf sich nicht abzeichnen. Du bist barfuss und ziehst dir ein paar Schuhe mit hohem Absatz an. Verstanden?“
„Das geht nicht, so kann ich nicht ….“. Wieder wurde sie unterbrochen.
„Du kannst, andernfalls gehst du ins Loch. Also, sei pünktlich.“ Das Gespräch war beendet.
Nachdenklich starrte Susi den Hörer an, aber ihr war klar dass sie keinerlei Wahlmöglichkeit hatte. Sie musste tun, was Hans verlangte, sonst säße sie tatsächlich bald im Knast. Seufzend ging sie dann ins Bett und fiel in einen unruhigen Schlaf. Allerdings hatte sie sich heute vergewissert, dass sie den Wecker richtig gestellt hatte.


Am nächsten Morgen wachte Susanne rechtzeitig auf. Sie war total verschwitzt, so hatten ihr einige der Träume in der Nacht zugesetzt. Nackt stieg sie aus dem Bett (Nachtwäsche trug sie nie) und ging duschen, wozu ihr heute reichlich Zeit blieb. Das warme Wasser tat gut, wohlig wand und streckte sie ihren schlanken Körper unter dem Brausekopf und seifte sich dann ausgiebig ein. Wie üblich merkte sie dabei die Lust in sich aufsteigen als sie sich die kleinen festen Titten massierte, ihre Nippel wurden schnell hart und standen vorwitzig von den dunklen Warzenhöfen ab. Sie ließ ihre Hände abwärts gleiten, über den flachen Bauch und den kurz gehaltenen Busch ihrer dunkelblonden Schambehaarung, ließ ihre Finger zwischen ihre rasierten Schamlippen gleiten. Mit dem Rücken lehnte sie sich an die Wand, spreizte ihre Schenkel, konnte so mit den Fingern einer Hand in ihren heißen und inzwischen nicht nur vom Wasser feuchten Liebestunnel eindringen. Mit langsamen und genüsslichen Bewegungen fickte sie sich selbst, tastete nach ihrem G-Punkt, fand und massierte ihn, während sie mit der anderen Hand ihren angeschwollenen Kitzler stimulierte. Sie wusste inzwischen, wie sie sich am besten befriedigte, schließlich war sie schon einige Zeit geschieden und immer noch Solo, die paar Bekanntschaften dazwischen waren nichts Dauerhaftes und zählten für sie nicht. Mit geschlossenen Augen genoss sie die Gefühle ihrer Lust und brachte sich mit sicheren Berührungen zu einem schnellen Höhepunkt.
Dann jedoch dachte sie wieder an den anstehenden Termin, änderte die Wassertemperatur und brauste sich kalt ab und fühlte sich dann fit für den Tag, von dem sie nicht wusste, was er bringen würde.

Schließlich hatte sie sich abgetrocknet und stand vor dem Schrank, suchte die Sachen aus die sie anziehen wollte. Sie wählte mit Sorgfalt, wollte auf keinen Fall Nachteile für sich produzieren, indem sie den Wünschen von Hans nicht nachkam. Mit dem roten String war das noch kein Problem, der war so hoch ausgeschnitten, dass der Saum direkt unter dem Saum der Leggins sitzen würde, das dünne Bändchen hinten grub sich komplett zwischen die knackigen Hinterbacken und würde ebenfalls nicht erkennbar sein.
Schwieriger waren da schon die Leggins, die weißen die sie sonst zur Gymnastik anzog waren zwar absolut blickdicht, aber so eng und der Stoff so dünn, dass sich ihre Schamlippen zu deutlich abzeichnen würden. Sie entschied sich hier schließlich für ein schwarzes Teil, zu dem hatte sie auch einen passenden breiten Gürtel mit großer Schnalle und Metallverzierungen, den konnte sie ebenfalls anziehen. Auch die Schuhe hatte sie schnell gefunden. Rote Riemchen-Sandaletten mit vielleicht 7 cm hohem Pfennigabsatz die ihre so schon langen und schlanken Beine auf das Vorzüglichste betonten und verlängerten.
Mit nacktem Oberkörper stand sie dann aber eine Zeitlang da, die Wahl des Oberteils bereitete Schwierigkeiten. Sie probierte verschiedene Sachen an, aber entweder waren die Dinger zu durchsichtig und sie konnte gleich oben ohne gehen, oder man konnte ihre strammen Tittchen unter dem Stoff nur erahnen. Ihre immer noch steifen Nippel zeichneten sich dann zwar deutlich ab, sehen konnte man aber nichts. Schließlich fand sie das richtige Teil, ebenfalls rötlicher Farbton, zwar langärmlig und so kurz, dass es knapp über ihrem Bauchnabel endete und ein Streifen nacktes Fleisch zwischen Leggins und Top sichtbar blieb. Deutlich waren die dunklen Brustwarzen und ihre Lusthügel durch den Stoff zu erkennen, aber es wirkte nicht so nuttig wie vorher die anderen noch durchsichtigeren Teile, die sie probiert hatte. `Eigentlich sehe ich richtig sexy aus`, dachte sie und betrachtete sich mit Zufriedenheit im Spiegel. `Die 48 Jahre sieht man mir nicht an, da kann sich so manches junge Huhn mit 25 Jahren verstecken. Ist aber auch kein Wunder, ich habe mich schließlich immer fit gehalten´. Sie war stolz auf sich, erst recht nachdem sie dann noch eine kurze Jacke aus einem silbern schimmernden Stoff angezogen hatte und sich eine schwarze Ledertasche über die Schulter gehängt hatte. „Susanne, du siehst einfach noch Klasse aus“, sagte sie zu sich selbst. „Wie eine zwanzigjährige vor dem Discobesuch, einfach prima.“ `Oder wie eine Edelnutte die einen Kunden besucht´, fügte sie in Gedanken hinzu.
Dann ging sie über die Straße ins Cafe gegenüber.

Schon von der Tür aus sah sie Hans an einem Tisch ganz hinten im Lokal sitzen, das um diese Zeit immer ganz gut besucht war. Sie musste das ganze Lokal durchqueren und sie fühlte förmlich die Blicke der anderen Gäste, die ihr nachschauten, genoss diese sogar. In einem solchen Aufzug hatte sie hier aber auch noch niemand gesehen, es war Erotik pur wie sie den Räum durchquerte. Bei jedem Schritt wippten ihre kleinen straffen Brüste deutlich sichtbar für jeden, die steifen Nippel pressten sich gegen den dünnen Stoff, aufreizend schwang ihr knackiger Hintern bei jedem Schritt von einer Seite zur anderen, sie war selbst schon stark erregt. Es war ein reifer Auftritt, den sie hinlegte, jeder Regisseur wäre an dieser Stelle mit ihr zufrieden gewesen. Erst als sie sich zum Reporter an den Tisch gesetzt hatte ließ die Aufmerksamkeit die sie verursacht hatte bei den anderen Gästen nach.
“Hallo Susi, du siehst phantastisch aus. Freut mich, dass du meiner Einladung gefolgt bist.“ Hans hatte sein Frühstück schon vor sich stehen. „Was darf ich für dich bestellen?“
„Nichts“, antwortete Susanne kühl, „ich bekomme mein Frühstück immer serviert ohne dass ich noch bestellen muss. Was wollen sie also von mir?“
„Aber, aber, nicht so unfreundlich. Wir werden heute noch eine Menge Spaß zusammen haben, da sollte man doch nett zueinander sein. Du kannst mich übrigens Joe nennen, so heiße ich bei allen meinen Freunden.“
„Ich bin nicht ihr Freund“, entgegnete Susanne patzig.
„Das wird sich schon noch ändern. Und jetzt hör genau zu, ich sag es nur ein Mal: sei nett und entgegenkommend und tu was ich dir sage. Denk an die Fotos. Kapiert?“
Ja, Susanne hatte kapiert, sie wusste was von ihrem Verhalten für sie abhing. Sie wusste aber auch, was Hans von ihr wollte, sein Blick hing nämlich an ihren Titten fest. „Also, wie sieht es aus, du spielst mit oder nicht?“
Widerwillig nickte Susanne mit dem Kopf, aber was blieb ihr auch anderes übrig?
„Na, geht doch. Die Klamotte steht die richtig gut. Hast du einen Slip an?“
Wieder nickte Susanne mit dem Kopf: „Ja Hans, einen String.“
„He, ich hab doch gesagt du sollst mich Joe nennen. Geh jetzt auf die Toilette, zieh den Slip aus und bring ihn mir mit. Dafür ziehst du das hier an. Du hast 5 Minuten Zeit.“ Joe gab ihr eine in Geschenkpapier eingepackte Schachtel und Susanne ging auf die Toilette.

Es bereitete ihr keine Schwierigkeiten, aus der Leggins zu schlüpfen und den String abzustreifen, die Kabine war ziemlich geräumig. Dann öffnete sie die Schachtel und musste scharf einatmen als sie den Inhalt sah. Ein Ledergürtel mit zwei Hartplastikzapfen die daran angebracht waren, und wo die Dinger hin sollten war ganz klar. Das Ganze war mit einem weiteren Gürtel verbunden der über der Hüfte zu befestigen war und so ein herausrutschen der Plastikzapfen verhinderte. Dabei lag noch eine Tube Gleitcreme. Nur kurz starrte Susi das Teil ungläubig an, dann dachte sie aber an die nur 5 Minuten, die ihr zur Verfügung standen. Sie traute Joe durchaus zu, dass er sie anzeigte, wenn sie nicht rechtzeitig wieder zurückkam. Schon in Eile öffnete sie die Tube mit Gleitcreme und schmierte etwas davon auf den kleineren der beiden Zapfen, dann verteilte sie eine gute Portion an ihrem Hintereingang. Beim größeren Zapfen konnte sie darauf verzichten, sie war feucht und geil, auch wenn sie das eigentlich nicht wollte.
Dann legte sie den Gürtel an, schob zuerst den Größeren Dildo in ihre Muschi, dann drückte sie sich vorsichtig und langsam den zweiten in ihren Darm und schloss den Gürtel über ihrem Bauch. Schließlich zog sie die Leggins wieder an, steckte den String in ihre Tasche und ging zurück an ihren Tisch.

Es war der Wahnsinn, schon nach nur 5-6 Schritten rieben die Dildos so in ihren Löchern, das sie schwer atmen musste. Der Weg zum Tisch war nicht weit, aber sie musste unterwegs mehrere Male kurz stehen bleiben um ihre Erregung etwas abklingen zu lassen. Ihre Knie zitterten, sie hatte einen Orgasmus als sie sich dann endlich hinsetzen konnte und sich die beiden Zapfen noch weiter in ihre Löcher bohrten.
„Sieht so aus, als ob du viel Spaß hast“, grinste Joe sie an, „und davon bekommst du heute noch einiges geboten. Wo ist der Slip?“ Susi gab ihn ihm und Hans knüllte ihn zusammen, hielt sich das kleine Stoffknäuel direkt unter die Nase und sog genießerisch Susannes intime Düfte ein. „Aber jetzt lass uns erst Mal frühstücken.“
Das Frühstück war eine Qual für Susi, sie fühlte nach wie vor eine ungeheure Lust und verstärkte die Reizung durch die Zapfen indem sie unruhig auf ihrem Stuhl herum rutschte. Mehrere Höhepunkte waren der Lohn, sie hatte alle Mühe sich zu beherrschen um ihre Lust nicht laut herauszuschreien.

Endlich waren sie fertig mit dem Frühstück, Joe zahlte und sie verließen das Lokal. Auch diesmal starrten ihr die anderen Gäste nach, noch verwunderter als bei ihrem Kommen, denn jetzt musste sie zusätzlich noch etwas breitbeinig laufen, um die Reibung in ihrem Innern nicht allzu stark werden zu lassen. Sie wollte sich in Richtung ihrer Wohnung wenden, aber Joe dirigierte sie in eine andere Richtung und nach ca. 500 Metern waren sie an ihrem Ziel, einer kleinen Boutique, angekommen. Die Strecke bis dahin hatte Susanne einiges von ihrer Kraft gekostet, die Reibung in ihren Löchern und damit ihre Erregung war fast zu viel für sie. Sie war froh als Joe sie in eine der Umkleidekabinen schickte und sie anwies, sich nackt auszuziehen. Er würde inzwischen nach anderen Klamotten für sie schauen. Mit einem schmatzenden Geräusch glitten die Zapfen aus ihrem Körper und Susanne seufzte erleichtert auf, erschrak aber ziemlich als sie sah wie angeschwollen ihre Schamlippen durch die lange Reizung jetzt waren.
„Hier“, Joe gab ihr zwei Kleidungsstücke, „zieh das an, das reicht heute für dich.“
Sie nahm die Sachen und hielt einen superkurzen Minirock und eine absolut durchsichtige Bluse, ein Modell unter dem man normalerweise ein Top oder einen Spitzenbody trug, in der Hand. Den Gürtel und ihre andere Kleidung hatte Joe mitgenommen und wenn sie nicht ganz nackt wieder aus der Kabine kommen wollte, musste sie die Sachen anziehen. Die Bluse war ein luftiger Hauch von Nichts, noch viel transparenter als die Teile, die sie zu Hause hatte und die ihr heute Morgen als zu gewagt erschienen waren. Der Mini reichte nur knapp bis zum Ansatz ihrer Arschbacken, sie merkte deutlich wie ihr Hintern zu einem guten Teil sichtbar war als sie sich bückte, um die Schuhe wieder anzuziehen. Dann atmete sie tief ein, sammelte ihren Mut und trat aus der Kabine.
„Super, das steht ihnen toll Frau Uhlen“. Die Verkäuferin hatte sie erkannt, wunderte sich aber kein bisschen über ihre Aufmachung. In dem Laden hier hatte sie schon einiges erlebt, vor allem in der Dessousabteilung.
Joe bezahlte und sie verließen den Laden.

Susanne kam sich so gut wie nackt vor, als Joe sie dann mit einem Arm unterhakte und zur nächsten S-Bahn-Station führte. Es herrschte reger Verkehr und Susanne bemerkte die starrenden Blicke der Männer, die hinter ihr die Treppe zu der Station hinaufstiegen. Jeder der auch nur 5 Stufen nach ihr kam konnte ungehindert unter den Rock schauen, sah ihren prächtigen nackten Hintern und konnte Blicke in ihren Intimbereich erhaschen. Aber das Ganze erregte sie auch wieder, es stimmte nämlich wenn hinter vorgehaltener Hand erzählt wurde, was für ein scharfer Feger sie sei und einem kleinen Fick selten abgeneigt, ihre exhibitionistische Ader war sowieso den meisten bekannt. Geil wippten ihre Titten im Takt ihrer Schritte, die Nippel waren schon wieder hart und sie merkte, wie auch langsam ihr Saft an den Innenseiten der schlanken Schenkel herunter floss. Joe ging ebenfalls hinter ihr und als sie sich einmal nach ihm umdrehte sah sie, wie er seine Kamera in der Hand hatte und Fotos von dem erregenden Anblick machte, der ihn auch nicht kalt ließ, wie sie an der großen Beule in seiner Hose deutlich erkennen konnte. Schließlich stiegen sie in den nächsten Zug.
Als Susanne sich setzte merkte sie, wie der Mini noch höher rutschte und wollte ihn nach unten ziehen und die Schenkel zusammen pressen.
„Nicht doch, lass den ruhig so wie er ist. Und die Beine auseinander, sonst sieht man ja nichts.“ Joe hatte ihr gegenüber Platz genommen und fotografierte sie jetzt von vorne, dabei hatte er jetzt auch fast freien Einblick in ihre Fotze. Den hatte aber auch ein etwas älterer Mann zwei Reihen weiter und schräg gegenüber. Die kreisenden Bewegungen seiner Hände im Schritt ließen unschwer erkennen, dass er sich einen abwichste. Susanne machte es inzwischen nichts mehr aus, sich so zur Schau zu stellen, eher das Gegenteil war der Fall: sie genoss die Macht, die sie mit ihrem Körper über die Männer besaß.
Fast unbewusst fing sie an, sich selbst zu wichsen, streichelte mit einer Hand ihre nasse Liebesspalte, mit der anderen massierte sie ihre straffen Titten. Sie hatte ihre Umwelt vergessen, nahm die Blicke der Zuschauer nicht mehr wahr, lebte nur noch ihre Lust aus. Bis zum Höhepunkt kam sie jedoch nicht, denn vorher hielt der Zug.
„He, ist gut, komm jetzt, aussteigen, wir sind da“, holte Joe, der die ganze Zeit mit fotografiert hatte, sie in die Wirklichkeit zurück.
Susi stand auf, und da wo sie gesessen hatte konnte man einen großen nassen Fleck auf dem Sitzbezug sehen. Dann gingen sie zusammen noch eine kurze Strecke, bis sie an dem Haus ankamen, in dem Joe das Penthouse bewohnte.

Schon im Lift konnte Susanne sich nicht mehr zurückhalten, eng drückte sie sich an Joe, fasste mit einer Hand in seinen Schritt und massierte seinen steifen Schwengel durch den Stoff seiner Jeans.
„Langsam, der Spaß kommt erst nachher, erst machen wir noch eine schöne Fotoserie, und dann kommen die Leibesübungen“, hielt Joe sie aber zurück.
Sie waren oben angekommen und betraten die Wohnung.
Alles war teuer und modern eingerichtet, aber Susanne hatte gar keine Zeit sich richtig umzusehen. Joe dirigierte sie über eine schmale Treppe in das Obergeschoß der Wohnung, das allseitig verglast und als Fotostudio ausgebaut war, beherrscht von einem riesigen Bett in der Raummitte, darüber ein ebenso großer Spiegel an der Decke. Überall standen Scheinwerfer, Foto- und Videokameras auf Stativen und
Blitzgeräte. Was Susanne jedoch am stärksten ins Auge fiel war eine große Auswahl an Dildos und anderem Sexspielzeug, die auf einem Tisch direkt neben dem Eingang lag. Ihr war sofort klar, um was für Fotos es sich handeln würde, aber es war ihr inzwischen egal. Joe hatte sowieso schon genug Fotos geschossen, die ebenfalls die tiefsten Einblicke gewährten, und Susanne beschloss, jetzt alles mit zu machen, woran sie selbst Gefallen finden könnte.

Es brauchte keiner besonderen Aufforderung von Joe, schon während er die Scheinwerfer einschaltete hatte Susanne das bisschen Kleidung das sie trug ausgezogen und einen der Dildos vom Tisch geholt. Der Kunstpimmel war verchromt, mindestens 40 cm lang und sie konnte ihn mit einer Hand kaum umfassen. Der Natur täuschend ähnlich waren Adern und Eichel nachgebildet. Joe war kaum so schnell mit seinen Vorbereitungen wie Susanne auf dem Bett lag, die Beine weit gespreizt und sich das Gerät in ihre immer noch nasse Muschi geschoben hatte. Mit langsamen und genussvollen Bewegungen fing sie an sich zu ficken, drehte das Teil dabei hin und her, schaltete schließlich auch den Vibrationsmechanismus ein und wand sich lustvoll auf dem Bett. Sie hörte das Klicken der Foto- und das Surren der Videokameras nicht, nahm nicht einmal mehr die immer wieder aufzuckenden Blitzlichter wahr. Der Pimmel war fast zu groß für ihre Fotze, aber sie wollte ihn ganz in sich spüren. Stöhnend und keuchend schob sie ihn so tief in sich, dass sie ihn schon an ihrer Gebärmutter spürte. Stöhnend und seufzend, dabei immer wieder kleine, spitze Lustschreie ausstoßend vögelte sie sich selbst zu mehreren Höhepunkten hintereinander, laufend fotografiert und gefilmt von Joe.

Aber auch den ließ der Anblick der sich fickenden Susi nicht kalt. Längst hatte er den Reißverschluss seiner Hose geöffnet und wichste sich während des Fotografierens zu gut wie möglich einen ab. Weit spritzte seine Ladung als er kam, einige Tropen trafen Susanne auf dem Bett, die inzwischen nach einem letzten gewaltigen Höhepunkt erschöpft den Dildo aus sich gezogen hatte.
„So, und jetzt bekommst du einen richtigen Schwanz, nicht nur Plastik“, meinte Joe und zog sich ebenfalls nackt aus. Mit steil abstehendem und wippenden Schwanz begab er sich zum Bett und Susanne riss die Augen weit auf, als sie sah, welch ein Monster er da vor sich her schob. Der Schwengel erinnerte sie eher an einen Hengst als an einen Mann, war zwar kürzer aber ebenso dick wie der Plastikfreund, mit dem sie es sich eben noch besorgt hatte.
„Na los, mach die Beine auseinander, jetzt bekommst du noch etwas Lebendiges zu spüren“, wurde sie von Joe aufgefordert.
„Bitte, nicht in meine Fotze, das halte ich nicht mehr aus, ich bin da schon fast wund.“ Susanne kniete sich auf das Bett, legte den Kopf ebenfalls auf die Bettdecke und streckte den Hintern in die Höhe. Einladend teilten sich die strammen Arschbacken und der dunkel schimmernde Hintereingang bot sich zur Benutzung an, wie ein Fischmaul zog sich der Schließmuskel immer wieder zusammen und öffnete sich danach wieder. „Komm, nimm meinen Hintereingang, aber sei vorsichtig, oft bin ich da noch nicht gefickt worden und so einen Schwengel wie deinen hatte ich noch nie drin.“
Joe war es egal, in welches Loch er sich erleichtern konnte. Hauptsache für ihn war, endlich zum Zug zu kommen. Er kniete sich dicht hinter Susanne, rieb seinen Pint kurz durch die triefend nasse Fickspalte um ihn gleitfähige zu machen. Dann setzte er seine Eichel direkt auf Susannes Hintereingang, fasste mit beiden Händen um ihre schmalen Hüften und während er seinen Unterkörper nach vorne schob zog er Susanne gleichzeitig zu sich her.
„Auuuuw, aufhören, neiiiin, das zerreißt mich, stooooop, das ist zu viel, laaangsam“, glaubte Susanne zerrissen zu werden. Langsam drang der mächtige Schwanz weiter in sie ein, bohrte sich immer weiter, füllte ihren Hintereingang bis zum Platzen aus. Aber langsam wichen die ersten Schmerzen wieder der Lust, mit vorsichtigen Stößen spießte Susanne sich selbst weiter auf und schließlich spürte sie Joes Eier an ihren Arschbacken. Schnell hatten beide einen Rhythmus gefunden, unterstützen gegenseitig ihre Bewegungen, immer kraftvoller wurden die Fickstöße und schließlich wurde Susanne in ihrem Darm durchgerammelt wie noch nie in ihrem Leben. Grenzenlose Lust hatte sich wieder in ihr ausgebreitet, nie hätte sie gedacht welche Gefühle sie bei einem Arschfick genießen könnte.
Sie hatte bereits wieder mehrere Höhepunkte erlebt als Joe sich aus ihr zurückzog. Er legte seinen immer noch prallen Schwanz in ihre Arschspalte, drückte die Hinterbacken mit beiden Händen zusammen und brachte sich mit schnellen Fickbewegungen selbst zum Höhepunkt. Eine gewaltige Ladung schoss aus seiner Eichel, milchigweiß lief das Sperma über Susannes schlanken Rücken. Dann war auch Joe befriedigt, der enge Hintern hatte doch einiges an Kraft gekostet.

Nebeneinander lagen die beiden auf dem Bett und Susanne meinte: „Na, jetzt dürftest du ja zufrieden sein. Und das mit der Anzeige hat sich hoffentlich erledigt. Und wenn du willst, zu dir komme ich gerne wieder auf ein Stößchen.“
„Und ob du willst, Morgen Nachmittag um 4 Uhr bist du wieder hier. Und sei pünktlich, wir werden einen schönen Porno drehen. Ich habe da zwei Neger engagiert, die sind noch besser bestückt als ich.“
Dir Bestürzung in Susannes Gesicht bei diesen Worten war nicht echt, ihre Gedanken sagten nämlich: ´Klasse, ich glaube, ich komme dann ein bisschen zu spät, vielleicht fällt denen dann ja noch was ganz Besonderes ein`.
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Neurotiker bauen die Luftschlösser in denen später die Psychopathen wohnen. Psychiater kassieren dann von beiden die Miete.
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